Über unsUnsere FachdiensteWohnhaus für FrauenSozialkaufhaus & TafelPresseartikel & ArchivAktuelles & Offene StellenVeranstaltungenFreiwilligenbörse KISTE

Archiv 2017Archiv der Jahre 2007 - 2016Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv: Projekt "Wir für Kinder"

 

 

 

 

 

Hinweis:

Dieses Archiv umfasst für den Zeitraum September 2010 bis Juli 2013 auch Presseberichte des Projekts "Alt für Jung".

 

2017

Engagiert in Ibbenbüren - immer ein Gewinn (09/17)

Sommeraktion 2017 bei "Wir für Kinder"

Zertifikate an Ehrenamtliche im Projekt "Wir für Kinder" überreicht (03/17)

Trauma - was ist das? (03/17)

 

2016

Kinder lieben das Vorlesen (12/16)

„Wir für Kinder“ startet erneut Qualifizierungskurs - Ehrenamtliche gesucht (10/16)

Helfer stellen Projekte vor - und suchen Interessierte (09/16)

Kinder trauern anders (09/16)

Zertifikate für ehrenamtliche Coaches im Projekt "Wir für Kinder" überreicht (03/16)

1500 Euro für das Projekt "Wir für Kinder" (02/16)

 

2015

Wenn einem die Kinder morgens in die Arme fliegen (11/15)

Neuer Ausbildungskurs bei „Wir für Kinder“ - Ehrenamtliche gesucht (10/15)

Suchen Sie ein Ehrenamt? (09/15)

Kinder schützen und stärken (09/15)

Sommeraktion bei „Wir für Kinder“, ein Dankeschön an alle Ehrenamtliche (09/15)

 

2014

Sommeraktion für Ehrenamtliche (08/14)

Qualifizierungskurs für neue Ehrenamtliche im Projekt "Wir für Kinder" (01/14)

 

2013

„Es geht weiter“: Neue Ausbildung für interessierte Ehrenamtliche in 2014 (Wir für Kinder) (11/13)

Ehrenamtliche der Bürgerstiftung machen Ausflug in Galerie "Kunstgenuss" (07/13)

1000 Euro für die gute Sache (07/13)

Frauen bereiten sich auf Projekt vor (01/13)

Begleiter für junge Menschen - Projekt "Alt für Jung" der Bürgerstiftung: Coaches ziehen Zwischenbilanz (01/13)

 

2012

3000 Euro für "Wir für Kinder" (12/12)

Wir für Kinder - Neuer Kursus startet (12/12)

Es ist schön gebraucht zu werden (11/12)

Sprache als Schlüssel zum Erfolg - Ehrenamtliche holen sich Informationen (09/12)

Projekt hat bereits 30 Helfer (06/12)

"Die Arbeit wird anerkannt" (03/12)

 

2011

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen (12/11)

Zeit an Kinder verschenken (09/11)

Wir für Kinder: Jetzt geht´s los (05/11)

Auf den Stuhl des anderen setzen (04/11)

Ehrenamtliche helfen Kindern (02/11)

 

2010

Alte Berufshasen geben Jugendlichen Orientierung (12/10)

Projekt soll Zukunft haben - Bericht zur Mitgliederversammlung des SkF e. V. am 01.12.2010 (12/10)

"Wir für Kinder" verlangt Einfühlungsvermögen (09/10)

 

2009

 

2008

 

2007

 

 

 

 

 

 

Hinweise:

 

Dieses Archiv umfasst für den Zeitraum September 2010 bis Juli 2013 auch Presseberichte des Projekts "Alt für Jung".

 

Dieses Archiv soll künftig auch die Jahre 2007 bis 2009 umfassen und befindet sich zur Zeit noch in der Bearbeitung.

Wir danken für Ihr Verständnis!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (08.09.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 27.06.2017

 

 

 

 

 

Sommeraktion 2017 bei „Wir für Kinder“: Dankeschön an alle Ehrenamtlichen

 

 

 

 

 

 

44 Ehrenamtliche des Präventionsprojektes „Wir für Kinder“ hatten sich zur alljährlichen Sommeraktion auf dem Parkplatz der Kirche in Dörenthe eingefunden. Von da aus ging es dann los zum „Brainwalking“ mit Frau Marita Wielage Bücker in Richtung Loismanns Garten und wieder zurück.

Beim Laufen das Gehirn aktivieren, Denken und Bewegen in Einklang bringen und auch noch Spaß und Freude dabei haben! In idyllischer Umgebung wurde bei den unterschiedlichen Denksportaufgaben, Fingerspielen, Gedächtnisaufgaben und Gruppenspielen viel gelacht und geredet, die Zeit verging wie im Fluge! Zur Belohnung und als großes Dankeschön an all die engagierten Ehrenamtlichen bei „Wir für Kinder“ gab es anschließend Kaffee und Kuchen auf einem Bauernhof, ganz in der Nähe. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Bereitstellung der Räumlichkeiten an die Familie Ahmann!

Weitere Informationen zum Projekt : Tel.: 05451 968616 beim SkF , auf www. skf-ibbenbueren.de oder

www. buergerstiftung-tecklenburgerland.de

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (24.03.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (01.03.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 06.10.16

 

 

 

 

 

Wir für Kinder“ startet erneut Qualifizierungskurs - Ehrenamtliche gesucht

 

 

 

 

 

Sie sind im Ruhestand oder suchen neben ihrer beruflichen Tätigkeit eine erfüllende Aufgabe? Die Kinder sind aus dem Haus? Sie arbeiten gerne mit Kindern und möchten helfen? Sie wollen sich ehrenamtlich engagieren und ihre Kompetenzen und Lebenserfahrungen weitergeben? Sie haben Spaß daran, neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam aktiv zu werden?

Dann könnte die Teilnahme am Projekt genau das Richtige für Sie sein.

Gerade die Kinder, die in ganz unterschiedlichen schwierigen Situationen stecken, benötigen mehr Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit und freuen sich über jede weitere Vertrauensperson. Das Projekt „Wir für Kinder“ von der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und des Sozialdienst katholischer Frauen in Ibbenbüren setzt genau an dieser Stelle an. Ehrenamtliche helfen und begleiten einzelne Kinder im Alter von drei bis 12 Jahren in Grundschulen und Familienzentren. Die Grundlagen für erfolgreiches Lernen mit Freude und Erfolg ist auch Beziehungsarbeit, die einzelne Kinder z.B. mit Lernverzögerungen, mangelnden Sprachkenntnissen, verschüchterte Kinder, Kinder aus schwierigen Verhältnissen in erhöhtem Maße benötigen. Mut machen, Zuhören, in Ruhe etwas erklären, miteinander üben, spielen oder gemeinsames Lesen kann  helfen, diesen Kindern mehr an Selbstsicherheit und Selbstwertgefühl zu verhelfen. Die Angebote sind so vielfältig, und gerade die Zusammenarbeit des Ehrenamtlichen  mit der jeweiligen hauptamtlichen Fachkraft macht die Arbeit so einzigartig und wertvoll. Beobachtungen werden ausgetauscht, gemeinsame Ziele werden gesteckt, immer zum Wohle des Kindes. Inzwischen gibt es bei „Wir für Kinder“ auch vielfältige Förderangebote für kleine Gruppen in den Bereichen: Werken/ Technik, Bewegung, Kochen und Backen, Kinderyoga, und ein Angebot mit dem Schulhund „Boomer“.

Für 2-5 Std. pro Woche  engagieren sich zurzeit 64 freiwillige Bürger/Innen in 17 verschiedenen Einrichtungen in Ibbenbüren und dem Tecklenburger Land (Recke, Brochterbeck, Tecklenburg, Hörstel, Riesenbeck/ Birgte). In Absprache mit der Projektleiterin, Dipl. Sozialpädagogin Frau Ursula Beyer sucht sich die/der Ehrenamtliche eine Grundschule oder ein Familienzentrum aus und entscheidet sich für ein mögliche Unterstützung.

Natürlich spielen dabei auch persönliche und berufliche Voraussetzungen eine entscheidende Rolle, denn  die Arbeit mit den Kindern soll Freude und Bereicherung sein!

Im Laufe der letzten sechs Jahre konnten bereits viele nennenswerte positive Entwicklungen bei einzelnen Kindern festgestellt werden: Kinder werden zum Lesen angestiftet, entdecken ihre Stärken, es wurden Erfolge erzielt beim stetigen Üben des 1x1, bessere Klassenarbeiten durch mehrfaches Erklären ohne Zeitdruck, es wurde miteinander gelesen und gespielt, gebastelt und damit auch immer  Sprache gefördert. Die Rückmeldungen der Eltern, Lehrer, Erzieher sind durchweg positiv. Sie freuen sich über jede weitere Unterstützung und Hilfe, um auch dem einzelnen Kind mehr Aufmerksamkeit schenken zu können.

Mitte Januar findet erneut ein für die Freiwilligen kostenfreier Qualifizierungskurs in Kooperation mit der Fabi statt: Rechte und Pflichten des Ehrenamtes, Kommunikation mit Kindern, Entwicklungsstufen/ Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Edukinesthetik sind nur einige Themen aus dem Kurs, der mit einem Zertifikat abschließt. Insgesamt 10 Treffen, jeweils an einem Vormittag in der Woche.

Falls sie bereits eine pädagogische Vorbildung haben, besteht auch die Möglichkeit, Module auszulassen.

Die Projektleiterin Frau Ursula Beyer ist ständige Ansprechperson für alle Beteiligten.

Sie organisiert, koordiniert die Einsätze in den Schulen und Familienzentren, bietet regelmäßige Gruppentreffen zum Austausch und weiterführenden Schulungen an.

Wir freuen uns über Frauen und Männer, die sich bei uns ehrenamtlich engagieren möchten!

Bei Interesse melden Sie sich  beim Skf, Oststr. 39 in Ibbenbüren, Telefon: 05451/ 9686 0 (16), E-Mail: beyer@skf-ibbenbueren.de, Ansprechpartnerin ist Frau Beyer

Weitere Informationen auf der Homepage www.skf-ibbenbueren.de oder www.buergerstiftung–tecklenburgerland.de

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (17.09.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 14.09.16

 

 

 

 

 

Kinder trauern anders

 

 

 

 

 

Interessanter Vortrag für Ehrenamtliche im Projekt „Wir für Kinder“

 

 

 

 

 

Fast jedes Kind wird während seiner Kindheit mit Tod und Trauer konfrontiert: Die Großeltern versterben, ein Todesfall ereignet sich in der Nachbarschaft, das geliebte Haustier stirbt. Oder Mama oder Papa stirbt durch Krankheit, Unfall oder im Krieg.

Wie reagieren Kinder auf den Verlust eines nahen Menschen und wie gehe ich damit um? Diese zentralen Fragen standen im Vordergrund eines Gruppentreffens von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen von „Wir für Kinder“. Zahlreiche Interessierte hatten sich in den Räumen des SkF eingefunden. Projektleiterin Frau Beyer begrüßte ganz herzlich Frau Birgit Wältring aus Emsdetten, die als Trauerbegleiterin bei Phönix im Hospiz „haus hannah“ tätig ist.

Den meisten Erwachsenen fällt der Umgang mit trauernden Kindern schwer. In ihrer unterschiedlichen Art, den Verlust eines Menschen oder Lebensortes zu verarbeiten, werden sie häufig nicht wahrgenommen.

 

 

 

 

Bei Kindern im Alter von drei bis 5 Jahren sind die Wörter „Tod“ und „Sterben“ noch nicht mit Sinn gefüllt. Erst im Grundschulalter steigt der Wissensdurst, Kinder denken über den Tod nach und stellen unangenehme Fragen. Wie kann man nun dem Kind in einer akuten Trauersituation zur Seite stehen? Dazu gab Frau Wältring den Coaches allerhand Informationen und Tipps an die Hand:

Tod, Trauer, Sterben und Gefühle im Spiel der Kinder erleben und zulassen können. Regen Sie zu eigenen Antworten an und zu einem kreativen Umgang der Verarbeitung. Nennen Sie den Tod beim Namen und tabuisieren ihn nicht, keine Angst vor Tränen! Geben Sie zu, wenn Sie etwas nicht beantworten können. Aber vor allem, seien Sie Vertrauensperson. Oft reicht es, einfach zuzuhören und da zu sein! Und räumen Sie trauerfreie Zonen ein. Schaffen Sie Sicherheiten im Alltag, z.B. durch Rituale des Erinnerns: einen Platz für meine Erinnerungen schaffen (eine Karte, eine Schatztruhe, ein Bild …).

Die Coaches von „Wir für Kinder“ helfen und unterstützen einzelne, benachteiligte Kinder in Familienzentren und Grundschulen und werden immer mal wieder mit Themen wie Krankheit, Tod und Verlust konfrontiert.

 

 

An diesem Vormittag wurde Ihnen noch einmal bewusst, wie wichtig Geduld, Liebe und Zuverlässigkeit auch im Trauerprozess des Kindes sind. Den Kindern Möglichkeiten geben, durch freies Spielen oder Malen der eigenen Trauer Ausdruck zu geben, ohne sie zu bewerten! 

„Trauer ist immer eine Herausforderung und immer individuell“, betonte Frau Wältring zum Schluss der Veranstaltung und wünschte allen Ehrenamtlichen für ihre zukünftige Arbeit viel Kraft und Zuversicht.

Weitere Infos zur Kindertrauerbegleitung finden Interessierte unter www.haus-hannah.de, Stichwort Phönix.

Weitere Infos zum Projekt „Wir für Kinder“, eine Kooperation der Bürgerstiftung Tecklenburger Land mit dem SkF e.V. unter www.skf-ibbenbueren.de, Telefon: 05451-9686 16, Frau Beyer

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (18.03.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (26.11.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 17.10.2015

 

 

 

 

 

Neuer Ausbildungskurs bei „Wir für Kinder“ - Ehrenamtliche gesucht

 

 

 

 

 

„Guck mal, Frau R., das habe ich schon geschafft“, sagt Denis stolz zu seiner 62 jährigen Patin. Zwei Mal  in der Woche für jeweils 1,5 Stunden kommt Frau R. als „Coach“ in die Schule und die beiden verbringen Zeit miteinander. Heute werden die Hausaufgaben besprochen, oder das 1x1 geübt, manchmal spielen sie aber auch miteinander oder basteln etwas. Denis besucht die zweite Klasse, kann sich nur schlecht konzentrieren und gerät rasch an seine Grenzen der Belastbarkeit. Vor allem bei den Hausaufgaben versucht er sich davor zu drücken, weiß häufig nicht, was er zu tun hat. Denis lebt bei seiner Oma, die sich damit überfordert fühlt. „Wir sind ein richtig gutes Team. Denis genießt die Aufmerksamkeit und freut sich riesig über bessere Schulnoten. Ich stehe auch immer in Kontakt mit der Klassenlehrerin, die mir wichtige Informationen und Materialien zum Üben gibt.“, erklärt Frau R., die begeistert im Projekt mitwirkt. „Die eigenen Kinder sind aus dem Haus, und ich freue mich, etwas Sinnvolles tun zu können, das mir auch noch viel Freude macht“.

Karina kommt aus Albanien und konnte kein Wort Deutsch, als sie in die 1.Klasse kam. Frau H. kümmert sich um sie während des Unterrichts, hilft ihr beim Erlernen der neuen Sprache. „Karina lernt schnell und ist sehr wissbegierig, ein richtiger Glücksfall für mich, weil ich jedes Mal Riesenfortschritte bei ihr erlebe.“ So ergeht es auch vielen anderen Coaches im Projekt, die ca. 2-5 Stunden in der Woche an Zeit investieren, um einzelne Kinder in Grundschulen und auch in Familienzentren zu fördern und zu begleiten. Gemeinsam eine Geschichte lesen oder vorlesen, Schreiben  und Rechnen üben, Hausaufgaben machen, miteinander reden und zuhören, spielen und basteln, sind nur einige Beispiele aus der Praxis. So oder ähnlich kann das ehrenamtliche Engagement der Coaches bei „Wir für Kinder“ aussehen. Jede Form von Hilfe ist wichtig und stärkt das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen des Kindes. Hinzu gekommen sind auch diverse Förderangebote für Kleingruppen. Dazu werden die Kinder immer von den Lehrern oder Erziehern ausgewählt. Zu nennen wären z.B. das Schwimmangebot für Nichtschwimmer, Konzentrations- und Entspannungsübungen , gesunde Ernährung/ Kochen und Backen, Werken für Jungen oder ein Bewegungsangebot für Jungen. Nicht zu vergessen der Schulhund „Boomer“ mit Frau G. als ausgebildete Begleiterin. „Die Ehrenamtlichen bringen so viele berufliche und private Kompetenzen mit, die ich auf ganz vielfältige einsetzen darf“, berichtet Frau Ursula Beyer, Leiterin des Projektes. „Coach kann jeder werden, der Spaß und Freude im Umgang mit Kindern hat.“, erklärt Frau Beyer, die zuvor ein intensives Einzelgespräch mit jedem Interessierten führt, um Wünsche, Bedürfnisse, Kenntnisse zu erfragen. Wann, wie und wo ein möglicher Einsatz stattfindet, entscheidet dann der Ehrenamtliche in Absprache mit der Einrichtung selbst. Die Projektleiterin ist ständige Ansprechperson für alle Beteiligten. Sie koordiniert die Einsätze in den Einrichtungen, bietet regelmäßige Gruppentreffen zum Austausch und zu weiterführenden Schulungen an.

Aktuell bereitet Frau Beyer erneut einen Qualifizierungskursus in Kooperation mit der Fabi vor, der Mitte Januar beginnen soll. Für die Interessierten ist der Kurs kostenfrei und schließt mit einem Zertifikat ab. Rechte und Pflichten des Ehrenamtes, Entwicklungsstufen der Kindheit, Grundlagen der Kommunikation, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern sind nur einige Themen, die besprochen werden. Insgesamt 10 Treffen, jeweils an einem Vormittag in der Woche sind geplant. Falls Sie bereits eine pädagogische Vorbildung haben, besteht auch die Möglichkeit, Module auszulassen. Bei Interesse melden Sie sich beim Skf, Tel.:05451/ 96816, E-Mail: beyer@skf-ibbenbueren.de oder www.buergerstiftung-tecklenburgerland.de.

Projekt „Wir für Kinder“:  Seit 2011 gibt es das Präventionsprojekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land in Kooperation mit dem SkF in Ibbenbüren. 48 Ehrenamtliche kümmern sich derzeit um einzelne Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren in Grundschulen und Familienzentren: 14 Einrichtungen, darunter Grundschulen in Ibbenbüren, Hörstel, Recke und Brochterbeck. Die vorher qualifizierten Ehrenamtlichen konzentrieren sich auf die Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen besondere Aufmerksamkeit brauchen: Kinder mit Sprachschwierigkeiten, verzögertem Lerntempo, schüchterne oder emotional belastete Kinder, die die Eins-zu-Eins-Betreuung genießen und durch kleine Schritte erstaunliche Fortschritte machen.  

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (19.09.2015)

 

 

 

 

 

Suchen Sie ein Ehrenamt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.09.2015

 

 

 

 

 

Kinder schützen und stärken

 

 

 

 

 

Sechsstündige Präventionsschulung in der Fabi für Ehrenamtliche im Projekt

„Wir für Kinder“ und dem „Ohrenbär“

 

 

 

 

 

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist ein Thema, das uns in der Arbeit mit Heranwachsenden immer wieder begegnen kann. Die Arbeit mit Kindern ist Beziehungsarbeit. Durch ihre Tätigkeit werden Sie zur Bezugsperson für die jungen Menschen. So kann es geschehen, dass ein Kind den Mut fasst, Ihnen seine Notsituation anzuvertrauen. Andere Kinder senden versteckte Signale aus, schämen sich zu erzählen, was ihnen passiert (ist) oder sie haben keine Worte für diese Erfahrung. „ In der Präventionsschulung bekommen die Ehrenamtlichen Handlungsempfehlungen und Verfahrenswege aufgezeigt, wie Sie angemessen reagieren können, an wen Sie sich wenden können, wenn Sie von einem Verdacht auf sexualisierte Gewalt erfahren oder diesen vermuten“, berichtet Ursula Beyer, Dipl. Sozialpädagogin und qualifizierte Schulungsreferentin des Bistums Münster.

 

 

 

Wie viele Facetten das Thema hat, zeigten viele unterschiedliche Übungen: Selbstreflexion, angemessener Umgang mit Nähe und Distanz, eigene und fremde Grenzen kennen lernen, Nein sagen können."Durch die Sensibilisierung und das Wissen über sexualisierte Gewalt werden Voraussetzungen geschaffen , mögliche Verdachtsfälle frühzeitig zu erkennen, achtsamer zu sein und konsequenter handeln zu können. Ein wichtiges Anliegen ist auch, die Kinder im Vorfeld darin zu stärken, sich gegen sexualisierte Gewalt zur Wehr zu setzen, eigene Bedürfnisse zu äußern und Grenzen zu setzen“, ergänzt Frau Beyer. Mit Hilfe von unterschiedlichen Fallbeispielen konnten sich die Ehrenamtlichen auseinandersetzen, sensibel und wachsam werden für die  Grundbedürfnisse  und Grundrechte von Kindern und für deren Durchführung einzutreten.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.09.2015

 

 

 

 

 

Sommeraktion bei „Wir für Kinder“, ein Dankeschön an alle Ehrenamtliche

 

 

 

 

 

Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich die  Ehrenamtlichen  des Präventionsprojektes „Wir für Kinder“ in den Räumen des Skf, wo die Projektleiterin Frau Beyer sie zu einer gemeinsamen Sommeraktion   herzlich begrüßte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste keiner der 36 Frauen und Männer genau, was auf sie zukam. Zunächst gab es ein kreatives Angebot. Frau Greiwe aus Riesenbeck stellte unterschiedliche Glasobjekte vor, die zuvor mit entsprechenden Farben ideenreich bemalt wurden. Nach kurzer fachlicher Einweisung konnten sich die Teilnehmer nun das ein oder andere kleine Geschenk selber fertigen und anschließend in einem Spezialofen brennen lassen. Bei angeregten Gesprächen verging die Zeit wie im Fluge, doch der Nachmittag sollte damit noch nicht zu Ende sein. Weiter ging es dann mit dem Auto und zu Fuß quer durch den Teutoburger Wald  zur „Almhütte“ nach Dörenthe. In idyllischer Atmosphäre, bei sommerlichen Temperaturen, gab es für jeden Kaffee und Kuchen oder ein erfrischendes Getränk. .

 

 

 

 

 

Der Skf und die Bürgerstiftung Tecklenburger Land bedankten sich in dieser Form bei all den engagierten Freiwilligen für ihre wertvolle Arbeit mit den Kindern in Grundschulen und Familienzentren. Es war ein gelungener Nachmittag mit viel Spaß und Freude am Tun und gemeinsamen Kennenlernen. Seit fast fünf Jahren gibt es das Projekt „Wir für Kinder“ in Ibbenbüren. Derzeit engagieren sich ca. 45 Ehrenamtliche, um benachteiligten Kinder in Grundschulen und Familienzentren zu unterstützen. Sie begleiten im Unterricht, helfen bei den Hausaufgaben, lesen vor, spielen, basteln und beteiligen sich an unterschiedlichsten Förderangeboten.

Wer Interesse hat, kann sich telefonisch beim SkF unter Tel.: 9686-16 informieren oder www.skf-ibbenbueren.de oder www.buergerstiftung-tecklenburgerland.de

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

SkF Ibbenbüren e. V., 28.08.2014

 

 

 

 

 

Sommeraktion für Ehrenamtliche

 

 

 

 

 

„Wir für Kinder“, ein Gemeinschaftsprojekt des SkF und der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, sagt Danke!

 

 

 

 

 

Am Dienstag, den 28.08.2014 um 14:30 Uhr ging es bei „NaturaGart“ in Ibbenbüren los. Zu einem geselligen Beisammensein trafen sich 28 ehrenamtliche Mitarbeiter/Innen des Präventivprojektes „Wir für Kinder“ im Cafe Seerose, wo sie zu Kaffee und Kuchen eingeladen wurden. Der SkF und die Bürgerstiftung möchten sich in dieser Form bei all den engagierten Freiwilligen ganz herzlich bedanken und hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit! Bei angeregten Gesprächen und  viel Erfahrungsaustausch verging die Zeit schnell, doch der Nachmittag sollte damit noch nicht zu Ende sein.

 

 

 

Die Projektleiterin Frau Ursula Beyer hatte, wie auch im letzten Jahr, eine kleine Überraschungsaktion vorbereitet. Das nächste Ziel war der Hof Wehmeyer in Dörenthe, wo sie schon freudig erwartet wurden. Die Kursleiterinnen Frau Margret Wehmeyer und Frau Angela Züther hatten bereits alles für ein kreatives Arbeiten mit Ytongsteinen vorbereitet. In einem kleinen Fachwerkhaus, in reizvoller Umge- bung, standen die notwendigen Materialien für die Ehrenamtlichen schon bereit. Nach einer kurzen Einweisung und guten Vorschlägen von Frau Wehmeyer, wurde gewerkelt und ausprobiert. Das Sägen und Schleifen lohnte sich, so dass alle mit einem selbst gemachten Objekt nach Hause gehen konnten. Ein gelungener Nachmittag mit viel Spaß und Freude am Tun. Dabei wurde der ein oder andere dazu angeregt, auch künftig mit diesem Material zu experimentieren.

 

 

Seit fast 4 Jahren gibt es das Projekt „Wir für Kinder“. Derzeit engagieren sich ca. 45 Ehrenamtliche für benachteiligte Kinder in Grundschulen und Familienzentren. Sie unterstützen bei den Hausaufgaben, im Unterricht, lesen vor, spielen und beschäftigen sich mit einzelnen Kindern. Wer Interesse hat, kann sich gerne telefonisch beim Skf unter 05451/ 9686 0(16) informieren oder auf www.buergerstiftung-tecklenburgerland.de oder www.skf-ibbenbueren.de.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 23.01.2014

 

 

 

 

 

Qualifizierungskurs für neue Ehrenamtliche im Projekt "Wir für Kinder"

Zum vierten Mal startete im Januar 2014 ein Qualifizierungskurs für neue Ehrenamtliche im Projekt "Wir für Kinder".

Insgesamt 21 Personen wurden von der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, dem SkF Ibbenbüren und der Familienbildungsstätte herzlich willkommen geheißen.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

„Es geht weiter“: Neue Ausbildung für interessierte Ehrenamtliche in 2014

Das Projekt „Wir für Kinder“ startet ins vierte Jahr und sucht weitere Mitarbeiter

 

 

 

 

 

„Wir werden das wertvolle und etablierte Projekt „Wir für Kinder im nächsten Jahr weiter finanzieren und wollen die bisherige gute Kooperation mit dem SkF fortsetzen“, so lauteten die einführenden Worte von Frau Anke Rieping, Vertreterin der Bürgerstiftung und dem ehrenamtlichen Geschäftsführer Herrn Ludger Börgermann auf dem Kooperationstreffen.

 

 

 

 

 

Die Förderung des Projektes durch die Aktion Mensch läuft  am Ende des Jahres aus, so dass man sich Gedanken der Finanzierung machen musste. „Als Stiftung sind wir natürlich auch weiterhin auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um nicht nur Einzelfallhilfen leisten zu können, sondern auch wichtige und notwendige Projekte wie beispielsweise „Alt für Jung“ und „Wir für Kinder“ so lang wie möglich unterstützen zu können. Nach dem Motto: Wir stiften Zukunft, möchten wir so viel wie möglich  für belastete Kinder und Jugendliche tun, ihnen auf ihrem Bildungsweg tatkräftig zur Seite stehen, Aufmerksamkeit und Zuwendung  schenken. Geleitet und koordiniert wird das Projekt „Wir für Kinder“ von der Dipl. Sozialpädagogin und Lernberaterin Frau Ursula Beyer, die seit drei Jahren als Teizeitkraft beim SkF angestellt ist.

Was genau machen die Ehrenamtlichen im Projekt „Wir für Kinder?

Aktuell sind 30 engagierte Helfer in Familienzentren und Grundschulen tätig. Für 2-5 Std. in der Woche unterstützen und fördern sie einzelne Kinder z.B. bei den Hausaufgaben oder begleiten sie im Unterricht. In den Familien- zentren beteiligen sie sich als Leselernhelfer oder Geschichtenerzähler, spielen Sprachförderspiele oder wirken bei unterschiedlichsten Aktionen mit.

 

 

Treffen der Kooperationspartner des Projektes „Wir für Kinder“

Vorne (v.r.): Beate Pohl, Daniela Stelthove, Heike Schöpper,

Hinten (v.r.): Barbara Kurlemann, Ludger Börgermann, Anke Rieping, Ursula Beyer, Wolfgang Flohre, Adelheid Backhaus, Monika Schröer, Margret Evers, Petra Hardebeck, Julian Baar

Es fehlen: Stefan Lauerer, Marina Hengstler, Anja Piper, Hitrud Güldenhöven

 

 

 

 

 

Um welche Kinder geht es dabei?

Wir konzentrieren uns auf die Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen unsere besondere Aufmerksamkeit brauchen: Da ist z.B. das Kind mit  Sprachverzögerungen, der Zappelphilipp mit Konzentrationsschwierigkeiten, das schüchterne und zurückhaltende Kind, emotional belastete Kinder durch Krankheit und äußere Umstände, Kinder mit verlangsamten Lerntempo. Wir kümmern uns um diejenigen, die vielleicht sonst  in der großen Gruppe untergehen würden.

Wie viele Kooperationspartner gibt es inzwischen?

Inzwischen sind es 6 Grundschulen: Albert Schweitzer, Ludwig, Johannes Bosco. Mauritius, Michael und die Barbaraschule und 4 Familienzentren wie Ludwig, ev. Stadtkindergarten, Am Wittenbrink und die Pusteblume. Für das kommende Jahr sind  noch die Sünte- Rendel Schule und der Tobias Kindergarten im Gespräch.

Wie gestaltet sich die konkrete Zusammenarbeit, gibt es Rückmeldungen?

Man kann sagen, für alle Beteiligten ist es eine „Win-Win“ Situation: zuallererst sind da natürlich die Kinder, die die 1:1 Betreuung genießen und durch kleine Schritte erstaunliche Fortschritte machen. Nicht zu vergessen ist dabei der Ehrenamtliche, der mit viel Freude und Spaß etwas geben kann  und  die gemeinsam erarbeiteten Erfolge mit dem Kind teilen darf..

Die Lehrer und Erzieher sind dankbar für jede Unterstützung, gerade bei der Vielfalt an unterschiedlichen Persönlichkeiten und familiären Voraussetzungen. Der Austausch von Hauptamtlichen  und Ehrenamtlichen ist wichtig und hat sich im Projekt sehr gut eingespielt.

Alle Kooperationspartner sind froh über jeden weiteren Freiwilligen, da der Bedarf , gerade auch in den ersten Klassen, steigt!

Gibt es etwas Neues im Jahr 2014?

Im Januar wird es eine erneute Ausbildung für interessierte Ehrenamtliche in Kooperation mit der Fabi in Ibbenbüren geben. Im Rahmen von 40 UStd., ein Vormittag pro Woche, geht es z.B. um Rechte und Pflichten des Ehrenamtes, Kommunikation mit Kindern, Verhaltensauffälligkeiten, um nur einige Themen zu nennen und schließt mit einem Zertifikat ab. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit der Hospitation in der gewünschten Einrichtung, bevor sie dann ihre Tätigkeit aufnehmen.

Ich freue mich auf Meldungen von Interessierten und beantworte gerne noch all die Fragen, die unklar geblieben sind. Infos beim SkF unter: Tel. 05451/ 9686-0

Zusätzlich möchten wir ganz unabhängig davon Männer für das Projekt gewinnen, die sich vorstellen können, kleine, zeitlich begrenzte Workshops für Jungen zu übernehmen.

Wir denken da beispielsweise an Laubsägearbeiten, Nistkastenbau, naturkundliche Exkursionen, Computer- AG, Erfinderwerkstatt, vieles ist denkbar! Eine vorherige Ausbildung ist dazu nicht notwendig. Die Ehrenamtlichen erhalten eine Einführung und können in der Schule/ im Familienzentrum hospitieren und sich dann entscheiden, wie und wann sie sich einbringen wollen.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (18.07.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (09.07.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (25.01.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (15.01.2013)

 

 

 

 

 

Begleiter für 61 junge Menschen

Projekt „Alt für Jung“: Coaches ziehen Zwischenbilanz

 

 

 

 

 

„Die Bewerbungen sind auf dem Weg.“ Das ist einer der häufigsten Sätze, die derzeit im Projekt „Alt für Jung“ fallen. Im Projekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land wurde jetzt Bilanz gezogen.

Tecklenburger Land. „Die Bewerbungen sind auf dem Weg.“ Das ist einer der häufigsten Sätze, die derzeit im Projekt „Alt für Jung“ fallen. Im Projekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben die hauptamtliche Mitarbeiterin Christa Terheiden und die rund 30 ehrenamtlichen Coaches nach dem Jahreswechsel Bilanz gezogen.

Das Projekt richtet sich an Förder- und Hauptschüler, die von den Coaches im Übergang zwischen Schule und Beruf unterstützt werden. 61 Schützlinge sind es derzeit, alle zwischen 16 und 25 Jahren alt. Sie kommen aus insgesamt acht Schulen im Tecklenburger Land.

 

 

 

 

Die Ergebnisse, die die Coaches mit den Jugendlichen und Heranwachsenden erzielen, zeigen Licht und Schatten. Einige der Schüler, die die Ehrenamtlichen begleiten, überwinden viele ihrer Defizite, die den Weg in den Beruf behindern. Das können sprachliche Probleme sein, Schwierigkeiten in den Familien oder ganz einfach auch überzogene Berufswünsche, erzählten die Ehrenamtlichen auf ihrem jüngsten Treffen. Manchmal geht es auch ganz einfach um Faulheit, besonders dann lässt sich schwer helfen. Doch aufgeben gilt nicht: „Manchmal tun sich ja noch Türen auf“, sagt Christa Terheiden. Und oft läuft es ja auch ganz hervorragend.

Die Coaches hören den Schülern zu und bringen ihre Lebenserfahrung und Kontakte auf dem Weg in den Beruf mit ein. Dabei helfen sie, sich überhaupt für einen passenden Beruf zu entscheiden.

 

 

 

Die Coaches des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land betreuen derzeit 61 Schüler im Übergang in den Beruf.

(Foto: Tobias Vieth)

 

 

 

 

Gelegentlich klaffen nämlich Wünsche und die Wirklichkeit des Zeugnisses auseinander. Die Coaches helfen beim Finden von Praktikumsstellen und begleiten die Schüler bis in die Lehre oder in eine schulische Weiterbildung. Weiterhin unklar ist die Finanzierung des Projektes ab Sommer (wir berichteten). Zu Beginn im Jahr 2006 hatte die Aktion Mensch „Alt für Jung“ finanziert, derzeit fördert die Arbeitsagentur das Projekt. Diese Förderung läuft zum 31. Juli aus.

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (08.12.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (09.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (19.09.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (12.06.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (23.03.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (08.12.2011)

 

 

 

 

 

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen

 

 

 

 

 

Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf: Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. I

bbenbüren (von Claus Kossag). Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf. Sie geben Erfahrungen weiter, greifen bei Bewerbungen unter die Arme und nutzen ihre Kontakte bei der Jobsuche.

Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. Das hat German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, am Mittwochabend beim Jahrestreffen in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) zum Ausdruck gebracht. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es „Alt für Jung“, von Rieping als „Leuchtturm-Projekt“ der Bürgerstiftung bezeichnet. Er dankte den „Machern“, den vielen Ehrenamtlichen und Crista Terheiden. „Was sie bewegt haben, verdient allergrößten Respekt und Anerkennung“. German Rieping lobte die soziale Kompetenz, die die Coachs einbringen, ein wirkliches „an die Hand nehmen“ junger Menschen. Unterstützt wird das Projekt der Bürgerstiftung vom Lions Club Tecklenburg und von der Agentur für Arbeit.

 

 

Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land dankte den Coachs des Projektes „Alt für Jung“, die von Beginn an dabei sind. Von links: Projektleiterin Christa Terheiden, Dr. Norbert Köster, Edda Jagemann, Paul Garmann, Hermann Middendorf und German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung. Ebenfalls als Coachs von Beginn an dabei sind Reinhold Baumeier und Konrad Bertels (nicht auf dem Foto). (Foto:Claus Kossag)

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (28.09.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung 06.05.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung 30.04.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (01.02.2011)

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

    "Ehrenamtliche helfen Kindern"

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

    "Der weitere Fahrplan des Projekts"

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (09.12.2010)

 

 

 

 

 

Alte Berufshasen geben Jugendlichen Orientierung

 

 

 

 

 

Generationenprojekt „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung zieht positive Jahresbilanz

 

 

 

 

 

(Von KLAUS ROTTE):  IBBENBÜREN. Das vor vier Jahren ins Leben gerufene generationenverbindende Projekt „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land ist ein Selbstläufer. So sieht es wohl auch die Agentur für Arbeit, sonst würde sie kaum Fördermittel bereitstellen – und zwar bis ins Jahr 2012 hinein. Einen entsprechenden Bewilligungsbescheid überreichte Berufsberater Markus Ruten der Projektleiterin von „Alt für Jung“, Christa Terheiden, beim Dankeschön-Abend für die ehrenamtlichen Mitarbeiter (Coaches) am Dienstagabend in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen an der Oststraße 39.

 

 

 

Für den Zeitraum von November 2009 bis Juli 2012 stellt die Arbeitsverwaltung rund 44 600 Euro zur Verfügung: Unter der Voraussetzung, dass mindestens die gleiche Summe auch seitens der Stiftung bereitsteht. Da sind Spenden jederzeit willkommen. Als besonders effizienter Spendensammler tut sich der Lions Club Tecklenburg hervor, der erst im Mai nach dem Benefizkonzert von Tom Gaebel im Bürgerhaus der Stiftung 13 000 Euro Reinerlös überwies. „So bekommen wir Planungssicherheit für die nächsten zwei Jahre“, erklärt Christa Terheiden. Denn: Das Generationenprojekt „Alt für Jung“ ist nicht zeitlich befristet angelegt – es orientiert sich am Bedarf, und der scheint groß und immer wieder „nachzuwachsen“.

Projektleiterin von „Alt für Jung“, Christa Terheiden, freute sich über den Bewilligungsbescheid der Agentur für Arbeit, den Berufsberater Markus Ruten (r.) beim Dankeschön-Abend in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen überreichte. In Dreifachfunktion als Geschäftsführer des SkF und Gastgeber sowie ehrenamtlicher Geschäftsführer der Bürgerstiftung nahm Ludger Börgermann (l.) interessiert Anteil an der guten Nachricht. (Foto: Klaus Rotte)

 

Ehrenamtliche Coaches, Männer und Frauen mit reichlich Berufs- und Lebenserfahrung, geben Jugendlichen, meist Hauptschülern, Orientierungshilfe auf dem steinigen Weg ins Berufsleben: Das kann beim Ausloten der individuellen Berufschancen beginnen und mit dem Abschluss eines Lehrvertrags enden – persönliche Lebenshilfe inbegriffen. „Viele kommen als verunsicherte junge Menschen zu uns. Wir versuchen, sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken“, erläutert Sozialpädagogin Terheiden. Die Botschaft: „You can!“

 

 

 

 

 

Von April 2009 bis April 2010 begleiteten 32 Coaches 62 Schüler. Es meldeten sich 29 Mädchen und 33 Jungen, 21 Schüler hatten einen „Migrationshintergrund“. 54 Schüler kamen aus umliegenden Hauptschulen, die übrigen vom Gymnasium, der Realschule, vom Berufskolleg und aus einem Job. Die Jugendlichen meldeten sich entweder selbst oder ihre Eltern suchten den Kontakt zur Bürgerstiftung.

Das Resultat: 23 Jugendliche bekamen einen Lehrvertrag, weitere 37 besuchen weiterhin die Schule. Christa Terheiden: „Die Begleitung von 53 Jugendlichen ist beendet. Neun Schüler werden noch begleitet, im Schnitt dauert die Begleitung sechs Monate. Nur bei 2 Schülern kam es in diesem Jahr zu keiner beruflichen oder schulischen Perspektive: Ein Junge nahm die Unterstützung nicht an, eine Jugendliche wurde Mutter.“

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.2010)

 

 

 

 

 

Projekt soll Zukunft haben

 

 

 

 

 

Jugendliche Straftäter / Mitgliederversammlung des SkF

 

 

 

 

 

-al- Ibbenbüren. Das Studentenprojekt der studentische Begleitung von Sozialstundenableistern,für das die Studentinnen der FH Osnabrück Sarah Kriege und Carolin Wall ein Konzept entwickelt hatten, soll möglichst fortgesetzt werden als pädagogische Begleitung. Dieses Anliegen des Sozialdienstes katholischer Frauen stellten Gabriele Andresen und Melanie Haslage bei der Mitgliederversammlung am Mittwochnachmittag in der Familienbildungsstätte vor. Es habe sich gezeigt, dass eine Begleitung durch pädagogische Fachkräfte dringend notwendig sei. Diebstahl, fahren ohne Fahrerlaubnis und Schlägereien unter Alkoholeinfluss sind Delikte, für die Sozialstunden geleistet werden müssten.

Betreuungsweisungen werden vom Gericht als Konsequenz auf Straftaten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren angeordnet. Doch von 10 000 Sozialstunden seien 2009 nur 3000 ordnungsgemäß geleistet worden. Melanie Haslage, zuständig für soziale Gruppenarbeit und Betreuungsweisungen, stellte vor, wie mit den Jugendlichen gearbeitet werden könne, beispielsweise durch Themenblöcke zur Schuldnerberatung, Sucht- und Drogenberatung. Bei der Organisation wird eine Kooperation mit dem Diözesanverband, den Jugendämtern und der Gerichtskasse gewünscht, um das Projekt zu finanzieren. Zudem sei man auf Spenden angewiesen.

Die Vorsitzende Jutta Lutterbey hatte zu Beginn den Jahresbericht vorgestellt. Vom Adoptions- und Pflegekinderdienst berichtete sie von 103 laufenden Pflegeverhältnissen. Vom Jugendhilfedreieck würden zurzeit 15 Sonderpflegefamilien betreut. Es setzt sich aus dem Verbundsystem SkF Ibbenbüren, Caritas Rheine und Kinder- und Jugendheim Rheine zusammen. 2009 wurden 317 Tagespflegekinder von 150 Tagespflegepersonen betreut, 2008 waren es noch 103 Kinder weniger.

 

 

 

 

 

2009 und 2010 haben sich die Schuldnerberaterinnen im Projekt „Finanzen im Griff“, des Landes NRW beteiligt. Sie haben 26 Schulklassen besucht, um Aufklärung über die Gefahr der Schuldenfalle zu bieten. Seit Ende 2008, so Jutta Lutterbey, befinde sich die Schuldnerberatung in Verhandlungen mit dem Kreis Steinfurt über die Finanzierung der Präventionsarbeit. Ende 2009 habe es ein konkretes Ergebnis gegeben, dass die vier Schuldnerberatungsstellen und die Verbraucherberatung im Kreis zusätzliche Mittel für diese Arbeit bekommen. Leider hätten die Verhandlungen sich bis heute gezogen, sodass noch kein Geld geflossen sei. Aktuell gebe es eine Mitteilung des Kreises, dass der Politik nahe gelegt werden solle, diesen Beschluss über die Zahlung wieder rückgängig zu machen.

Ehrenamtlich betreut wurden 407 Personen, 49 mehr als 2008. 25 neue Betreuer wurden geworben. Es wurden zwölf Erziehungsbeistand- chaften neu eingerichtet und 22 weitergeführt. Bei der sozialen Gruppenarbeit, ein Angebot der Jugendhilfe, haben sich zwei Gruppen getroffen.

Fünf Wohnungen stehen Frauen im Wohnhaus für Frauen zur Verfügung, die sich in Krisensituationen befinden. Im Jahr 2009 haben neun Frauen und zwei Kinder Schutz und Unterstützung gefunden, damit ist die Grenze der Belegung erreicht. Mehreren Frauen musste daher eine Absage erteilt werden.

Bilanz zog Lutterbey auch für die unzähligen weiteren Projekte des SkF, etwa das Sozialkaufhaus, das Projekt „Alt für Jung“, die Tafel oder die Suppenküche, die 2011 seit zehn Jahren besteht.

 

 

Zum Vorstand gab es Nachwahlen: Marie-Theres Wiesmann (mit Blumen) scheidet aus, neu gewählt wurden Elisabeth Grewe (hinten l.) und Rosi Giesbert (hinten, 2.v.r.). Mit im Bild Vorsitzende Jutta Lutterbey (hinten, v.l.), Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika Kraatz und Agnes Lohmann (vorne r.). Foto: Rita Althelmig

 

 

 

 

 

Der Kassenbericht wurde von Ralf Müller von der Altenhilfe Caritas und dem Geschäftsführer Ludger Börgermann vorgetragen. Die Kasse war von der Beratungs- und Prüfgesellschaft Münster und freiwillig geprüft worden, der Vorstand wurde daraufhin entlastet.

Aus dem Vorstandsteam ist Marie-Theres Wiesmann aus beruflichen Gründen ausgestiegen. Für den Vorstand wurden Elisabeth Grewe und Rosi Giesbert nachgewählt.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (10.09.2010)

 

 

 

 

 

"Wir für Kinder" verlangt Einfühlungsvermögen

 

 

Neues ehrenamtliches Projekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und SkF

 

 

 

 

 

(von Elke Lutterberg) Ibbenbüren. Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land kümmert sich jetzt auch um die Kleinen. In ihren Projekten hat die Stiftung immer gute Erfahrungen mit der Einbindung ehrenamtlicher Kräfte gemacht. Zusätzlich zu den erfolgreichen Projekten „Alt für Jung“, „Jung für Alt“ und „Alt für Alt“ will sich die Bürgerstiftung zusammen mit dem SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) um die junge Klientel kümmern:

 

 

„Wir für Kinder“ heißt das neue Projekt, in dem Kinder mit besonderem Förderbedarf aus belasteten Familien in ausgesuchten Stadtteilen durch engagierte, ehrenamtliche Menschen Hilfestellung und Unterstützung erfahren sollen.

Vorrangig sollen in Ibbenbüren Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder mit Behinderung, Kinder aus Ein-Eltern-Familien, Kinder aus Familien mit Doppelberufstätigkeit und Kinder aus Familien, die von Armut betroffen sind in den Genuss der zusätzlichen Betreuung kommen.

In Familienzentren, Kindergärten und Grundschulen sollen diese Kinder erreicht und in das Projekt einbezogen werden. Mit Hilfe ehrenamtlicher Kräfte sollen sie besondere Zuwendung und Unterstützung erhalten, insbesondere durch den Aufbau von Familienpartnerschaften.

 

 

„Wir für Kinder“ heißt das neue Projekt, in dem Kinder mit besonderem Förderbedarf aus belasteten Familien durch engagierte, ehrenamtliche Menschen Hilfe und Unterstützung erfahren sollen. Foto: Elke Lutterberg

 

 

„Auch für Kinder, die in schmucken Häusern leben, wollen wir Familienpartnerschaften aufbauen und die Erziehung der Kinder fördern und stärken...“

German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land

 

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt, wie schon die Aktion Alt für Jung. 71382 Euro für drei Jahre sind bewilligt, die für die Projektleitung vorgesehen sind. In dieser Zeit, so hofft Ludger Börgermann, der das Projekt mit Anneliese Bruns und Klemens Müer initiiert hat, dass pro beteiligte Einrichtung etwa zehn Kinder erreicht werden. Börgermann und German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, stellten das Projekt, mit dem sie sich bereits seit einem Jahr befassen, am „Tag der Alphabetisierung“ den Beteiligten vor.

 

 

In der Ludwigschule, Albert-Schweitzer-Schule, im evangelischen Stadtkindergarten und den Familienzentren St. Ludwig und Wittenbrink kann man sich eine Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen sehr gut vorstellen.Ob bei der Sprachförderung, beim Singen, Theaterspielen, alsUnterstützung in Arbeitsgemeinschaften oder durch handwerkliches Geschick, für die Beteiligten ist eine Unterstützung durch Ehrenamtliche praktikabel.

 

„...wir werden dort aktiv, wo es noch keine Sozialstrukturen gibt, wo Kirchen und Schulen fehlen. Hier wollen wir die angesprochenen Defizite verringern.“

German Rieping

 

 

 

 

 

(v.l., sitzend) Agnes Lohmann (SkF), German Rieping (Bürgerstiftung Tecklenburger Land), Marie-Theres Wiesmann ((SkF) und (stehend, v.l.) Wolfgang Flohre (Fabi), Heike Schöpper (Albert-Schweitzer-Schule), Jutta Lutterbey (SkF-Vorsitzende), Monika Schröer (Ev. Stadtkindergarten), Klemens Müer (Bürgerstiftung) und Ludger Börgermann (Geschäftsführer SkF und Bürgerstiftung).
(Foto: Elke Lutterberg)

 

Klar ist aber: „Wir machen die Vorgaben, haben unseren Bildungsauftrag und unsere Konzepte, die Ehrenamtlichen müssen sich integrieren.“
Das Präventionsprojekt erfordere laut Börgermann „besonders viel Einfühlsamkeit. Auf der einen Seite braucht es viel Nähe, auf der anderen Seite Distanz.“ Deshalb gibt der SkF auch Raum für Treffen und Supervision. Ohne eine gründliche Einweisung durch die Fabi, die einen Kursus über 40 Stunden an zehn Abenden vorsieht, wird kein Ehrenamtlicher seine Aufgabe beginnen: „Und wir werden nach dieser Einführung in die Tätigkeit auch eine Empfehlung, oder Nicht-Empfehlung geben“, so Wolfgang Flohre von der Fabi: „Jeder wird nach seinen Fähigkeiten einsetzt.“ Denn, so Börgermann: „Wir werden keine Experimentierfelder aufbauen. Wir müssen das sehr vorsichtig angehen!“ Jugend- und Schulamt sind eingeschaltet. Wenn das Projekt gut anläuft, soll es auf das gesamte Einzugsgebiet der Bürgerstiftung Tecklenburger Land ausgeweitet werden. Interessierte können sich unter 05451/96860 melden. Bevor das Projekt starten kann, voraussichtlich Ende des Jahres, wird eine Teilzeitkraft mit sozialpädagogischer Ausbildung gesucht, die das Projekt leiten soll.

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung diese Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

 

 

| Kontakt | Impressum | zum Seitenanfang |