Über unsUnsere FachdiensteWohnhaus für FrauenSozialkaufhaus & TafelPresseartikel & ArchivAktuelles & Offene StellenVeranstaltungenFreiwilligenbörse KISTE

Archiv 2017 Archiv der Jahre 2007 - 2016Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv: Allgemeines aus dem SkF e. V. Ibbenbüren

 

 

 

 

 

2017

Schüler machen sich für SkF stark (05/17)

90 Jahre "Mitten im Leben" (05/17)

Ein Wort zum Sonntag - Nächsten-Liebe (05/17)

90 Euro - mach` mehr draus (03/17)

Information über Menschen auf der Flucht (03/17)

 

2016

Mit so vielen Spenden haben wir nicht gerechnet (12/16)

VdK Laggenbeck und SkF besuchen Berlin (10/16)

Über das Ankommen (06/16)

"Eine gute Hilfestellung" (04/16)

Hilfestellung für den "Marathon" (04/16)

Einfach nur helfen reicht nicht (04/16)

Dankeschön für 20 Jahre Engagement (04/16)

Wer liest vor? (03/16)

Nützliches Wissen für Helfer in der Flüchtlingsarbeit (03/16)

8888,88 Euro für den guten Zweck (02/16)

 

2015

Willkommensdinner in Ibbenbüren "Meet and Eat"(12/15)

Interview mit Susanne Reibold, Gabriele Andresen und Barbara Kurlemann vom SkF Ibbenbüren (12/15)

"Gemein und Nützlich": Sozialarbeit heute(11/15)

Moll spendet für den SkF (11/15)

Rosi Giesbert ist Vorsitzende (10/15)

Über Vorsitz wird noch entschieden (09/15)

Die Geschichte hinter der Armut (03/15)

 

2014

Allein das Sozialkaufhaus hat 150 ehrenamtliche Mitarbeiter (11/14)

Leserbrief: Traue keiner Statistik (06/14)

Gemeinsam Verantwortung für Familien tragen (05/14)

Bekommen Familien die Hilfe, die sie brauchen? Fachtagung Jugendhilfe (04/14)

 

2013

Die Familie ist ihnen ein Anliegen - Mitgliederversammlung des SkF Ibbenbüren (09/13)

Gespür für soziale Notlagen - SkF verabschiedet Ludger Börgermann (05/13)

Ehrenamtliche machen Identität aus (02/13)

 

2012

Pakete mit Herz werden ausgepackt (12/12)

Anette Albermann verabschiedet (12/12)

Im Schmelztiegel der Wohlfahrt (11/12)

SkF-Angebot wird nachgefragt (11/12)

Verabschiedung von Jürgen Brinkmann (02/12)

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus (01/12)

 

2011

Weihnachtsgrüße des SkF Ibbenbüren e. V. im Jahr 2011 (12/11)

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen (12/11)

Sozialdienst katholischer Frauen: Hilfe als Team (12/11)

Treffpunkt der Generationen - Fabi wird sich zum Mehrgenerationenhaus weiterentwickeln (11/11)

 

2010

180 "Pakete mit Herz" (12/10)

Projekt soll Zukunft haben - Bericht zur Mitgliederversammlung des SkF e. V. am 01.12.2010 (12/10)

„...damit die Welt uns hört“ - Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz (05/10)

 

2009

SkF verteilt 180 "Pakete mit Herz" (12/09)

Mitgliederversammlung des SkF Ibbenbüren e. V. am 25.11.2009 (11/09)

SkF wählt neuen Vorstand (11/09)

Ehrenamt wird belohnt - zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2009 (10/09)

Sommerfest 2009 des SkF e. V. Ibbenbüren (08/09)

 

2008

SkF verteilt 185 "Pakete mit Herz" (12/08)

"Wir müssen uns nicht verstecken" - Jahresversammlung des SkF (11/08)

Dem Nächsten geben, was er braucht - SkF eröffnet neues Sozialkaufhaus (11/08)

Bundespräsident zeichnet Anneliese Bruns mit dem Verdienstkreuz aus (11/08)

Soziales und bürgerschaftliches Engagement ist gefragt (Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2008) (09/08)

20jähriges Dienstjubiläum von Herrn Jürgen Brinkmann (02/08)

 

2007

Sozialdienst kath. Frauen verteilt 194 Päckchen der IVZ-Aktion "Paket mit Herz"(12/07)

Sozialkaufhaus soll offener werden (10/07)

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 (09/07)

Sommerfest des SkF Ibbenbüren e. V. am 19. August 2007 (08/07)

Der Anfang ist gemacht (SkF erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus) (08/07)

 

 

 

 

           

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (09.05.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (08.05.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (06.05.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang  

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (30.03.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

             zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (23.03.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

             zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (08.10.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (03.06.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (27.04.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung 13.04.2016()

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (12.04.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (06.04.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

             zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.03.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Gemeinsame Pressemitteilung vom 17.03.2016:

SkF Ibbenbüren e. V. Fabi, Caritas, SkF, Begegnungszentrum und EFL-Beratungsstelle

 

 

 

 

 

Nützliches Wissen für Helfer in der Flüchtlingsarbeit

 

 

 

 

 

Fabi, Caritas, SkF, Begegnungszentrum und EFL-Beratungsstelle bieten Schulungsreihe für Haupt- und Ehrenamtliche

 

 

 

 

 

TECKLENBURGER LAND. Wie viele Menschen in der Region sich aktuell in der Flüchtlingshilfe engagieren, lässt sich nur schätzen. Eines ist klar: „Die vielen Frauen und Männer, die sich in ihrer Freizeit oder im Beruf der aktuellen Flüchtlingskrise widmen, handeln oftmals spontan – und geraten zuweilen selbst an ihre Grenzen“, sagt Wolfgang Wiggers, Leiter der Familienbildungsstätte Ibbenbüren (Fabi).

 

 

Um die Helfer zu stärken und sie mit hilfreichen Informationen zu versorgen, hat die Fabi nun in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Tecklenburger Land, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), dem Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche und der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) eine kostenlose Schulungsreihe für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe entwickelt. Auftakt ist am Samstag, 9. April.

„Wir richten uns mit der Schulungsreihe ganz gezielt an alle, die sich in der Begleitung von Flüchtlingen einsetzen und die über kein Expertenwissen verfügen“, erklärt Wolfgang Wiggers. Die Reihe besteht aus fünf Modulen zu unterschiedlichen Themen, die im Umgang mit Flüchtlingen relevant sind. Dabei werden Vorträge von fachlich qualifizierten Referenten durch Workshops und praktische Übungen ergänzt. Die Module können je nach Interessen und Bedürfnissen auch einzeln gebucht werden.

„Neben der Vermittlung von Informationen ist uns als Kooperationspartnern eine Vernetzung der Akteure hier im Tecklenburger Land ein Anliegen“, sagt Wolfgang Wiggers. Letztlich könnten die vielen Initiativen und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe durch einen gezielten Austausch voneinander profitieren.

 

 

 

 

 

Dabei bringt jeder der Kooperationspartner seine Stärken und Erfahrungen in die Schulungsreihe ein. So nehmen Fabi, SkF, Begegnungszentrum, Caritas und die EFL-Beratungsstelle mit ihren Angeboten die unmittelbaren Bedürfnisse der Flüchtlinge in den Blick und stehen parallel den vielen Helfern beratend zur Seite. Dieses Engagement soll über die Schulungsreihe hinaus intensiviert werden, zum Beispiel mit dem Angebot regelmäßiger Austauschtreffen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit unter dem Dach der Familienbildungsstätte.

Als Referenten der einzelnen Module haben die Veranstalter fachlich versierte Praktiker einge- laden. So informiert die Soziologin Birsel Yay über die speziellen Probleme von Menschen mit Migrationshintergrund. Rechtsanwalt Heiko Habbe ist Mitarbeiter von „Fluchtpunkt Hamburg“ und hat täglich mit der praktischen Umsetzung von Asyl- und Sozialrecht zu tun. Die Psychologin Veronika Wolf hat sich auf den Umgang mit traumatisierten Menschen mit Migrations- hintergrund spezialisiert und arbeitet und forscht zum Thema. Dr. Misum Han-Broich beschäftigt sich als Lehrbeauftragte der Evangelischen Hochschule Berlin und Selbstständige Beraterin unter anderem in der Ehrenamtsentwicklung mit der Bedeutung von ehrenamtlicher Arbeit in der Flüchtlingshilfe.

 

Einkaufen, medizinische Versorgung, Wohnen und Behördengänge – mit ihren Symbolen zeigen Barbara Kurlemann (SkF, v.l.), Ralph Jenders (Begegnungszentrum), Wolfgang Wiggers (Fabi) und Johannes Rott (Caritasverband) mit welchen Fragen ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe konfrontiert werden.

 

 

 

Zum Thema:

Die fünf Module

 

Auftakt ist am Samstag, 9. April, 10 bis 16 Uhr mit dem Modul „Interkulturelle Kompetenzen“ mit Referentin Birsel Yay. Im zweiten Modul „Grundlagen des Asyl- und Sozialrechts“ informiert Heiko Habbe am Freitag, 22. April, von 15 bis 19 Uhr zum Thema. Das Modul 3 widmet sich am Samstag, 4. Juni, von 10 bis 16 Uhr dem Thema „Umgang mit Traumatisierungen“. Referentin ist Veronika Wolf. Im vierten Modul geht es am Samstag, 18. Juni, von 10 bis 16 Uhr um „Ehrenamt und Integration – die Bedeutung sozialen Engagements in der Flüchtlingsarbeit“. Referentin ist Dr. Misum Han-Broich. Das Thema des fünften Moduls lautet „Grundsätzliches zur Situation der Flüchtlinge in Ibbenbüren und Umgebung“ und befasst sich mit der konkreten Situation der Flüchtlinge vor Ort. Das Datum steht noch nicht fest. Die Module können zusammenhängend oder einzeln kostenlos gebucht werden. Anmeldungen per Mail unter info@fabi-ibbenbueren.de Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldebestätigung erfolgt nicht. Bei Überschreitung der Teilnehmerzahl erfolgt eine Absage.

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK FLYER "Qualifizierung Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit"

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (09.02.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (10.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (05.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang  

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (17.11.15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (03.11.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (18.09.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (03.03.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (15.11.2014)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

            zum Seitenanfang 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (18.06.2014)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Westfälische Nachrichten (16.05.2014)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

Die PodiumnsteilnehmerInnen vom Fachtag in Emsdetten mit Moderation (Mitte) Vera Kondelrmann. Von links: Tillmann Tuchs, Leiter KJA Steinfurt; Raimund Gausmann, Leiter JA Rheine; Petra Gittner; Leiterin JA Emsdetten; Christa Kriete, CV Emsdetten; Barbara Kurlemann, Geschäftsführerin SkF Ibbenbüren, Norbert Dörnhoff, Leiter Caritas Kinder- u. Jugendheim, Rheine; Beate Tenhake, Leiterung JA Greven; Christian Büchter; stellv. Leiter JA Ibbenbüren

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (30.04.2014)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Download/Druck Flyer zum Fachtag pdf-Dokument

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (27.09.2013)

 

 

 

 

 

Die Familie ist ihnen ein Anliegen - Mitgliederversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen Ibbenbüren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (31.05.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

Fotogalerie von der Verabschiedung am 29.05.2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieser Fotos.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (02.02.2013)

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche machen Identität aus

 

 

 

 

 

Der scheidende Geschäftsführer Ludger Börgermann blickt auf 20 Jahre beim SkF zurück

 

 

 

 

 

IBBENBÜREN. Ludger Börgermann, Geschäftsführer des SkF (Sozialdienst katholischer Frauen e.V.), geht am 1. Juni in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin wird Barbara Kurlemann. Im Interview blickt der scheidende Geschäftsführer auf 20 Jahre SkF zurück.

 

Sie gehen zum 1. Juni in den Ruhestand. Sind Ihre Angelegenheiten geregelt?

 

Börgermann: Die Nachfolge ist geregelt. Viele Dinge sind einfach im Fluss und werden weitergehen. Der SkF ist ja keine Börgermann-Geschichte, sondern von vielen Menschen getragen. Vom Vorstand, von mehr als 600 Ehrenamtlichen und auch von 45 Hauptamtlichen.

 

Behalten Sie da den Überblick?

 

Börgermann: Die Mitarbeiter im Sozialkaufhaus kenne ich alle. Das hängt damit zusammen, dass ich dort viele Dinge selbst mit aufgebaut habe, und von daher auch den Kontakt zu den Ehrenamtlichen habe und auch suche. Die hohe Zahl an Ehrenamtlichen ist ein Pfund, das der SkF hat – und das unsere Identität ausmacht.

 

 

 

 

 

Ludger Börgermann ist bis 31. Mai 2013 Geschäftsführer des Sozialdienstes kath. Frauen (SkF) in Ibbenbüren. (Foto: Tobias Vieth, IVZ)

 

Sie sind 1993 beim SkF angefangen. Wie sah die Arbeit damals aus?

 

Börgermann: Von den Strukturen im Zusammenspiel zwischen Haupt- und Ehrenamt war es ähnlich, nur von den Massen her nicht – und von den Problemlagen, die während dieser 20 Jahre entstanden sind. Das Wohnhaus für Frauen kam dazu, das Sozialkaufhaus wurde mehrfach ausgebaut, die Erwartungen im Bereich des Jugendhilfe und des Betreuungsgesetzes stiegen. Die Schuldnerberatung ist dazu gekommen, die Kindertagespflege, die Freiwilligenbörse Kiste auch. Von daher entwickelte es sich stetig weiter.

 

Was haben Sie vorher gemacht?

 

Börgermann: Ich bin Kaufmann, habe 1966 eine Lehre begonnen. Ich habe dann studiert und bin umgestiegen in die Sozialarbeit. Seit 1974 bin ich im Beruf, zunächst im Jugendamt der Stadt Münster. 1979 bin ich in Ibbenbüren als Sozialarbeiter in der Jugendscheune angefangen. 1982 kam das Jugendamt. Dort hab ich die Jugendpflege aufgebaut und war im Bereich des Adoptions- und Pflegekinderdienstes beschäftigt. Denn vom Alter her passte ich nicht mehr in die Jugendscheune.

 

Haben Sie beim SkF das gefunden, was sie beruflich suchten?

 

Börgermann: Die Idee war der Adoptions- und Pflegekinderdienst, der beim SkF ja sehr gut ausgebaut war. Wir haben ihn mit zwei Kolleginnen weiter entwickelt. Zu der Zeit gab es auch schon die Kleiderkammer, also praktische Dienste. Der Ursprung des SkF ist immer die Organisation von praktischen Diensten gewesen, für Menschen, denen es nicht so gut geht.

 

 

Und ich bin der Meinung, dass unsere Aufgabe mitten in die Stadt gehört – dort, wo sie ist. Man hat uns oft gesagt: ‚Warum seid ihr hier mitten in der Stadt, das ist doch viel zu teuer. Ihr könntet doch im Industriegebiet viel billiger eine Halle anmieten.‘ Aber die Auseinandersetzung mit Armut gehört für mich dazu – und die muss man erleben und sehen, und nicht an den Rand drängen. Die Nähe und Zusammenarbeit zum Caritasverband und zur Familienbildungsstätte zeigen, dass der Ort der richtige ist.

 

 

 

Woran erinnern Sie sich besonders – im Positiven wie im Negativen?

 

Börgermann: Positiv an die Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit durch das Bundesverdienstkreuz für Anneliese Bruns, die zwölf Jahre lang Vorsitzende war und Gründungsmitglied der Bürgerstiftung ist. Das gibt Auftrieb, zu sehen, dass ehrenamtliche Arbeit auch gewürdigt wird. Nicht geklappt hat es, für unsere Aufgabe in der Schuldnerberatung eine dauerhafte Finanzierung auf die Beine zu stellen. Wir haben vieles versucht, über Präventionsmaßnahmen, über Projektarbeit. Aber das ist noch eine große Baustelle für die Zukunft.

 

Im Namen des SkF finden sich das „k“ für katholisch und das „F“ für Frauen. Welche Bedeutung haben diese beiden Buchstaben heute?

 

Börgermann: Katholisch heißt christlich, und Frauen sind Ausgangspunkt und Entscheider in unserem Verein. Frauen zeichnen sich durch sehr viel Sensibilität im Bereich des Erlebens von Problemen aus. Und dort werden dann auch die kreativen Lösungen gesucht. Ich durfte sie als Mann dann mit umsetzen. Es hat mir auch eine andere Sichtweise auf Probleme von Frauen gegeben, oft auch geldliche Probleme, die es zu Hause gibt, die Männer gar nicht sehen. Und das „k“ sind die Wurzeln: Ich bin katholisch, komme aus der Pfadfinderei, der DPSG. Und hier habe ich das christliche Miteinander wiedergefunden.

 

Worauf freuen Sie sich im Ruhestand?

 

Börgermann: Auf noch mehr Zeit mit den Enkelkindern. Und auf Dinge, die ich sonst hintenan gestellt habe, etwa das Singen. Ich habe auch der Bürgerstiftung zugesagt, dass ich nach dem 1. Juni als deren ehrenamtlicher Geschäftsführer weiter mache. Aber ich werde wohl auch noch neue Ideen finden, die ich dann mit anderen zusammen umsetzen kann. Alleine mache ich das ungern – ich brauche schon mehrere Menschen dazu.

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (24.12.2012)

 

 

 

 

 

„Pakete mit Herz“ werden ausgepackt

 

 

 

 

 

Heute wird das Gros der 660 Geschenke geöffnet/Paten haben sich viel Mühe gegeben

 

 

 

 

 

TECKLENBURGER LAND. Heiligabend, Tag der Bescherung: Heute wird auch das Gros der Geschenke der Aktion „Paket mit Herz“ ausgepackt.

Die verschiedenen Einrichtungen haben dafür gesorgt, dass die rund 660 Pakete, die zahlreiche Paten geschnürt haben, rechtzeitig zu Weihnachten bei bedürftigen Menschen unserer Region angekommen sind. Und so können sich die Paten wie immer darauf verlassen, dass sie mit ihren kleinen Aufmerksamkeiten vielen Menschen zu Weihnachten eine große Freude machen.

 

 

Von den Paten an unseren IVZ-Ständen und auch von den karitativen Einrichtungen haben wir wieder viel Positives gehört. „Nötig und zielgenau“ nennt Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren die Aktion. Die Wünsche seien deutlich formuliert und würden Jahr für Jahr von engagierten Paten sehr liebevoll erfüllt. Das gelte auch für die Verpackung. Ob Bayern-T-Shirt, eine Freikarte oder ein Elektrobaukasten, die Geschenke seien durch die Bank wunderbar verpackt. „Wie bei uns daheim“, fügt Börgermann hinzu. Nicht ein einziges Geschenk hätte beim SkF anders verpackt werden müssen.

Der Rücklauf der Präsente lag, wie bei anderen Einrichtungen auch, beim SkF bei 100 Prozent (150 Pakete). Es sei schön zu wissen, dass sich andere Menschen Gedanken machten und sich ihrer Mitverantwortung in der Gesellschaft stellten.

 

Beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren freuten sich Ludger Börgermann (Geschäftsführer), Susanne Breulmann (Sekretariat), Kathrin Dörenkämper (Allgemeiner Sozialer Dienst/Schuldnerberatung) und Renate Hungermann (Sekretariat) über die schönen „Pakete mit Herz“. (Foto: IVZ)

 

 

Das erlebten die Mitarbeiter des SkF zum Beispiel dann, wenn die Geschenke persönlich in der Geschäftsstelle abgegeben werden und es zum Gespräch kommt. Und die Mitarbeiter unserer Zeitung konnten sich davon vor Ort in den Ständen ja auch ein Bild machen

Auch für das Altheim Maria Frieden in Mettingen gehört „Paket mit Herz“ zum festen Bestandteil der Weihnachtszeit. Heimleiterin Rita Plogmann weiß, dass auch in diesem Jahr alles wieder „gut gelaufen“ ist. Gemeinsam mit den Bewohnern werden die Geschenke unter den Tannenbäumen der diversen Wohnbereiche ausgepackt. Die Mühe, die sich die Paten diesmal wieder beim Verpacken gegeben haben, beeindruckt auch Rita Plogmann. Schön seien sie allesamt anzusehen, die Geschenke. Und: „Da ist auch gar nicht zu erkennen, was da wohl drin sein kann.“

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 10.12.2012

 

 

 

 

 

Anette Albermann verabschiedet

 

 

 

 

 

Frau Anette Albermann wurde nach 18 Jahren im Sozialdienst katholischer Frauen e.V., in Ibbenbüren in den Vorruhestand verabschiedet

Am 30.11.2012 verabschiedeten sich der Geschäftsführer Ludger Börgermann, der Vorstand sowie die hauptamtlichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in einer Feierstunde von ihrer langjährigen Sekretärin Anette Albermann. 18 Jahre lang lenkte sie die Geschicke im Sekretariat des SkF an der Oststraße 39 in Ibbenbüren.

Foto: von links: Frau Lutterbey, Vorstandsvorsitzende, Frau Albermann, Herr Börgermann, Geschäftsführer

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (16.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (15.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (16.02.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (30.01.2012)

 

 

 

 

 

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus

 

 

Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen.

Ibbenbüren. Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF).

Anerkennung gab es am Sonntag für Johannes Dierker, Gerda Hänsel, Edda Jagemann, Hermann Middendorf und Barbara Schneebeck vom SkF, der in diversen Einrichtungen auf Ehrenamtliche setzen kann. Vom Boxsportverein, dessen vorbildliche Integrations- und Jugendarbeit hervorgehoben wurde, nahmen Dimitri Esau, Andrea und Wilfried Placke sowie Jessica und Udo Sperlich Auszeichnungen entgegen.

Für Kurzweil sorgten Benedikt Eggemeier und Max Janßen-Müller, die an zwei Klavieren eindrucksvoll bewiesen, auf welch hohem Niveau in Ibbenbüren Musik gemacht wird. Das zeigte sich auch bei den zweiten Akteuren des Programms: Mit ein paar Ausschnitten aus dem Musical „Der kleine Horrorladen“ begeisterten einige Mitglieder des „Quasi So-Theaters“ die große Gästeschar.

Bürgermeister Heinz Steingröver ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Er verwies auf zahlreiche Preise für die Stadt und Ibbenbürener Firmen. Und das wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Am 28. September erhält Ibbenbüren den Jugendkulturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere positive Entwicklungen: Im Stadtmuseum gibt es nun ein edles Trauzimmer, die Stadtbücherei engagiert sich erfolgreich im Bereich der Frühleseförderung und die Sommerrodelbahn landete – einer Umfrage des WDR zufolge – unter den 40 beliebtesten Ausflugszielen in NRW.

 

In diesem Jahr gab es Blumen und Ehrenamtskarten für Engagierte des Boxsportvereins Ibbenbüren sowie des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF).

Fotos: Claudia Ludewig

Auch die Seniorenarbeit, die kirchlichen Gruppen und insbesondere die Sportvereine fanden die Anerkennung des Bürgermeisters: „All dies sind Vereine, ohne die das sportliche Engagement in Ibbenbüren wesentlich geringer wäre.“ Dazu kam die Erweiterung des schulischen Angebotes der Stadt um eine Gesamtschule, eine neue Weihnachtsbeleuchtung, die Eröffnung des ersten Abschnittes der Laggenbecker Westumgehung K 24 n, der „Wasserspielplatz“ am Aasee und einige Geschäftsneubauten in der Innenstadt, aber auch zahlreiche Events, zu denen Steingröver ebenfalls den beliebten Wochenmarkt zählt. „Die Innenstadt attraktiv und belebt zu halten ist gar nicht so einfach“ meinte der Bürgermeister.

Leider sähen die Finanzen der Stadt nicht so rosig aus, bedauerte Heinz Steingröver. So werde das Defizit in diesem Jahr zwar geringer ausfallen als im Vorjahr – und das trotz einer Kürzung der Schlüsselzuweisung um 4,5 Millionen Euro – aber: „Wir werden größere Probleme haben, die Haushaltssicherung zu vermeiden.“ Trotzdem setzt der Bürgermeister Sonntagmittag auf Optimismus und beendete seinen Vortrag mit den Worten: „In diesem Sinne sollten wir zuversichtlich ins Jahr 2012 blicken, auch wenn’s schwer wird.“

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsgrüße des SkF Ibbenbüren e. V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (08.12.2011)

 

 

 

 

 

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen

 

 

 

 

 

Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf: Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. I

bbenbüren (von Claus Kossag). Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf. Sie geben Erfahrungen weiter, greifen bei Bewerbungen unter die Arme und nutzen ihre Kontakte bei der Jobsuche.

Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. Das hat German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, am Mittwochabend beim Jahrestreffen in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) zum Ausdruck gebracht. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es „Alt für Jung“, von Rieping als „Leuchtturm-Projekt“ der Bürgerstiftung bezeichnet. Er dankte den „Machern“, den vielen Ehrenamtlichen und Crista Terheiden. „Was sie bewegt haben, verdient allergrößten Respekt und Anerkennung“. German Rieping lobte die soziale Kompetenz, die die Coachs einbringen, ein wirkliches „an die Hand nehmen“ junger Menschen. Unterstützt wird das Projekt der Bürgerstiftung vom Lions Club Tecklenburg und von der Agentur für Arbeit.

 

 

Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land dankte den Coachs des Projektes „Alt für Jung“, die von Beginn an dabei sind. Von links: Projektleiterin Christa Terheiden, Dr. Norbert Köster, Edda Jagemann, Paul Garmann, Hermann Middendorf und German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung. Ebenfalls als Coachs von Beginn an dabei sind Reinhold Baumeier und Konrad Bertels (nicht auf dem Foto). (Foto:Claus Kossag)

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (02.12.2011)

 

 

 

 

 

 

 

Der alte und neue Vorstand (v.l.): Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika Kraatz, Agnes Lohmann, Jutta Lutterbey, Rosi Giesbert, Barbara Schreck und Elisabeth Grewe.                                                                                                                    Foto: Francis Kroll

 

 

 

 

 

Sozialdienst katholischer Frauen: Hilfe als Team

 

 

 

 

SkF hat ein neues Präventionsprojekt im Angebot

 

 

 

 

 

-kro- IBBENBÜREN. Die Hilfsangebote des Sozialdienstes katholischer Frauen haben sich um das neue Präventionsprojekt „Wir für Kinder“ vergrößert. In Verbindung mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land helfen, unterstützen und begleiten dabei ehrenamtliche Helfer Kinder bei ihren Hausaufgaben oder fördern das Lesen und die Sprache. Während der Mitgliederversammlung der SkF, zu der die Vorsitzende Jutta Lutterbey zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, berichtete die Dipl.Sozialpädagogin Ursula Beyer als Sprecherin des neuen Projektes über ihre Arbeit. Die neuen Begleiter werden vor ihrem Einsatz qualifiziert durch die Fabi und den SkF und erhalten zum Abschluss ein Zertifikat. Im Januar 2012 beginnt wieder eine neue Ausbildung zum Coach mit pädagogischen Themen rund um das Kind, sodass dann 30 Begleiter im Einsatz sind.

Auch die üblichen Regularien einer Jahreshaupt- versammlung kamen nicht zu kurz. Im Jahresbericht erfuhren die Anwesenden Veränderungen oder auch positive Neuheiten.

 

Der SkF-Vorstand und Geschäftsführer Ludger Börgermann haben neben ihren Sitzungen auch an überörtlichen Treffen teilgenommen. Das hauptamtliche Team hat sich in den vergangenen Jahren fast verdoppelt, sodass der SkF mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen ist, sagte Jutta Lutterbey.

„Der SkF ist mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen.“

Jutta Lutterbey, Vorsitzende


Ralf Müller von der Caritas stellte einen ausgeglichenen Finanzbericht vor. Kassenprüferin Gisela Poggemann bescheinigte eine ordnungsgemäße Prüfung. Einstimmig wurde Entlastung erteilt. Einstimmig war die Versammlung dafür, den Überschuss in die Gewinnrücklage einzustellen. Der SkF ist seit 1927 in Ibbenbüren und im Altkreis Tecklenburg tätig. Als „SkF e.V. Ibbenbüren“ wurde er jetzt neu ins Vereinsregister eingetragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahlen, Daten, Fakten aus der Arbeit des SkF

 

 

 

 

 

314 Ausweise sind für die Ibbenbürener Tafel ausgestellt für 799 Kunden, davon 294 Kinder. Die Spendenbereitschaft ist hoch.

 

Im vergangenen Jahr gab es bei der Weißrusslandhilfe keine Kindererholung aus Mangel an Gasteltern.

 

Bei der Freiwilligenbörse „Kiste“ wurden drei Vorleseprojekte begleitet und eine siebenteilige Veranstaltungsreihe „Hilfe zur Selbsthilfe im Ehrenamt“ gestartet.

 

Bei der Jugendhilfe wurden Aufgabengebiete zusammengefasst und nur mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt.

 

Das Sozialkaufhaus und der soziale Dienst sind ausgelastet.

 

Die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist unverändert. 116 Frauen und Männer sind in der Kleiderkammer, im Haushaltslädchen, im Sozialpunkt, in der Suppenküche und bei der Tafel im Einsatz.

 

Die Nachfrage bei der Schuldner- und Insolvenzberatung ist ungebrochen.

 

Im Betreuungsverein, wo neben Demenzerkrankten auch psychisch Erkrankte und Suchtkranke betreut werden, ist die Anzahl der begleiteten ehrenamtlichen Betreuungen weiter gestiegen. 26 neue Betreuer konnten gewonnen werden.

 

Im Wohnhaus für Frauen wurden in 2010 13 Frauen aufgenommen.

 

Über den Adoptions- und Pflegekinderdienst werden zurzeit 113 Kinder in Pflegefamilien betreut, davon sind 21 Kinder entwicklungsbeeinträchtigt.

 

Beim Jugendhilfedreieck hat es 2010 fünf Neuvermittlungen in Pflegefamilien gegeben.

 

In der Kindertagespflege wurden 13 neue Tagesmütter ausgebildet, sodass 160 Tageskinder von 58 Tagesmüttern betreut wurden.


Beim Projekt
„Alt für Jung“ in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land konnten 18 von 82 betreuten Schülern eine Lehrstelle finden.

 

 

 

 

 

 Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (11.11.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V.

vom 17.12.2010

 

180 "Pakete mit Herz"

Ein herzliches Dankeschön sagen Ludger Börgermann (Geschäftsführung), Ute Middendorp, Jürgen Brinkmann, Melanie Haslage und Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen ihren Spendern für das Engagement bei der Aktion "Paket mit Herz". 180 liebevoll verpackte Weihnachtsgeschenke konnten an Mitmenschen in Not weitergegeben werden.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.2010)

 

 

 

 

 

Projekt soll Zukunft haben

 

 

 

 

 

Jugendliche Straftäter / Mitgliederversammlung des SkF

 

 

 

 

 

-al- Ibbenbüren. Das Studentenprojekt der studentische Begleitung von Sozialstundenableistern,für das die Studentinnen der FH Osnabrück Sarah Kriege und Carolin Wall ein Konzept entwickelt hatten, soll möglichst fortgesetzt werden als pädagogische Begleitung. Dieses Anliegen des Sozialdienstes katholischer Frauen stellten Gabriele Andresen und Melanie Haslage bei der Mitgliederversammlung am Mittwochnachmittag in der Familienbildungsstätte vor. Es habe sich gezeigt, dass eine Begleitung durch pädagogische Fachkräfte dringend notwendig sei. Diebstahl, fahren ohne Fahrerlaubnis und Schlägereien unter Alkoholeinfluss sind Delikte, für die Sozialstunden geleistet werden müssten.

Betreuungsweisungen werden vom Gericht als Konsequenz auf Straftaten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren angeordnet. Doch von 10 000 Sozialstunden seien 2009 nur 3000 ordnungsgemäß geleistet worden. Melanie Haslage, zuständig für soziale Gruppenarbeit und Betreuungsweisungen, stellte vor, wie mit den Jugendlichen gearbeitet werden könne, beispielsweise durch Themenblöcke zur Schuldnerberatung, Sucht- und Drogenberatung. Bei der Organisation wird eine Kooperation mit dem Diözesanverband, den Jugendämtern und der Gerichtskasse gewünscht, um das Projekt zu finanzieren. Zudem sei man auf Spenden angewiesen.

Die Vorsitzende Jutta Lutterbey hatte zu Beginn den Jahresbericht vorgestellt. Vom Adoptions- und Pflegekinderdienst berichtete sie von 103 laufenden Pflegeverhältnissen. Vom Jugendhilfedreieck würden zurzeit 15 Sonderpflegefamilien betreut. Es setzt sich aus dem Verbundsystem SkF Ibbenbüren, Caritas Rheine und Kinder- und Jugendheim Rheine zusammen. 2009 wurden 317 Tagespflegekinder von 150 Tagespflegepersonen betreut, 2008 waren es noch 103 Kinder weniger.

 

 

 

 

 

2009 und 2010 haben sich die Schuldnerberaterinnen im Projekt „Finanzen im Griff“, des Landes NRW beteiligt. Sie haben 26 Schulklassen besucht, um Aufklärung über die Gefahr der Schuldenfalle zu bieten. Seit Ende 2008, so Jutta Lutterbey, befinde sich die Schuldnerberatung in Verhandlungen mit dem Kreis Steinfurt über die Finanzierung der Präventionsarbeit. Ende 2009 habe es ein konkretes Ergebnis gegeben, dass die vier Schuldnerberatungsstellen und die Verbraucherberatung im Kreis zusätzliche Mittel für diese Arbeit bekommen. Leider hätten die Verhandlungen sich bis heute gezogen, sodass noch kein Geld geflossen sei. Aktuell gebe es eine Mitteilung des Kreises, dass der Politik nahe gelegt werden solle, diesen Beschluss über die Zahlung wieder rückgängig zu machen.

Ehrenamtlich betreut wurden 407 Personen, 49 mehr als 2008. 25 neue Betreuer wurden geworben. Es wurden zwölf Erziehungsbeistand- chaften neu eingerichtet und 22 weitergeführt. Bei der sozialen Gruppenarbeit, ein Angebot der Jugendhilfe, haben sich zwei Gruppen getroffen.

Fünf Wohnungen stehen Frauen im Wohnhaus für Frauen zur Verfügung, die sich in Krisensituationen befinden. Im Jahr 2009 haben neun Frauen und zwei Kinder Schutz und Unterstützung gefunden, damit ist die Grenze der Belegung erreicht. Mehreren Frauen musste daher eine Absage erteilt werden.

Bilanz zog Lutterbey auch für die unzähligen weiteren Projekte des SkF, etwa das Sozialkaufhaus, das Projekt „Alt für Jung“, die Tafel oder die Suppenküche, die 2011 seit zehn Jahren besteht.

 

 

Zum Vorstand gab es Nachwahlen: Marie-Theres Wiesmann (mit Blumen) scheidet aus, neu gewählt wurden Elisabeth Grewe (hinten l.) und Rosi Giesbert (hinten, 2.v.r.). Mit im Bild Vorsitzende Jutta Lutterbey (hinten, v.l.), Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika Kraatz und Agnes Lohmann (vorne r.). Foto: Rita Althelmig

 

 

 

 

 

Der Kassenbericht wurde von Ralf Müller von der Altenhilfe Caritas und dem Geschäftsführer Ludger Börgermann vorgetragen. Die Kasse war von der Beratungs- und Prüfgesellschaft Münster und freiwillig geprüft worden, der Vorstand wurde daraufhin entlastet.

Aus dem Vorstandsteam ist Marie-Theres Wiesmann aus beruflichen Gründen ausgestiegen. Für den Vorstand wurden Elisabeth Grewe und Rosi Giesbert nachgewählt.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (25.05.2010)

 

 

 

 

 

„...damit die Welt uns hört“

 

 

Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz

 

 

 

 

 

-bst- Ibbenbüren. Hoffnung war das große Thema des Gottesdienstes am Pfingstmontag auf dem Platz vor der Ibbenbürener Christuskirche. In Anlehnung an das Motto des ökumenischen Kirchentages vor zwei Wochen in München, versammelten sich die Christen der evangelischen und katholischen Gemeinden Ibbenbürens im Schatten der evangelischen Kirche, um das Thema „Leben!... damit Ihr Hoffnung habt.“ von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Die Kirchenband „G-Jus“ der Matthäuskirche begleitete den Gottesdienst in mitreißender Weise mit Musik und Gesang.

 

 

Pfarrer Andreas Finke freute sich besonders, dass aus allen Stadtteilen Hunderte von Christen beider Konfessionen in das Stadtzentrum gekommen waren, um gemeinsam das Pfingstfest zu feiern. „Wir sind uns nicht in allem einig, aber wir glauben alle an den einen Gott“ erklärte er die Grundlage christlichen Lebens. Finke lud die Gläubigen zum gemeinsamen Singen, Beten, Zuhören und Feiern ein. Den Psalm 121, in dem es heißt „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“, beteten die Gottesdienstbesucher im Wechsel. „Beten Sie laut, da mit die Welt uns hört“, ermunterte Finke zu größerer Lautstärke. Als Pastoralreferent Norbert Westermann von der katholischen Mauritusgemeinde dazu aufforderte, Jesu Gruß „Friede sei mit euch“ an die Nachbarn ringsum weiterzugeben, folgten dem alle mit Freude und einem Lächeln. Pfingsten feiern die Christen die Herabkunft des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der Kirche, daran erinnerte Westermann in seinem Gebet.

 

Hunderte katholische und evangelische Christen waren zum Gottesdienst auf den Kirchplatz gekommen.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

Pastoralreferent Josef Bendfeld aus der Heilig-Kreuz-Gemeinde kündigte die Lesung aus dem Matthäusevangelium an. Den „Gang Jesu auf dem Wasser“ spielten drei Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums nach. Angst, Zweifel und Erleichterung spiegelten sich in ihren Gesichtern und in ihren Gesten, ehe die Jünger in Jesus Gottes Sohn erkannten. Der kalte Wind, den die Jünger in der Evangeliums-Geschichte ganz real am eigenen Körper spürten, wehe der Kirche im Moment ebenfalls entgegen.

 

 

 

Im Kindergottesdienst waren rote Schals Symbol für die Feuerzungen des heiligen Geistes, der sich in dieser Gestalt zu Pfingsten auf die Jünger herabsenkte.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

Der Grund liege in den Kirchen selbst und in deren Umgang mit den bekannt gewordenen Fällen sexueller Gewalt. Jetzt stehe Bekehrung und längst überfällige Reform an, so Bendfeld. Die Botschaft der Hoffnung weiterzutragen und dem anderen die Hand zu reichen, wenn er unterzugehen droht – das sei Aufgabe aller Christen weltweit.

Dass es auch in Ibbenbüren Menschen in Not gibt, zeigten anschließend ehrenamtliche Helfer verschiedener Initiativen und Mitarbeiter sozialer Dienste. Viele Menschen engagierten sich in Ibbenbüren für Menschen in Not, wie die Beispiele zeigten, beendete Josef Bendfeld diesen Teil des Gottesdienstes. Die Kollekte war für die sozialen Projekte „Weißrusslandhilfe“ und „Den Kindern von Tschernobyl“ bestimmt.

 

 

 

 

 

 

Zur Erinnerung an das Pfingstereignis und das damit eng verbundene Sakrament der Taufe gingen junge Leute mit Wasserschalen durch die Reihen und ermunterten die Gläubigen, an ihre eigene Taufe zurückzudenken. „Ohne unsere Jungen sähen wir manchmal alt aus“, freute sich Pastor Finke über das Engagement der Konfirmanden und Firmlinge. In der Christuskirche gab es in der Zwischenzeit einen Kindergottesdienst, den Pfarrerin Diemut Cramer leitete. Die Band „The Cherrys“ spielte unter der Leitung von Kantor Christian Schauerte. Feuer und Sturm, das Wehen des Windes und das Brausen des Heiligen Geistes wurden spielerisch nachvollzogen.

Nach dem Gottesdienst suchten die Besucher das Gespräch mit den Mitgliedern der Initiativen, die an Ständen ihre Angebote und Aufgaben darstellten. Für das leibliche Wohl sorgten Ehrenamtliche des Matthäus-Fördervereins mit Bratwürsten, der KAB Laggenbeck mit Bratkartoffeln und Spiegelei sowie die KAB St. Johannes Bosco mit Pommes frites.

 

Kinder und Jugendliche erinnerten die Gottesdienst- besucher mit Wasserschalen an ihre Taufe.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren und die Weißrusslandhilfe beteiligten sich an dem Gottesdienst mit Infoständen, die über die haupt- und ehrenamtlichen Angebote und Aufgaben des SkF informierten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildergalerie vom Infostand des SkF e. V. Ibbenbüren (Fotos: SkF)

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

2009

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2009)

 

 

 

 

 

SkF verteilt 180 "Pakete mit Herz"

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen Ibbenbüren (SkF) Ute Middendorp (v. l.), Gabriele Pfeiffer, Gabriele Andresen und Barbara Kurlemann verteilen bis heute Abend 180 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion "Paket mit Herz". Der SkF freut sich über die vielen Spender und wünscht allen Menschen in  und um Ibbenbüren frohe Feiertage.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (27.11.2009)

 

 

 

 

 

Mitgliederversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen Ibbenbüren

Sozialkaufhaus erfüllt Erwartungen

 

 

 

 

 

-bea- Ibbenbüren. SkF-Geschäftsführer Ludger Börgermann zog am Mittwochabend auf der Mitgliederversammlung in der Familienbildungsstätte ein rundum positives Fazit zum Jahr 2008. „Trotz der Umbauarbeiten war 2008 eine sehr positive Zeit und eine gute Basis, um darauf weiterzuarbeiten“, sagte er.
So stellte die Mitgliederversammlung eine Bilanzsumme von rund 989000 Euro und einen Überschuss von 68000 Euro fest, der in die Rücklagen fließen soll. „Die Ergebnisse von 2009 werden wohl nicht so erfolgreich sein“, merkte der Geschäftsführer an. Grund hierfür seien insbesondere die erhöhten Personalkosten.

 

 

 

Neben der Vorstandswahl (wir berichteten), bei der sich neben Annemarie Böder auch Waltraud Derikartz aus der Vorstandsarbeit verabschiedete, standen auch einige Ehrungen an. Erika Przybilla, Ursula Berlekamp (nicht anwesend) und Ursula Vosse wurden für ihr 25-jähriges Engagement in der Kleiderkammer ausgezeichnet.
In ihrem Jahresbericht fasste Annemarie Böder die wichtigsten Entwicklungen des SkF im Jahr 2008 zusammen:
Nach einer Phase des Umbaus wurde das
Sozialkaufhaus eröffnet. Die Erwartungen der Mitarbeiter haben sich erfüllt. Für viele sei das Kaufhaus ein Ort der Begegnung.
Der
Soziale Dienst hat seinen Platz ebenfalls im Sozialkaufhaus.
In der
Suppenküche arbeiten 15 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen. 18–25 Personen nehmen das Angebot derzeit an. Seit Oktober nutzt das Café „Kostbar“ zusätzlich den Raum. In der Kleiderkammer sind 42 Ehrenamtliche beschäftigt. Zehnjähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr das Küchenlädchen.
Das
Möbellager ist weiterhin Dreh- und Angelpunkt des SkF. Die Mitarbeiter verkaufen Möbel an der Kloster- und Gartenstraße.

 

 

Ludger Börgermann verabschiedete Vorsitzende Annemarie Böder (r.) und Maria-Luisa Lahme.

Foto: Beate Vieler

 

Die Ibbenbürener Tafel ist zwei Mal pro Woche geöffnet. 2008 wurden 330 Berechtigungsscheine ausgestellt. „Es ist beschämend, dass auch in Ibbenbüren immer mehr Menschen auf diese Lebensmittelhilfe angewiesen sind“, sagte Annemarie Böder in ihrem Rückblick.

 

 

Im vergangenen Jahr wurde ein Transport von 15 Tonnen von der Weißrusslandhilfe auf die Reise geschickt. Im Sommer 2009 war eine Erholungsmaßnahme für 20 weißrussische Kinder in Ibbenbüren.
Der
Sozialpunkt unterstützt die Arbeit im sozialen Dienst und in der Schuldnerberatung.
Beim Projekt
„Alt und Jung“ werden derzeit 94 Jugendliche von 12 Frauen und 21 Männern bei der Berufswahl unterstützt. Ab dem 1. November 2009 hat das Arbeitsamt die Finanzierung übernommen.
Zurzeit wird eine neue Homepage für die Vermittlungsbörse
„Kiste“ gestaltet.
Der
Adoptions- und Pflegekinderdienst/Jugendhilfedreieck betreute 23 Adoptionsfamilien und 102 Familien mit Pflegekindern.
Insgesamt wurden von der Kindertagespflege Kreis Steinfurt 214 Kinder bei Tagesmüttern betreut. Gemeinsam mit der Familienbildungsstätte wurden 31 Tagesmütter ausgebildet.
Bei der Kindertagespflege der Stadt Ibbenbüren werden 114 Kinder von Tagesmüttern betreut.
Die Nachfrage nach der Schuldner- und Insolvenzberatung ist weiterhin ungebrochen. Mit den Fraktionen des Kreistags wurden verschiedene Gespräche geführt, um finanzielle Unterstützung zu bekommen.
Im Betreuungsverein kam es zu 50 rechtlichen Betreuungen. Es gab 84 Gespräche zur persönlichen Vorsorge.
2008 wurden zehn Erziehungsbeistandschaften neu eingerichtet.
An der Sozialen Gruppenarbeit nahmen 23 Jugendliche teil. 15 Jugendliche wurden von Mitarbeitern bei den Betreuungsweisungen begleitet.
Im vergangenen Jahr haben neun Frauen und zwei Kinder Schutz im Wohnhaus für Frauen bekommen.

Trotz Umbaus ein positives Jahr für den SkF Ibbenbüren e. V.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (26.11.2009)

 

 

 

 

 

SkF wählt neuen Vorstand

 

 

 

 

 

Der SkF-Geschäftsführer Ludger Börgermann (l.) beglückwünschte am Mittwochabend bei der Mitgliederversammlung den neuen Vorstand des Sozialdienstes katholischer Frauen. Jutta Lutterbey (vorne, l.), Agnes Lohmann und Barbara Schreck (hinten, r.) hatten sich zur Wiederwahl gestellt. Neu in das Team eingestiegen ist Marie-Theres Wiesmann (vorne r.). Nach mehr als 13 Jahren Vorstandsarbeit verabschiedete sich die Vorsitzende Annemarie Böder. Sie glaube es sei an der Zeit etwas kürzer zu treten, sagte die 73-Jährige. Annemarie Böder hatte sich intensiv für den Aufbau des Sozialkaufhauses eingesetzt. In Zukunft möchte sie weiter im Lädchen des SkF arbeiten (ausführlicher Bericht morgen). Beate Vieler

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 03.10.2009

 

 

 

 

 

Ehrenamt wird belohnt

 

 

 

 

 

Woche des bürgerschaftlichen Engagements beginnt auf dem Wochenmarkt

 

 

 

 

 

-ek- Ibbenbüren. Engagement macht stark ist das Motto der mittlerweile fünften Woche des bürgerschaftlichen Engagements (2. bis 11. Oktober), die bundesweit vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) organisiert wird. In Ibbenbüren gab es auf dem Wochenmarkt ebenfalls einen Auftakt:

 

 

Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und die Freiwilligenbörse Kiste nahmen die Woche des bürgerschaftlichen Engagements zum Anlass, allen Ehrenamtlichen, die zu ihrem Stand kamen, mit der Teilnahme eines Luftballonwettbewerbs für ihre Hilfe zu danken.

"Damit wollen wir ihr Engagement würdigen und sichtbar machen“, so Edith Plegge von der Freiwilligenbörse-Kiste. Preise wie Gutscheine für Kulturveranstaltungen, Blumen, Frühstücksbuffet und Essensgutscheine sind bei dem Wettbewerb ausgelobt. Dafür müssen die gefundenen Karten allerdings bis zum 16. Oktober an den Sozialdienst katholischer Frauen (www.skf-ibbenbueren.de) in Ibbenbüren zurückgeschickt werden. Viele Ehrenamtliche nutzten zudem die Möglichkeit, eine durchsichtige Steele mit kleinen, bunten Luftballons zu füllen, auf denen sie ihre ehrenamtliche Aufgabe geschrieben hatten.

 

 

Bürgerschaftliches Engagement wurde gestern auf dem Wochenmarkt in Ibbenbüren mit einem Luftballonwettbewerb gewürdigt. Gabriele Andresen (l., SkF-Sozialkaufhaus), Ute Middendorp (2.v.l., SkF-Betreuungsverein), Edith Plegge (5.v.l., Freiwilligenbörse Kiste), Christa Terheiden (3.v.r., Bürger- stiftung Tecklenburger Land) und Gabriele Pfeiffer (r., SkF-Betreuungsverein) informierten außerdem über das Ehrenamt. (Foto: Elke Lutterberg)

 

 

Natürlich wurde der Stand auf dem Wochenmarkt auch genutzt, um interessierten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich über ein eventuelles Ehrenamt zu informieren. Betätigungsfelder gibt es auch in und um Ibbenbüren reichlich. „Bei Interesse einfach an die Freiwilligenbörse-Kiste melden“, so Ute Middendorp vom Betreuungsverein des SkF. Die Steele jedenfalls war ratzfatz voll, und auch mehr als 100 Ballons stiegen zum Himmel auf.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 31.08.2009

 

 

 

 

 

Für jeden etwas dabei (Bericht zum Sommerfest 2009 des SkF e. V.)

 

 

 

 

 

Reger Betrieb in Alter Honigfabrik

 

 

 

 

 

-däu- Ibbenbüren. Auf dem Gelände der Alten Honigfabrik an der Klosterstraße lud die Caritas am Sonntag zum Tag der offenen Tür ein, der Sozialdienst katholischer Frauen feierte sein Sommerfest, die Fabi ihr 40-jähriges Bestehen. Auch Kunstverein und Hospizverein stellten sich vor.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Caritas sowie die Weißrusslandhilfe informierten über ihre Arbeit, die Freiwilligenbörse und das Sozialkaufhaus stellten sich vor, und die Fabi zeigte ihre Angebote, unter anderem ihre Elternkurse und Nähkurse. Besonderes Aufsehen erregten Pantomimen, die Schilder der Caritas mit der Aufschrift „Not sehen und handeln“ sowie mit Verweisen auf kostenloses Blutdruckmessen trugen.
Für die Kinder wurde ein buntes Programm mit Dosenwerfen, einem Glücksrad, einem Karussell, dem Ping-Pong-Spiel und vielem mehr geboten. Die Gedächtnis- und Schätzspiele forderten auch die Erwachsenen heraus und der Bücherverkauf mit Preisen pro Kilo lud zum Stöbern ein. Für das leibliche Wohl war mit einem großen Angebot gesorgt.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

Fotogalerie zum Sommerfest 2009

 

 

 

 

 

Basketballspielen für einen guten Zweck

 

Kinderschminken

 

Eisverkauf

Hier gab es Informationen zur Arbeit des Sozialdienstes kath. Frauen  e. V. Ibbenbüren.

 

Wir danken allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen unseres diesjährigen Sommerfestes beigetragen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

2008

 

 

 

 

Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 18.12.2008

 

 

 

 

 

 

 

SkF verteilt 185 "Pakete mit Herz"

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes kath. Frauen Ibbenbüren (SkF) Ute Middendorp (v. l.), Gabriele Pfeiffer, Gabriele Andresen und Barbara Kurlemann verteilen in diesen Tagen 185 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion „Paket mit Herz“. Allen Spendern gilt Dank.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 28.11.2008

 

 

 

 

 

"Wir müssen uns nicht verstecken"

 

 

 

 

 

Jahresversammlung des SkF (von Cornelia Ruholl)

 

 

 

 

 

 

Mit Blumen gratulierten Ludger Börgermann (l.) und Annemarie Böder (r.) Anneliese Bruns zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.

(Foto: C. Ruholl)

 

Ibbenbüren. Auf wie vielen sozialen Feldern der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)  in Ibbenbüren sich  engagiert, wird nicht zuletzt bei der jährlichen Mitgliederversammlung deutlich.  Über 14 soziale Dienste und Projekte berichtete die Vorsitzende Annemarie Böder in ihrem Jahresbericht. Sie sei selbst immer wieder überrascht, wie viele dies seien:  Pflegedienst/Adoptionsvermittlung, Wohnhaus für Frauen, Erziehungsbeistandschaften, Westfälische Pflegefamilien (WPF), Kindertagespflege, Schuldner- und Insolvenzberatung, Freiwilligenbörse Kiste, Betreuungsverein, Sozialpunkt, Kleiderkammer, Weißrusslandhilfe, Tafel, Möbellager und das Projekt „Alt für Jung“.

 

Für ihren Einsatz in all diesen Bereichen dankte Annemarie Böder vor allem den vielen Ehrenamtlichen, von deren Einsatzbereitschaft sie immer wieder beeindruckt sei.   Zum neuen Sozialkaufhaus, das im Anschluss an die Versammlung feierlich eröffnet wurde (wir berichteten gestern)  sagte Annemarie Böder:  „Wir haben festgestellt, dass wir uns nicht verstecken müssen“.

 

 

 

Nach dem Jahresbericht und der Jahresbilanz 2007, die Ludger Börgermann und Ralf Müller vorstellten, wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Die Mitgliederversammlung stellte die Bilanzsumme von 913 673,82 Euro fest und einen Überschuss von 14 041,31 Euro, der in die Rücklagen fließen soll.

 

Aus der Versammlung wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der Etat der  Schuldnerberatung dringend einer Aufstockung bedürfe. Das beschäftige den Vorstand schon, so die Rückmeldung von Ludger Börgermann. Es sei bekannt, dass langfristig intensiv über die Finanzierung der Schuldnerberatung nachgedacht werden müsse.

 

Für die Arbeit der Schuldnerberatung ernte man bei allen möglichen Stellen viel Schulterklopfen, „aber das zahlt sich finanziell kaum aus“, so Börgermann. Das Grundübel dabei sei die geringe Ausstattung von Kindern in Hartz IV. „Darum müssen die Hartz-IV-Beträge für Kinder angehoben werden.“

Zwei Ehrungen standen auf der Tagesordnung der Jahresversammlung. Mit einem Blumenstrauß gratulierten Annemarie Böder und Ludger Börgermann Anneliese Bruns, die zwölf Jahre lang Vorsitzende des SkF war, zu dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse, das ihr am 4. November in Berlin von Bundespräsident Horst Köhler  überreicht wurde. Sie sprühe vor Ideen. „Ohne ihre Tatkraft wären wir nicht da, wo wir heute stehen“, so Ludger Börgermann. Das Verdienst, für das sie ausgezeichnet wurde, sei nicht alleine ihr Verdienst gewesen, so Anneliese Bruns.  Die positive Entwicklung der Projekte sei das Verdienst vieler. Sie sehe die Verleihung als stellvertretende Würdigung für die Gesamtleistung: „Wenn das Bundesverdienstkreuz aus Lebkuchen wäre, würde ich Ihnen allen ein Stück abgeben und Sie, Herr Börgermann, bekämen ein ganz großes Stück ab.“ Die Mitglieder freuten sich dann doch, dass das Verdienstkreuz nicht aus Lebkuchen war, denn stattdessen hatte Anneliese Bruns  für alle  Kaffee und Kuchen spendiert.

Und einen zweiten Blumenstrauß hatten Böder und Börgermann an diesem Nachmittag zu vergeben: Jürgen Brinkmann leitet seit 20 Jahren das SkF-Möbellager. Dafür galt ihm Dank und Anerkennung. „Sie sind für mich Urgestein des SkF“, so Börgermann.

 

Jürgen Brinkmann leitet seit 20 Jahren das Möbellager. Er sei „Urgestein des SkF“, so Ludger Börgermann. 

(Foto: C. Ruholl)

 

 

 

 

 

400 Berechtigungsscheine für die Tafel ausgegegeben

 

14 Dienste sind Eckpfeiler des sozialen Engagements des SkF (von Cornelia Ruholl)

 

Ibbenbüren.   Den Bericht über die Aktivitäten der einzelnen Dienste und Projekte des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) im  Jahr 2007/2008 stellte die Vorsitzende Annemarie Böder während der Jahresversammlung des SkF vor. Die Entwicklung in den verschiedenen Bereichen ist ein Spiegel der sozialen Situation vor Ort:

 Vom Pflegekinderdienst des SkF wurden 71 Dauerpflegen betreut, davon 51 aus Ibbenbüren. Sieben Bereitschaftspflegefamilien wurden betreut, und es gab je zwei Adoptionsabschlüsse.  28 Adoptionsfamilien mit 39 Kindern wurden beraten. Der Kreis Steinfurt werde  im laufenden Jahr den eigenen Pflegekinderdienst aufgeben. Die Betreuungsfälle werden dann nach den Wünschen der Eltern auf die vier Träger (SkF, Evangelische Jugendhilfe, Westfälisches Jugendheim und CV Rheine)  verteilt. Da mehr Fälle zu bearbeiten seien, wurde eine zusätzliche  Kraft in diesem Arbeitsgebiet und in der Kindertagespflege eingestellt.

 Im Wohnhaus für Frauen des SkF wohnten seit 1996 insgesamt 100 Frauen mit 80 Kindern. 2007 waren  dort 16 Frauen mit sechs Kindern  untergebracht. Die Auslastung sei nach wie vor gut. Im Jahr 2008 wurden dort die Außenfenster gestrichen und zwei Wohnungen wurden renoviert. 

Es wurden im Berichtsjahr 26 Erziehungsbeistandschaften eingerichtet. 16 nebenamtliche Mitarbeiter betreuten diese Beistandschaften. Vom Jugendgericht seien  in 2008 vermehrt Betreuungsweisungen angeordnet worden.

14 Kinder werden zurzeit in Westfälischen Pflegefamilien (WPF) betreut. Nach wie vor würden qualifizierte Erwachsene für diese schwere Aufgabe gesucht. WPF sind besonders geeignete Pflegefamilien, die ihre Stärke darin sehen, besonders entwicklungsbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen einen familienähnlichen Lebensort zu bieten.

Im Altkreis Steinfurt sowie in Ibbenbüren werden 259 Kinder bei 170 Tagesmüttern betreut. Im Bereich Kindertagespflege wurde  aufgrund der vermehrten Arbeit eine zusätzliche Kraft eingestellt. Die Mitarbeit in den Familienzentren in Ibbenbüren (St. Ludwig, Wittenbrink, Pusteblume in den Kommunen Saerbeck, Recke, Hörstel, Mettingen, Lotte, Brochterbeck, Ladbergen und Westerkappeln) werde von den Kindertagespflegebetreuerinnen mit unterstützt.

 In der Schuldner- und Insolvenzberatung werden zurzeit 280 Familien und Einzelpersonen beraten. In 30 Schulen wurden Präventionsveranstaltungen durchgeführt. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen in den verschiedenen Familienzentren sowie im Sozialpunkt Ibbenbüren und Recke aktiv mit. So wurde ein Kursus „Finanzkompetenz“ für Familien im Familienzentrum St. Ludwig angeboten. Die Entwicklung zeige, dass es richtig sei, mehr Engagement in die Prävention zu stecken.

65 Anfragen bearbeitete die Freiwilligenbörse „Kiste“, 48 Personen wurden in ehrenamtliche Arbeit vermittelt.

358 ehrenamtliche, rechtliche Betreuer wurden vom Betreuungsverein unterstützt.  51 Betreuer waren mit den betreuten Personen   nichtverwandt.  Die  hauptamtlichen   Mitarbeiterinnen übernahmen im Jahr 2007 selber 42  Betreuungen. Zum 1. April 2008 wurde die  Betreuungstätigkeit des Diakonischen Werkes eingestellt. An Ehrenamtlichen wurden 34 Betreuer übernommen, und es gebe sieben  hauptamtliche Betreuungen. Insgesamt werden von den hauptamtlichen Mitarbeitern heute 50 Betreuungen geführt. Die Stundenkontingente der hauptamtlichen Kräfte seien deshalb aufgestockt worden, und für Verwaltungstätigkeiten wurde eine zusätzliche Mitarbeiterin in diesem Bereich eingesetzt.

Im Sozialpunkt Ibbenbüren arbeiten zurzeit elf ehrenamtliche Mitarbeiter.

In  Kleiderkammer (40 Ehrenamtliche), Lädchen (zwölf Ehrenamtliche), Suppenküche (13 Ehrenamtliche) sind die Aktivitäten vom Jahresende bis zur Eröffnung des Sozialkaufhauses zurückgefahren worden,  da die Umbauarbeiten erhebliche Beeinträchtigungen beim Verkauf mit sich brachten. Für die hingenommene Einschränkung durch die Bauphase  sagte Annemarie Böder den Ehrenamtlichen Dank. „Diese ehrenamtlichen Aktivitäten sind ein wesentlicher Beitrag zur Finanzierung des SkF“, so Ludger Börgermann.

Die Weißrusslandhilfe hat im Jahre 2007/2008 zwei Hilfstransporte sowie weitere Aktivitäten in der Kindererholung und der Unterstützung der Armenküche in Minsk bewältigt. Insgesamt wurden die Gelder aus dem Nachlass von Pfarrer Niermann  allerdings nicht aufgebraucht. 50 Ehrenamtliche organisieren diese Hilfsaktion.

In der Ibbenbürener Tafel sind derzeit rund 400 Berechtigungsscheine für  fast 1000 Kinder und Erwachsene ausgegeben worden. Insgesamt sind 23 ehrenamtliche Helfer hier aktiv tätig. Durch großzügiges Sponsoring wurde die Anschaffung eines Kühlwagens möglich.

Im Möbellager sind zurzeit Jürgen Brinkmann, drei Kombilöhner und 45 Brückenjobber beschäftigt. Das Möbellager hat am Beratungsprozess durch den Diözesancaritasverband teilgenommen.

In dem  Projekt „Alt für Jung“ werden von 39 Coaches  107 Jugendliche betreut.

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 27.11.2008

 

 

 

 

 

Dem Nächsten geben, was er braucht

 

 

 

 

 

SkF eröffnet neues Sozialkaufhaus (von Cornelia Ruholl)

 

 

 

 

 

Ibbenbüren. Freudestrahlende Gesichter, viele Gäste in den schönen Räumen und viele Glückwünsche prägten gestern die festliche Atmosphäre bei der Einweihung des neuen Sozialkaufhauses des SkF. Vor zwei Tagen habe es noch wie eine Baustelle ausgesehen, sagte Annemarie Böder, Vorsitzende des SkF, die gemeinsam mit dem Geschäftsführer Ludger Börgermann die Gäste willkommen hieß. Daher dankte sie allen, die dazu beitrugen, dass man die Räume nun von ihrer schönsten Seite präsentieren konnte.

 

 

 

Viele Glückwünsche und auch Geschenke durften Annemarie Böder und Ludger Börgermann (v.l.) anlässlich der Eröffnung des Sozialkaufhauses entgegennehmen. Dr. Ulrich Thien (l.) sprach über die Bedeutung des Sozialkaufhauses im Kontext der aktuellen sozialen und gesell- schaftlichen Entwicklungen.
(Foto: Cornelia Ruholl)

 

Besonders freue sie sich, dass das Sozialkaufhaus auch im kirchlichen und politischen Bereich viel Anerkennung und Unterstützung erfahre, die vielen Einrichtungen, die am Zustandekommen beteiligt seien, könne sie gar nicht alle nennen. „Dieses Sozialkaufhaus ist das Ergebnis großer gemeinsamer Anstrengungen und der Zusammenarbeit vieler“, so Böder. Sie dankte auch der Architektin Barbara Biekötter, die in Zusammenarbeit mit ihrem Sohn das Projekt umsetzte. Dank galt auch Pfarrer Bernhard Honsel (kl.Foto), „der uns in unserem ehrenamtlichen Engagement immer bestärkt hat“. Detlev Becker, Geschäftsführer des Caritasverbandes Tecklenburger Land, und Hans Jacobi, bis vor kurzem Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes, galt Dank für die finanzielle Unterstützung und dafür, „dass sie uns freie Hand gelassen haben“.

Das Sozialkaufhaus sei Bündelung und Weiterführung vieler Dinge, die sich in der Vergangenheit entwickelt hätten. Es zeuge vom Engagement von Christen in Ibbenbüren „im Spannungsfeld zwischen Sozialstaat und Barmherzigkeit“, so Dr. Ulrich Thien, Referent für Soziale Arbeit beim Diözesancaritasverband, in seinem Festvortrag.

Durch Sozialkaufhäuser könne materielle Armut gemildert werden, indem der Einkauf dort Spielräume schaffe für Anderes. Sozialkaufhäuser basierten auch auf dem christlichen Sozialverständnis, dem Nächsten zu geben, was er braucht.

 

„Ein Brot, eine Hose, ein Lächeln, Anleitung, eine helfende Hand – jetzt und sofort und vor Ort.“ Und es gehe dabei auch darum, in Würde etwas zu bekommen. Sie stellen einen großen Teil des Reichtums unserer Stadt dar“, formulierte Bürgermeister Heinz Steingröver seinen Dank an die vielen Menschen, die sich im SkF bürgerschaftlich engagieren. Die Stadt sei eine säkulare Einrichtung, aber auch sie könne sich an christlichen Werten orientieren. „Der SkF steht immer da auf, wo andere sich als Sitzenbleiber fühlen“, sagte der stellvertretende Landrat, Bernhard Hembrock. Detlev Becker würdigte das Engagement des SkF, den es schon 80 Jahre gebe, während der Caritasverband nächstes Jahr erst 40-jähriges Bestehen feiere, als das einer älteren Schwester, die sich um den Zusammenhalt in der Familie sorge.

Ein Grußwort des NRW-Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, der aus terminlichen Gründen nicht an der Feier teilnahm, verlas Ludger Börgermann. Mit diesem Sozialkaufhaus werde „Hilfe aus einer Hand“ angeboten. Es biete nicht nur Beratung und erschwingliche Einkaufsmöglichkeiten, sondern diene durch die Qualifizierung von Arbeitslosen auch der Wiedereingliederung von Menschen in das Erwerbsleben. Der Einsatz des SkF für Mitbürger in Existenz gefährdenden Situationen verdiene „höchste Anerkennung“.

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotogalerie zur Eröffnung des Sozialkaufhauses

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 05.11.2008

 

 

 

 

 

Bundespräsident zeichnet Anneliese Bruns mit dem Verdienstkreuz aus

 

 

 

 

 

Feierstunde mit Bundespräsident Köhler im Schloss Bellevue/Verständigung der Generationen

 

 

 

 

 

Horst Köhler gratuliert Anneliese Bruns im Schloss Bellevue. (Foto: Anke Beiing)

 

Berlin/Ibbenbüren (von Anke Beiing) Sehr aufgeregt war Anneliese Bruns nicht. Den Schlaf hatte ihr die bevorstehende Begegnung mit Bundespräsident Horst Köhler nicht geraubt. Als sie dann aber im Festsaal des Berliner Schlosses aufgerufen wurde, war ihr doch etwas beklommen zumute. Im Rampenlicht zu stehen ist einfach nicht ihr Ding. Anneliese Bruns engagiert sich lieber still. Und das seit 25 Jahren. Für ihr ehrenamtliches Engagement vor allem für die Verständigung zwischen jung und alt, erhielt sie am Dienstag das Bundesverdienstkreuz am Bande – aus den Händen von Horst Köhler persönlich. Anneliese Bruns investiert seit 25 Jahren viel Zeit in ihr sozial-karitatives Engagement.

Unter anderem war sie zwölf Jahre lang Vorsitzende des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SkF). Im Jahr 2000 gehörte die Hopstenerin, die inzwischen in Tecklenburg lebt zu den Gründerinnen der Bürgerstiftung Tecklenburger Land.

 

 

 

In beiden Organisationen sorgte die heute 75-Jährige immer wieder für neue Impulse, war Ideengeberin und als treibende Kraft an der Einrichtung etlicher Fachdienste im SkF beteiligt. In der Bürgerstiftung initiierte sie die Projekte „Alt für Jung“ und „Jung für Alt“.

Arbeit sei das alles nie für sie gewesen, erzählte Anneliese Bruns, nachdem der Bundespräsident ihr das Bundesverdienstkreuz überreicht hatte. „Ich habe das immer gern gemacht.“ Zu ihrer Feierstunde wurde Anneliese Bruns von ihrer Tochter Karin Wejdling, Ludger Börgermann, Geschäftsführer des SkF, und German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung, begleitet.

„Das Miteinander der Generationen hat Konjunktur in Deutschland“, sagte Horst Köhler. Statt des viel beschworenen Konfliktes erlebe er vor allem Verständnis. Diese Entwicklung schrieb er auch dem Engagement der 20 Menschen zu, die er Dienstag ehrte. Ehrenamt zeichne sich durch Tatkraft, Ausdauer und Organisationstalent aus. „Die Möglichkeit, sich so zu engagieren, ist ein Geschenk des demografischen Wandels“, erklärte der Bundespräsident. Denn die Zeit dazu sei oftmals erst da, wenn die Kinder aus dem Haus seien.

Nachdem Horst Köhler alle Verdienstkreuze verliehen hatte, endete die Feierstunde mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne. Anschließend hieß Köhler seine Gäste zusammen mit seiner Gattin Eva Luise bei einem Empfang im Schloss Bellevue willkommen.

 

 

Anneliese Bruns freute sich über die offizielle Anerkennung dessen, was sie über die Jahre für bedürftige Menschen auf die Beine gestellt hat. Noch glücklicher war die Preisträgerin allerdings, als der Rummel um ihre Person endlich vorbei war, sie das Berliner Schloss hinter sich ließ und sich zusammen mit ihrer Tochter und ihren beiden langjährigen Weggefährten Rieping und Börgermann in kleiner Runde zurückziehen konnte. Im Mittelpunkt zu stehen, das ist eben einfach nicht ihr Ding.

 

Ludger Börgermann, Geschäftsführer des SkF (l.), Gemran Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung und Karin Wejdling, Tochter der Geehrten, hatten die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes Anneliese Bruns nach Berlin begleitet. (Foto: Anke Beiing)

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

Fotogalerie von der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Frau Anneliese Bruns 

(Fotos von Anke Beiing, IVZ)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Artikel aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 27.10.2008

 

 

 

 

 

Soziales und bürgerliches Engagement ist gefragt

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss der „Woche bürgerschaftlichen Engagements“ informierte gestern  die Freiwilligenbörse „KISTE“ auf dem Oberen Markt über die vielfältigen Möglichkeiten, soziale Ehrenämter in der Stadt Ibbenbüren zu übernehmen. Wer beispielsweise schon bald  Wunschgroßmutter oder -Großvater sein oder beim Ohrenbär in der Stadtbücherei Geschichten vorlesen wollte; wer sich vorstellen konnte, beim Sozialdienst katholischer Frauen seine Lebenserfahrung mit anderen zu teilen,  sich beim Deutschen Roten Kreuz zu engagieren oder einen Jugendlichen zu "coachen“, der hatte reichlich Gelegenheit, sich am Stand der „Kiste“ von (v. l.) Edda Jagemann, Marlies Feldhaus und  Annette Brugger ausführlich beraten zu lassen.

 

Foto: Simon Tönies

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 06.08.2008

 

 

 

 

 

20jähriges Dienstjubiläum von Herrn Jürgen Brinkmann

 

 

 

 

 

 

Herr Jürgen Brinkmann, Leiter der Möbelkammer,  feierte am 06.02.2008 sein 20jähriges Dienstjubiläum im Sozialdienst katholischer Frauen.

Herr Ludger Börgermann übereichte ihm in seiner Funktion als Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren einen Blumenstrauß zum Jubiläum.

Foto: Ludger Börgermann (links) und Jürgen Brinkmann (rechts)

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

2007

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2007)

 

Sozialdienst verteilt 194 Päckchen

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren Gabriele Pfeiffer (v. l.), Ute Middendorp und Marita Prigge verteilen in diesen Tagen 194 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion "Pakte mit Herz". Der SkF dankt auf diesem Wege allen Spendern recht herzlich und wünscht frohe Feiertage.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (26.10.2007)

 

 

 

 

 

Sozialkaufhaus soll offener werden

 

 

 

 

 

Ibbenbüren (von Sabine Plake). Offener soll es werden, das neue Sozialkaufhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen. Am Mittwoch stellte deren Geschäftsführer Ludger Börgermann die Umbaupläne für das Haus an der Klosterstraße - sozusagen die Rückseite der neuen Fabi - vor.
Danach soll sich beispielsweise die Eingangsituation ändern. Die Tür zur Kleiderkammer wird nur noch für den An- und Abtransport  genutzt, neue   Eingangstür   wird der jetzige  Eingang  zum  Sozialpunkt.  Des  Weiteren  sollen  in  dem  etwas Unüberschaubaren, verwinkelten Gebäude neue Verbindungen geschaffen werden, dass sich zudem auf mehrere Halbgeschosse verteilt.

 

 

So soll es eine innenliegende Verbindung zum Möbellager geben. Ganz wichtig sei eine neue Toilettenanlage und eine neue Küche. Und zudem soll die Suppenküche in das jetzige Lädchen-Lager umziehen. Dort soll auch ein Café eingerichtet werden, dass auch der Kunstverein demnächst nutzen will.
Die Kosten für den Umbau betragen laut Börgermann rund 72000 Euro. Für rund die Hälfte des Geldes habe er bereits Zusagen von Spendern. Wenn alles klappt, soll Anfang 2008 mit dem Umbau begonnen werden.

Aus den Reihen der Ehrenamtlichen wurde die Bitte geäußert, einen Raum zu schaffen, in dem Waren vorsortiert werden könnten. "Das kriegen wir hier nicht untergebracht. Das müssen wir wahrscheinlich an der Gartenstraße tun", so Börgermann. Dazu sei vermutlich eine Umstrukturierung der Organisation notwendig.

Zuvor hatte Gabriele Andresen, seit dem 1. Juli beim Sozialen Dienst im Sozialkaufhaus tätig, die Einrichtung vorgestellt. Momentan arbeiten 95 ehrenamtliche und drei hauptamtliche Mitarbeiter mit Unterstützung von 30 Brückenjobbern und zur Zeit 15 Stundenleistern.

 

 

 

 

Die beiden Hauptamtlichen Jürgen Brinkmann, Werkstattleiter und Gabriele Andresen, Sozialer Dienst im Sozial- kaufhaus, stellten den Ehrenamtlichen die Umbaupläne vor.

 

 

 

Zum Sozialkaufhaus gehören die Kleiderkammer, die Suppenküche, der SozialPunkt, das Möbellager, das Küchenlädchen und die Tafel.

Das Möbellager leistet Umzugshilfe, Haushaltsauflösungen und hilft bei Renovierungen. In der Kleiderkammer wird gebrauchte Kleidung, Tisch- und Bettwäsche, Gardinen etc. angenommen und wieder verkauft. Ähnlich ist das im Küchenlädchen, das gebrauchte Waren für Küche und Haushalt hat. In der Suppenküche wird montags und dienstags von 12 bis 14 Uhr - die Öffnungszeiten haben sich geändert - eine warme Mahlzeit ausgegeben. Im September 2007 waren das 102 Portionen bei acht Terminen. Im Sozialpunkt helfen die Mitarbeiter beim Ausfüllen von Formularen, informieren zu Sozialleistungen und finanziellen Hilfen.

Während die bisher genannten Angebote für jedermann sind, muss für die Tafel die Bedürftigkeit nachgewiesen werden. 518 Erwachsene und 329 Kinder haben das Angebot genutzt, im vergangenen Jahr fuhren die Ehrenamtlichen 10750 Kilometer, um Waren von Unternehmen in Ibbenbüren und Umgebung abzuholen.

 

 

Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen, begrüßte die Ehrenamtlichen in der Kleiderkammer

 

 

 

Ziel des Sozialkaufhauses sei, so Andresen, die Öffnungszeiten kundenfreundlich zu erweitern, die Zusammenarbeit der ehrenamtlichen, hauptamtlichen Mitarbeiter unter Einbeziehung der wechselnden Brückenjobber zu stärken und einen Cafébetrieb einzurichten.
"Es wird nichts ohne ihr Dazutun getan", erklärte Börgermann den zahlreichen Ehrenamtlichen, die in die Kleiderkammer gekommen waren. "Wir wollen jetzt in den Dialog eintreten."

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels. 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung vom 15.09.2007

 

 

 

 

 

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007

 

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche und hauptamtliche MitarbeiterInnen informierten interessierte Bürger über Möglichkeiten des ehrenamtllichen Engagements in und um Ibbenbüren.

 

 

Zum dritten Mal startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler die Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 14. bis 23. September. Gestern informierten Mitarbeiter und Mitglieder des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), der Freiwilligenbörse KISTE (Kontakt- und Informationsstelle für soziale Tätigkeit im Ehrenamt), der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und der Stadtbücherei Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt über Möglichkeiten des Ehrenamtes in Ibbenbüren. "Das Interesse ist groß." freuen sich unter anderem Ute Middendorp (r.), Edith Plegge (Mitte) und Christa Terheiden (l.)

 

 

 

Viele Gespräche wurden geführt und Interesse geweckt die Angebote in Anspruch zu nehmen oder gar selbst ehrenamtlich tätig zu werden, frei nach dem Motto: "Ihre Lebenserfahrung ist wertvoll und für andere Menschen eine große Unterstützung im täglichen Leben." Egal ob vorlesen in der Stadtbücherei (Ohrenbär), Coaching "Alt für Jung" oder Wunschgroßeltern, diese und andere Projekte werder erst durch ehrenamtliches Engagement möglich.

(Fotos: Elke Lutterberg)

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagement finden Sie im Internet unter www.engagement-macht-stark.de.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Sommerfest des SkF Ibbenbüren e. V. am 19. August 2007

 

 

 

 

 

Am 18. und 19. August 2007 präsentierten sich die neue Familienbildungsstätte, der Caritasverband Tecklenburger Land, der Hospizverein Ibbenbüren, der Kunstverein Ibbenbüren, die Polizeistation Ibbenbüren und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) im Rahmen der Tage der offenen Türen rund um Honigfabrik und den Klemensplatz.

Der Sozialdienst katholischer Frauen öffnete sein Sozialkaufhaus und stellte seine Dienste vor. Abgerundet wurden die Tage der offenen Türen mit dem Sommerfest des SkF am Sonntag, 19. August 2007.

 

 

 

 

 

 

Kinderschminken

 

Reibekuchenstand

 

 

 

 

"Wir haben das Ziel mehr als erreicht" mit diesen Worten  freute sich Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren, über die gute Resonanz auf das Sommerfest des Verbandes am vergangenen Wochenende. Durch den Erlös kann für das Frauenwohnhaus eine neue Waschmaschine angeschafft werden. Dieser Erfolg sei auch möglich geworden, weil sich über 60 Helfer ehrenamtlich an den zahlreichen Angeboten beteiligt hätten, um die vielseitige Arbeit des SkF einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Auch das Konzept, gemeinsam mit den Nachbarn zu feiern, habe sich ausgezahlt.

 

 

 

 

Kinderspielstand

 

Bücherflohmarkt

 

 

 

 

 Informationsstand

 

Würstchenstand

 

 

 

 

 

Wir danken allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen unseres diesjährigen Sommerfestes beigetragen haben.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (25.08.2007)

 

 

 

 

 

Der Anfang ist gemacht - Sozialdienst katholischer Frauen erhält erste Fördergelder für Sozialkaufhaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Über die 18 000 Euro der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke freuten sich (v.l.) Sozialarbeiterin Gabriele Andresen, Jürgen Brinkmann, Leiter des Möbellagers, Jutta Lutterbey, Waltraud Derikartz, beide vom Vorstand des SkF und die Vorsitzende Annemarie Böder (r.). Überreicht wurde der Scheck von Landrat und Gesellschaftsgeschäftsführer Thomas Kubendorff (2.v.r.) und dem Gesellschaftsvorsitzenden Bernhard Hembrock

 

 

 

 

 

-aka- Ibbenbüren. Es soll erst der Anfang sein. Ein kleiner Schritt in Richtung Sozialkaufhaus. In der Alten Honigfabrik ist zwar gerade Ruhe eingekehrt, die Bauarbeiten gelten als abgeschlossen. Aber in den Köpfen der Verantwortlichen vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) sind die nächsten Pläne bereits geschmiedet. Und dafür werden sich die Bauarbeiter wieder in Richtung Klosterstraße begeben. Am Donnerstagnachmittag erhielt der SkF von der Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke des Kreises Steinfurt 18 000 Euro für den geplanten Umbau.

Überreicht wurde der Scheck von Bernhard Hembrock, Vorsitzender der Gesellschaft, und Landrat Thomas Kubendorff, gleichzeitig Geschäftsführer. „Mit dem Geld haben wir die Förderhöchstgrenze von 25 Prozent der gesamten Bausumme voll ausgeschöpft“, sagte Kubendorff. Rund 70 000 Euro sind für das Sozialkaufhaus veranschlagt. „Nur für den Umbau“, unterstreicht Annemarie Böder, Vorsitzende des SkF. Eigenleistungen von rund 10 000 Euro wollen die Mitarbeiter des Möbellagers erbringen. Dort arbeiten zur Zeit 40 sogenannte Brückenjobber, 22 Arbeiter nehmen am Programm „Arbeit statt Strafe“ teil.

 

 

 

 

 

Beim Umbau, dessen genaues Datum sich aufgrund der noch nicht gesicherten Finanzierung nicht festlegen lässt, sollen die bisherigen vier Bereiche des SkF an der Klosterstraße zu einem zusammen- gefasst werden.  Entsprechende Pläne gibt es bereits.

Momentan werden die Öffnungszeiten von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern abgedeckt. Das soll sich mit dem Umbau ändern und werde auch die Einstellung von hauptamtlichen Mitarbeitern mit sich bringen, verrät Andresen.

Das   Erscheinungsbild   solle   sich dem der    neuen Familienbildungsstätte angleichen. „Wir möchten ein möglichst angenehmes Klima schaffen“, sagt Jutta Lutterbey vom Vorstand des SkF. Schließlich seien alle Einrichtungen für alle Bürger da: „Bei uns kann jeder Sachen abgeben, aber auch Sachen einkaufen.“

 

So soll das neue SkF-Sozialkaufhaus einmal aussehen. Die bisher einzelnen Trakte sollen zu einem zusammengefasst werden.

Den Stempel, dass nur Bedürftige die Dienste des SkF nutzen können, möchten Lutterbey und ihre Kollegen mit dem Umbau verblassen lassen.

Kubendorff und Hembrock zeigten sich beim Ortstermin sichtlich beeindruckt von den bisherigen Einrichtungen an der Klosterstraße. „Die Lage ist einzigartig“, schwärmte Kubendorff. Vor allem die kurzen Wege zur Stadt, aber auch zum Rathaus und der Polizei gefielen ihm: „Man weiß nie, wozu es gut ist.“

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

| Kontakt | Impressum | zum Seitenanfang |