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Archiv für das Jahr 2011

 

 

 

Weihnachtsgrüße des SkF Ibbenbüren e. V. im Jahr 2011 (12/11)

Waffeln backen für die Ibbenbürener Tafel (12/11)

KAB-Flohmarkt: Spende für den SKF -Sozialdienst der katholischen Frauen in Ibbenbüren (12/11)

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen (12/11)

Adventsfeier ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer (12/11)

Frauen spenden für Frauen in Notsituationen (12/11)

Sozialdienst katholischer Frauen: Hilfe als Team (12/11)

Wichtig fürs Pflegekind: Einfach nur da sein (11/11)

Spende für die Tafel (11/11)

Treffpunkt der Generationen - Fabi wird sich zum Mehrgenerationenhaus weiterentwickeln (11/11)

Kinder teilen wie St. Martin und beschenken die Tafel (11/11)

Spende für die Suppenküche (10/11)

Raus aus der Ohnmacht (10/11)

Anlaufstelle für Fragen aus dem Leben - Der Sozialpunkt des SkF stellt sich vor (10/11)

Zeit an Kinder verschenken (09/11)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer - II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit sechs Vorträgen (08/11)

Hilfe gegen Ängste und Nöte (07/11)

Ganz viel Essen wandert in den Müll (06/11)

Jan findet eine neue Familie (06/11)

ISV spendet an die Tafel (06/11)

Gebraucht aber gut: Sparkasse sponsert Laster für das Sozialkaufhaus (05/11)

"Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel" (05/11)

2000 Euro für Szialkaufhaus (05/11)

Wir für Kinder: Jetzt geht´s los (05/11)

Auf den Stuhl des anderen setzen (04/11)

Stellenausschreibung des SkF Ibbenbueren e.V. (04/11)

Blick in das besondere Kaufhaus (04/11)

Tag der ofenen Tür im Sozialkaufhaus und Frühlingsfest des SkF (04/11)

Volksbank spendet 2000 € für Suppenküche (04/11)

Weit mehr als eine warme Mahlzeit (04/11)

Spenden für die Tafel des SkF Ibbenbüren e.V. (03/11)

Nachfrage nach Schuldnerberatung steigt (03/11)

Stadtmarketing spendet 600 Euro für Suppenküche (03/11)

Fortbildungen für rechtliche Betreuuerinnen und Betreuer (02/11)

Frauenhilfe der ev. Matthäusgeminde spendet an die Tafel (02/11)

Kinder aus Weißrussland suchen Gastfamilien für einen Erholungsaufenthalt (02/11)

Ehrenamtliche helfen Kindern (02/11)

Tagesmütter sind beliebt (01/11)

Beschäftigte der Firma Crespel & Deiters spenden für SkF (01/11)

Wärme dreifach - Suppenküche des SkF e. V. darf sich über Spende freuen (01/11)

Winterkleidung heiß begehrt (01/11)

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsgrüße des SkF Ibbenbüren e. V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 20.12.2011

 

 

 

 

 

Waffeln backen für die Ibbenbürener Tafel

 

 

 

 

 

 

Waffeln backen für die Ibbenbürener Tafel des SkF e.V. -  diese Idee wurde am letzten verkaufsoffenen Sonntag in Ibbenbüren umgesetzt.

Özlem Cevikel, Geschäftsführerin des Vodafone Shop Ibbenbüren und ihre Mitarbeiter kamen mit dem Waffelbacken fast nicht nach, so dass der Teigvorrat schon nach drei Stunden Verkauf zur Neige ging.

Den Erlös des Waffelverkaufs, 140 Euro,  stockte die Geschäftsführerin dann verabredungsgemäß um 100 Prozent auf, so dass Gerda Hänsel, eine von 34 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tafel, 280 Euro  mit vielem Dank entgegennehmen konnte.

 

Zum Foto: Özlem Cevikel (rechts), Geschäftsführerin des Vodafone Shop Ibbenbüre und Gerda Hänsel (links), ehrenamtliche Mitarbeiterin der Ibbenbürener Tafel des SkF e.V.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 20.12.2011

 

 

 

 

 

KAB-Flohmarkt: Spende für den SKF -Sozialdienst der katholischen Frauen in Ibbenbüren

 

 

 

 

 

Wertvolle Unterstützung für ihre Arbeit mit Menschen in einer erschwerten Lebens- situation erhielt der SKF Ibbenbüren von den Familien der KAB Steinbeck.

Diese spendeten den Erlös des im Oktober veranstalteten Kinderflohmarktes in Steinbeck für das Sozialkaufhaus mit Schwerpunkt „Tafel Ibbenbüren“.

Dieser Flohmarkt  wurde zum 24. Mal durchgeführt und wie jedes Mal wird der Erlös der Standgebühr und des Cafes für eine gute Sache gespendet.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (08.12.2011)

 

 

 

 

 

Bürgerstiftung Tecklenburger Land hilft erfolgreich jungen Menschen

 

 

 

 

 

Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf: Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. I

bbenbüren (von Claus Kossag). Sie helfen jungen Leuten auf dem Weg von der Schule in den Beruf. Sie geben Erfahrungen weiter, greifen bei Bewerbungen unter die Arme und nutzen ihre Kontakte bei der Jobsuche.

Die Coachs des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben zusammen mit Projektleiterin Christa Terheiden ein Erfolgsmodell geschaffen. Das hat German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung Tecklenburger Land, am Mittwochabend beim Jahrestreffen in den Räumen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) zum Ausdruck gebracht. Seit nunmehr fünf Jahren gibt es „Alt für Jung“, von Rieping als „Leuchtturm-Projekt“ der Bürgerstiftung bezeichnet. Er dankte den „Machern“, den vielen Ehrenamtlichen und Crista Terheiden. „Was sie bewegt haben, verdient allergrößten Respekt und Anerkennung“. German Rieping lobte die soziale Kompetenz, die die Coachs einbringen, ein wirkliches „an die Hand nehmen“ junger Menschen. Unterstützt wird das Projekt der Bürgerstiftung vom Lions Club Tecklenburg und von der Agentur für Arbeit.

 

 

Die Bürgerstiftung Tecklenburger Land dankte den Coachs des Projektes „Alt für Jung“, die von Beginn an dabei sind. Von links: Projektleiterin Christa Terheiden, Dr. Norbert Köster, Edda Jagemann, Paul Garmann, Hermann Middendorf und German Rieping, Vorsitzender der Bürgerstiftung. Ebenfalls als Coachs von Beginn an dabei sind Reinhold Baumeier und Konrad Bertels (nicht auf dem Foto). (Foto:Claus Kossag)

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.12.2011

 

 

 

 

 

Adventsfeier ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30 Frauen kamen zur diesjährigen Adventsfeier der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer im SkF-Sozialkauf- haus im großen Saal der Familienbildungsstätte zusammen.

Jutta Lutterbey, ehrenamtliche Vorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. sprach gerne ihren Dank für den unermüdlichen Einsatz in der Kleiderkammer im zurückliegenden Jahr aus.

Den Abschluss des Nachmittags gestalteten drei junge Musiker der Musikschule, Karola Athmer (Violine), Julian Büscher (Cello) und Katharina Kröner (Violine), mit klassischen und adventlichen Musikstücken.

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.12.2011

 

 

 

 

 

 

Frauen spenden für Frauen in Notsituationen

Anlässlich der 110-jährigen Geburtstagsfeier der KfD St. Antonius in Hörstel spendeten die anwesenden Frauen für das Wohnhaus für Frauen des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren. Der Betrag von 380 € wird für Frauen, die sich nach der Zeit im Wohnhaus neu einrichten müssen, verwendet, so Geschäftsführer Ludger Börgermann. In diesem Wohnhaus werden Frauen betreut, die sich in einer Lebensnotlage befinden und ihr Leben neu strukturieren müssen.

Zum Foto: Frau Taubert (li) und Frau Ruffert (re) von der KfD Hörstel überreichten Frau Middendorf (Leitung Wohnhaus für Frauen) am 29.11.2011 den Betrag von 380,00 Euro.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (02.12.2011)

 

 

 

 

 

 

 

Der alte und neue Vorstand (v.l.): Geschäftsführer Ludger Börgermann, Monika Kraatz, Agnes Lohmann, Jutta Lutterbey, Rosi Giesbert, Barbara Schreck und Elisabeth Grewe.                                                                                                                    Foto: Francis Kroll

 

 

 

 

 

Sozialdienst katholischer Frauen: Hilfe als Team

 

 

 

 

SkF hat ein neues Präventionsprojekt im Angebot

 

 

 

 

 

-kro- IBBENBÜREN. Die Hilfsangebote des Sozialdienstes katholischer Frauen haben sich um das neue Präventionsprojekt „Wir für Kinder“ vergrößert. In Verbindung mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land helfen, unterstützen und begleiten dabei ehrenamtliche Helfer Kinder bei ihren Hausaufgaben oder fördern das Lesen und die Sprache. Während der Mitgliederversammlung der SkF, zu der die Vorsitzende Jutta Lutterbey zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte, berichtete die Dipl.Sozialpädagogin Ursula Beyer als Sprecherin des neuen Projektes über ihre Arbeit. Die neuen Begleiter werden vor ihrem Einsatz qualifiziert durch die Fabi und den SkF und erhalten zum Abschluss ein Zertifikat. Im Januar 2012 beginnt wieder eine neue Ausbildung zum Coach mit pädagogischen Themen rund um das Kind, sodass dann 30 Begleiter im Einsatz sind.

Auch die üblichen Regularien einer Jahreshaupt- versammlung kamen nicht zu kurz. Im Jahresbericht erfuhren die Anwesenden Veränderungen oder auch positive Neuheiten.

 

Der SkF-Vorstand und Geschäftsführer Ludger Börgermann haben neben ihren Sitzungen auch an überörtlichen Treffen teilgenommen. Das hauptamtliche Team hat sich in den vergangenen Jahren fast verdoppelt, sodass der SkF mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen ist, sagte Jutta Lutterbey.

„Der SkF ist mit 32 Festangestellten schon fast ein mittelständisches Unternehmen.“

Jutta Lutterbey, Vorsitzende


Ralf Müller von der Caritas stellte einen ausgeglichenen Finanzbericht vor. Kassenprüferin Gisela Poggemann bescheinigte eine ordnungsgemäße Prüfung. Einstimmig wurde Entlastung erteilt. Einstimmig war die Versammlung dafür, den Überschuss in die Gewinnrücklage einzustellen. Der SkF ist seit 1927 in Ibbenbüren und im Altkreis Tecklenburg tätig. Als „SkF e.V. Ibbenbüren“ wurde er jetzt neu ins Vereinsregister eingetragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahlen, Daten, Fakten aus der Arbeit des SkF

 

 

 

 

 

314 Ausweise sind für die Ibbenbürener Tafel ausgestellt für 799 Kunden, davon 294 Kinder. Die Spendenbereitschaft ist hoch.

 

Im vergangenen Jahr gab es bei der Weißrusslandhilfe keine Kindererholung aus Mangel an Gasteltern.

 

Bei der Freiwilligenbörse „Kiste“ wurden drei Vorleseprojekte begleitet und eine siebenteilige Veranstaltungsreihe „Hilfe zur Selbsthilfe im Ehrenamt“ gestartet.

 

Bei der Jugendhilfe wurden Aufgabengebiete zusammengefasst und nur mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt.

 

Das Sozialkaufhaus und der soziale Dienst sind ausgelastet.

 

Die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist unverändert. 116 Frauen und Männer sind in der Kleiderkammer, im Haushaltslädchen, im Sozialpunkt, in der Suppenküche und bei der Tafel im Einsatz.

 

Die Nachfrage bei der Schuldner- und Insolvenzberatung ist ungebrochen.

 

Im Betreuungsverein, wo neben Demenzerkrankten auch psychisch Erkrankte und Suchtkranke betreut werden, ist die Anzahl der begleiteten ehrenamtlichen Betreuungen weiter gestiegen. 26 neue Betreuer konnten gewonnen werden.

 

Im Wohnhaus für Frauen wurden in 2010 13 Frauen aufgenommen.

 

Über den Adoptions- und Pflegekinderdienst werden zurzeit 113 Kinder in Pflegefamilien betreut, davon sind 21 Kinder entwicklungsbeeinträchtigt.

 

Beim Jugendhilfedreieck hat es 2010 fünf Neuvermittlungen in Pflegefamilien gegeben.

 

In der Kindertagespflege wurden 13 neue Tagesmütter ausgebildet, sodass 160 Tageskinder von 58 Tagesmüttern betreut wurden.


Beim Projekt
„Alt für Jung“ in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Tecklenburger Land konnten 18 von 82 betreuten Schülern eine Lehrstelle finden.

 

 

 

 

 

 Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (26.11.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.11.2011)

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (11.11.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (12.11.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (24.10.11)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (08.10.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.10.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (28.09.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 30.08.2011

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer - II. Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit 6 Vorträgen

 

 

 

 

 

Die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt. Im zweiten Halbjahr 2011 bieten die Betreuungsvereine erneut ein interessantes Fortbildungsprogramm zur Unterstützung von ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern und Betreuerinnen.

Am Dienstag, den 20.September 2011 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. um 19 Uhr in das Heinrich-Roleff-Haus, Rubenstr. 10 in Steinfurt zur Fachveranstaltung „Der Aufgabenkreis der Gesundheitssorge in der rechtlichen Betreuung“ ein. An diesem Abend wird ein Betreuungsrichter des Amtsgerichtes Steinfurt über die Rechte und Pflichten eines Betreuers im Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge informieren. Er/Sie u.a. auf folgende Kernfragen eingehen:

Was ist zu beachten bei ärztlichen Maßnahmen/ Eingriffen, die mit Lebensgefahr verbunden sind? Welche Maßnahmen zählen zu einer Freiheitsbeschränkung? Wann muss ich eine betreuungsgerichtliche Genehmigung einholen? Zudem wird den Teilnehmenden die Möglichkeit eingeräumt, offene Fragen zu stellen.  Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

 

 

 

 

 

Ihr Ansprechpartnerinnen im Betreuungsverein:

Melanie Haslage, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer

 

Die Fachveranstaltung „Demenzerkrankung - was nun?“ – initiiert durch den Caritasverband Rheine e.V. - findet am Mittwoch, den 19.  Oktober 2011 um 19 Uhr im St. Josef-Stift, Am Markt 2-4, In der Brücke, in Emsdetten statt.

Frau Mechthild Simon-Kreisel, Sozialarbeiterin der Beratungsstelle für ältere Menschen/Angehörige beim Caritasverband Rheine e. V. wird an diesem Abend insbesondere auf Alltags- und Partnerschaftsveränderungen bedingt durch eine Demenzerkrankung eingehen. Sie zeigt Unterstützungsmöglichkeiten, Chancen aber auch die Grenzen auf. Fragen der Teilnehmenden werden angehört und erörtert. Anmeldungen beim Caritasverband Rheine unter der Telefonnummer 05971/ 862332. 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. plant am 08. November 2011 die Einführungsveranstaltung „Das ABC der rechtlichen Betreuung“. Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt.Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich nicht tun?  Welche Rechte hat der betreute Mensch?

 

Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung? Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  in die Räumlichkeiten Oststr. 39 in Ibbenbüren ein.

Zudem lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am Montag, den 14. November 2011 um 19:30 Uhr zur Fachveranstaltung „Das Behindertentestament“ in die Familienbildungsstätte Ibbenbüren, Klosterstraße 21 ein. Als Referent wird der Rechtsanwalt und Notar, Karl-Heinz Dowe, aus Borken erwartet. Eltern behinderter Kinder müssen sich die Gestaltung ihres Testaments gut überlegen, da unter Umständen eine Überleitung der Erb- und Pflichtteilsansprüche des behinderten Kindes auf den Träger der Sozialleistungen droht. Ziel des Behindertentestaments ist es, die Zugriffsmöglichkeiten der Sozialhilfeträger auf den Nachlass zu vermeiden und dem behinderten Kind eine über die normale Sozialhilfe hinausgehende Lebensqualität zu sichern. Herr Dowe informiert in dieser Veranstaltung über die Möglichkeiten und Grenzen eines Behindertentestaments. Anmeldungen für diese Veranstaltungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05451/ 9686-0 entgegen.

Am Montag, den 21. November 2011 findet um 19.00 Uhr die Fachveranstaltung „Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen – Chancen und Grenzen“ in den Räumlichkeiten des Caritasverbandes Steinfurt e.V., Kirchplatz 8 in Steinfurt statt. Referieren wird Dieter Eissing, Leiter des Dezentralen stationären Wohnens und des ambulant betreuten Wohnens der Domus Caritas gGmbH. Der Referent stellt das ambulant betreute Wohnen für psychisch erkrankte und alkoholabhängige Menschen vor. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Möglichkeiten dieser Wohnform. Ebenso wird auf die Grenzen des ambulanten Angebotes hingewiesen. Zur Verdeutlichung wird der Referent praxisnahe Beispiele erläutern. Schließlich erhalten Teilnehmende einen Überblick über die Finanzierung dieses Betreuungsangebotes. Der Caritasverband Steinfurt e.V. nimmt Anmeldungen unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am Donnerstag, den 24. November 2011 eine Informationsveranstaltung zum Pflegekonzept sowie die Besichtigung der Seniorenpflegeeinrichtung St. Katharina in Thuine. Die Pflegeeinrichtung St. Katharina in Thuine ist eine Einrichtung für dementiell erkrankte Menschen. Das Pflegekonzept zeichnet sich neben einer spezifischen gerontopsychiatrischen Kompetenz des Mitarbeiterteams durch ein besonderes Bau- und Raumkonzept aus. Der Grundriss des Gebäudes entspricht einer „liegenden Acht“. Diese Architektur bietet den Bewohnern/innen besondere Möglichkeiten ihrem Bewegungsdrang nachzugehen und bei Bedarf auch gleichzeitig Nähe und Begegnung zu erfahren. Auch auf die Tages- und Nachtrhythmen der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner nimmt das Pflegekonzept besondere Rücksicht. Irene Kathmann, Pflegedienstleitung,  stellt im Rahmen einer Besichtigung der Einrichtung die Besonderheiten des Pflegekonzepts vor.Da die Teilnehmerzahl auf 12 Personenbegrenzt ist, wird um vorherige verbindliche telefonische Anmeldung (05451/ 9686-0) im Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren gebeten. Bei der Anmeldung erhalten Sie auch weitere Informationen zur Hin- und Rückfahrt.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (18.07.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 29.06.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (21.06.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Ibbenbürener Volkszeitung, 21.06.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung, 27.05.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e.V. vom 24.05.2011

 

 

 

 

 

"Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel"

 

 

 

 

 

 

" Meine verlorenen Pfunde spende ich für die Tafel"

In sechs Wochen haben die Teilnehmer des Weight-Watchers-Treffens, Dienstags, 18:15 Uhr in Hörstel „ Alte Schule“ 1094 !!! Tafeln Schokolade a` 1oo Gramm schmelzen lassen.

Dies haben alle Teilnehmer des Weight-Watchers-Treffen unter Leitung von Ingrid Busch ( 1. v. links) durch eine gesunde Ernährungsumstellung geschafft.

Die verlorenen Pfunde wurden jetzt in Lebensmittel umgewandelt und als
Spende für die „ Tafel Ibbenbüren" an Frau Andresen ( 2. v. links)  Herrn Hintze und Herrn Meyer übergeben.

Mit dieser Aktion wollten alle Spender die gute Sache, die“ Tafel“unterstützen, da die Einrichtung auf Spenden angewiesen ist.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 09.05.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 06.05.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 30.04.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e.V. vom 27.04.2011

 

 

 

 

 

Stellenausschreibung des SkF Ibbenbüren e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung, 19.04.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e.V. vom 08.04.2011

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus und Frühlingsfest des SkF

 

 

 

 

 

 

In diesem Jahr feiert der Sozialdienst katholischer Frauen ein Frühlingsfest und verbindet dieses mit den Tagen der offenen Tür des SkF - Sozialkaufhauses.

Am Samstag, 16.4.2011 wird das Sozialkaufhaus an der Klosterstraße 21 zwischen 10 und 18 Uhr seine Türen für Kunden und interessierte Bürgerinnen und Bürger öffnen. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten den Gästen die Gelegenheit in den Räumlichkeiten des Sozialkaufhauses zu stöbern.

Für die Besucher werden Bratwurst-, Eis- und Getränkestand sowie Kaffee- und Kuchenverkauf bereitgehalten.

Am Sonntag, 17.4.2011 besteht zwischen 13 und 18 Uhr die Möglichkeit das Sozialkaufhaus kennen zu lernen.

Rund um das Gebäude der Alten Honigfabrik wird zudem das Frühlingsfest des SkF mit Angeboten für Familien stattfinden. Kinderkarussell und Tombola, Aktionen für Kinder und der Auftritt der Gruppe Sankofa aus Ibbenbüren mit afrikanischen Trommeln runden das Angebot ab.

Auch am Sonntag besteht die Möglichkeit sich bei Würstchen und Getränken und bei Kaffee und Kuchen zu stärken.

Öffnungszeiten:

Samstag, 16. April 2011 ,10.00 bis 18.00 Uhr

Sonntag, 17. April 2011 ,13.00 bis 18.00 Uhr

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 08.04.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 04.04.2011

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e.V. vom 21.03.2011

 

 

 

 

 

Spenden für die Tafel des Sozialdienstes kath. Frauen e. V.

 

 

 

 

 

 

Ca. 40 Jugendliche des Glaubenskurses der Heilig-Kreuz-Gemeinde haben im Rahmen der „sozialen Begegnung“ mit den Katechetinnen die Aktion „Eins Plus“ durchgeführt.

Unterstützt wurden sie dabei von der Freiwilligenbörse Kiste.

Im Einsatz für den guten Zweck schwärmten sie am Samstag um 10:00 Uhr in drei verschiedenen Supermärkten in Laggenbeck, Ibbenbüren und Brochterbeck aus um für Bedürftige Nahrungsmittel zu sammeln. Die Kinder verteilten zum Aufruf bunte Einkaufszettel, die darüber informierten, welche Produkte besonders willkommen sind. So warben sie dafür, ein Teil mehr in den Einkaufskorb zu legen und dieses beim Verlassen des Marktes für die Tafel  des Sozialdienstes kath. Frauen e. V. Ibbenbüren zu  spenden. 

Der Erfolg ihres Einsatzes wurde für die Jugendlichen auch schnell sichtbar. 38 Kartons, gut gefüllt mit lang haltbaren Lebensmitteln  konnten gegen 14:00 Uhr den Mitarbeitern der Tafel überreicht werden.

Ein herzliches Dankeschön an die Spender und die freiwilligen Helfer bei dieser Aktion.

 

 

 

 

 

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Kirche + Leben (13.03.2011)

 

 

 

 Nachfrage nach Schuldnerberatung steigt

Arbeitskreis „Kirche – Wirtschaft“ informierte sich beim Sozialdienst katholischer Frauen

Die Schuldnerberatung des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) war das Thema des Arbeitskreises „Kirche – Wirtschaft“ bei seiner Zusammenkunft in Ibbenbüren.

„Fast 11% der Menschen in Nordrhein-Westfalen sind überschuldet“, teilte Sozialarbeiterin Barbara Kurlemann vom SkF dem Arbeitskreis mit. Mit großer Sorge beobachteten auch ihre Kollegin Wilma Dankbar und Karl Schubert vom Diakonischen Werk den rasanten Anstieg der Überschuldung von unter 20-jährigen und von Menschen, die älter als 70 Jahre alt sind. Besonders für junge Menschen sei Präventionsarbeit notwendig, damit unwägbare finanzielle Abenteuer nicht zu einem Fass ohne Boden werden.

Ziel sei es, möglichst eine Entschuldung zu erreichen und wieder eine gesicherte Lebensgrundlage zu schaffen. Dabei helfe nicht nur die Schuldnerberatung, sondern ein soziales Netzwerk helfe den Ratsuchenden, wieder Boden unter die Füße zu bekommen, sagte Barbara Kurlemann. Beispielhaft nannte sie die Sozialpunkte in Ibbenbüren, Hörstel, Recke und Mettingen, bei denen Ehrenamtliche praktische Hilfe leisten, Begleitung und Unterstützung anbieten und bei Bedarf weitergehende Hilfen vermitteln.

Die Nachfrage nach Schuldnerberatung sei weiterhin stark ansteigend, berichtete Barbara Kurlemann dem Arbeitskreis, Wartezeiten von bis zu vier Monaten seien nicht selten. „Wegen der nicht ausreichenden Förderung der Beratungsstellen durch die öffentliche Hand lassen sich lange Wartezeiten nicht vermeiden“, bedauerte die Sozialarbeiterin. Allerdings könne die Wartezeit von den Klienten häufig schon dafür genutzt werden, sich mit Hilfe eines „Startpaketes“ über die eigene Situation klar zu werden und sich einen Überblick über Kredite, Ratenverträge und laufende Ausgaben zu verschaffen.

Mehr Präventions- und Aufklärungsarbeit leisten zu können statt Reparaturbetrieb zu sein, wünschten sich die Schuldnerberatungsstellen. Die anwesenden Mitglieder des Arbeitskreises setzten sich dafür ein, bereits in den Schulen die Finanzkompetenz der jungen Menschen zu stärken. „Medien- und Finanzkompetenz sollte als Pflichtfach in den weiterführenden Schulen unterrichtet werden“, forderte Leni Huesmann vom Kreiskomitee der Katholiken. Und an die Politik wurde appelliert, die Schuldnerberatungsstellen finanziell so auszustatten, dass Aufklärung und frühzeitige Beratung sichergestellt werden könnten. Auch die Kirchen wären gut beraten, sich in diesem Bereich zu engagieren, schließlich zahlten verschuldete Menschen in der Regel auch keine Kirchensteuer.

Die langjährige Kontinuität des Arbeitskreises „Kirche – Wirtschaft“ hob Superintendent Hans-Werner Schneider für die beiden christlichen Kirchen hervor. „Vertreter der Kirchen und der Unternehmen treten in gemeinsamer Verantwortung in einen Dialog: ökumenisch, bereichernd und mit einem geschärften Blick auf die Lebenssituation der Menschen im Kreis Steinfurt“, beschrieb er Ziele und Aufgaben des Arbeitskreises.

 

 

 

 

 

Wir danken der Kirche  + Leben für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 05.03.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 14.02.2011

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

 

 

 

 

 

I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2011 mit vier Vorträgen

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bieten die Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2011 unterstützen die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V., des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V., und des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren  ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen dem Stadtmarketing Ibbenbüren e.V. und der Freiwilligenbörse „Kiste“ wurde eine Veranstaltungsreihe “Hilfe zur Selbsthilfe im Ehrenamt“ ins Leben gerufen. Mit Unterstützung des Betreuungsvereins im SkF Ibbenbüren stellt sich der Pflegestützpunkt Ibbenbüren in einer Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion vor. Am Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 19.00 Uhr im Kommunikationszentrum der Kreissparkasse, Bachstrasse 14, Ibbenbüren, informieren die Mitarbeiter über ihre Angebote und stellen dar, welche Hilfen und Unterstützungen rechtliche Betreuer/innen in Anspruch nehmen können. Anmeldungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451/96860 entgegen.

Am Mittwoch, den 09. März 2011 lädt der Caritasverband Steinfurt e.V. ins Edith-Stein-Haus, Billerbecker Str. 30 in Altenberge zur Fachveranstaltung „Palliativpflege – Begleitung auf dem letzten Lebensweg“ ein. Beginn der Veranstaltung ist 19.00 Uhr. Als Referenten werden erwartet: Annegret Greive, Leiterin der Sozialstation der Domus Caritas gGmbH und examinierte Krankenschwester, Palliativfachkraft sowie Sandra Kollmann, Dipl. Sozialpädagogin – Mitarbeiterin im Sozialen Dienst des Edith-Stein-Hauses. Das Ziel von Palliativpflege ist die Erreichung der bestmöglichen Lebensqualität für Patienten und ihre Familien. Annegret Greive wird Ihnen an diesem Abend die Möglichkeiten der (ambulanten) Palliativpflege verdeutlichen. Im Anschluss wird Sandra Kollmann über den Neu-Anbau der Zimmer im Edith-Stein-Haus, die speziell für die palliative Versorgung der Bewohner gedacht sind, informieren. Sie erhalten einen Überblick über das Konzept und die Versorgung im Edith-Stein-Haus. Anmeldungen nimmt der Caritasverband unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

„Wege aus der Sucht“ ist Thema am 29. März 2011 um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren. Die Referenten Frau Ilger und Herr Fehlker stellen Ihnen an diesem Abend die „Aufgaben und Angebote der Beratungsstelle für Suchtkranke und Angehörige“ vor. Es wird aufgezeigt, welche Hilfsangebote und Unterstützungen rechtliche Betreuer, die suchtkranke Menschen betreuen, bei der Beratungsstelle in Anspruch nehmen können. Anmeldungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0 entgegen.

Schließlich findet am Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 19.00 Uhr die Fachveranstaltung „Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen – Chancen und Grenzen“ in den Räumlichkeiten des Caritasverbandes Steinfurt e.V., Kirchplatz 8 in Steinfurt statt. Referieren wird Dieter Eissing, Leiter des Dezentralen stationären Wohnens und des ambulant betreuten Wohnens der Domus Caritas gGmbH. Der Referent stellt das ambulant betreute Wohnen für psychisch erkrankte und alkoholabhängige Menschen vor. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Möglichkeiten dieser Wohnform. Ebenso wird auf die Grenzen des ambulanten Angebotes hingewiesen. Zur Verdeutlichung wird Ihnen der Referent praxisnahe Beispiele erläutern. Schließlich erhalten Sie einen Überblick über die Finanzierung dieses Betreuungsangebotes. Der Caritasverband Steinfurt e.V. nimmt Anmeldungen unter der Telefonnummer 02552/ 706-0 entgegen.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 09.02.2011

 

 

 

 

 

Frauenhilfe der ev. Matthäusgemeinde spendet an die Tafel

 

 

 

 

 

 

Viele Mitglieder der Frauenhilfe der ev. Matthäusgemeinde hatten sich am Mittwoch, 2.2.2011 eingefunden, um die Räumlichkeiten der Tafel Ibbenbüren in Trägerschaft des SkF e.V. in Augenschein zu nehmen. In der Vorweihnachtszeit hatten die Frauen 250,00 € gesammelt, um sie der Tafel zukommen zu lassen. Das Foto ist im SkF-Sozialkaufhaus entstanden, das sich die Frauen von Gabriele Andresen, Mitarbeiterin im Sozialen Dienst des Sozialkaufhauses, ebenfalls hatten zeigen lassen. Frau Andresen sprach der Frauenhilfe gerne ihren Dank, stellvertretend für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel, aus.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 02.02.2011

 

 

 

 

 

Kinder aus Weißrussland suchen Gastfamilien für einen Erholungsaufenthalt

 

 

 

 

 

Seit 1993 lädt die Weißrusslandhilfe Tecklenburger Land (SKF, Ibbenbüren) Kinder zur Erholung in das Tecklenburger Land ein. Im Laufe dieser Jahre konnten so über 500 Kinder für drei Wochen ihre Ferien bei Gastfamilien hier in der Region verbringen. Die große Anzahl der Kinder konnte deshalb kommen, weil die Weißrusslandhilfe jedes Jahr neuen Kindern eine Erholungsmöglichkeit anbietet. Dieses Verfahren hat sich bewährt und wird auch von der weißrussischen Seite sehr befürwortet. Die Auswahl der Kinder wird mit den weißrussischen Partner (Ärzte und Sozialarbeitern der Schulen) genau abgestimmt.

Ermöglicht wird dieses Projekt durch die fleißigen Sternsinger in Tecklenburg, Ledde und Leeden. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein Teil der Sammlung dafür abgehalten.  Damit ist der größte Teil der Fahrtkosten und der Versicherungen abgedeckt. Mit weiteren Geld- und Sachspenden ist es uns Organisatoren möglich ein abwechselungsreichen Programm zu gestalten.Die kleinen Gäste und ihre Betreuer/innen erlebt man immer wieder im Sommer in Tecklenburg und Umgebung beim Wandern und Besichtigungen machen.

 

 

Man sieht den Kindern an, dass sie diese Ferienerholung nötig haben. Sie sind klein, sehr zart und außerordentlich blass. Das ändert sich während ihres Aufenthaltes recht schnell. Es ist nach wie vor unser Anliegen, Kinder aus Weißrussland einzuladen und ihnen eine gute Erholung zu ermöglichen. Dass die Kinder sich hier wohl fühlen, freier und aufgeschlossener werden, sieht man recht schnell.Eingeladen werden erholungsbedürftige Kinder im Alter zwischen 9 und 12 Jahren aus sozialschwachen Familien bzw. Kinder von allein erziehenden Müttern oder Vätern. Von den vorgeschlagenen Kindern müssen die Erziehungsberechtigten ihr Einkommen, Wohnungs- situation und Gesundheitsmerkmale offen legen.

 

Für jedes Kind sind umfangreiche Formalitäten in Weißrussland erforderlich, inzwischen ca. ein Dutzend Anträge und Bescheinigungen. Um aber den Kindern die Erholungsmöglichkeit zu geben, werden diese Hürden nicht gescheut und in Abstimmung mit dem Amt für humanitäre Hilfe, dem Gesundheitsministerium und dem Ausbildungsministerium in Minsk die erforderlichen bürokratischen  Voraussetzungen abgewickelt. In der Vergangenheit hat diese Zusammenarbeit immer sehr zufrieden stellend geklappt und auch für die Zukunft werden keine unüberwindbaren Probleme erwartet.

Einige der Kinder können etwas Englisch oder Deutsch, je nach Alter und Schulausrichtung.

Der wichtigste Aspekt ist die Erholung und der Aufenthalt der Kinder in den Gastfamilien vor Ort. Sie sollen gesundheitlich gestärkt in ihre Heimat zurückfahren. Aus langjährigen Erfahrungen hat es sich als sinnvoll herausgestellt, jeweils zwei Kinder aufzunehmen. Begleitet wird die Gruppe von weißrussischen deutsch sprechenden Betreuern/LehrerInnen. Während des Aufenthaltes wird ein abwechselungsreiches Programm angeboten, wie z.B. unterschiedliche Aktivitäten an der frischen Luft, Schwimmen, Besuch des Puppenmuseums, einer Schule und eines Zoos und vieles mehr.

 

Schenken Sie Kindern ein zu Hause auf Zeit!

Die nächste Erholung ist vom 2. bis 23. Juli 2011 vorgesehen.                                        

Nähere Informationen dazu erteilen:

Doris Bosse, Bodelschwinghweg 16, 49545 Tecklenburg,

Tel. 05482/243, Fax  05482/974214, e-Mail: f.bosse@t-online.de

 

Elke Klar, Danebrock 1, 49545 Tecklenburg

Tel. 05456/253

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (01.02.2011)

 

 

 

 

 

 

 

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    "Ehrenamtliche helfen Kindern"

 

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    "Der weitere Fahrplan des Projekts"

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (22.01.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (22.01.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 12.01.2011

 

 

 

 

 

Wärme dreifach – Suppenküche des SkF e.V. darf sich über Spende freuen

 

 

 

 

 

(Foto: Gabriele Andresen, SkF)

Das Baufachzentrum Kamp hatte in der Zeit der Ausverkäufe von Schneeschiebern und Stielen diese in ihrer Fachwerkstatt in Ibbenbüren selbst hergestellt – aus der Not wurde eine Tugend. Pro verkauftem Schneeschieber kamen der Suppenküche 1,00 € zugute.

So konnte den Mitarbeitern und Kunden des Baumarkts ebenso wie den Gästen in der Suppenküche warm werden.

Christel und Dieter Hahn konnten in den Räumlichkeiten der Suppenküche im SkF - Sozialkaufhaus an der Klosterstraße die Summe von 512,00 € an  Heidi Krusemeyer, Marianne Schnitger und Ilse Böltner überreichen.

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (06.01.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

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