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Archiv 2017 Archiv der Jahre 2007 - 2016Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv: Betreuungsverein (BtG)

 

 

 

2018

Tag der offenen Tür im SkF - Sozialkaufhaus - ein Kaufhaus mit Mehrwert (03/18)

 

2017

Die Selbstbestimmung wahren (12/17

Einblicke in die Psychiatrie (10/17)

Wenn die Seele überläuft... (10/17)

Engagiert in Ibbenbüren - immer ein Gewinn (09/17)

90 Jahre "Mitten im Leben" (05/17)

"Das Thema geht alle etwas an" (03/17)

Plötzlich benötige ich Hilfe  (03/17)

SkF-Betreuungsverein informiert im Lotter Rathaus (02/17)

120 wollen Kutschaty zuhören (02/17)

"Heute schon an morgen denken" (01/17)

Betreuungsrecht unter der Lupe - Selbstbestimmung statt Bevormundung (01/17)

 

2016

Mit so vielen Spenden haben wir nicht gerechnet (12/16)

Jemanden im Rücken haben (09/16)

Helfer stellen Projekte vor - und suchen Interessierte (09/16)

Fortbildungen für rechtliche Betreuer (02/16)

Ehrenamtliche Betreuung braucht fachliche Begleitung (02/16)

Betreuungsvereine weiter gefährdet (01/16)

 

2015

Da wird Sparen teuer (12/15)

Ich glaube, wir verstehen uns ganz gut (11/15)

Vorträge treffen Nerv der Zuhörer (09/15)

So wenig wie möglich verändern (09/15)

Experten kommen zu Wort (09/15)

2. Fachtag Demenz in Ibbenbüren (09/15)

2. Fachtag Demenz (08/15)

 

2013

Sozialdienst nimmt Demenz in Blick (09/13)

Fachtag Demenz in Ibbenbüren (09/13)

Anregung zu Fragen rund um Demenz - SkF veranstaltet Fachtag in Ibbenbüren (08/13)

 

2012

SkF-Angebot wird nachgefragt (11/12)

Ehrenamt als Betreuer macht gute Laune (10/12)

Werner Kipp ist Betreuer- Ehrenamt macht gute Laune (10/12)

Nachfrage steigt parallel zur demografischen Entwicklung (10/12)

"20 Jahre rechtliche Betreuung - die Richtung stimmt" - Informationsstände in Lengerich und Ibbenbüren! (09/12)

Entmündigt wird keiner (09/12)

Begleitet statt entrechtet (09/12)

20 Jahre Betreuungsrecht - die Richtung stimmt! (09/12)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer (02/12)

 

2011

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer - II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit sechs Vorträgen (08/11)

Fortbildungen für rechtliche Betreuuerinnen und Betreuer (02/11)

 

2010

180 "Pakete mit Herz" (12/10)

"Brücken bauen für Menschen mit einer Demenzerkrankung (10/10)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer - Veranstaltungsreihe mit 5 Vorträgen (09/10)

„...damit die Welt uns hört“ - Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz (05/10)

 

2009

SkF verteilt 180 Pakete mit Herz (12/09)

SkF informiert über seine Arbeit - Bundesweiter Aktionstag der Betreuungsvereine zum Tag des Ehrenamtes (12/09)

Landfrauen hören Vortrag über Vorsorgevollmachten (12/09)

Ein Ballon schaffte 480 Kilometer - Luftballonwettbewerb zum ehrenamtlichen Engagement (11/09)

Woche des bürgerschaftlichen Engagements beginnt auf dem Wochenmarkt (10/09)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer - II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2009 (08/09)

"Da gibt es ganz viel zu regeln und zu beachten" - Bilanz der Betreuungsvereine des Jahres 2008 (05/09)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer - I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2009 (02/09)

 

2008

SkF verteilt 185 "Pakete mit Herz" (12/08)

Soziales und bürgerschaftliches Engagement ist gefragt (Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2008) (09/08)

Ehrenamtsbörse bei RADIO RST vermittelt engagierte Bürger - Ehrenamtl. rechtl. Betreuer/innen gesucht (08/08)

Fortbildungen für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer (08/08)

Keine Angst vorm Ehrenamt - Betreuungsvereine ziehen positive Bilanz (07/08)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer (Programm 1-2008) (04/08)

 

2007

Sozialdienst kath. Frauen verteilt 194 Päckchen der IVZ-Aktion "Paket mit Herz"(12/07)

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 (09/07)

Rat und Unterstützung sind für die Betroffenen unentbehrlich (09/07)

 Fortbildungen für rechtliche Betreuer (II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2007 mit fünf Vorträgen) (09/07)

Hemmschwelle überwinden (Informationsabend: Das Leben mit Demenz organisieren) (08/07)

 Betreuungsvereine des Kreises Steinfurt ziehen positive Bilanz für 2006 (06/07)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 19.03.18

 

 

 

 

 

„Tag der offenen Tür im SkF – Sozialkaufhaus – ein Kaufhaus mit Mehrwert“

Davon kann sich die Bevölkerung aus Anlass „Ibbenbüren brummt“ am Sonntag, 8. April 2018 zwischen 13 und 18 Uhr überzeugen. Ehrenamtliche und hauptamtliche MitarbeiterInnen erklären gerne die einzelnen Abteilungen des Sozialkaufhauses.

 

 

 

Durch Spenden aus der Bevölkerung ist es möglich, ein breites Warenangebot zu bieten. Viele Freiwillige präsentieren die eingegangenen Spenden ansprechend. Für kleines Geld ist hier für Menschen mit geringem Einkommen der passende Schreibtisch, die fehlenden Kaffeetassen oder die Sommerjacke in der Lieblingsfarbe zu bekommen.

Interessierte BürgerInnen haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich über die vielfältigen praktischen Hilfen zu informieren. Stöbern und Einkaufen in den Bereichen Bekleidung, Haushaltswaren sowie Möbel ist erwünscht.

An diesem Tag wird auch über Abläufe und Vorgehensweisen der Tafel durch MitarbeiterInnen der Tafel Ibbenbüren informiert.

Der Betreuungsverein des SkF Ibbenbüren beantwortet ebenfalls gern Ihre Fragen.

In der Suppenküche wird in diesem Jahr neben Kaffee, Kuchen und Bratwürstchen auch (vegetarisches) Fingerfood anderer Kulturen angeboten.

Der Erlös dieses Tages der offenen Tür kommt dem Projekt „Altersarmut begegnen“ des SkF, Ibbenbüren eingesetzt.

Anschrift und Öffnungszeit

Klosterstrasse 21, 49477 Ibbenbüren (im Gebäude „Alte Honigfabrik“)

Sonntag, 8. April von 13 – 18 Uhr

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (27.12.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (21.10.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 06.10.2017

 

 

 

 

 

„Wenn die Seele überläuft…“

3. Fachtag des Betreuungsvereins beschäftigt sich mit psychischen Erkrankungen

 

 

 

 

 

Vor 25 Jahren trat das Betreuungsgesetz in Kraft und löste das alte Vormundschaftsrecht ab. Aus diesem Anlass lädt der Betreuungsverein des SkF Ibbenbüren zu seinem dritten Fachtag ein. Der Tag steht unter dem Schwerpunktthema Psychische Erkrankungen und findet am Freitag, 20.Oktober 2017 von 09.00 bis 16.00 Uhr in die Familienbildungsstätte, Klosterstraße 21 in Ibbenbüren statt.

Eingeladen sind insbesondere ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen und Vorsorgebevollmächtigte, aber auch am Thema Interessierte sind herzlich willkommen. Während des Fachtags werden Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln psychische Erkrankungen und die damit einhergehenden Probleme und Unterstützungsmöglichkeiten beleuchten.

Dr. Oliver Hole, Leiter der LWL-Tagesklinik in Ibbenbüren informiert in seinem Vortrag um 09.15 Uhr über psychiatrische Krankheitsbilder und zeigt Auswirkungen auf die Betroffenen auf. Zudem stellt er verschiedene Behandlungsmöglichkeiten vor.

Um 10.30 Uhr schließt sich der Vortrag von Dr. Bernward Siegmund, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der LWL-Klinik in Lengerich mit dem Thema „Sucht und psychische Erkrankung“ an. Er geht in seinem Vortrag auf die Zusammenhänge zwischen Sucht und psychischer Erkrankung ein und zeigt die Suchtmedizin im Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Autonomie auf. Außerdem stellt er einen neuen Versorgungsansatz, das „Community Reinforcement Approach (CRA)“ vor und erläutert dies anhand von Fallbeispielen.

 

 

 

 

 

Die Mitarbeiter/innen des Betreuungsvereins im SkF Ibbenbüren Markus Heseding (v. l.), Gabriele Pfeiffer und Ute Middendorp haben den dritten Fachtag vorbereitet.

 

Nach einem Mittagsimbiss stellen sich der Förderkreis für psychisch Erkrankte und Behinderte e. V., die Ledder Werkstätten gGmbH und Antonius-mobil als regionale Anbieter für ambulant betreuten Wohnens (ABW) für psychisch erkrankte Menschen vor. Wichtigstes Ziel des ABW ist die Förderung und Erhaltung der Selbständigkeit und der Eigenverantwortung der Betroffenen. Die drei Referenten informieren über ihre Angebote und Zugangsvoraussetzungen und stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Um 13.50 Uhr schließt sich das „Haus St. Antonius in Bevergern als regionale Rehabilitationseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen“ mit Herrn Baur-Mainka, Leitung des Haus St. Antonius und Frau Cordula Schiele, Ärztliche Leitung des Haus St. Antonius mit einem Vortrag an. Sie stellen das Rehabilitationsangebot und das Konzept des Hauses vor und informieren über Voraussetzungen und Zugangswege für betroffene Menschen zu diesem Angebot.

Zwischendurch unterhält Norbert Witzke die Teilnehmer/innen des Fachtags mit kurzen literarischen Sequenzen zum Thema Psychiatrie.

Um 15.00 Uhr findet abschließend ein Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen und Vorsorgebevoll- mächtigte bei Kaffee und Kuchen statt.

Die Teilnahme an dem Fachtag ist kostenlos. Die Vorträge können auch einzeln besucht werden. Anmeldungen sind im Sekretariat des SkF Ibbenbüren unter 05451-96860 oder per email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de möglich. Weitere Informationen finden Interessierte auch auf der Internetpräsenz des SkF Ibbenbüren unter www.skf-ibbenbueren.de/fachtag-psychiatrie

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.09.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.05.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben (27.03.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken dem Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.03.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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NOZ (22.02.17)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der NOZ für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (04.02.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (31.01.17)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Wir danken dem Deutschlanfunk für die Bereitstellung dieser Zusammenfassung. Die Sendung können Sie sich unter .http://www.deutschlandfunk.de/hintergrund.723.de.html?drbm:date=2017-01-02  anhören.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (17.09.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (17.09.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Pressemitteilung der Freien Wohlfahrtspflege NRW vom 09.02.2016

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche Betreuung braucht fachliche Begleitung

 

Betreuungsvereine sind eine unverzichtbare Strukturressource im Betreuungswesen. Bei ihrer Fachtagung fordert die Freien Wohlfahrtspflege NRW im Gespräch mit Bundes- und Landespolitikern die Sicherung der Betreuungsvereine.

 

Die Zahl der gerichtlichen Betreuungsverfahren ist seit Einführung des Betreuungsrechts im Jahr 1992 auf ca. 290.000 Fälle in 2014 angestiegen. Über 180 in der LAG der Freien Wohlfahrtspflege NRW organisierte Betreuungsvereine tragen mit ihrer Querschnittsarbeit dazu bei, dass sich bürgerschaftliches Engagement entwickelt, qualifizierte ehrenamtliche Betreuer zur Verfügung stehen und die Vorsorgeinstrumente genutzt und bekannter werden. Von verschiedenen Seiten wird die Arbeit der Betreuungsvereine als wichtiger Beitrag zur Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts hoch gelobt. „Die ehrenamtliche rechtliche Betreuung hat aus Sicht der Freien Wohlfahrtspflege für die betroffenen Menschen bei der Wahrnehmung ihrer Rechtsgeschäfte einen besonderen Wert“ betont Andreas Johnsen, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege NRW bei der Fachtagung am 18. Januar 2016 in Düsseldorf.

Über 160 im Betreuungswesen in NRW tätige Akteure haben sich mit den inhaltlichen Entwicklungen und Herausforderungen der ehrenamtlichen Betreuungsarbeit und mit dem Instrument der Vorsorge durch Vollmachten befasst. Nachmittags wurde in einem Podiumsgespräch mit Vertretern aus der Landes- und Bundespolitik die Sicherung der Arbeit der Betreuungsvereine thematisiert.

Minister Rainer Schmeltzer vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, sagte in seinem Redebeitrag: „Die Betreuungsvereine sind mit ihrer Arbeit für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer der Kitt in der Betreuungsarbeit“.

Doch die Zukunft der Betreuungsvereine ist gefährdet. In den letzten zwei Jahren mussten allein in NRW 7 Betreuungsvereine schließen, weil die Finanzierung nicht mehr auskömmlich war. Davon waren ca. 350 ehrenamtliche Betreuer betroffen, die nun nicht mehr durch die Betreuungsvereine begleitet werden und dadurch ggf. die ehrenamtliche Arbeit aufgeben.

„Die ehrenamtliche rechtliche Betreuung kann nur durch die Stärkung der Betreuungsvereine dauerhaft gesichert werden.“ Mit diesem Aufruf an die Landes- und Bundespolitik unterstreicht der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege NRW, Andreas Johnsen, die Forderung der Betreuungsvereine, die Querschnittsarbeit der Betreuungsvereine durch das Land NRW auskömmlich zu finanzieren und eine Bundesratsinitiative zu ergreifen, damit es zu einer Erhöhung der Stundenvergütung bei den Betreuern kommt.

 

 

 

Infobox

 

In diesen Regionen mussten Betreuungsvereine geschlossen werden: Die Regionen, in denen Vereine geschlossen wurden oder geschlossen werden:

Bielefeld, Duisburg, Köln, Recklinghausen, Remscheid, Paderborn und Herford

 

Hintergrundinfos unter:

http://freiewohlfahrtspflege-nrw.de/positionen/ansicht/detail/news/detail/News/staerkung-und-sicherung-der-ehrenamtlichen-rechtlichen-betreuung-und-der-vorsorge-durch-vollmachten/cache/nc/

 

Inhaltliche Auskunft erteilt:

 

Helmut Flötotto

Referat Soziale Arbeit

Caritasverband für die Diözese Münster e. V.

Kardinal-von-Galen-Ring 45, 48149 Münster

Telefon: 0251-8901-251, Telefax: 0251-8901-4228

 

 

Wir danken der Freien Wohlfahrtspflege NRW für die Bereitstellung dieser Pressemitteilung.

 

 

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Caritas in NRW - AKTUELL (Ausgabe Januar 2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Caritas in NRW - AKTUELL für die Bereitstellung dieses Artikels.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des Caritasverbandes für die Diözese Münster vom 29.12.2015

 

 

 

 

 

Da wird Sparen teuer

 

 

 

 

 

Betreuungsvereine existenziell gefährdet/Vergütung seit zehn Jahren nicht angepasst/Vorsorgevollmachten können Betreuungen vorbeugen

 

 

 

 

Münster (cpm). Die Betreuungsvereine im Land NRW sind in ihrer Existenz akut bedroht. Das gilt auch für die 18 Betreuungsvereine der Caritas und ihrer Fachverbände Sozialdienst katholischer Frauen (Skf) und Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) in der Diözese Münster. Müssen sie aufgeben "wird das Sparen teuer". Ludger Schulten, Referent im Diözesancaritasverband Münster zeigt die Konsequenzen auf: Dann wird die bislang hohe Zahl an ehrenamtlich geführten Betreuungen weiter einbrechen und gleichzeitig wird die Zahl der Betreuungen wieder zunehmen, weil Informationen zu Vorsorgevollmachten und Hilfe beim Ausfüllen der Formulare entfällt. Seit zehn Jahren ist die Stundenpauschale für hauptamtliche Betreuungen von 44 Euro nicht angehoben worden. "Die eine Million Euro mehr für die Gewinnung und Begleitung von Ehrenamtlichen im kommenden Jahr vom Land NRW kann da nur ein erster Schritt sein", sagt Schulten.

 

 

 

Die schwierige Lage der Betreuungsvereine spiegelt sich in der Bundesstatistik schon wider. Einerseits konnte der stetige Anstieg der Betreuungszahlen auf über 1,3 Millionen in den vergangenen zwei Jahren abgebremst werden. Schulten führt das auf die bis dahin ebenso steigende Zahl an Vorsorgevollmachten zurück. Doch da gibt es in 2014 erstmals ein Minus, weil die Betreuungsvereine ihre Angebote einschränken mussten. "Für Informationsveranstaltungen und Einzelhilfe beim Ausfüllen der Vollmachten gibt es gar keine Landesfinanzierung", erklärt Schulten: "Obwohl das Aufgabe der Betreuungsvereine ist."

Wegen der um fast 16 Prozent gestiegenen Sach- und um 25 Prozent gestiegenen Personalkosten seit 2005 haben die Betreuungsvereine zunehmend Defizite aufgebaut. Die Gefahr wachse, dass dies durch eine steigende Zahlen von Betreuungen pro Mitarbeiter aufgefangen werde.

Unser Team des Betreuungsvereins: Ilka Bunsieck, Markus Heseding, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer (von links).

 

Aber da sieht Schulten die Grenze erreicht. Einschränkungen der Leistungen für den einzelnen Betreuten sei kaum möglich: "Wenn es etwas zu tun gibt, dann muss das getan werden und in der Regel sofort".

Neben der Führung eigener Betreuungen, bemühen sich die Betreuungsvereine in großem Umfang darum, Ehrenamtliche dafür zu gewinnen. "Aber die müssen wissen, dass sie vor allem in Krisenfällen  jemanden im Rücken haben". Meistens sind es Angehörige, die die Betreuungen bei Krankheit, Behinderung oder im Alter übernehmen. Auch die müssten geschult und begleitet werden.

Während die Zahl der Betreuungen, die von "Berufsbetreuern" übernommen werden, auf  36 Prozent in 2014 gestiegen ist, nahm die Zahl des ehrenamtlichen Anteils in 14 Jahren um 13 Prozent ab. Derzeit überwiegt in den 18 Betreuungsvereinen noch die Zahl der Ehrenamtlichen mit 3.640 gegenüber 2.334 Betreuungen durch hauptamtliche Mitarbeiter. "Müssen Vereine aufgeben, wie das in unserer Diözese bereits vor Jahren im Kreis Warendorf und aktueller beim Caritasverband Recklinghausen geschehen ist, wird die Zahl der Ehrenamtlichen deutlich sinken", ist sich Schulten sicher.

 

 

 

 

 

Wir danken dem Caritasverband für die Diözese Münster für die Bereitstellung dieser Pressemitteilung.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (01.10.15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (22.09.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (18.09.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.09.2015)

 

 

 

 

 

Experten kommen zu Wort

 

 

 

 

 

Zweiter Fachtag Demenz beleuchtet die Krankheit aus verschiedenen Perspektiven

 

 

 

 

 

IBBENBÜREN. Aufgrund der positiven Resonanz 2013 veranstaltet der Betreuungsverein des  SkF  Ibbenbüren am  Freitag, 18. September, von 9 bis 16 Uhr den zweiten Fachtag Demenz in der Familienbildungsstätte, Klosterstraße 21 in Ibbenbüren. Eingeladen sind insbesondere ehrenamtlich rechtliche Betreuer und Vorsorgebevollmächtigte, heißt es in einer Presse-Information. Aber auch alle interessierten Personen. Während des Fachtags werden Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Krankheit Demenz und die damit einhergehenden Probleme beleuchten.

 

 

 

Susanne Niemöller, Mitarbeiterin der Wohnraumberatung im Kreis Steinfurt, stellt in ihrem Vortrag ab 9.15 Uhr „Wohnraum gestalten bei dementieller Erkrankung“ Möglichkeiten der Wohnraumanpassung vor. Der Fokus liegt auf der Fragestellung, wie der Wohnraum gestaltet werden kann, damit die Betroffenen lange und selbstbestimmt darin leben können.

Um 11 Uhr schließt sich der Vortrag von Martina Böhmer zum Thema „Trauma und Demenz“ an. Böhmer ist Altenpflegerin für geriatrische Rehabilitation, Qualitätsmanagerin im Gesundheitswesen und Fachberaterin für Psychotraumatologie. Die Biografien der heute alten Frauen und Männer sind häufig geprägt durch vielfältige und geschlechtsspezifische Gewalterfahrungen. Daher leiden viele von ihnen an den Folgen mit verschiedenen Verhaltensweisen und Symptomen, die leider oftmals fälschlicherweise als Demenz oder (Alters-)Depression diagnostiziert werden. Oder es werden Traumafolgen, bei einer diagnostizierten Demenzerkrankung, übersehen. Warum dies so ist und wie die Betroffenen von Pflegenden,

 

 

 

 

 

 

Die Mitarbeiter des Betreuungsvereins im SkF Markus Heseding (v.l.), Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer haben den zweiten Fachtag Demenz vorbereitet.

 

 

 

 

Nach einem Mittagsimbiss referiert Anja Wehrmann, Dipl.-Pflegwirtin und Qualitätsmanagerin im Sozial- und Gesundheitswesen um 13.15 Uhr zum Thema „Und wer hilft mir? Pflegende Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen im Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Selbstsorge“. Die Betreuung und Pflege von an Demenz erkrankten Menschen ist eine anspruchsvolle und fordernde Aufgabe.Dabei können neben den krankheitsbedingten Problemen die Veränderungen in der Beziehungsstruktur sowohl für den Erkrankten als auch für den betreuenden Angehörigen sehr belastend wirken. Um 15 Uhr ist ein Erfahrungsaustausch für ehrenamtlich rechtliche Betreuer und Vorsorgebevollmächtigte. Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Anmeldungen sind bis Donnerstag, 10. September,im Sekretariat des SkF Ibbenbüren unter ☎05451/9686-0 oder per e-mail unter betreuung@skf-ibbenbueren.de möglich.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.09.2015

 

 

 

 

 

2. Fachtag Demenz in Ibbenbüren

Aufgrund der positiven Resonanz im Jahr 2011 veranstaltet der Betreuungsverein des SkF Ibbenbüren e. V. am  18.09.2015 von 09:00 bis 16:00 Uhr den 2. Fachtag Demenz in der Familienbildungsstätte, Klosterstraße 21 in Ibbenbüren.

Eingeladen zum Fachtag sind insbesondere ehrenamtlich rechtliche Betreuer und Vorsorgebevollmächtigte, aber auch alle interessierten Personen. Während des Fachtags werden Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Krankheit Demenz und die damit einhergehenden Probleme beleuchten.

Frau Susanne Niemöller, Mitarbeiterin der Wohnraumberatung im Kreis Steinfurt, stellt in ihrem Vortrag ab 09:15 Uhr „Wohnraum gestalten bei dementieller Erkrankung“  Möglichkeiten der Wohnraumanpassung bei dementiell erkrankten Menschen vor. Der Fokus liegt auf der Fragestellung, wie der Wohnraum gestaltet werden kann, damit die Betroffenen lange und selbstbestimmt darin leben können.

 

 

 

 

Um 11:00 Uhr schließt sich der Vortrag von Frau Martina Böhmer zum Thema „Trauma und Demenz“ an. Frau Böhmer ist Altenpflegerin für geriatrische Rehabilitation, Qualitätsmanagerin im Gesundheitswesen und Fachberaterin für Psychotraumatologie.

Die Biographien der heute alten Frauen und Männer sind häufig geprägt durch vielfältige und geschlechtsspezifische Gewalterfahrungen. Daher leiden viele von ihnen an den Folgen mit verschiedenen Verhaltensweisen und Symptomen, die leider oftmals fälschlicherweise als Demenz oder (Alters-) Depression diagnostiziert werden. Oder es werden Traumafolgen, bei einer diagnostizierten Demenzerkrankung, übersehen.

Warum dies so ist und wie die Betroffenen von Pflegenden, BetreuerInnen und Angehörigen unterstützt werden können, wird im Vortrag vorgestellt.

 

 

Die Mitarbeiter/innen des Betreuungsvereins des SkF e. V. Ibbenbüren: Markus Heseding, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer (von links).

 

 

 

 

 

 

Nach einem Mittagsimbiss referiert Frau Anja Wehrmann, Dipl.-Pflegwirtin und Qualitätsmanagerin im Sozial- und Gesundheitswesen um 13:15 Uhr zum Thema „Und wer hilft mir? Pflegende Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen im Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Selbstsorge“. Die Betreuung und Pflege von an Demenz erkrankten Menschen ist eine anspruchsvolle und fordernde Aufgabe. Dabei können, neben  den krankheitsbedingten Problemen, die Veränderungen in der Beziehungsstruktur sowohl für den Erkrankten, als auch für den betreuenden Angehörigen sehr belastend wirken. Der Vortrag geht auf Probleme, wie Veränderung von Familienkonstellationen und Rollenkonflikte ein und stellt Strategien der Selbstpflege für pflegende Angehörige vor.

Um 15.00 Uhr findet abschließend ein Erfahrungsaustausch für ehrenamtlich rechtliche Betreuer/innen und Vorsorgebevollmächtigte statt.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Für den Mittagsimbiss wird eine Kostenbeitrag von 3,00 Euro erhoben.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz des SkF Ibbenbüren unter www.skf-ibbenbueren.de/fachtag-demenz. Anmeldungen sind bis zum 10.09.2015 im Sekretariat des SkF Ibbenbüren unter Telefon 05451/9686-0 oder per e-mail unter betreuung@skf-ibbenbueren.de möglich.

 

 

 

 

 

www.skf-ibbenbueren.de/fachtag-demenz.de

 

Download: Flyer zum 2. Fachtag Demenz

 

Download:Programm und Anmeldeformular zum 2. Fachtag Demenz

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (30.09.2013)

 

 

 

 

 

Sozialdienst nimmt Demenz in Blick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Kirche und Leben (15.09.2013)

 

 

 

 

 

Fachtag Demenz in Ibbenbüren

 

 

 

 

 

Am 27. September für Ehrenamtliche und Interessierte

 

 

 

 

 

Einen Fachtag Demenz richtet der Sozialdienst katholischer Frauen Ibbenbüren (SkF) am 27. September aus. In verschiedenen Vorträgen informieren Fachleute über die Themen "Diagnose und Behandlung dementieller Erkrankungen", "Vermeidung von Fixierung bei Bewohnern in Pflegeeinrichtungen" und "Die 10-Minuten-Aktivierung bei demenzerkrankten Personen".

Der Fachtag beginnt um 9 Uhr in der Familienbildungsstätte Ibbenbüren. Eingeladen sind insbesondere ehrenamtliche rechtliche BetreuerInnen und Vorsorgebevollmächtigte, aber auch alle interessierten Personen.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Für das Mittagessen wird ein Kostenbeitrag von 3 Euro erhoben. Anmeldungen sind bis zum 18. September zu richten an den SkF Ibbenbüren unter Telefon 05451/96860, E-Mail: betreuung@skf-ibbenbueren.de.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage des SkF: www.skf-ibbenbueren.de/fachtag-demenz.

 

 

 

 

Wir danken der "Kirche und Leben" für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (24.08.2013)

 

 

 

 

 

Anregung zu Fragen rund um Demenz - SkF veranstaltet Fachtag in Ibbenbüren

 

 

 

 

 

LENGERICH/TECKLENBURGER LAND: Einen „Fachtag Demenz“ veranstaltet der Sozialdienst katholischer Frauen Ibbenbüren (SkF) am 27. September. Eingeladen sind ehrenamtlich rechtliche Betreuer, Vorsorgebevollmächtigte sowie weitere Interessierte.

Der Fachtag in der Familienbildungsstätte in Ibbenbüren bietet drei Vorträge und schließt mit der Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Dr. Susanne Biermann, Chefärztin der Abteilung für Gerontopsychiatrie an der LWL-Klinik in Lengerich, stellt in ihrem Vortrag Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei dementiellen Erkrankungen vor.

Jörg Niemöller ist Pflegedienstleiter im Haus der Diakonie in Westerkappeln. Er informiert über „Werdenfelser Weg“. Damit könne die Anwendung von Fixierungen oder anderen Maßnahmen wie Bauchgurte, Bettgitter oder Vorsatzgitter reduziert werden. Aktuell werde der Weg im Kreis Steinfurt noch nicht beschritten. Es gebe aber Einrichtungen, die sich mit dieser Idee bereits auseinandergesetzt hätten.

Christina Lehmann arbeitet als Krankenschwester im Haus St. Elisabeth in Riesenbeck. Sie erläutert die „Zehn-Minuten-Aktivierung bei demenzerkrankten Personen“.

Beginn ist um 9 Uhr mit einem Stehkaffee, Ausklang gegen 16 Uhr. Es können auch einzelne Vorträge besucht werden.

Informationen zum Fachtag gibt der SkF Ibbenbüren unter Telefon 05451/9686-0. Anmeldungen sind unter betreuung@skf-ibbenbueren bis zum 18. September möglich.

 

Referiert beim Fachtag Demenz: Dr. Susanne Biermann.

 

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (15.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neue Osnabrücker Zeitung (24.10.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (23.10.2012)

 

 

 

 

 

Werner Kipp ist Betreuer- Ehrenamt macht gute Laune

 

 

 

 

 

(von Michael Baar) Lotte - Werner Kipp arbeitet als ehrenamtlicher gesetzlicher Betreuer. Eine Aufgabe, die ihn nach eigenen Angaben jung hält und die viel Spaß bereitet. Einmal hat Werner Kipp für seine gute Laune, die ihm seine ehrenamtliche Arbeit bereitet, zahlen müssen. „Es war auf dem Heimweg, ich habe gepfiffen und gesungen, bis die Kelle kam“, erzählt er mit einem breiten Lächeln. Die Polizei hat ihn angehalten, 20 Euro musste er zahlen, weil er zu schnell unterwegs war. Trotzdem: „Ein Radio brauche ich im Auto eigentlich nicht“, hat ihm das Knöllchen die gute Laune nicht vermiest.

 

 

 

 

Dass er so gut drauf ist, verdankt der 63-Jährige seiner Tätigkeit als ehrenamtliche gesetzlicher Betreuer. Beziehungsweise seinen beiden Klienten, die er begleitet: einen Mann und eine Frau.

Dass er Betreuer geworden ist, sei einem Zufall zu verdanken, erzählt der Lotteraner. Als Eisenbahner habe er sich in Osnabrück am Bahnhof ab und an um Gruppen gekümmert. „Im Westerkappelner Wochenblatt habe ich dann zufällig eine Anzeige gelesen: Betreuer gesucht.“ Werner Kipp meldet sich beim Inserenten, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren. Schnell stellt sich heraus, dass er als Betreuer arbeiten kann.

Seit 1997 betreut der 63-Jährige einen Mann. Vor wenigen Jahren ist eine Frau dazugekommen. Wünsche bezüglich eines Klienten habe er nie gehabt.

Gesetzliche Betreuung: Werner Kipp arbeitet ehrenamtlich für den SkF-Betreuungsverein Ibbenbüren, Ute Middendorp ist dort eine von drei Ansprechpartnerinnen. Foto: Michael Baar

 

„Aber als ich hörte, die Frau sei Eisenbahn-affin, habe ich mich gemeldet“, erzählt der ehemalige Eisenbahner. Ebenso wie zu seinem männlichen Klienten habe sich ein sehr gutes Verhältnis entwickelt. Besuche bei den beiden Schutzbefohlenen erfolgen „nach Bedarf“. „Die melden sich, wenn etwas anliegt und wir machen dann einen Termin.“ Seit Werner Kipp im Vorruhestand ist, geht das spontaner. Es sei denn „es brennt“, dann ist er sofort da. „Ich fahre auch schon mal öfter hin, da schmeckt der Kaffee so gut“, ergänzt er mit einem Augenzwinkern.

Es ist nicht zu übersehen, der 63-Jährige lebt mit sich und seinem Ehrenamt in Einklang. Eine „zufriedenstellende Aufgabe“ nennt er sein Tun. Wie lange er das machen will? Über ein Ende seiner Betreuer-Tätigkeit hat er noch nicht nachgedacht. „Das hält mich jung“, sagt er. Trotz der wachsenden Schwierigkeiten. „Was mich enttäuscht: Es wird immer schwieriger, etwas Geld für den Klienten aufzutreiben“, zieht er ein Resümee. Sei es für eine Waschmaschine, eine neue Brille oder andere Dinge, für die es keinen Zuschuss gibt.

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (22.10.2012)

 

 

 

 

 

Nachfrage steigt parallel zur demografischen Entwicklung

 

 

 

 

 

Lengerich - 485 ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer arbeiten für den Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren. 437 Personen werden betreut, 116 von ihnen sind nicht mit dem Betreuer verwandt.

Über die Arbeit eines ehrenamtlichen gesetzlichen Betreuers spricht Ute Middendorp, eine von drei Ansprechpartnerinnen des Betreuungsvereins, mit unserem Redakteur Michael Baar.

Frau Middendorp, wie wird man ehrenamtlicher Betreuer? Ute Middendorp: Interessenten können sich bei uns melden. Oder aber auf Grund der familiären Situation wird ein Betreuer für ein Familienmitglied benötigt und ein Angehöriger übernimmt diese Aufgabe. Geht das aus dem Stegreif? Ute Middendorp: Wer sich bei uns meldet, muss unter anderem einen Fragebogen zu seinem beruflichen und privaten Hintergrund ausfüllen. Ein persönliches Gespräch ist wichtig, der Bewerber hat die Möglichkeit, eine Nacht drüber zu schlafen. Wenn alles passt, kommt er in unsere Kartei und wir schauen nach einer passenden Person, die zu betreuen ist.

Mit der Ausbildung, um es so zu nennen, ist es nicht getan, oder? Ute Middendorp: Nein. Es gibt ein ständiges Informations- und Weiterbildungsangebot von uns sowie Gespräche, weil die Begleitung der Ehrenamtlichen sehr wichtig ist. Welche Personen möchten denn Betreuer werden? Ute Middendorp: Es melden sich relativ oft frische Pensionäre oder Frauen, wo die Kinder aus dem Haus sind. Wie ist das Altersspektrum der betreuten Menschen? Ute Middendorp: Das beginnt bei Menschen, die knapp 30 Jahre alt sind und reicht bis weit über das 80. Lebensjahr hinaus.

Steigt die Nachfrage? Ute Middendorp: Stetig. Das ist schon durch die demografische Entwicklung der Bevölkerung gegeben. Sie persönlich sind auch als hauptamtliche Betreuerin tätig. Wo liegt der Unterschied zwischen Haupt- und Ehrenamt? Ute Middendorp: Die ehrenamtlichen Betreuer haben mehr Zeit für den Einzelnen. Gibt es eine Aufwandsentschädigung für die Ehrenamtlichen? Ute Middendorp: Ja, aber es sind nur 323 Euro im Jahr. Hinzu kommt noch eine Haftpflicht-Versicherung, die über den Betreuungsverein läuft.

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 28.09.2012

 

 

 

 

 

"20 Jahre rechtliche Betreuung - die Richtung stimmt!"

 

 

 

 

 

Anlässlich der bundesweiten Aktions- woche  „20 Jahre rechtliche Betreuung – die Richtung stimmt“ informierten die Mitarbeiterinnen des Betreuungsvereins des SkF Ibbenbüren e. V. am Mittwoch und am Freitag auf dem Lengericher bzw. Ibbenbürener Wochenmarkt interessierte Bürger über rechtliche Betreuungen und Vorsorgevollmachten. Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute Middendorp vom SkF standen für Fragen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

Lengerich am 26.09.2012:

Melanie Haslage und Ute Middendorp (von links)

 

Ibbenbüren am 28.09.2012: Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute Middendorp (von links)

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (26.09.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (22.09.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 17.09.2012

 

 

 

 

 

Entmündigung – das war vorgestern…

20 Jahre rechtliche Betreuung – die Richtung stimmt!

Bundesweite Aktionswoche der Betreuungsvereine der verbandlichen Caritas vom 24. – 29.09.2012

 

 

 

 

 

Er geistert immer noch durch die Köpfe – der Begriff der Entmündigung. Dabei wurde das „Entmündigungsgesetz/Vormundschaftsgesetz“ vor 20 Jahren durch das Betreuungsrecht abgelöst.

Das Betreuungsrecht sieht seit jeher vor, dass niemand mehr entmündigt wird. Stattdessen ist oberstes Ziel des Betreuungsrechts die Selbstbestimmung hilfsbedürftiger Menschen zu stärken. Seit der Einführung des Betreuungsrechts bekommen diese Menschen einen Betreuer zur Seite gestellt, der den hilfsbedürftigen Menschen unterstützt.

Mit der Einführung des Betreuungsrechts war die Grundlage für die Gründung der drei katholischen Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt geschaffen. Der Caritasverband für das Dekanat Steinfurt e. V, der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren und der Caritasverband Rheine e. V. halten bis heute Angebote eines Betreuungsvereins vor.

Wir haben anlässlich des 20. Geburtstages des Betreuungsgesetzes bei diesen Betreuungsvereinen nachgefragt.

Was unterscheidet den Vormund vom Betreuer?

Gabriele Pfeiffer: Vor der Einführung des Betreuungsrechts im Jahr 1992 wurden hilfsbedürftige Personen in Deutschland entmündigt und bekamen einen Vormund. Vor 1992 galten die entmündigten Personen sowohl als geschäftsunfähig, als auch als ehe- und testierunfähig. Außerdem waren alle entmündigten Personen vom Wahlverbot betroffen. Der Vormund fungierte als rechtlicher Vertreter der entmündigten Person.

Die Entmündigung wurde 1992 mit der Einführung des Betreuungsrechts abgeschafft. Der Vormund wurde durch den rechtlichen Betreuer ersetzt. Statt die betroffenen Personen zu „entrechten“, setzt man seitdem auf die Begleitung und - nur soweit erforderlich - die rechtliche Vertretung der Betroffenen durch einen rechtlichen Betreuer.

Der rechtliche Betreuer übernimmt seitdem nur noch die Aufgaben, die der Betroffene nicht mehr selbst wahrnehmen kann (z. B. die Behördenangelegenheiten) und bezieht den Betroffen weitestgehend in die Entscheidungen mit ein. Aus der Entmündigung wurde ein unterstützendes Verhältnis zwischen rechtlichem Betreuer und Betreutem.

 

 

 

Verena Wilmer und Kristin Wolbeck (beide Caritasverband Steinfurt), Ute Middendorp (SKF Ibbenbüren) Brigitte Eden (Caritasverband Rheine), Gabriele Pfeiffer und Melanie Haslage (beide SKF Ibbenbüren) (von links nach rechts) im Interview. Auf dem Foto fehlt Thorsten Fenbers (Caritasverband Rheine).

 

 

Wer kann einen Betreuer zur Seite gestellt bekommen?

Melanie Haslage: Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung oder einer geistigen oder seelischen Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können, können vom Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer zur Seite gestellt bekommen. Oft sind betagte Menschen betroffen, eine Betreuung kann aber auch für junge Menschen nötig werden, wenn sie beispielsweise infolge eines Unfalls oder einer Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können.

 

Was sind die Aufgaben eines Betreuers?

Brigitte Eden: Der Betreuer ist in dem vom Betreuungsgericht festgelegten Aufgabenkreis (z. B. Gesundheits-, Vermögenssorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Vertretung vor Ämtern und Behörden) gesetzlicher Vertreter eines kranken und/oder behinderten Menschen, der nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Interessen bzw. Verpflichtungen zu vertreten.

Bei allen Entscheidungen hat der Betreuer die Wünsche und Bedürfnisse des Betreuten zu respektieren und zu berücksichtigen soweit dies dem Wohle des Betroffenen nicht entgegensteht.

Im Rahmen seiner Tätigkeit steht der Betreuer unter der Kontrolle des jeweilig zuständigen Betreuungsgerichts. Bestimmte Rechtsgeschäfte, z. B. die Veräußerung eines Grundstücks, die Kündigung eines Mietverhältnisses oder die Auflösung der Wohnung bedürfen der Genehmigung durch das Betreuungsgericht. Zudem ist ein Betreuer in unterschiedlichem Umfang zur Vorlage von Abrechnungen über das verwaltete Vermögen verpflichtet.

 

Einmal betreut = lebenslänglich?

Kristin Wolbeck: Nein! Eine durch das Betreuungsgericht beschlossene Betreuung wird längstens nach sieben Jahren hinsichtlich der weiteren Notwendigkeit überprüft. Die Betreuungsrichter legen grundsätzlich bei der erstmaligen Betreuerbestellung ein Überprüfungsdatum fest. Der Zeitraum bis zur nächsten Überprüfung ist an den individuellen Hilfe- und Unterstützungsbedarf des Betreuten gekoppelt.

Grundsätzlich kann eine Betreuung jederzeit auf Antrag des Betroffenen oder des Betreuten angepasst oder auch aufgehoben werden.

 

Wie werde ich ehrenamtlicher Betreuer?

Verena Wilmer: Zunächst einmal freuen sich die Betreuungsgerichte sowie die Betreuungsvereine über jede volljährige Person, die bereit ist, sich im Rahmen einer rechtlichen Betreuung ehrenamtlich zu engagieren. Ist der Entschluss, ein ehrenamtlich rechtlicher Betreuer werden zu wollen, gefasst, empfiehlt es sich Kontakt zu einem örtlichen Betreuungsverein aufzunehmen, um sich von den Mitarbeitern über das Ehrenamt informieren zu lassen.

Die Betreuungsvereine sind bemüht, den neugewonnenen ehrenamtlichen Betreuer entsprechend  seiner Kompetenzen in Absprache mit dem Betreuungsgericht in einen Betreuungsfall zu vermitteln.

 

Wie kann ich eine Betreuung vermeiden?

Thorsten Fenbers: Im Falle der eigenen Entscheidungsunfähigkeit wird - wenn keine Vorsorge getroffen wurde - ein rechtlicher Betreuer durch das Betreuungsgericht bestellt. Um das Selbstbestimmungsrecht wahrzunehmen und eine Betreuung zu vermeiden, ist die Vorsorgevollmacht das Mittel der Wahl.

Die Vorsorgevollmacht geht der rechtlichen Betreuung vor, wenn die anzustehenden Entscheidungen durch den Bevollmächtigten genauso gut wie durch einen Betreuer geregelt werden können.

Der Vollmachtgeber kann - solange er geschäftsfähig ist - entscheiden, welche Person seines Vertrauens ihn bei der Erledigung seiner persönlichen Angelegenheiten unterstützen soll. Er kann in der Vorsorgevollmacht festlegen, in welchen Bereichen der Vorsorgebevollmächtigte ihn vertreten darf und in welchen nicht.

 

Weitere Informationen zur Vorsorgevollmacht erhalten Sie bei den Betreuungsvereinen.

 

Was sind eigentlich die Aufgaben eines Betreuungsvereins?

Melanie Haslage: Die Betreuungsvereine beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer. Hierzu gehören sowohl Personen, die einen Familienangehörigen betreuen als auch Betreuer, die ehrenamtlich eine rechtliche Betreuung für eine nicht verwandte Person übernommen haben.

Neben persönlichen und telefonischen Beratungsgesprächen gehört hierzu auch eine kostenlose Haftpflichtversicherung für die Betreuertätigkeit über die Betreuungsvereine, Urlaubsvertretung und ein  umfangreiches Fortbildungsangebot. Außerdem organisieren die Betreuungsvereine Erfahrungsaustausche für ehrenamtliche Betreuer/innen.

 

Weiterhin informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsvereine interessierte Bürger über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. Hierzu gehören Einzelgespräche, Vorträge und Informationsstände z. B. auf Wochen-märkten.

 

Zudem stehen Vorsorgebevollmächtigten die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Betreuungsvereine offen. Wer sich bzgl. der Einrichtung einer rechtlichen Betreuung (z. B. für einen Angehörigen oder Bekannten) informieren möchte, kann sich ebenfalls an die Betreuungsvereine wenden. Außerdem sind die Betreuungsvereine für die Gewinnung, Vermittlung und Einarbeitung ehrenamtlicher rechtlicher Betreuer zuständig.

Neben diesen Angeboten für interessierte Bürger, Vorsorgebevollmächtige und ehrenamtliche Betreuer führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst rechtliche Betreuungen und Verfahrenspflegschaften.

 

Wie erreiche ich die Betreuungsvereine?

Verena Wilmer: Die Betreuungsvereine erreichen Sie unter folgenden Adressen:

Caritasverband für das Dekanat Steinfurt e. V., Betreuungsverein, Kirchplatz 8, 48565 Steinfurt, Telefon 02552/7060, Telefax 02552/70667 oder per Email unter wilmer@caritasverband-steinfurt.de. Ansprechpartnerinnen sind hier Kristin Wolbeck und Verena Wilmer.

 

Sozialdienst katholischer Frauen e. V., Betreuungsverein, Oststraße 39, 49477 Ibbenbüren, Telefon 05451/96860, Telefax 05451/968686 oder per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de. Ansprechpartnerinnen sind hier Melanie Haslage, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer.

 

Caritasverband Rheine e. V., Betreuungsverein, Lingener Str. 11, 49429 Rheine, Telefon 05971/862332, Telefax 05971/862319 oder per Email unter betreuungsverein@caritas-rheine.de. Es finden regelmäßige Sprechstunden statt: Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr (Emsdetten, St. Josef-Stift, Am Markt 2-4). Jeden 2. Mittwoch im Monat 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Wettringen, Caritas Sozialstation im Elisabethstift, Gnoiener Platz 4-8). Jeden 4. Mittwoch im Monat 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Neuenkirchen, Caritas Sozialstation, Am Kirchplatz 6). Ansprechparter/in sind hier Brigitte Eden und Thorsten Fenbers.

 

Warum ist die Tätigkeit eines Betreuers so interessant?

Ute Middendorp: Rechtliche Betreuer kümmern sich um die Belange von Menschen im Alter ab 18 Jahren bis ins hohe Alter, die aus verschiedensten Gründen vom zuständigen Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer zur Seite gestellt bekommen haben. Die Begleitung dieser Menschen ist eine interessante und schöne Aufgabe. Der Betreuer baut eine Beziehung zu seinem Betreuten auf und begleitet ihn ein Stück seines Lebensweges.

Außerdem kommen bei der Betreuertätigkeit viele unterschiedliche Themen zusammen. Rechtliche Betreuer stehen im Kontakt mit vielen Behörden und Institutionen und vor allem vielen verschiedenen Menschen.

Schön ist es, wenn der Betreuer es schafft, die Lebenssituation des Betroffenen zu stabilisieren und zu verbessern. Manchmal gelingt es den Betreuten zu befähigen, seine Angelegenheiten wieder selbst "in die Hand zu nehmen", so dass die Betreuung wieder aufgehoben werden kann.

 

Hinweisen möchten wir noch auf unsere Aktionsstände zur Aktionswoche „20 Jahre Betreuungsrecht – die Richtung stimmt!“. An den Aktionsständen können Sie sich über das Betreuungsrecht, die Arbeit des Betreuungsvereins und über Vorsorgevollmachten informieren.

 

Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren: Mittwoch, 26. September 2012 von 09:00 – 12:00 Uhr in Lengerich auf dem Wochenmarkt und Freitag, 28. September 2012 von 08:00 – 11:00 Uhr in Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt.

 

Betreuungsverein des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e. V. : Mittwoch, 26. September 2012 von 08:00 – 12:30 Uhr auf dem Marktplatz in Steinfurt-Borghorst.

 

Betreuungsverein des Caritasverbandes Rheine e. V.: Mittwoch, 26. September 2012 von 09:00 – 12:00 Uhr in der Fußgängerzone von Emsdetten.

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zur Aktionswoche erhalten Sie unter www.betreuungsvereine-in-aktion.de.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 18.02.2012

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2012 mit drei Vorträgen

 

 

 

 

 

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bietet der Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2012 unterstützt der Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.

Am Dienstag, den 06. März 2012 lädt der Sozialdienst katholischer Frauen in das Haus St. Antonius, Baumgarten 6, 48477 Bevergern um 19.30 Uhr zum Thema „Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK) am Beispiel des Haus St. Antonius in Bevergern“ ein. Herr Werner, Leiter des Haus St. Antonius und Herr Saur, ärztlicher Leiter des Haus St. Antonius, stellen in dieser Veranstaltung das Haus St. Antonius und die Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation vor. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bilden die Fragen: Welche Möglichkeiten und Chancen bietet eine medizinischer Rehabilitation in einer Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK)? Welche Voraussetzungen muss mein/e Betreute/r für eine Rehabilitation erfüllen? und: Wie gestaltet sich der Weg zur Aufnahme in das Haus St. Antonius? MitarbeiterInnen des Haus St. Antonius stehen darüber hinaus für Fragen rund um das Haus St. Antonius zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen im Betreuungsverein: Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute Middendorp (von links).

 

Am Dienstag, den 27. März 2012 beginnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren die Veranstaltung „Einführung in das `Persönliche Budget´“. Referieren wird an diesem Abend Frau Schöttner, Dipl.-Sozialpädagogin, Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung des DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V..  Frau Schöttner bietet ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern/innen eine Einführung in das Thema „Persönliches Budget“, informiert über die Zielgruppe und die Möglichkeiten und Grenzen dieser Hilfeform.  

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am 24. April 2012 die Einführungsveranstaltung „Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung“. Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt. Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich nicht tun? 

 

Welche Rechte hat der betreute Mensch? Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung?  Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  in das Gemeindehaus St. Magaretha, Ecke Kolpingstraße/Bahnhofstraße, 49525 Lengerich ein.

Zu allen drei Veranstaltungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0 oder per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de Anmeldungen entgegen.

Auch die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V. und des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. bieten im ersten Halbjahr 2012 ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetpräsenz des SkF e.V. Ibbenbüren unter www.skf-ibbenbueren.de/veranstaltungen.html sowie im Fortbildungsprogramm für ehrenamtliche rechtliche Betreuer, welches im SkF e.V. Ibbenbüren und in zahlreichen öffentlichen Institutionen für Sie bereit liegt.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 30.08.2011

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer - II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit 6 Vorträgen

 

 

 

 

 

Die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt. Im zweiten Halbjahr 2011 bieten die Betreuungsvereine erneut ein interessantes Fortbildungsprogramm zur Unterstützung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern und Betreuerinnen.

Am Dienstag, den 20.September 2011 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. um 19 Uhr in das Heinrich-Roleff-Haus, Rubenstr. 10 in Steinfurt zur Fachveranstaltung „Der Aufgabenkreis der Gesundheitssorge in der rechtlichen Betreuung“ ein. An diesem Abend wird ein Betreuungsrichter des Amtsgerichtes Steinfurt über die Rechte und Pflichten eines Betreuers im Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge informieren. Er/Sie u.a. auf folgende Kernfragen eingehen:

Was ist zu beachten bei ärztlichen Maßnahmen/ Eingriffen, die mit Lebensgefahr verbunden sind? Welche Maßnahmen zählen zu einer Freiheitsbeschränkung? Wann muss ich eine betreuungsgerichtliche Genehmigung einholen? Zudem wird den Teilnehmenden die Möglichkeit eingeräumt, offene Fragen zu stellen.  Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

 

 

 

 

 

Ihr Ansprechpartnerinnen im Betreuungsverein:

Melanie Haslage, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer

 

Die Fachveranstaltung „Demenzerkrankung - was nun?“ – initiiert durch den Caritasverband Rheine e.V. - findet am Mittwoch, den 19.  Oktober 2011 um 19 Uhr im St. Josef-Stift, Am Markt 2-4, In der Brücke, in Emsdetten statt.

Frau Mechthild Simon-Kreisel, Sozialarbeiterin der Beratungsstelle für ältere Menschen/Angehörige beim Caritasverband Rheine e. V. wird an diesem Abend insbesondere auf Alltags- und Partnerschaftsveränderungen bedingt durch eine Demenzerkrankung eingehen. Sie zeigt Unterstützungsmöglichkeiten, Chancen aber auch die Grenzen auf. Fragen der Teilnehmenden werden angehört und erörtert. Anmeldungen beim Caritasverband Rheine unter der Telefonnummer 05971/ 862332. 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. plant am 08. November 2011 die Einführungsveranstaltung „Das ABC der rechtlichen Betreuung“. Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt.Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich nicht tun?  Welche Rechte hat der betreute Mensch?

 

Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung? Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  in die Räumlichkeiten Oststr. 39 in Ibbenbüren ein.

Zudem lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am Montag, den 14. November 2011 um 19:30 Uhr zur Fachveranstaltung „Das Behindertentestament“ in die Familienbildungsstätte Ibbenbüren, Klosterstraße 21 ein. Als Referent wird der Rechtsanwalt und Notar, Karl-Heinz Dowe, aus Borken erwartet. Eltern behinderter Kinder müssen sich die Gestaltung ihres Testaments gut überlegen, da unter Umständen eine Überleitung der Erb- und Pflichtteilsansprüche des behinderten Kindes auf den Träger der Sozialleistungen droht. Ziel des Behindertentestaments ist es, die Zugriffsmöglichkeiten der Sozialhilfeträger auf den Nachlass zu vermeiden und dem behinderten Kind eine über die normale Sozialhilfe hinausgehende Lebensqualität zu sichern. Herr Dowe informiert in dieser Veranstaltung über die Möglichkeiten und Grenzen eines Behindertentestaments. Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0 entgegen.

Am Montag, den 21. November 2011 findet um 19.00 Uhr die Fachveranstaltung „Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen – Chancen und Grenzen“ in den Räumlichkeiten des Caritasverbandes Steinfurt e.V., Kirchplatz 8 in Steinfurt statt. Referieren wird Dieter Eissing, Leiter des Dezentralen stationären Wohnens und des ambulant betreuten Wohnens der Domus Caritas gGmbH. Der Referent stellt das ambulant betreute Wohnen für psychisch erkrankte und alkoholabhängige Menschen vor. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Möglichkeiten dieser Wohnform. Ebenso wird auf die Grenzen des ambulanten Angebotes hingewiesen. Zur Verdeutlichung wird der Referent praxisnahe Beispiele erläutern. Schließlich erhalten Teilnehmende einen Überblick über die Finanzierung dieses Betreuungsangebotes. Der Caritasverband Steinfurt e.V. nimmt Anmeldungen unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am Donnerstag, den 24. November 2011 eine Informationsveranstaltung zum Pflegekonzept sowie die Besichtigung der Seniorenpflegeeinrichtung St. Katharina in Thuine. Die Pflegeeinrichtung St. Katharina in Thuine ist eine Einrichtung für dementiell erkrankte Menschen. Das Pflegekonzept zeichnet sich neben einer spezifischen gerontopsychiatrischen Kompetenz des Mitarbeiterteams durch ein besonderes Bau- und Raumkonzept aus. Der Grundriss des Gebäudes entspricht einer „liegenden Acht“. Diese Architektur bietet den Bewohnern/innen besondere Möglichkeiten ihrem Bewegungsdrang nachzugehen und bei Bedarf auch gleichzeitig Nähe und Begegnung zu erfahren. Auch auf die Tages- und Nachtrhythmen der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner nimmt das Pflegekonzept besondere Rücksicht. Irene Kathmann, Pflegedienstleitung,  stellt im Rahmen einer Besichtigung der Einrichtung die Besonderheiten des Pflegekonzepts vor.Da die Teilnehmerzahl auf 12 Personenbegrenzt ist, wird um vorherige verbindliche telefonische Anmeldung (05451/ 9686-0) im Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren gebeten. Bei der Anmeldung erhalten Sie auch weitere Informationen zur Hin- und Rückfahrt.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 14.02.2011

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

 

 

 

 

 

I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit vier Vorträgen

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2011 unterstützen die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V., und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren  ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen dem Stadtmarketing Ibbenbüren e.V. und der Freiwilligenbörse „Kiste“ wurde eine Veranstaltungsreihe “Hilfe zur Selbsthilfe im Ehrenamt“ ins Leben gerufen. Mit Unterstützung des Betreuungsvereins im SkF Ibbenbüren stellt sich der Pflegestützpunkt Ibbenbüren in einer Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion vor. Am Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19.00 Uhr im Kommunikationszentrum der Kreissparkasse, Bachstrasse 14, Ibbenbüren, informieren die Mitarbeiter über ihre Angebote und stellen dar, welche Hilfen und Unterstützungen rechtliche Betreuer/innen in Anspruch nehmen können. Anmeldungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451/96860 entgegen.

Am Mittwoch, den 09. März 2011 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. ins Edith-Stein-Haus, Billerbecker Str. 30 in Altenberge zur Fachveranstaltung „Palliativpflege – Begleitung auf dem letzten Lebensweg“ ein. Beginn der Veranstaltung ist 19.00 Uhr. Als Referenten werden erwartet: Annegret Greive, Leiterin der Sozialstation der Domus Caritas gGmbH und examinierte Krankenschwester, Palliativfachkraft sowie Sandra Kollmann, Dipl. Sozialpädagogin – Mitarbeiterin im Sozialen Dienst des Edith-Stein-Hauses. Das Ziel von Palliativpflege ist die Erreichung der bestmöglichen Lebensqualität für Patienten und ihre Familien. Annegret Greive wird Ihnen an diesem Abend die Möglichkeiten der (ambulanten) Palliativpflege verdeutlichen. Im Anschluss wird Sandra Kollmann über den Neu-Anbau der Zimmer im Edith-Stein-Haus, die speziell für die palliative Versorgung der Bewohner gedacht sind, informieren. Sie erhalten einen Überblick über das Konzept und die Versorgung im Edith-Stein-Haus. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

„Wege aus der Sucht“ ist Thema am 29. März 2011 um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren. Die Referenten Frau Ilger und Herr Fehlker stellen Ihnen an diesem Abend die „Aufgaben und Angebote der Beratungsstelle für Suchtkranke und Angehörige“ vor. Es wird aufgezeigt, welche Hilfsangebote und Unterstützungen rechtliche Betreuer, die suchtkranke Menschen betreuen, bei der Beratungsstelle in Anspruch nehmen können. Anmeldungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0 entgegen.

Schließlich findet am Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 19.00 Uhr die Fachveranstaltung „Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen – Chancen und Grenzen“ in den Räumlichkeiten des Caritasverbandes Steinfurt e.V., Kirchplatz 8 in Steinfurt statt. Referieren wird Dieter Eissing, Leiter des Dezentralen stationären Wohnens und des ambulant betreuten Wohnens der Domus Caritas gGmbH. Der Referent stellt das ambulant betreute Wohnen für psychisch erkrankte und alkoholabhängige Menschen vor. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Möglichkeiten dieser Wohnform. Ebenso wird auf die Grenzen des ambulanten Angebotes hingewiesen. Zur Verdeutlichung wird Ihnen der Referent praxisnahe Beispiele erläutern. Schließlich erhalten Sie einen Überblick über die Finanzierung dieses Betreuungsangebotes. Der Caritasverband Steinfurt e.V. nimmt Anmeldungen unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V.

vom 17.12.2010

 

180 "Pakete mit Herz"

Ein herzliches Dankeschön sagen Ludger Börgermann (Geschäftsführung), Ute Middendorp, Jürgen Brinkmann, Melanie Haslage und Barbara Kurlemann vom Sozialdienst katholischer Frauen ihren Spendern für das Engagement bei der Aktion "Paket mit Herz". 180 liebevoll verpackte Weihnachtsgeschenke konnten an Mitmenschen in Not weitergegeben werden.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. und des Caritasverbandes Tecklenburger Land e. V. vom 26.10.2010

 

Brücken bauen für Menschen mit einer Demenzerkrankung

 

Fortbildungsveranstaltung für pflegende Angehörige und ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen

 

Inhaltlicher Schwerpunkt dieser Veranstaltung ist die Aufnahme von Patienten mit einer Demenz im Krankenhaus und die Schmerz-Beurteilung bei „sprachlosen“ Patienten. Die Referentin Diplom-Sozialwissenschaftlerin Karla Kämmer wird am Freitag, 05. November 2010 von 15.00 bis 17.30 Uhr in der Familienbildungsstätte Ibbenbüren anhand konkreter Beispiele Tipps und Informationen für Angehörige und Betreuer zum Umgang mit den Betroffenen geben.

Ein notwendiger Krankenhausaufenthalt reißt die Betroffenen, die ihre Bedürfnisse und Wünsche häufig nicht konkret äußern können, aus ihrem Alltag und die fremde Umgebung macht ihnen oft Angst. Angehörige und rechtliche Betreuer können helfen einen Klinikaufenthalt für alle Beteiligten angenehmer zu gestalten. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat einen Angehörigeninformationsbogen für Patienten mit einer Demenz im Krankenhaus entwickelt, der vorgestellt wird. Ziel ist es, den Angehörigen und rechtlichen Betreuern den Rücken zu stärken und eine Hilfe an die Hand zu geben, künftige Klinikaufenthalte besser vorzubereiten.

Untersuchungen haben gezeigt, dass dementiell erkrankte Menschen weniger Schmerzmittel erhalten als ältere Menschen, die ihre Bedürfnisse noch klar äußern können. Die Referentin Karla Kämmer stellt einfache Methoden zur Schmerzerfassung bei Demenzkranken vor, mit deren Hilfe Angehörige und rechtliche Betreuer Schmerzen feststellen und einordnen und dies an den behandelnden Arzt weitergeben können.

Karla Kämmer

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldungen werden entgegengenommen vom Betreuungsverein des Sozialdienstes kath. Frauen e.V., Telefon: 05451 9686-0 und von der Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V., Telefon: 05451 5002-0.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren vom 17.09.2010

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2010 mit 5 Vorträgen

 

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fachveranstaltungen unterstützen die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren  ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.

Am Dienstag, den 21. September 2010 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. zur Informationsveranstaltung "Heimplatzfinanzierung – Was muss ich als Betreuer oder Angehöriger beachten?“ ein. Die Veranstaltung beginnt  um 19 Uhr  im Ferdinand-Tigges-Haus, Parkstr. 22 in Ochtrup. Als Referent wird Joachim Hatke – Mitarbeiter und Arbeitsgruppenleiter des Sozialamtes des Kreises Steinfurt erwartet. Kernfragen, die der Referent erläutern wird, sind: Wie setzen sich Heimpflegekosten zusammen? Wie viel des eigenen Vermögens müssen Pflegebedürftige für die stationäre Versorgung aufbringen? Ab wann müssen Angehörige für Heimpflegekosten mit aufkommen? Ist eine Bestattungsvorsorge möglich? Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706- 0 entgegen.

Das Fortbildungsprogramm der Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt liegt in vielen sozialen Einrichtungen aus.

 

„Wege aus der Sucht“ sind Thema der Fachveranstaltung des SkF e.V.  Ibbenbüren am 05. Oktober 2010. Frau Ilger und Herr Fehlker – Mitarbeiter der Beratungsstelle für Suchtkranke und Angehörige des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. informieren über Aufgaben der Beratungsstelle für Suchtkranke und Angehörige und erläutern die lokalen Angebote. Stattfinden wird die Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten des SkF e.V. Ibbenbüren, Oststr. 39 in Ibbenbüren um 19.30 Uhr. Anmeldungen nimmt der SkF e.V. Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0 entgegen.

Zur „Einführung in das Betreuungsrecht“ lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. am 06. Oktober 2010 um 19 Uhr in die Einrichtung „Wohnen am Irisgarten“, Mühlenstr. 23 in Steinfurt ein. Diese Veranstaltung richtet sich an neue ehrenamtliche Betreuer und Interessierte, die einen Einblick in die Rechte und Pflichten eines Betreuers erhalten möchten. Der Referent, Alfons Wenker – Dipl. Rechtspfleger am Amtsgericht Steinfurt wird anhand verschiedenster Beispiele die Aufgaben eines gesetzlichen Betreuers vorstellen. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Am 05. November 2010 findet um 15 Uhr in der Familienbildungsstätte Ibbenbüren, Klosterstr. 21 in Ibbenbüren die Fachveranstaltung „Brücken bauen für Menschen mit einer Demenzerkrankung“ statt. Karla Kämmer – Inhaberin der Karla Kämmer Beratungsgesellschaft wird als Referentin erwartet. Schwerpunkte der Fachveranstaltung sind: „Patienten mit einer Demenz bei Aufnahme ins Krankenhaus“ und „Schmerzbeurteilung bei „sprachlosen“ Patienten“. Ausrichter der Veranstaltung ist der SkF e.V. Ibbenbüren.  Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung  unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0 möglich.

Schließlich plant der SkF Ibbenbüren e.V. am 16. November 2010 die Einführungsveranstaltung „Das 1x1 der rechtlichen Betreuung“. Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt. Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich nicht tun?  Welche Rechte hat der betreute Mensch? Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung?  Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt der SkF e.V.  in die Räumlichkeiten Oststr. 39 in Ibbenbüren ein. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.05.2010)

 

 

 

 

 

„...damit die Welt uns hört“

 

 

Ökumenischer Pfingstgottesdienst auf dem Kirchplatz

 

 

 

 

 

-bst- Ibbenbüren. Hoffnung war das große Thema des Gottesdienstes am Pfingstmontag auf dem Platz vor der Ibbenbürener Christuskirche. In Anlehnung an das Motto des ökumenischen Kirchentages vor zwei Wochen in München, versammelten sich die Christen der evangelischen und katholischen Gemeinden Ibbenbürens im Schatten der evangelischen Kirche, um das Thema „Leben!... damit Ihr Hoffnung habt.“ von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Die Kirchenband „G-Jus“ der Matthäuskirche begleitete den Gottesdienst in mitreißender Weise mit Musik und Gesang.

 

 

Pfarrer Andreas Finke freute sich besonders, dass aus allen Stadtteilen Hunderte von Christen beider Konfessionen in das Stadtzentrum gekommen waren, um gemeinsam das Pfingstfest zu feiern. „Wir sind uns nicht in allem einig, aber wir glauben alle an den einen Gott“ erklärte er die Grundlage christlichen Lebens. Finke lud die Gläubigen zum gemeinsamen Singen, Beten, Zuhören und Feiern ein. Den Psalm 121, in dem es heißt „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“, beteten die Gottesdienstbesucher im Wechsel. „Beten Sie laut, da mit die Welt uns hört“, ermunterte Finke zu größerer Lautstärke. Als Pastoralreferent Norbert Westermann von der katholischen Mauritusgemeinde dazu aufforderte, Jesu Gruß „Friede sei mit euch“ an die Nachbarn ringsum weiterzugeben, folgten dem alle mit Freude und einem Lächeln. Pfingsten feiern die Christen die Herabkunft des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der Kirche, daran erinnerte Westermann in seinem Gebet.

 

Hunderte katholische und evangelische Christen waren zum Gottesdienst auf den Kirchplatz gekommen.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

Pastoralreferent Josef Bendfeld aus der Heilig-Kreuz-Gemeinde kündigte die Lesung aus dem Matthäusevangelium an. Den „Gang Jesu auf dem Wasser“ spielten drei Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums nach. Angst, Zweifel und Erleichterung spiegelten sich in ihren Gesichtern und in ihren Gesten, ehe die Jünger in Jesus Gottes Sohn erkannten. Der kalte Wind, den die Jünger in der Evangeliums-Geschichte ganz real am eigenen Körper spürten, wehe der Kirche im Moment ebenfalls entgegen.

 

 

 

Im Kindergottesdienst waren rote Schals Symbol für die Feuerzungen des heiligen Geistes, der sich in dieser Gestalt zu Pfingsten auf die Jünger herabsenkte.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

Der Grund liege in den Kirchen selbst und in deren Umgang mit den bekannt gewordenen Fällen sexueller Gewalt. Jetzt stehe Bekehrung und längst überfällige Reform an, so Bendfeld. Die Botschaft der Hoffnung weiterzutragen und dem anderen die Hand zu reichen, wenn er unterzugehen droht – das sei Aufgabe aller Christen weltweit.

Dass es auch in Ibbenbüren Menschen in Not gibt, zeigten anschließend ehrenamtliche Helfer verschiedener Initiativen und Mitarbeiter sozialer Dienste. Viele Menschen engagierten sich in Ibbenbüren für Menschen in Not, wie die Beispiele zeigten, beendete Josef Bendfeld diesen Teil des Gottesdienstes. Die Kollekte war für die sozialen Projekte „Weißrusslandhilfe“ und „Den Kindern von Tschernobyl“ bestimmt.

 

 

 

 

 

 

Zur Erinnerung an das Pfingstereignis und das damit eng verbundene Sakrament der Taufe gingen junge Leute mit Wasserschalen durch die Reihen und ermunterten die Gläubigen, an ihre eigene Taufe zurückzudenken. „Ohne unsere Jungen sähen wir manchmal alt aus“, freute sich Pastor Finke über das Engagement der Konfirmanden und Firmlinge. In der Christuskirche gab es in der Zwischenzeit einen Kindergottesdienst, den Pfarrerin Diemut Cramer leitete. Die Band „The Cherrys“ spielte unter der Leitung von Kantor Christian Schauerte. Feuer und Sturm, das Wehen des Windes und das Brausen des Heiligen Geistes wurden spielerisch nachvollzogen.

Nach dem Gottesdienst suchten die Besucher das Gespräch mit den Mitgliedern der Initiativen, die an Ständen ihre Angebote und Aufgaben darstellten. Für das leibliche Wohl sorgten Ehrenamtliche des Matthäus-Fördervereins mit Bratwürsten, der KAB Laggenbeck mit Bratkartoffeln und Spiegelei sowie die KAB St. Johannes Bosco mit Pommes frites.

 

Kinder und Jugendliche erinnerten die Gottesdienst- besucher mit Wasserschalen an ihre Taufe.

(Foto: Brigitte Striehn)

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren und die Weißrusslandhilfe beteiligten sich an dem Gottesdienst mit Infoständen, die über die haupt- und ehrenamtlichen Angebote und Aufgaben des SkF informierten.

 

 

 

 

 

 

Bildergalerie vom Infostand des SkF e. V. Ibbenbüren (Fotos: SkF)

 

 

 

 

 

 

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2009

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2009)

 

 

 

 

 

SkF verteilt 180 "Pakete mit Herz"

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen Ibbenbüren (SkF) Ute Middendorp (v. l.), Gabriele Pfeiffer, Gabriele Andresen und Barbara Kurlemann verteilen bis heute Abend 180 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion "Paket mit Herz". Der SkF freut sich über die vielen Spender und wünscht allen Menschen in  und um Ibbenbüren frohe Feiertage.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 05.12.2009

 

 

 

 

 

SkF informiert über seine Arbeit - Bundesweiter Aktionstag der Betreuungsvereine zum Tag des Ehrenamtes

 

 

 

 

 

Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages präsentieren die rund 300 Betreuungsvereine von Caritas, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)und dem Katholischen Verband für soziale Dienste in Deutschland (SKM) am 5. Dezember 2009 zum Tag des Ehrenamtes ihre Arbeit. Die Schirmherrschaft hat der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet übernommen.

In Betreuungsvereinen werden Ehrenamtliche und Familienangehörige in ihrer Funktion als rechtliche Betreuer beraten und fortgebildet.

 

 

Die hauptamtlichen Mitarbeiter dieser Vereine stehen darüber hinaus auch selbst für die Übernahme Rechtlicher Betreuungen zur Verfügung. Ein Rechtlicher Betreuer nimmt die gesetzliche Vertretung für einen Erwachsenen wahr, der nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Durch die Rechtliche Betreuung soll sichergestellt werden, dass der betreffende Mensch ein selbstbestimmtes Leben unter Achtung seiner Grundrechte führen kann.

Das Ziel des Aktionstages ist es, die Arbeit der Betreuungsvereine zu präsentieren und auf die Möglichkeit des freiwilligen und ehrenamtlichen Engagements in diesem interessanten Bereich aufmerksam zu machen.

 

 

Anlässlich des Aktionstages laden die Betreuungsvereine alle ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer zum Adventskaffee ein. Der Betreuungsverein im Caritasverband für das Dekanat Steinfurt e.V. lädt am 27.11.2009 in die Einrichtung „Wohnen am Irisgarten“ in Burgsteinfurt ein, der Betreuungsverein im Caritasverband Rheine e.V. lädt am 02.12.2009 in das Café Buntstift in Emsdetten ein und der Betreuungsverein des Sozialdienstes Katholischer Frauen lädt am 09.12.2009 in die Räumlichkeiten des SkF ein.

Zudem begrüßen am 05.12.2009 der Betreuungsverein des SkF e.V. Ibbenbüren in Kooperation mit der Freiwilligenbörse KISTE sowie der Betreuungsverein im Caritasverband Steinfurt e.V. alle Interessierten auf dem Wochenmarkt in Ibbenbüren und Steinfurt. An einem Informationsstand werden die verantwortungsvolle Arbeit und die Möglichkeit des freiwilligen Engagements vorgestellt.

 

Schon heute engagieren sich in den Caritas-Betreuungsvereinen um die 17.000 ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer. Der Bedarf an ehren- amtlichen/familienangehörigen Betreuern wird in den nächsten Jahren angesichts der demographischen Entwicklung sicher wachsen. Weil die Aufgabe sehr anspruchsvoll ist, erhalten Ehrenamtliche und Familienangehörige in den Betreuungsvereinen eine fundierte Unterstützung.

 

Die Mitarbeiterinnen der Bereuungsvereine im Kreis Steinfurt der verbandlichen Caritas:

Oben: Gabriele Pfeiffer (Skf Ibbenbüren e.V.), Brigitte Eden (Caritasverband Rheine e.V.), Verena Frieler (Caritasverband Steinfurt e.V.)Unten: Ute Middendorp (Skf Ibbenbüren e.V.), Susanne Althaus (Caritasverband Rheine e.V.), Martina Flothmann (Caritasverband Steinfurt e.V.)

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Internetauftritt der Betreuungsvereine der verbandlichen Caritas unter: http://www.betreuungsvereine-in-aktion.de/

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.2009)

 

 

 

 

 

Landfrauen hören Vortrag über Vorsorgevollmachten

 

 

 

 

 

Viel zum Thema "Vorsorgevollmachten und Betreuungs- verfügungen" gab es für die Landfrauen Halverde im Vereinshaus nach einem Adventsfrühstück zu lesen. Sozialarbeiterin Ute Middendorp (stehend) vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren referierte zu diesem Thema, welches jeder selbstbewusst für die Zukunft gestalten sollte, solange man gesund sei, empfahl sie den 28 Teilnehmerinnen. "Für den Fall, dass man seine persönlichen Dinge nicht mehr selbst regeln kann, können Sie Vorsorge treffen", sagte sie. Anschließend erklärte sie den Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht und einer Betreuungsverfügung. (Foto: Angelika Keidler)

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 09.11.2009

 

 

 

 

 

Ein Ballon schaffte 480 Kilometer - Luftballonwettbewerb zum ehrenamtlichen Engagement

 

 

 

 

 

Am 02. Oktober nahmen die Bürgerstiftung Tecklenburger Land, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und die Freiwilligenbörse Kiste die Woche des bürgerschaftlichen Engagements zum Anlass, allen Ehrenamtlichen, die zu ihrem Stand kamen, mit der Teilnahme eines Luftballonwettbewerbs für ihre Hilfe zu danken (die IVZ berichtete am 03.10.09).

Ein Ballon hatte eine Distanz von 480 Kilometern zurückgelegt, war im Ort Hartmannsdorf gefunden und zurück an den SkF geschickt worden.

Unter den Rücksendungen der Ballonpostkarten wurden nun sieben Preise - unter anderem Restaurantgutscheine von der Kneipe am Kirchplatz und Holtkamps Deele, ein Blumengutschein von der Gärtnerei Bußmann und Gutscheine für Kultur- und Theaterveranstaltungen - verlost. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Der SkF Ibbenbüren, die Freiwilligenbörse KISTE und die Bürgerstiftung Tecklenburger Land danken allen Ehrenamtlichen und Sponsoren für die gelungene Aktion.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.10.2009)

 

 

 

 

 

Ehrenamt wird belohnt

 

 

 

 

 

Woche des bürgerschaftlichen Engagements beginnt auf dem Wochenmarkt

 

 

 

 

 

-ek- Ibbenbüren. Engagement macht stark ist das Motto der mittlerweile fünften Woche des bürgerschaftlichen Engagements (2. bis 11. Oktober), die bundesweit vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) organisiert wird. In Ibbenbüren gab es auf dem Wochenmarkt ebenfalls einen Auftakt:

 

 

Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und die Freiwilligenbörse Kiste nahmen die Woche des bürgerschaftlichen Engagements zum Anlass, allen Ehrenamtlichen, die zu ihrem Stand kamen, mit der Teilnahme eines Luftballonwettbewerbs für ihre Hilfe zu danken.

"Damit wollen wir ihr Engagement würdigen und sichtbar machen“, so Edith Plegge von der Freiwilligenbörse-Kiste. Preise wie Gutscheine für Kulturveranstaltungen, Blumen, Frühstücksbuffet und Essensgutscheine sind bei dem Wettbewerb ausgelobt. Dafür müssen die gefundenen Karten allerdings bis zum 16. Oktober an den Sozialdienst katholischer Frauen (www.skf-ibbenbueren.de) in Ibbenbüren zurückgeschickt werden. Viele Ehrenamtliche nutzten zudem die Möglichkeit, eine durchsichtige Steele mit kleinen, bunten Luftballons zu füllen, auf denen sie ihre ehrenamtliche Aufgabe geschrieben hatten.

 

 

Bürgerschaftliches Engagement wurde gestern auf dem Wochenmarkt in Ibbenbüren mit einem Luftballonwettbewerb gewürdigt.

 

Gabriele Andresen (l., SkF-Sozialkaufhaus), Ute Middendorp (2.v.l., SkF-Betreuungsverein), Edith Plegge (5.v.l., Freiwilligen- börse Kiste), Christa Terheiden (3.v.r., Bürgerstiftung Tecklen- burger Land) und Gabriele Pfeiffer (r., SkF-Betreuungsverein) informierten außerdem über das Ehrenamt.

(Foto: Elke Lutterberg)

 

 

Natürlich wurde der Stand auf dem Wochenmarkt auch genutzt, um interessierten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich über ein eventuelles Ehrenamt zu informieren. Betätigungsfelder gibt es auch in und um Ibbenbüren reichlich. „Bei Interesse einfach an die Freiwilligenbörse-Kiste melden“, so Ute Middendorp vom Betreuungsverein des SkF. Die Steele jedenfalls war ratzfatz voll, und auch mehr als 100 Ballons stiegen zum Himmel auf.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

 

 

 

 

 

II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2009 mit vier Vorträgen

 

 

 

 

 

Das neue Fortbildungs- programm liegt in den sozialen Einrichtungen in den Amtsgerichtsbezirken  Ibbenbüren und Tecklen- burg kostenlos aus.

 

Die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt. Im zweiten Halbjahr 2009 bieten die Betreuungsvereine erneut ein interessantes Fortbildungsprogramm zur Unterstützung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern und Betreuerinnen.

Am Dienstag, den 01.September 2009 beginnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren die Fortbildungsveranstaltung „Leistungen der Pflegeversicherung für Menschen mit einer Demenzerkrankung“. Referieren werden an diesem Abend Frau Tegelmann, Leiterin der ambulanten Pflegedienste des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. und Frau Steinigweg, Mitarbeiterin der Seniorenberatung des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. In dieser Veranstaltung erhalten Sie Informationen über die verschiedenen Unterstützungsangebote, die von Pflegepersonen und Betroffenen genutzt werden können und welche Möglichkeiten der Kostenübernahme es durch die Pflegekassen gibt.  Anmeldungen per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de oder unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0.

Am Donnerstag, den 08. Oktober 2009 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. um 19.30 Uhr in das Heinrich-Roleff-Haus, Rubenstr. 10 in Steinfurt zur Fachveranstaltung  „Mein(e) Betreute(r) ist alkoholsüchtig …“ ein.Referieren wird die Dipl. Sozialarbeiterin Frau Hille aus der Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes Steinfurt e.V. Frau Hille wird die Entwicklung einer Alkoholsucht und das Phänomen der „Co-Abhängigkeit“ erläutern.Daneben stellt die Referentin das Angebot der Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes Steinfurt e.V. vor und zeigt den Teilnehmern Wege auf, Betroffene zu motivieren, die Beratungsstelle aufzusuchen. 

Des Weiteren bietet der Caritasverband Steinfurt e.V. am Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 19.30 Uhr im St. Sophien-Haus, Vitustor 7 in Metelen eine „Einführungsveranstaltung für ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer“.

 

 

Der Dipl. Rechtspfleger Herr Wenker vom Amtsgericht Steinfurt wird über die Rechte und Pflichten eines gesetzlichen Betreuers informieren. Die Veranstaltung richtet sich an ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer, die während des letzten Jahres durch das Amtsgericht bestellt worden sind und an diejenigen, die ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern möchten. Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am 03. November 2009 die Einführungsveranstaltung „Das ABC der rechtlichen Betreuung“. Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt. Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich nicht tun?  Welche Rechte hat der betreute Mensch? Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung?  Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  in die Räumlichkeiten Oststr. 39 in Ibbenbüren ein. Anmeldungen per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de oder unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0.

Neben ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

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„Da gibt es ganz viel zu regeln und zu beachten“

 

 

 

 

 

Betreuungsvereine von Caritas und SkF im Kreis Steinfurt waren auch im Jahr 2008 wieder eine hilfreiche Anlaufstelle für ehrenamtliche rechtliche Betreuer

 

 

 

 

 

Kreis Steinfurt. Herr Meier war soeben durch das Vormundschaftsgericht als rechtlicher Betreuer für seine Mutter bestellt worden, da diese ihre Angelegenheiten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr regeln konnte. Die Mutter war nach einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus und in einer Rehabilitationseinrichtung in ein Altenheim eingezogen. Nun standen viele Dinge an, die Herr Meier in der Funktion als rechtlicher Betreuer seiner Mutter regeln musste. Was passiert mit der Wohnung seiner Mutter? Wer bezahlt den Heimplatz? Was sind seine Aufgaben als rechtlicher Betreuer?

Unterstützung fand Herr Meier bei einem Betreuungsverein. Die Mitarbeiterinnen klärten offene Fragen, unterstützen Herrn Meier beim Ausfüllen der Unterlagen für das Sozialamt und die Pflegekasse und gaben Herrn Meier wertvolle Tipps für seine Betreuertätigkeit. Außerdem erhielt Herr Meier eine Servicemappe mit hilfreichen  Unterlagen für die Betreuung und einen kostenlosen Versicherungsschutz für seine Betreuertätigkeit.

Jeweils 2 hauptamtliche Mitarbeiterinnen arbeiten bei den Betreuungsvereinen des Caritasverbandes Rheine e. V., des Sozialdienstes kath. Frauen e. V. Ibbenbüren und des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e. V.

 

 

 

So wie Herr Meier wurden im vergangenen Jahr 619 ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen durch die drei Betreuungsvereine beraten und begleitet. Die Begleitung erfolgte durch Einzelgespräche, acht Fortbildungsveranstaltungen und vier Erfahrungsaustausche. 610 Beratungen wurden von den Betreuungsvereinen als Begleitung für ehrenamtliche rechtliche Betreuer im vergangenen  Jahr durchgeführt. Ebenso wurden 46 Beratungen von Vorsorgebevollmächtigten (d. h. Personen, die aufgrund einer Vorsorgevollmacht die rechtliche Vertretung für einen hilfsbedürftigen Menschen übernehmen) geleistet. 

Von den 619 begleiteten ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern waren 473 Betreuer mit der betreuten Person verwandt, 146 Betreuer übernahmen die rechtliche Vertretung für eine nichtverwandte Person.

Die Betreuungsvereine unterstützen die Vormundschaftsgerichte, indem sie ehrenamtliche rechtliche Betreuer gewinnen und einarbeiten. Hierzu wurden 14 Gewinnungsaktionen im Jahr 2008 durchgeführt. 62 neue ehrenamtliche Betreuer konnten die Vereine im letzten Jahr für dieses wichtige und verantwortungsvolle Ehrenamt gewinnen. Davon kamen 34 Betreuer aus dem familiären Umfeld der Betroffenen, 27 neu gewonnene Betreuer waren mit der betreuten Person nicht verwandt.

 

 

Gabriele Pfeiffer und Ute Middendorp vom Betreuungsverein des SkF e. V. Ibbenbüren sind Ihre Ansprechpartnerinnen in den Amtsgerichtsbezirken Ibbenbüren und Tecklenburg.

 

 

 

Eine weitere Aufgabe der Betreuungsvereine ist die Beratung interessierter Bürger zur persönlichen Vorsorge.  Wer im Falle seiner eigenen Handlungsunfähigkeit keinen rechtlichen Betreuer durch das Vormundschaftsgericht an die Seite gestellt bekommen möchte, sollte sich frühzeitig darum kümmern eine gültige und ausreichende Vorsorgevollmacht aufzusetzen. Dem großen Interesse entsprechend sind von den Betreuungsvereinen im Kreis Steinfurt fünfzehn Informationsveranstaltungen  und 282 Einzelgespräche zur persönlichen Vorsorge im letzten Jahr durchgeführt worden.

Personen, die Interesse haben ehrenamtlich eine rechtliche Betreuung zu übernehmen, Begleitungen bei der Führung ihres Ehrenamtes oder Informationen zur persönlichen Vorsorge wünschen, stehen die katholischen Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt gerne zur Verfügung:

Betreuungsverein des Sozialdienstes kath. Frauen Ibbenbüren, Oststr. 39, 49477 Ibbenbüren, Telefon: 05451/96860, Telefax: 05451/968686, E-Mail: betreuung@skf-ibbenbueren.de, Internet: www.skf-ibbenbueren.de

Betreuungsverein des Caritasverbandes Rheine, Lingener Straße 11, 48429 Rheine, Telefon: 05971/862332, Telefax: 05971/86 23 19, E-Mail: betreuungsverein@caritas-rheine.de, Internet: www.caritas-rheine.de

Betreuungsverein des Caritasverbandes Steinfurt, Kirchplatz 8, 48565 Steinfurt, Telefon: 02552/706-23/-34, Telefax: 02552/70667, E-Mail: flothmann@caritasverband-steinfurt.de oder   frieler@caritasverband-steinfurt.de, Internet: www.caritasverband-steinfurt.de

 

 

 

 

 

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Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

 

 

 

I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2009 mit vier Vorträgen

 

 

 

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2009 unterstützen die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V., und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren  ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.

Das Fortbildungsprogramm der Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt liegt in zahlreichen sozialen Einrichtungen aus.

 

 

„Informationen zu den Änderungen in der Pflegeversicherung zum 01. Juli 2008“ erhalten Sie am Mittwoch, den 18. März 2009. Um 19.00 Uhr wird die Dipl. Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum Demenz in Rheine, Birgitt Overesch, über die gesetzlichen Änderungen in der Pflegeversicherung und Antragsmöglichkeiten in der Begegnungsstätte „Die Brücke“ im Altenpflegeheim St. Josef-Stift, Mühlenstr. 31 in Emsdetten referieren. Ausrichter der Veranstaltung ist der Caritasverband Rheine e.V. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 05971/ 862332 entgegen.

Am Dienstag, den 21. April 2009 beginnt um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren die Veranstaltung „Meine Eltern leben im Heim – muss ich Unterhalt zahlen?“. Referieren werden an diesem Abend Monika Haselon, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familien- und Arbeitsrecht sowie Annegret Finke, Rechtsanwältin für Familien-, Straf- und Erbrecht. Die Anwältinnen informieren über die Verwertung des Vermögens der Eltern, den Einsatz des Einkommens und Vermögens der Kinder im Falle der Unterhaltspflicht und den Rückgriff auf Schenkungen. Anmeldungen sowie spezielle Ihre Situation betreffende Fragen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  vorab unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0 entgegen, um diese in der Veranstaltung ggf. klären zu können.

Am Dienstag, den 19. Mai 2009 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. in das Hospiz "Haus Hannah“, Karlstr. 5-11 in Emsdetten um 17.00 Uhr zu einer Fortbildung zum Thema  „Stationäre Hospizarbeit“ ein.  Die Sozialarbeiterin   des   Haus   Hannah,   Petra Winter, informiert über den Alltag in einem Hospiz und über die Möglichkeiten der Palliativmedizin. Ziel der Veranstaltung ist es, den Tod und das Sterben als letzte Lebensphase zu begreifen. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Schließlich findet am Dienstag, den 16. Juni 2009 um 19.30 Uhr die Fortbildung „Ist es Demenz oder Vergesslichkeit?“ in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren statt. Referieren werden Annette Mandelartz, Dipl. Sozialarbeiterin und Supervisorin DGSv und Stefanie Oberfeld, Fachärztin für Neurologie. Kernpunkte der Veranstaltung sind die Vorstellung des Krankheitsbildes und ihrer Behandlung. Anmeldungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05454/ 96860 entgegen.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

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2008

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (18.12.2008)

 

 

 

 

 

SkF verteilt 185 "Pakete mit Herz"

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes kath. Frauen Ibbenbüren (SkF) Ute Middendorp (v. l.), Gabriele Pfeiffer, Gabriele Andresen und Barbara Kurlemann verteilen in diesen Tagen 185 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion „Paket mit Herz“. Allen Spendern gilt Dank.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (27.10.2008)

 

 

 

 

 

Soziales und bürgerliches Engagement ist gefragt

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss der „Woche bürgerschaftlichen Engagements“ informierte gestern  die Freiwilligenbörse „KISTE“ auf dem Oberen Markt über die vielfältigen Möglichkeiten, soziale Ehrenämter in der Stadt Ibbenbüren zu übernehmen. Wer beispielsweise schon bald  Wunschgroßmutter oder -Großvater sein oder beim Ohrenbär in der Stadtbücherei Geschichten vorlesen wollte; wer sich vorstellen konnte, beim Sozialdienst katholischer Frauen seine Lebenserfahrung mit anderen zu teilen,  sich beim Deutschen Roten Kreuz zu engagieren oder einen Jugendlichen zu "coachen“, der hatte reichlich Gelegenheit, sich am Stand der „Kiste“ von (v. l.) Edda Jagemann, Marlies Feldhaus und  Annette Brugger ausführlich beraten zu lassen. Foto: Simon Tönies

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Bericht von Radio RST vom 28.08.2008

 

 

 

 

 

Ehrenamtsbörse bei RADIO RST vermittelt engagierte Bürger: Ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen gesucht

 

 

 

 

 

Der Betreuungsverein des Sozialdienst katholischer Frauen in Ibbenbüren organisiert ehrenamtliche, rechtliche Betreuung für hilfsbedürftige Menschen. Erwachsenen, die ihre rechtlichen Angelegenheiten nicht (mehr) selbständig regeln können, wird vom Amtsgericht ein(e) rechtliche(r) Be-treuer(in) zur Seite gestellt. Die/Der Betreuer(in) ist als gesetzlicher Vertreter tätig. Ziel ist, die rechtliche Situation der Betreuten zu verbessern und noch größtmöglichen Raum für Selbstbestimmung und Verwirklichung des eigenen Lebenskonzeptes für die Betroffenen zu ermöglichen.

 

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Beitrag von RADIO RST

zum Thema

"Ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen gesucht"

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Menschen, die sich für diese Aufgabe interessieren, werden vom Betreuungsverein fachlich geschult und begleitet. Regelmäßige Fortbildungen, Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten und fachliche Beratung und Begleitung in der Betreuungsarbeit gehören zu den Leistungen des Betreuungsvereins für ehrenamtlich Tätige. Über den Verein ist auch der Versicherungsschutz sichergestellt. Einfühlsame Menschen, die mindestens 18 Jahre alt sind und bereit sind, sich die erforderlichen Kenntnisse für die Tätigkeit anzueignen, sind für diese verantwortungsvolle ehrenamtliche Aufgabe genau richtig.

 

 

 

 

 

Kontakt: Freiwilligenbörse Kiste Oststraße 39, 49477 Ibbenbüren, Telefon 05451 / 96860, e-mail: kiste.ibb@gmx.de oder Frau Ute Middendorp und Frau Gabriele Pfeiffer, Tel. 05451 / 9686-0.

Wir danken RADIO RST für die Bereitstellung dieses Beitrags.

 

 

 

 

 

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Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

 

 

 

 

 

II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2008 mit vier Vorträgen

 

 

 

 

Die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt. Im zweiten Halbjahr 2008 bieten die Betreuungsvereine erneut ein interessantes Fortbildungsprogramm zur Unterstützung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern und Betreuerinnen.

 

 

Am Dienstag, den 09.September 2008 beginnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren die Fortbildungsveranstaltung „Versicherungen für behinderte Menschen“. Referent an diesem Abend ist Herr Hoelscher, Mitarbeiter der Bruderhilfe-Versicherung und Sonderbeauftragter für Menschen mit Behinderungen. Herr Hoelscher informiert u. a. über Haftpflicht-, Hausrat- und Unfallversicherungen sowie über Riester-Renten für Beschäftigte in einer Behindertenwerkstatt. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0.

Am Donnerstag, den 09. Oktober 2008 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. um 18.30 Uhr in die LWL-Tagesklinik für psychisch Kranke, Arnold-Kock-Str. 10 in Steinfurt zur Fortbildung  „Mein(e) Betreute(r) ist psychisch erkrankt – Wie gehe ich damit um?“ ein. Referieren wird die Sozialarbeiterin und Familiensystemikerin Frau Wessels aus der LWL-Tagesklinik. Kernpunkt der Veranstaltung bilden die Fragen: Wie erkenne ich überhaupt, dass mein(e) Betreute(r) psychisch erkrankt ist und wie gehe ich damit um? Darüber hinaus stellt die Referentin das Arbeitskonzept der Tagesklinik sowie die Räumlichkeiten vor. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Thema der Fortbildung des Caritasverbandes Rheine e.V. am Mittwoch, den 22. Oktober 2008 ist  „Der Aufgabenbereich Gesundheitsfürsorge“. Die Veranstaltung findet um 19.00 Uhr im St. Josef-Stift, Am Markt 2-4 in Emsdetten statt. Die Amtsgerichtdirektorin beim Amtsgericht Rheine, Frau Kremer, wird über die Rechte und Pflichten eines rechtlichen Betreuers im Aufgabenkreis Gesundheitsfürsorge informieren. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05971/ 86 23 32.

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am 04. November 2008 die Einführungsveranstaltung „Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung“. Diese  Veranstaltung richtet sich an  ehrenamtliche  rechtliche  Betreuerinnen  und  Betreuer,

 

 

 

die während des letzten Jahres durch das Amtsgericht bestellt worden sind und an diejenigen, die ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern möchten. Um 19.30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  in die Räumlichkeiten Oststr. 39 in Ibbenbüren ein. Referieren wird Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

Das Fortbildungsprogramm für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen für das zweite Halbjahr 2008 der Betreuungs- vereine im Kreis Steinfurt liegt in Altenheimen, Behörden und Institutionen im Amtsgerichtsbezirk Ibbenbüren und Tecklenburg kostenlos für Interessierte aus.

 

 

 

 

 

 

 

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Keine Angst vorm Ehrenamt

Betreuungsvereine der Caritasverbände im Kreis und des SkF e. V. Ibbenbüren ziehen positive Bilanz

 

 

 

 

 

Die Mitarbeiterinnen der Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine, des Caritasverbandes Steinfurt-Borghorst und des SkF-Ibbenbüren zogen in ihrer letzten Sitzung eine überaus positive Bilanz des Jahres 2007.

In kaum einem sozialen Fachbereich ist der ehrenamtliche Einsatz so groß wie bei den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern. Insgesamt konnten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt im vergangenen Jahr weitere 80 neue ehrenamtliche rechtliche Betreuer gewinnen, obwohl dieses keine leichte Aufgabe ist. Diese ehrenamtlich tätigen Betreuer wurden durch die zuständigen Amtsgerichte im Kreis Steinfurt bestellt.

Davon waren 61 Personen aus dem familiären Umfeld und 19 Personen außerfamiliär. Familiäre Betreuer werden Betreuer aus dem engeren Familienumfeld wie z.B. Kinder für ihre an Demenz erkrankten Eltern oder Eltern für ihre behinderten volljährigen Kinder. Außerfamiliäre Betreuer sind Personen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten und bereit sind, die rechtliche Vertretung für eine hilfsbedürftige Person zu übernehmen.

 

 

Insgesamt wurden 501 ehrenamtliche Betreuer/innen bei der Führung ihres Ehrenamtes durch die drei Betreuungsvereine im Jahr 2007 begleitet. Außerdem wurden 48 Vorsorgebevollmächtigte (d.h. Personen, die die rechtliche Vertretung eines Menschen mit Hilfe einer Vorsorgevollmacht wahrnehmen) beraten und begleitet. Die Beratung und Begleitung der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer und der Vorsorgebevollmächtigten erfolgte durch sechs Fortbildungsveranstaltungen, vier Informationsabende zum Erfahrungsaustausch und 645 Einzelberatungen.

 

 

 

Die ehrenamtlichen Betreuer werden von 6 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der Betreuungsvereine intensiv begleitet und unterstützt. Auch eine Urlaubsvertretung ist selbstverständlich.

 

Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer; Mitarbeiterinnen des Betreuungsvereins des SkF Ibbenbüren e. V

 

 

Immer mehr Menschen können ihre Angelegenheiten wegen Krankheit oder Alter nicht mehr selbstständig regeln. Der Bedarf der Betreuungen im Kreis Steinfurt steigt von Jahr zu Jahr.

Rat suchen auch immer mehr Menschen zum Thema Vorsorgevollmacht und zu Betreuungsverfügungen. Dem großen Interesse entsprechend sind von den Betreuungsvereinen 18 Informationsveranstaltungen im letzten Jahr durchgeführt worden. 48 Vorsorgebevollmächtigte wurden in Einzelgesprächen durch die Betreuungsvereine begleitet und 346 Beratungsgespräche wurden zur Erstellung einer Vorsorgevollmacht geführt.

Sollten Sie Interesse an der Führung eines Ehrenamtes haben, Begleitung bei der Führung Ihres Ehrenamtes wünschen oder Fragen zur Vorsorgevollmacht haben steht Ihnen unser Betreuungsverein gern zur Verfügung.

 

 

 

 

 

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Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2008 mit drei Vorträgen

 

 

 

 

 

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2008 wollen die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V., des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren und der Diakonie Tecklenburg e.V. ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit unterstützen.

Der Sozialdienste katholischer Frauen e.V. bietet eine Veranstaltung zum Thema  „Die Bestattung meines Betreuten“ an. Diese Informationsveranstaltung wird sich mit  den Fragen „Darf ich mich in meiner Funktion als rechtlicher Betreuer um die Bestattung kümmern?“ und „Welche Kosten entstehen bei den verschiedenen Formen der Bestattungen?“ sowie mit vielen mehr beschäftigen. Referenten werden sein Herr Hackmann und Herr Mannefeld, Bestattungsunternehmer aus Ibbenbüren, Herr Hatke als Mitarbeiter des Sozialamtes des Kreises Steinfurt sowie ein/e Mitarbeiter/in des Fachdienstes Recht und Ordnung der Stadt Ibbenbüren. Diese Veranstaltung findet am 15.04.2008 um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren statt. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0.

Am Dienstag, den 20.05.2008 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. zur Fortbildung  „Palliativpflege – Begleitung auf dem letzten Lebensweg“ um 19.30 Uhr ins Edith-Stein-Haus, Billerbeckerstr. 30 in Altenberge ein. Referieren wird die Leiterin der Sozialstation der Domus Caritas gGmbH und examinierte Pflegefachkraft Annegret Greive. Das Ziel von Palliativpflege ist die Erreichung der bestmöglichen Lebens-qualität für Patienten und ihre Familien. In dieser Veranstaltung werden Sie informiert über die Möglichkeiten der Palliativpflege. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren am 03.06.2008 eine Informationsveranstaltung  zum Thema „Patientenverfügung“. In den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren  wird Frau Hohenhaus, Mitglied im Vorstand des Hospiz Ibbenbüren e. V. um 19.30 Uhr als Referentin zu Verfügung stehen und sich mit den Fragen „Kann mein zu Betreuender eine Patientenverfügung aufsetzen? Oder Kann ich für meine betreute Person eine Patientenverfügung erstellen?“, Wie wird eine Patientenverfügung aufgesetzt?“ sowie „Wie wird die Patientenverfügung in der Praxis von den behandelnden Ärzten gehandhabt?“ beschäftigen. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

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2007

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.2007)

 

Sozialdienst verteilt 194 Päckchen

Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren Gabriele Pfeiffer (v. l.), Ute Middendorp und Marita Prigge verteilen in diesen Tagen 194 Weihnachtsgeschenke der IVZ-Aktion "Pakte mit Herz". Der SkF dankt auf diesem Wege allen Spendern recht herzlich und wünscht frohe Feiertage.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung vom 15.09.2007

 

 

 

 

 

Informationsstand zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007

 

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche und hauptamtliche MitarbeiterInnen informierten interessierte Bürger über Möglichkeiten des ehrenamtllichen Engagements in und um Ibbenbüren.

 

 

Zum dritten Mal startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler die Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 14. bis 23. September. Gestern informierten Mitarbeiter und Mitglieder des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), der Freiwilligenbörse KISTE (Kontakt- und Informationsstelle für soziale Tätigkeit im Ehrenamt), der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und der Stadtbücherei Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt über Möglichkeiten des Ehrenamtes in Ibbenbüren. "Das Interesse ist groß." freuen sich unter anderem Ute Middendorp (r.), Edith Plegge (Mitte) und Christa Terheiden (l.)

 

 

 

Viele Gespräche wurden geführt und Interesse geweckt die Angebote in Anspruch zu nehmen oder gar selbst ehrenamtlich tätig zu werden, frei nach dem Motto: "Ihre Lebenserfahrung ist wertvoll und für andere Menschen eine große Unterstützung im täglichen Leben." Egal ob vorlesen in der Stadtbücherei (Ohrenbär), Coaching "Alt für Jung" oder Wunschgroßeltern, diese und andere Projekte werder erst durch ehrenamtliches Engagement möglich.

(Fotos: Elke Lutterberg)

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagement finden Sie im Internet unter www.engagement-macht-stark.de.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (31.08.2007)

 

 

 

 

 

Rat und Unterstützung sind für die Betroffenen unentbehrlich

 

 

 

 

 

Ibbenbüren (von Wilm Froese). Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, das hat noch viel Zeit, mag mancher glauben. Die Besucher einer Informationsveranstaltung des Caritasverbandes Tecklenburger Land und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SKF) am Mittwoch nachmittag sind aber wohl nachdenklich geworden.

Hauptsächlich war man gekommen, um etwas darüber zu erfahren, wo und wie man bei der Pflege von demenzkranken Angehörigen Rat und Hilfe bekommen kann. Und da gab die Diplom-Sozialarbeiterin Suzanne Reidick von der Caritas umfangreich Auskunft. Das ging von der Definition der Altersdemenz über die verschiedenen Ursachen und Behandlungswege bis zu den Möglichkeiten der Früherkennung.

Weil die auch räumlich eng verbundenen Organisationen die Aufgabenbereiche aufgeteilt haben, um sich intensiver um Details kümmern zu können, ist das Feld der Seniorenberatung von der Caritas übernommen worden. Suzanne Reidick selbst ist die Ansprechpartnerin in der Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Ob in Wohnangelegenheiten einschließlich des behindertengerechten Umbaus, in Angelegenheiten des Pflegegeldes oder Wohngeldes oder in rechtlichen Dingen: hier ist die richtige Adresse.

 

 

Als Instrumente gibt es eine Familienberatung, bei der die Angehörigen im Mittelpunkt stehen, Schulungen, Gesprächskreise und schriftliche und mündliche Informationen über die Krankheit, den Umgang mit Betroffenen und die konkret möglichen Hilfen. Die Sozialpädagogin sprach über Pflegedienste, teilstationäre oder Tagespflege, betreuten Urlaub und Kurzzeit- oder Verhinderungspflege. Auch zur Möglichkeit der Aufnahme in stationäre Pflege oder in Wohngruppen beantwortete sie die Fragen der interessiert zuhörenden Teilnehmer.

Um Vorsorgevollmacht und Betreuungsvollmacht ging es im Referat von Ute Middendorp vom SkF, ebenfalls diplomierte  Sozialarbeiterin und -pädagogin. Eindringlich  wies sie  darauf hin, wie  schnell  man  in  die Situation kommen kann,  nicht mehr eigenverantwortlich  sein  Leben gestalten zu können. Wenn man dann nicht wichtige Verfügungen getroffen hat, muss das Gericht einen Betreuer einsetzen. Es sei ein Irrglaube, dass Ehegatten oder Kinder automatisch berechtigt seien einzuspringen.

 

Ute Middendorp und Suzanne Reidick

 

 

 

 

Eine Vorsorgevollmacht bestellt eine Person zur Betreuung, die alle Rechtsgeschäfte für den Vollmachtgeber erledigen kann. Leider allerdings nicht erst, wenn der Fall der Fälle eingetreten ist, sondern sofort und nicht vom Gericht kontrolliert. Deshalb solle man eine Vorsorgevollmacht nur jemandem ausstellen, dem man 150-prozentig vertraue,

Mit einer Betreuungsverfügung schlägt man dem Gericht einen Angehörigen als Betreuer für den konkreten Betreuungsfall vor, wenn man nicht einen Berufs- oder Vereinsbetreuer wünscht, wie etwa Ute Middendorp und ihre Kollegin Gabriele Pfeiffer vom Betreuungsverein des SkF. Das Gericht sei an diesen Vorschlag weitgehend gebunden und verlange von diesen Betreuern die gleiche jährliche Rechnungslegung wie von Amtsbetreuern. Vor allem wenn Auseinandersetzungen in der Familie zu erwarten seien, sei das auch für den Betreuer der bessere Weg.

Ute Middendorp legte dar, wie es zum Betreuungsfall kommen kann und welche Pflichten der Betreuer übernehmen muss. Das Gericht könne die Betreuung auf Teilfelder wie Vermögensverwaltung oder Gesundheit begrenzen. Der Verkauf von Immobilien, die Aufnahme von Darlehen, die Zustimmung zu problematischen ärztlichen Behandlungen bedürfen aber immer der Genehmigung des Gerichts. Will man das rechtzeitig selbst regeln, steht das Instrument der Patientenverfügung bereit. Hilfe bei der Erstellung gibt der Hospizverein, der in der Alten Honigfabrik sein Büro unterhält.

Den Betreuungsverein des SkF erreicht man an der Oststraße 39 in 49477 Ibbenbüren, unter der Telefonnummer 05451/9686-0 oder im Internet über www.skf-ibbenbueren.de, per e-mail über betreuung@skf-ibbenbueren.

Die Seniorenberatung der Caritas findet man in der Klosterstraße 19 in Ibbenbüren (Sprechzeiten montags von 10.00 bis 18.00 Uhr und mittwochs von 9.00 bis 17.00 Uhr), telefonisch unter 05451/500-237 und per e-mail über seniorenberatung@caritas-ibbenbueren.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom September 2007

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuer - II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2007 mit fünf Vorträgen

 

 

 

 

 

Ein facettenreiches Fortbildungsprogramm für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen im Kreis Steinfurt bieten der Caritasverband Rheine e.V., der Caritasverband für das Dekanat Steinfurt e.V. der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren und der Diakonische Betreuungsverein Tecklenburg e.V. an. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im zweiten Halbjahr 2007 wollen die Betreuungsvereine aus dem Kreis Steinfurt ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen bei ihrer Arbeit unterstützen. Am Mittwoch, den 19.09.2007 stellt um 18.30 Uhr die Dipl. Sozialpädagogin Frau Telljohann die Konzeption der Hausgemeinschaft für Menschen mit Demenz des Matthias-Claudius-Hauses in Tecklenburg vor. Ausgerichtet wird diese Veranstaltung vom Diakonischen Betreuungsverein Tecklenburg e.V., der die Anmeldungen unter der Telefonnummer 05482/ 68-0 entgegennimmt.

 

 

 

 

 

Thema der Fortbildung des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. ist die „10-Minuten-Aktivierung bei demenzkranken Personen“. Die Referentin Frau Lehmann (examinierte Altenpflegerin) stellt die Methode zur Kommunikation und Beschäftigung mit demenzerkrankten Menschen am Dienstag, den 09.10.2007 um 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren  vor. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0.

Am Dienstag, den 16.10.2007 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. zur Fortbildung  „Altersdemenz – Die Krankheit verstehen und mit Betroffenen leben“ um 19.30 Uhr ins Heinrich-Roleff-Haus, Rubenstr. 10 in Steinfurt ein. Referieren wird der Psychiater Dolf Hage. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Über die Rechte und Pflichten eines Betreuers mit dem Aufgabenkreis Vermögenssorge wird der Dipl.-Rechtspfleger Herr Nieland am 17.10.2007 um 19.00 Uhr im Buntstift, am Markt 2-4 (Eingang Frauenstraße) in Emsdetten informieren. Ausrichter der Veranstaltung ist der Caritasverband Rheine e.V. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05971/ 862332.

Zum Abschluss plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am 13.11.2007 eine Einführungsveranstaltung mit dem Titel „Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung“. Die Dipl.-Rechtspflegerin Frau Heitkamp wird um 19.30 Uhr die Schwerpunkte der Arbeit rechtlicher Betreuer beim Sozialdienst katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren erläutern. Anmeldungen unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

Die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt beraten und begleiten circa 675 ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen bei ihrer ehren- amtlichen Tätigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.08.2007)

 

 

 

 

 

Hemmschwelle überwinden

 

 

 

 

 

Informationsabend von Caritas und SkF zum Thema „Das Leben mit Demenz organisieren“

 

 

 

 

 

-aka- Ibbenbüren. Das lateinische Wort „dementia“ bedeutet wörtlich übersetzt Verrücktheit. An Demenz erkrankte Menschen sind aber nicht verrückt, sie verlieren einige Funktionen des Gehirns. Demenz ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern, Verläufen und Ausprägungen. Eine der häufigsten Formen ist die Alzheimer Krankheit. „Es gibt einen stetigen Trend nach oben, was die Zahlen der Erkrankten angeht“, sagt Suzanne Reidick vom Beratungsdienst für ältere Menschen und Angehörige der Caritas in Ibbenbüren.

 

 

Gemeinsam mit Gabriele Pfeiffer und Ute Middendorp vom Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) organisiert sie die Informations- veranstaltung „Das Leben mit Demenz organisieren“, die am Mittwoch, 29. August, um 17 Uhr in den Räumen des SkF an der Oststraße 39 sein wird.Gerade im ländlichen Raum sei die Beobachtung zu machen, dass es eine Hemmschwelle gebe, über die Krankheit und die Folgen für die Familie zu sprechen oder sich gar Hilfe von außen zu holen. „Angehörige leisten oftmals Übermenschliches“, sagt Gabriele Pfeiffer. Manchmal geschehe das aus falschem Stolz, manchmal aus Unwissenheit über die vielen Hilfeangebote, die betroffene Familien in Anspruch nehmen können. Der Informationsabend am 29. August soll daher gleich zwei Aufgaben erfüllen. „Wir möchten Entlastungsangebote vorstellen und auch die rechtlichen Hintergründe und Veränderungen, die mit der Krankheit einhergehen, beleuchten“, so Ute Middendorp.

So sei es ratsam, bereits als junger und gesunder Mensch eine so genannte Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung zu erstellen.

 

Suzanne Reidick vom Beratungsdienst für ältere Menschen und Angehörige der Caritas in Ibbenbüren und Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer vom Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), veranstalten am 29. August den Informationsabend "Das Leben mit Demenz organisieren".

 

 

 

 

„Es kann jeden jederzeit treffen und die Familie ist ohne solche Vollmachten nicht in der Lage, für den Erkrankten rechtlich zu sorgen“, erklärt Gabriele Pfeiffer.Vor allem aber soll der Informationsabend eines: „Den Menschen die Scheu nehmen, sich Hilfe zu holen. Denn das ist keine Schande“, bekräftigen alle drei Organisatorinnen.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Betreuungsvereine des Kreises Steinfurt ziehen positive Bilanz für 2006:

 

 

 

 

 

126 neue ehrenamtliche Betreuer/innen gewonnen

 

 

 

 

 

Kreis Steinfurt. Eine große Zahl von rechtlichen Betreuungen konnte im vergangenen Jahr durch die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt an ehrenamtliche rechtliche Betreuer vermittelt werden. Die Ausübung des Betreueramtes ist ein enormer und wichtiger Einsatz von vielen Ehrenamtlichen im Kreis Steinfurt für Personen, die ihre rechtlichen Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr regeln können. Insgesamt konnten die Betreuungsvereine im Kreis im vergangenen Jahr 126 weitere neue ehrenamtliche rechtliche Betreuer gewinnen. Diese wurden durch die zuständigen Amtsgerichte im Kreis Steinfurt bestellt.

 

 

 

 

 

Davon kommen 94 Personen aus dem familiären Umfeld und 32 Personen außerhalb der Familie. Familiäre Betreuer sind Personen aus dem engeren Familienumfeld wie beispielsweise Kinder für ihre an Demenz erkrankten Eltern oder Eltern für ihre behinderten volljährigen Kinder. Außerfamiliäre Betreuer sind Personen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten und bereit sind, die rechtliche Vertretung für eine nichtverwandte hilfsbedürftige Person zu übernehmen.

Insgesamt wurden im Kreis Steinfurt von den Betreuungsvereinen 675 ehrenamtliche Betreuer bei der Führung ihres Ehrenamtes durch die Betreuungsvereine im Jahr 2006 unterstützt. Die Begleitung erfolgte durch Fortbildungsveranstaltungen, Erfahrungsaustausch und Einzelgespräche. 750 Beratungen wurden von den Betreuungsvereinen als Begleitung für ehrenamtliche rechtliche Betreuer im vergangenen  Jahr durchgeführt.

 

 

 

Die ehrenamtlichen Betreuer werden von neun hauptamtlichen Mitarbeiter/innen der fünf Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt intensiv begleitet und unterstützt. Auch eine Urlaubsvertretung ist selbstverständlich.

Immer mehr Menschen können ihre Angelegenheiten wegen Krankheit oder Alter nicht mehr selbständig regeln. Die Zahl, der durch die Amtsgerichte eingerichteten Betreuungen steigt von Jahr zu Jahr.

Die Betreuungsvereine haben im Jahr 2006 eine Informationsbroschüre zusammengestellt, da immer mehr Menschen Rat zum Thema Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügungen suchen. Diese Broschüre ist bei den jeweiligen Betreuungsvereinen für eine Schutzgebühr erhältlich. Dem großen Interesse entsprechend sind von den Betreuungsvereinen im Kreis Steinfurt 22 Informationsveranstaltungen  und 343 Einzelgespräche zur persönlichen Vorsorge im letzten Jahr durchgeführt worden.

64 Vorsorgebevollmächtigte wurden durch die Betreuungsvereine begleitet.

Personen, die Interesse an ehrenamtlichen Aufgaben haben oder Begleitungen bei der Führung ihres Ehrenamtes wünschen, stehen die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt gerne zur Verfügung:

 

 

 

 

 

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