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Archiv 2017Archiv der Jahre 2007 - 2016Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv für das Jahr 2012

 

 

 

Pakete mit Herz werden ausgepackt (12/12)

Verabschiedung von Frau Wallmeier (12/12)

Anette Albermann verabschiedet (12/12)

Adventsfeier mit Ehrungen (Kleiderkammer) (12/12)

3000 Euro für "Wir für Kinder" (12/12)

Wir für Kinder - Neuer Kursus startet (12/12)

Kinder kommen mit dem Bollerwagen (11/12)

Im Schmelztiegel der Wohlfahrt (11/12)

SkF-Angebot wird nachgefragt (11/12)

161 Kinder werden betreut (11/12)

Es ist schön gebraucht zu werden (11/12)

Ehrenamt als Betreuer macht gute Laune (10/12)

Werner Kipp ist Betreuer- Ehrenamt macht gute Laune

Nachfrage steigt parallel zur demografischen Entwicklung

Wir suchen SIE! Tagespflegepersonen in Mettingen (10/12)

Helfen vor der eigenen Haustür (09/12)

"20 Jahre rechtliche Betreuung - die Richtung stimmt" - Informationsstände in Lengerich und Ibbenbüren! (09/12)

Entmündigt wird keiner (09/12)

Begleitet statt entrechtet (09/12)

Grundausbildung von Tageseltern erfolgreich abgeschlossen - Bessere Tagesmütter für unsere Kleinen (09/12)

Sprache als Schlüssel zum Erfolg - Ehrenamtliche holen sich Informationen (09/12)

20 Jahre Betreuungsrecht - die Richtung stimmt! (09/12)

Neue Kindertagespflegestelle: U-3-Betreuung im alten Kindergarten St. Ludwig (09/12)

Besuch aus Teresina/Braslien (07/12)

Informationsveranstaltung der Deutschen Rentenversicherung beim SkF (07/12)

Sommerausflug der SkF-Kleiderkammer (07/12)

Textilprojekt zieht erfolgreiches Fazit (07/12)

Projekt hat bereits 30 Helfer (06/12)

Mehr als ein Notnagel (06/12)

Projekt "Schuldnerberatung" im Fürstenberg-Gymnasium in Recke (05/12)

Ibbenbüren brummt (04/12)

"Die Arbeit wird anerkannt" (03/12)

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer (02/12)

Verabschiedung von Jürgen Brinkmann (02/12)

IVD-Spende hilft beim Start in ein neues Leben (02/12)

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus (01/12)

In der Stadt Hörstel stehen 25 Tagesmütter zur Verfügung (01/12)

Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein (01/12)

 

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkzeitung (24.12.2012)

 

 

 

 

 

„Pakete mit Herz“ werden ausgepackt

 

 

 

 

 

Heute wird das Gros der 660 Geschenke geöffnet/Paten haben sich viel Mühe gegeben

 

 

 

 

 

TECKLENBURGER LAND. Heiligabend, Tag der Bescherung: Heute wird auch das Gros der Geschenke der Aktion „Paket mit Herz“ ausgepackt.

Die verschiedenen Einrichtungen haben dafür gesorgt, dass die rund 660 Pakete, die zahlreiche Paten geschnürt haben, rechtzeitig zu Weihnachten bei bedürftigen Menschen unserer Region angekommen sind. Und so können sich die Paten wie immer darauf verlassen, dass sie mit ihren kleinen Aufmerksamkeiten vielen Menschen zu Weihnachten eine große Freude machen.

 

 

Von den Paten an unseren IVZ-Ständen und auch von den karitativen Einrichtungen haben wir wieder viel Positives gehört. „Nötig und zielgenau“ nennt Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren die Aktion. Die Wünsche seien deutlich formuliert und würden Jahr für Jahr von engagierten Paten sehr liebevoll erfüllt. Das gelte auch für die Verpackung. Ob Bayern-T-Shirt, eine Freikarte oder ein Elektrobaukasten, die Geschenke seien durch die Bank wunderbar verpackt. „Wie bei uns daheim“, fügt Börgermann hinzu. Nicht ein einziges Geschenk hätte beim SkF anders verpackt werden müssen.

Der Rücklauf der Präsente lag, wie bei anderen Einrichtungen auch, beim SkF bei 100 Prozent (150 Pakete). Es sei schön zu wissen, dass sich andere Menschen Gedanken machten und sich ihrer Mitverantwortung in der Gesellschaft stellten.

 

Beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren freuten sich Ludger Börgermann (Geschäftsführer), Susanne Breulmann (Sekretariat), Kathrin Dörenkämper (Allgemeiner Sozialer Dienst/Schuldnerberatung) und Renate Hungermann (Sekretariat) über die schönen „Pakete mit Herz“. (Foto: IVZ)

 

 

Das erlebten die Mitarbeiter des SkF zum Beispiel dann, wenn die Geschenke persönlich in der Geschäftsstelle abgegeben werden und es zum Gespräch kommt. Und die Mitarbeiter unserer Zeitung konnten sich davon vor Ort in den Ständen ja auch ein Bild machen

Auch für das Altheim Maria Frieden in Mettingen gehört „Paket mit Herz“ zum festen Bestandteil der Weihnachtszeit. Heimleiterin Rita Plogmann weiß, dass auch in diesem Jahr alles wieder „gut gelaufen“ ist. Gemeinsam mit den Bewohnern werden die Geschenke unter den Tannenbäumen der diversen Wohnbereiche ausgepackt. Die Mühe, die sich die Paten diesmal wieder beim Verpacken gegeben haben, beeindruckt auch Rita Plogmann. Schön seien sie allesamt anzusehen, die Geschenke. Und: „Da ist auch gar nicht zu erkennen, was da wohl drin sein kann.“

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 21.12.2012

 

 

 

 

 

 

Verabschiedung von Frau Wallmeier

Nach 14 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in der Kleiderkammer des SkF e.V. wurde Mechthild Wallmeier am 20.Dezember 2012 verabschiedet.

Lange Jahre hatte Frau Wallmeier für die Kleiderkammer eine Sprecherfunktion inne, zuletzt in Zusammenarbeit mit Erika Przybyla.

Herr Börgermann und Frau Andresen bedankten sich bei Frau Wallmeier für die gute Zusammenarbeit und den ehrenamtlichen Einsatz über eine so lange Zeit.

Foto: von links: Gabriele Andresen, Mechthild Wallmeyer und Ludger Börgermann,.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 10.12.2012

 

 

 

 

 

Anette Albermann verabschiedet

 

 

 

 

 

Frau Anette Albermann wurde nach 18 Jahren im Sozialdienst katholischer Frauen e.V., in Ibbenbüren in den Vorruhestand verabschiedet

Am 30.11.2012 verabschiedeten sich der Geschäftsführer Ludger Börgermann, der Vorstand sowie die hauptamtlichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in einer Feierstunde von ihrer langjährigen Sekretärin Anette Albermann. 18 Jahre lang lenkte sie die Geschicke im Sekretariat des SkF an der Oststraße 39 in Ibbenbüren.

Foto: von links: Frau Lutterbey, Vorstandsvorsitzende, Frau Albermann, Herr Börgermann, Geschäftsführer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 10.12.2012

 

 

 

 

 

Adventsfeier mit Ehrungen am 05.12.2012 Kleiderkammer SkF-Sozialkaufhaus

 

 

 

 

 

 

Zum 30jährigen Bestehen der Kleiderkammer im SkF-Sozialkaufhaus hatte der SkF-Vorstand die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen gerne zu einer Adventsfeier in den großen Saal der Familienbildungsstätte eingeladen.

Zwei Mitarbeiterinnen erfuhren dort eine besondere Ehrung; sind sie doch schon 25 Jahre mit Herz und Hand in der Kleiderkammer aktiv. Ludger Börgermann, Geschäftsführer des SkF, überreichte Ursula Beyer und Margret Käller jeweils einen Blumenstrauß. Maria Kamp konnte leider nicht dabei sein.

Die Chorgruppe „Melodia“ unter der Leitung von Lilli Schäfer erfreute die Anwesenden mit Advents- und volkstümlichen Liedern aus aller Welt und lud sogar zum Mitsingen ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.12.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (17.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (15.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (12.11.2012)

 

 

 

 

 

161 Kinder werden mittlerweile betreut

 

 

 

 

 

Das Ausbauziel im Bereich der Kindertagespflege wurde bereits im Frühjahr 2012 mit 140 bis 150 belegten Plätzen mehr als erreicht. Mittlerweile sind es sogar 161 Kinder, die in einer Tagespflege betreut werden - das ist allerdings mit entsprechenden Mehrkosten verbunden.

Ibbenbüren. 161 Kinder werden mittlerweile in einer Tagespflege betreut. Im Jahr 2008 waren es noch 114. „Das ist eine tolle Entwicklung“, kommentiert Petra Gittner, Leiterin des Fachdienstes Kinder und Jugend die Zahlen, mit denen sich der Jugendhilfeausschuss am Dienstag, 20. November, um 17 Uhr im neuen DRK-Kindergarten „Weltentdecker“ neben McDonald’s, beschäftigen wird.

Somit, so heißt es in der Vorlage, liege die Betreuungsquote für unter dreijährige Kinder zu Beginn des aktuellen Kindergartenjahres 2012/2013 bei rund 28 Prozent. Damit wurde das Ausbauziel im Bereich der Kindertagespflege bereits im Frühjahr 2012 mit 140 bis 150 belegten Plätzen mehr als erreicht. Das bedeutet aber auch, sagt Gittner, dass das bereitgestellte Geld nicht ausreicht. „Das war in der Planung so nicht abzuschätzen.“ Vermutlich kostet der gewollte Ausbau 220 000 Euro mehr als gedacht. Das Defizit soll durch Minderausgaben bei den Hilfen zur Erziehung ausgeglichen werden. „Das sieht bisher ganz gut aus.“

 

Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden und den veränderten Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung zum Stichtag 1. August 2013 erfüllen zu können, wurde und werde derzeit mit dem Träger SKF Ibbenbüren der Ausbau von Großtagespflegestellen in Ibbenbüren stark forciert. Momentan gibt es fünf Großtagespflegestellen mit jeweils neun Plätzen: Bildungswerk Krümelmäuse 1, Bildungswerk Krümelmäuse 2, St. Ludwig Kinderinsel, privat Würmchenland und privat Zappelmänner. Da sich in den Stadtteilen Püsselbüren und Laggenbeck erheblicher Betreuungsbedarf abzeichne, soll in diesen Bereichen zum Kindergartenjahr 2013/2014 je eine weitere Großtagespflegestelle à neun Plätze eingerichtet werden.

„Die Eltern klopfen an unsere Tür“, erzählt Gittner. Das habe mit der Lebenswirklichkeit zu tun. „Von einem Gehalt können heute viele nicht mehr leben.“ Zudem gebe es mittlerweile viele gut ausgebildete Mütter, die Bedenken hätten, dass nach einer längeren Pause ihr Job weg sei.

In der Bewegungslandschaft finden auch die Unter-Dreijährigen vieles zu entdecken.

Foto: Tobias Vieth, IVZ

 

Die Nachfrage nach einer Tagespflege sei auch da, weil sich manche kleine Kinder noch nicht so gut in eine größere Gruppe, beispielsweise in einem Kindergarten, einfügten. Zudem bieten die Tagespflegen „hochflexible Zeiten“ an, die Eltern mit Schichtdienst entgegen kämen, erklärt Gittner. Teilweise könnten die Kinder bis in die späten Abendstunden oder über Nacht bleiben.

Hinzu kämen weitere Anforderungen seitens der Eltern, beispielsweise dass Kinder nach dem Besuch des Kindergartens oder der Grundschule betreut werden. Auch Eltern von Kindern mit Behinderungen fragen Angebote der Kindertagespflege nach, berichtet Gittner.

„Wir sind sehr froh darüber, dass der Träger, der Sozialdienst katholischer Frauen, Kräfte findet, die das machen. Die sind sehr qualifiziert.“ Aufgrund der sehr guten Qualifikation bekämen fast alle Tagespflegemütter den Höchstsatz, 4,50 Euro pro Stunde, gezahlt.

Der Träger, der SkF, habe aber auch darauf hingewiesen, dass die ihm übertragene Aufgabenwahrnehmung im Bereich der Kindertagespflege mit dem bislang gewährten Personalstellenanteil (eine Stelle) nicht zu bewältigen sei. Im Jahr 2013 soll der Stellenanteil um eine halbe Stelle aufgestockt werden. Die Kosten von rund 29 000 Euro sollen in den Haushalt für 2013 eingestellt werden.

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (09.11.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neue Osnabrücker Zeitung (24.10.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Neuen Osnabrücker Zeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (23.10.2012)

 

 

 

 

 

Werner Kipp ist Betreuer- Ehrenamt macht gute Laune

 

 

 

 

 

(von Michael Baar) Lotte - Werner Kipp arbeitet als ehrenamtlicher gesetzlicher Betreuer. Eine Aufgabe, die ihn nach eigenen Angaben jung hält und die viel Spaß bereitet. Einmal hat Werner Kipp für seine gute Laune, die ihm seine ehrenamtliche Arbeit bereitet, zahlen müssen. „Es war auf dem Heimweg, ich habe gepfiffen und gesungen, bis die Kelle kam“, erzählt er mit einem breiten Lächeln. Die Polizei hat ihn angehalten, 20 Euro musste er zahlen, weil er zu schnell unterwegs war. Trotzdem: „Ein Radio brauche ich im Auto eigentlich nicht“, hat ihm das Knöllchen die gute Laune nicht vermiest.

 

 

 

 

Dass er so gut drauf ist, verdankt der 63-Jährige seiner Tätigkeit als ehrenamtliche gesetzlicher Betreuer. Beziehungsweise seinen beiden Klienten, die er begleitet: einen Mann und eine Frau.

Dass er Betreuer geworden ist, sei einem Zufall zu verdanken, erzählt der Lotteraner. Als Eisenbahner habe er sich in Osnabrück am Bahnhof ab und an um Gruppen gekümmert. „Im Westerkappelner Wochenblatt habe ich dann zufällig eine Anzeige gelesen: Betreuer gesucht.“ Werner Kipp meldet sich beim Inserenten, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren. Schnell stellt sich heraus, dass er als Betreuer arbeiten kann.

Seit 1997 betreut der 63-Jährige einen Mann. Vor wenigen Jahren ist eine Frau dazugekommen. Wünsche bezüglich eines Klienten habe er nie gehabt.

Gesetzliche Betreuung: Werner Kipp arbeitet ehrenamtlich für den SkF-Betreuungsverein Ibbenbüren, Ute Middendorp ist dort eine von drei Ansprechpartnerinnen. Foto: Michael Baar

 

„Aber als ich hörte, die Frau sei Eisenbahn-affin, habe ich mich gemeldet“, erzählt der ehemalige Eisenbahner. Ebenso wie zu seinem männlichen Klienten habe sich ein sehr gutes Verhältnis entwickelt. Besuche bei den beiden Schutzbefohlenen erfolgen „nach Bedarf“. „Die melden sich, wenn etwas anliegt und wir machen dann einen Termin.“ Seit Werner Kipp im Vorruhestand ist, geht das spontaner. Es sei denn „es brennt“, dann ist er sofort da. „Ich fahre auch schon mal öfter hin, da schmeckt der Kaffee so gut“, ergänzt er mit einem Augenzwinkern.

Es ist nicht zu übersehen, der 63-Jährige lebt mit sich und seinem Ehrenamt in Einklang. Eine „zufriedenstellende Aufgabe“ nennt er sein Tun. Wie lange er das machen will? Über ein Ende seiner Betreuer-Tätigkeit hat er noch nicht nachgedacht. „Das hält mich jung“, sagt er. Trotz der wachsenden Schwierigkeiten. „Was mich enttäuscht: Es wird immer schwieriger, etwas Geld für den Klienten aufzutreiben“, zieht er ein Resümee. Sei es für eine Waschmaschine, eine neue Brille oder andere Dinge, für die es keinen Zuschuss gibt.

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (22.10.2012)

 

 

 

 

 

Nachfrage steigt parallel zur demografischen Entwicklung

 

 

 

 

 

Lengerich - 485 ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer arbeiten für den Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren. 437 Personen werden betreut, 116 von ihnen sind nicht mit dem Betreuer verwandt.

Über die Arbeit eines ehrenamtlichen gesetzlichen Betreuers spricht Ute Middendorp, eine von drei Ansprechpartnerinnen des Betreuungsvereins, mit unserem Redakteur Michael Baar.

Frau Middendorp, wie wird man ehrenamtlicher Betreuer? Ute Middendorp: Interessenten können sich bei uns melden. Oder aber auf Grund der familiären Situation wird ein Betreuer für ein Familienmitglied benötigt und ein Angehöriger übernimmt diese Aufgabe. Geht das aus dem Stegreif? Ute Middendorp: Wer sich bei uns meldet, muss unter anderem einen Fragebogen zu seinem beruflichen und privaten Hintergrund ausfüllen. Ein persönliches Gespräch ist wichtig, der Bewerber hat die Möglichkeit, eine Nacht drüber zu schlafen. Wenn alles passt, kommt er in unsere Kartei und wir schauen nach einer passenden Person, die zu betreuen ist.

Mit der Ausbildung, um es so zu nennen, ist es nicht getan, oder? Ute Middendorp: Nein. Es gibt ein ständiges Informations- und Weiterbildungsangebot von uns sowie Gespräche, weil die Begleitung der Ehrenamtlichen sehr wichtig ist. Welche Personen möchten denn Betreuer werden? Ute Middendorp: Es melden sich relativ oft frische Pensionäre oder Frauen, wo die Kinder aus dem Haus sind. Wie ist das Altersspektrum der betreuten Menschen? Ute Middendorp: Das beginnt bei Menschen, die knapp 30 Jahre alt sind und reicht bis weit über das 80. Lebensjahr hinaus.

Steigt die Nachfrage? Ute Middendorp: Stetig. Das ist schon durch die demografische Entwicklung der Bevölkerung gegeben. Sie persönlich sind auch als hauptamtliche Betreuerin tätig. Wo liegt der Unterschied zwischen Haupt- und Ehrenamt? Ute Middendorp: Die ehrenamtlichen Betreuer haben mehr Zeit für den Einzelnen. Gibt es eine Aufwandsentschädigung für die Ehrenamtlichen? Ute Middendorp: Ja, aber es sind nur 323 Euro im Jahr. Hinzu kommt noch eine Haftpflicht-Versicherung, die über den Betreuungsverein läuft.

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (28.09.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 28.09.2012

 

 

 

 

 

"20 Jahre rechtliche Betreuung - die Richtung stimmt!"

 

 

 

 

 

Anlässlich der bundesweiten Aktions- woche  „20 Jahre rechtliche Betreuung – die Richtung stimmt“ informierten die Mitarbeiterinnen des Betreuungsvereins des SkF Ibbenbüren e. V. am Mittwoch und am Freitag auf dem Lengericher bzw. Ibbenbürener Wochenmarkt interessierte Bürger über rechtliche Betreuungen und Vorsorgevollmachten. Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute Middendorp vom SkF standen für Fragen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

Lengerich am 26.09.2012:

Melanie Haslage und Ute Middendorp (von links)

 

Ibbenbüren am 28.09.2012: Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute Middendorp (von links)

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (26.09.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (22.09.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung der Familienbildungsstätte Ibbenbüren und des SkF Ibbenbüren e. V. vom 24.09.2012

 

 

 

 

 

Grundausbildung von Tageseltern erfolgreich abgeschlossen!

Bessere Tagesmütter für unsere Kleinen!

 

 

 

 

 

In Lengerich im Martin–Luther Haus  erhielten am Dienstag, 18. September 2012 sechzehn frisch qualifizierte Tagesmütter von Frau Ender von der Familienbildungsstätte Ibbenbüren ihre Grundqualifikationsbescheinigungen nach DJI (Deutsches Jugend Institut).  Frau Becker-Vörckel, Frau Prigge und Frau Althaus vom Fachdienst Kindertagespflege des SKF Ibbenbüren als Vertreterinnen des Jugendamtes Ibbenbüren und des Kreisjugendamtes Steinfurt für den Altkreis Tecklenburg übergaben den Damen ihre Bescheinigungen und freuen sich wieder neue qualifizierte Tageseltern vermitteln zu können.

 

 

 

 

Die Frauen haben sich an 25 Vormittagen mit den grundsätzlichen Fragen zu den rechtlichen, organisatorischen und pädagogischen Besonderheiten dieser familiennahen Betreuungsform auseinandergesetzt. Ab Mitte September werden 15 Tagesmütter den Vertiefungskurs nach DJI über weitere 80 Unterrichtsstunden besuchen, um danach  als bundesweit nach DJI qualifizierte, professionelle  Tageseltern anerkannt und vermittelbar zu sein.

Es erhielten ihre Bescheinigungen: Elke Altruthemeyer (Lengerich), Kathrin Dierckes (Ibbenbüren), Sarah Domschke (Lotte), Sandra Emschermann (Ladbergen), Monika Hofner (Tecklenburg), Christiane Kaldemeyer (Tecklenburg), Saskia Linnenschmidt (Hörstel), Berit Richter (Ibbenbüren), Carmen Rutheschröer (Ladbergen), Simone Schulze Isfort (Ibbenbüren), Antje Setzkorn (Westerkappeln), Kerstin Smigielski (Ladbergen),Tatiana Smirnow (Lotte), Simone Teepe (Westerkappeln), Birgit Uchdorff (Lienen), und Marion Wablonka-Vahrenhoerst (Lienen).

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (19.09.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 17.09.2012

 

 

 

 

 

Entmündigung – das war vorgestern…

20 Jahre rechtliche Betreuung – die Richtung stimmt!

Bundesweite Aktionswoche der Betreuungsvereine der verbandlichen Caritas vom 24. – 29.09.2012

 

 

 

 

 

Er geistert immer noch durch die Köpfe – der Begriff der Entmündigung. Dabei wurde das „Entmündigungsgesetz/Vormundschaftsgesetz“ vor 20 Jahren durch das Betreuungsrecht abgelöst.

Das Betreuungsrecht sieht seit jeher vor, dass niemand mehr entmündigt wird. Stattdessen ist oberstes Ziel des Betreuungsrechts die Selbstbestimmung hilfsbedürftiger Menschen zu stärken. Seit der Einführung des Betreuungsrechts bekommen diese Menschen einen Betreuer zur Seite gestellt, der den hilfsbedürftigen Menschen unterstützt.

Mit der Einführung des Betreuungsrechts war die Grundlage für die Gründung der drei katholischen Betreuungsvereine im Kreis Steinfurt geschaffen. Der Caritasverband für das Dekanat Steinfurt e. V, der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren und der Caritasverband Rheine e. V. halten bis heute Angebote eines Betreuungsvereins vor.

Wir haben anlässlich des 20. Geburtstages des Betreuungsgesetzes bei diesen Betreuungsvereinen nachgefragt.

Was unterscheidet den Vormund vom Betreuer?

Gabriele Pfeiffer: Vor der Einführung des Betreuungsrechts im Jahr 1992 wurden hilfsbedürftige Personen in Deutschland entmündigt und bekamen einen Vormund. Vor 1992 galten die entmündigten Personen sowohl als geschäftsunfähig, als auch als ehe- und testierunfähig. Außerdem waren alle entmündigten Personen vom Wahlverbot betroffen. Der Vormund fungierte als rechtlicher Vertreter der entmündigten Person.

Die Entmündigung wurde 1992 mit der Einführung des Betreuungsrechts abgeschafft. Der Vormund wurde durch den rechtlichen Betreuer ersetzt. Statt die betroffenen Personen zu „entrechten“, setzt man seitdem auf die Begleitung und - nur soweit erforderlich - die rechtliche Vertretung der Betroffenen durch einen rechtlichen Betreuer.

Der rechtliche Betreuer übernimmt seitdem nur noch die Aufgaben, die der Betroffene nicht mehr selbst wahrnehmen kann (z. B. die Behördenangelegenheiten) und bezieht den Betroffen weitestgehend in die Entscheidungen mit ein. Aus der Entmündigung wurde ein unterstützendes Verhältnis zwischen rechtlichem Betreuer und Betreutem.

 

 

 

Verena Wilmer und Kristin Wolbeck (beide Caritasverband Steinfurt), Ute Middendorp (SKF Ibbenbüren) Brigitte Eden (Caritasverband Rheine), Gabriele Pfeiffer und Melanie Haslage (beide SKF Ibbenbüren) (von links nach rechts) im Interview. Auf dem Foto fehlt Thorsten Fenbers (Caritasverband Rheine).

 

 

Wer kann einen Betreuer zur Seite gestellt bekommen?

Melanie Haslage: Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung oder einer geistigen oder seelischen Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können, können vom Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer zur Seite gestellt bekommen. Oft sind betagte Menschen betroffen, eine Betreuung kann aber auch für junge Menschen nötig werden, wenn sie beispielsweise infolge eines Unfalls oder einer Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können.

 

Was sind die Aufgaben eines Betreuers?

Brigitte Eden: Der Betreuer ist in dem vom Betreuungsgericht festgelegten Aufgabenkreis (z. B. Gesundheits-, Vermögenssorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Vertretung vor Ämtern und Behörden) gesetzlicher Vertreter eines kranken und/oder behinderten Menschen, der nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Interessen bzw. Verpflichtungen zu vertreten.

Bei allen Entscheidungen hat der Betreuer die Wünsche und Bedürfnisse des Betreuten zu respektieren und zu berücksichtigen soweit dies dem Wohle des Betroffenen nicht entgegensteht.

Im Rahmen seiner Tätigkeit steht der Betreuer unter der Kontrolle des jeweilig zuständigen Betreuungsgerichts. Bestimmte Rechtsgeschäfte, z. B. die Veräußerung eines Grundstücks, die Kündigung eines Mietverhältnisses oder die Auflösung der Wohnung bedürfen der Genehmigung durch das Betreuungsgericht. Zudem ist ein Betreuer in unterschiedlichem Umfang zur Vorlage von Abrechnungen über das verwaltete Vermögen verpflichtet.

 

Einmal betreut = lebenslänglich?

Kristin Wolbeck: Nein! Eine durch das Betreuungsgericht beschlossene Betreuung wird längstens nach sieben Jahren hinsichtlich der weiteren Notwendigkeit überprüft. Die Betreuungsrichter legen grundsätzlich bei der erstmaligen Betreuerbestellung ein Überprüfungsdatum fest. Der Zeitraum bis zur nächsten Überprüfung ist an den individuellen Hilfe- und Unterstützungsbedarf des Betreuten gekoppelt.

Grundsätzlich kann eine Betreuung jederzeit auf Antrag des Betroffenen oder des Betreuten angepasst oder auch aufgehoben werden.

 

Wie werde ich ehrenamtlicher Betreuer?

Verena Wilmer: Zunächst einmal freuen sich die Betreuungsgerichte sowie die Betreuungsvereine über jede volljährige Person, die bereit ist, sich im Rahmen einer rechtlichen Betreuung ehrenamtlich zu engagieren. Ist der Entschluss, ein ehrenamtlich rechtlicher Betreuer werden zu wollen, gefasst, empfiehlt es sich Kontakt zu einem örtlichen Betreuungsverein aufzunehmen, um sich von den Mitarbeitern über das Ehrenamt informieren zu lassen.

Die Betreuungsvereine sind bemüht, den neugewonnenen ehrenamtlichen Betreuer entsprechend  seiner Kompetenzen in Absprache mit dem Betreuungsgericht in einen Betreuungsfall zu vermitteln.

 

Wie kann ich eine Betreuung vermeiden?

Thorsten Fenbers: Im Falle der eigenen Entscheidungsunfähigkeit wird - wenn keine Vorsorge getroffen wurde - ein rechtlicher Betreuer durch das Betreuungsgericht bestellt. Um das Selbstbestimmungsrecht wahrzunehmen und eine Betreuung zu vermeiden, ist die Vorsorgevollmacht das Mittel der Wahl.

Die Vorsorgevollmacht geht der rechtlichen Betreuung vor, wenn die anzustehenden Entscheidungen durch den Bevollmächtigten genauso gut wie durch einen Betreuer geregelt werden können.

Der Vollmachtgeber kann - solange er geschäftsfähig ist - entscheiden, welche Person seines Vertrauens ihn bei der Erledigung seiner persönlichen Angelegenheiten unterstützen soll. Er kann in der Vorsorgevollmacht festlegen, in welchen Bereichen der Vorsorgebevollmächtigte ihn vertreten darf und in welchen nicht.

 

Weitere Informationen zur Vorsorgevollmacht erhalten Sie bei den Betreuungsvereinen.

 

Was sind eigentlich die Aufgaben eines Betreuungsvereins?

Melanie Haslage: Die Betreuungsvereine beraten und begleiten ehrenamtliche rechtliche Betreuer. Hierzu gehören sowohl Personen, die einen Familienangehörigen betreuen als auch Betreuer, die ehrenamtlich eine rechtliche Betreuung für eine nicht verwandte Person übernommen haben.

Neben persönlichen und telefonischen Beratungsgesprächen gehört hierzu auch eine kostenlose Haftpflichtversicherung für die Betreuertätigkeit über die Betreuungsvereine, Urlaubsvertretung und ein  umfangreiches Fortbildungsangebot. Außerdem organisieren die Betreuungsvereine Erfahrungsaustausche für ehrenamtliche Betreuer/innen.

 

Weiterhin informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsvereine interessierte Bürger über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. Hierzu gehören Einzelgespräche, Vorträge und Informationsstände z. B. auf Wochen-märkten.

 

Zudem stehen Vorsorgebevollmächtigten die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Betreuungsvereine offen. Wer sich bzgl. der Einrichtung einer rechtlichen Betreuung (z. B. für einen Angehörigen oder Bekannten) informieren möchte, kann sich ebenfalls an die Betreuungsvereine wenden. Außerdem sind die Betreuungsvereine für die Gewinnung, Vermittlung und Einarbeitung ehrenamtlicher rechtlicher Betreuer zuständig.

Neben diesen Angeboten für interessierte Bürger, Vorsorgebevollmächtige und ehrenamtliche Betreuer führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst rechtliche Betreuungen und Verfahrenspflegschaften.

 

Wie erreiche ich die Betreuungsvereine?

Verena Wilmer: Die Betreuungsvereine erreichen Sie unter folgenden Adressen:

Caritasverband für das Dekanat Steinfurt e. V., Betreuungsverein, Kirchplatz 8, 48565 Steinfurt, Telefon 02552/7060, Telefax 02552/70667 oder per Email unter wilmer@caritasverband-steinfurt.de. Ansprechpartnerinnen sind hier Kristin Wolbeck und Verena Wilmer.

 

Sozialdienst katholischer Frauen e. V., Betreuungsverein, Oststraße 39, 49477 Ibbenbüren, Telefon 05451/96860, Telefax 05451/968686 oder per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de. Ansprechpartnerinnen sind hier Melanie Haslage, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer.

 

Caritasverband Rheine e. V., Betreuungsverein, Lingener Str. 11, 49429 Rheine, Telefon 05971/862332, Telefax 05971/862319 oder per Email unter betreuungsverein@caritas-rheine.de. Es finden regelmäßige Sprechstunden statt: Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr (Emsdetten, St. Josef-Stift, Am Markt 2-4). Jeden 2. Mittwoch im Monat 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Wettringen, Caritas Sozialstation im Elisabethstift, Gnoiener Platz 4-8). Jeden 4. Mittwoch im Monat 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr (Neuenkirchen, Caritas Sozialstation, Am Kirchplatz 6). Ansprechparter/in sind hier Brigitte Eden und Thorsten Fenbers.

 

Warum ist die Tätigkeit eines Betreuers so interessant?

Ute Middendorp: Rechtliche Betreuer kümmern sich um die Belange von Menschen im Alter ab 18 Jahren bis ins hohe Alter, die aus verschiedensten Gründen vom zuständigen Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer zur Seite gestellt bekommen haben. Die Begleitung dieser Menschen ist eine interessante und schöne Aufgabe. Der Betreuer baut eine Beziehung zu seinem Betreuten auf und begleitet ihn ein Stück seines Lebensweges.

Außerdem kommen bei der Betreuertätigkeit viele unterschiedliche Themen zusammen. Rechtliche Betreuer stehen im Kontakt mit vielen Behörden und Institutionen und vor allem vielen verschiedenen Menschen.

Schön ist es, wenn der Betreuer es schafft, die Lebenssituation des Betroffenen zu stabilisieren und zu verbessern. Manchmal gelingt es den Betreuten zu befähigen, seine Angelegenheiten wieder selbst "in die Hand zu nehmen", so dass die Betreuung wieder aufgehoben werden kann.

 

Hinweisen möchten wir noch auf unsere Aktionsstände zur Aktionswoche „20 Jahre Betreuungsrecht – die Richtung stimmt!“. An den Aktionsständen können Sie sich über das Betreuungsrecht, die Arbeit des Betreuungsvereins und über Vorsorgevollmachten informieren.

 

Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Ibbenbüren: Mittwoch, 26. September 2012 von 09:00 – 12:00 Uhr in Lengerich auf dem Wochenmarkt und Freitag, 28. September 2012 von 08:00 – 11:00 Uhr in Ibbenbüren auf dem Wochenmarkt.

 

Betreuungsverein des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e. V. : Mittwoch, 26. September 2012 von 08:00 – 12:30 Uhr auf dem Marktplatz in Steinfurt-Borghorst.

 

Betreuungsverein des Caritasverbandes Rheine e. V.: Mittwoch, 26. September 2012 von 09:00 – 12:00 Uhr in der Fußgängerzone von Emsdetten.

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zur Aktionswoche erhalten Sie unter www.betreuungsvereine-in-aktion.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (05.09.2012)

 

 

 

 

 

Neue Kindertagespflegestelle: U-3-Betreuung im alten Kindergarten St. Ludwig

 

 

 

 

 

Neues Angebot der U-3-Betreuung: "Kinderinsel" heißt die neue Gruppe im Familienzentrum St. Ludwig, die es seit dem 22. August am Fuß der Ludwigkirche im "Alten Kindergarten" gibt. Derzeit sind dort sechs Kinder von zehn Monaten bis drei Jahren in der Kindertagespflege.

Ibbenbüren. Das Wort ist sperrig: „Großtagespflegestelle“. Mancher wisse gar nicht, was das ist, sagt Stefanie Lietmeyer-Hölscher, denke am Ende gar an Altenpflege. „Kinderinsel“ klingt da doch viel netter. So heißt die neue Gruppe im Familienzentrum St. Ludwig, die es seit dem 22. August am Fuß der Ludwigkirche im „Alten Kindergarten“ gibt. Derzeit sind dort sechs Kinder von zehn Monaten bis drei Jahren in der Kindertagespflege. Neun dürfen es maximal sein. Sie werden betreut von den Tagesmüttern Petra Rennefeld-Stephan und Stefanie Lietmeyer-Hölscher, beide ausgebildete Erzieherinnen und selbst Mütter.

 

 

 

Die „Kinderinsel“ im alten Kindergarten St. Ludwig hat ihre Arbeit aufgenommen. Dort kümmern sich die ausgebildeten Erzieherinnen Petra Rennefeld-Stephan (l.) und Stefanie Lietmeyer-Hölscher zurzeit um sechs Kinder – neun dürfen es maximal sein. Foto: Tobias Vieth (IVZ)

 

Der maßgebliche Unterschied zur Arbeit sonstiger selbstständiger Tagesmütter ist, dass sie die Kinder dort nicht in der eigenen Familie, sondern in einem extra Raum betreuen. In diesem Fall ist dieser im früheren Kindergarten St. Ludwig, den die Kirchengemeinde Heilig Kreuz vermietet. Die Kinderinsel ist die dritte Großtagespflegestelle in Ibbenbüren.

Von der Idee bis zur Eröffnung der Kinderinsel vergingen etwa eineinhalb Jahre, erinnert sich Lietmeyer-Hölscher. Im Mai kam dann das Okay. Die Leiterin des Jugendamtes, Petra Gittner, signalisierte großes Interesse an mehr professioneller Kindertagespflege, vor allem um den Bedarf an Betreuungsplätzen für weitere U-3-Kinder in der Stadt zu decken. „Es ist wirklich eine hoch qualifizierte Form der Kinderbetreuung“, erklärt Gittner. Das könne man gar nicht oft genug betonen.

 

 

 

Mit finanzieller Hilfe des Jugendamtes und reichlich ehrenamtlichem Engagement wurde der Raum, in dem zuvor eine Loslösegruppe war, renoviert und neu eingerichtet. Ein Ruheraum, eine Küche und der Spielplatz direkt am Gebäude dürfen mitgenutzt werden. Momentan wird ein Teil des Außengeländes umgeplant, sodass er speziell den Bedürfnissen der Kleinsten gerecht wird. Geplant ist auch, dass der Ludwigkindergarten mit einer U-3-Gruppe Nachbar der Kinderinsel wird, erklärt Margret Evers, Leiterin des Familienzentrums. Die Kinderinsel würde als Nachbar von den Umbaumaßnahmen profitieren. Dann gäbe es zwei U-3-Gruppen nebeneinander: Eine des Kindergartens, eine der Kindertagespflege, die in Ibbenbüren der Sozialdienst katholischer Frauen koordiniert.

Ein Unterschied der Kinderinsel zum Kindergarten ist, dass Eltern nicht gleich 25 Stunden oder noch mehr Betreuung buchen müssen. Bei sehr jungen Kindern, die noch gar nicht in eine große Kindergartengruppe sollen, ist Kindertagespflege oft eine Variante. Wenn Eltern arbeiten müssen und die Kinder mindestens 15 Stunden Betreuung wöchentlich brauchen, unterstützt das Jugendamt die Eltern bei der Finanzierung eines Platzes. Die Kosten regelt wie bei Kindergärten auch eine Elternbeitragssatzung.

In der Kinderinsel liegt die Kernbetreuungszeit montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr. Derzeit sind dort noch drei Plätze frei, Interessierte sind eingeladen, die Einrichtung zu besuchen.

Informationen über die Kinderinsel unter 0 54 51/ 59 30 62. Informationen zur Kindertagespflege allgemein beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), 0 54 51 / 96 86 80 (Bärbel Becker-Vörckel).

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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SkF Ibbenbüren e. V. vom 13.07.2012

 

 

 

 

 

 

 

Besuch aus Teresina/Brasilien

Vom 25. Juni bis 17. Juli hat St. Ludwig fünf Verantwortliche aus der Partnergemeinde Teresina/Brasilien eingeladen. Es kamen ver Mitarbeiter/innen aus der offenen Schule "Centro Educational Santo Antonio", der zuständige Gemeindepriester und  das Koordinatoren-Ehepaar.

Unter anderem stand auch ein Besuch im Sozialkaufhaus auf dem Besuchsplan. Die Gruppe infomierte sich bei Ludger Börgermann (rechts, dritte Reihe), Geschäftsführer des SkF Ibbenbüren e. V. über das Sozialkaufhaus.

 

Weitere Informationen zu der Besuchsgruppe aus Teresina erhalten Sie auf der Internetpräsenz der Heilig-Kreuz-Gemeinde (St. Ludwig) unter

http://www.heiligkreuz.info/gemeinde/public/inhalt.php

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 09.07.2012

 

 

 

 

 

Informationsveranstaltung  der Deutschen Rentenversicherung beim Sozialdienst katholischer Frauen

 

 

 

 

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen in Ibbenbüren ist seit dem 01.01.2001 als Delegationsträger des Kreisjugendamtes Steinfurt für den Aufgabenbereich der Kindertagespflege im Verwaltungsbezirk Tecklenburg zuständig.

Im Rahmen des jährlichen Fortbildungsprogramms für Tagespflegepersonen (TPP) des SkF fand am 20.06.2012 eine Informationsveranstaltung zum Thema „Rente allgemein und Alterssicherung speziell für TPP“ in der Familienbildungsstätte in Ibbenbüren statt. Frau Ulrike Sundermann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen referierte zum Thema vor zahlreicher interessierter Zuhörerschaft. Gerade für Frauen, die aufgrund von Kindererziehung und/oder Pflege von Angehörigen unterbrochene Erwerbsbiographien haben, wird die Frage der Alterssicherung und Verhinderung von Altersarmut immer wichtiger.

Frau Sundermann sprach die Themenbereiche Anrechnung von Kindererziehungszeiten, Berücksichtigung von Pflegezeiten, Rente bei Mini-Jobs und die unterschiedlichen Rentenformen wie Altersrente, Hinterbliebenenrente, Witwenrente, Witwenrente für geschiedene Ehefrauen, Waisenrente und Erziehungsrente an.

Auch aus der Tätigkeit als Tagespflegeperson können Rentenansprüche erwachsen. Dies ist der Fall, wenn Betreuungspersonen aus dieser idR selbständigen Tätigkeit einen steuerpflichtigen Gewinn über 400,--€ monatlich vereinnahmen. Die TPP unterliegen dann der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht mit der Folge, dass fällige Beiträge zur Rentenversicherung auf Antrag hälftig vom Jugendamt erstattet werden.

Im Zuge des großen Interesses der TPP an rentenrelevanten Fragen wurde am 06.07.2012 noch ein Betriebssprechstundentag der DRV  im Sozialdienst kath. Frauen in Ibbenbüren angeboten. Hier konnten die TPP kurzfristig ihre individuellen Rentenverläufe mit Frau Sundermann in Einzelterminen klären.

Für die Zukunft ist wegen der äußerst positiven Resonanz eine jährliche Renten-Informationsveranstaltung und anschließender individueller Betriebssprechstunde für TPP im SkF geplant.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 13.07.2012

 

 

 

 

 

Sommerausflug der SkF-Kleiderkammer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kleiderkammer des SkF – Sozialkaufhauses in der Klosterstr. 21 blickt auf eine 30jährige Geschichte zurück. Der diesjährige Dankeschön - Sommerausflug der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen führte nach Altenberge, wo es noch längere Traditionen zu bewundern gab. Im Heimathaus „Kittken“ wurde die Gruppe bestens von Mitgliedern des Heimatvereins mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee versorgt. Gestärkt ging es anschließend in den Altenberger Untergrund. Die Führung im Eiskeller Altenberge war informativ; die Eiskelleranlage über mehrere Stockwerke beeindruckend.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (07.07.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (12.06.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (07.06.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Zeitungsgruppe Münsterland für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Internetpräsenz des Fürstenberg-Gymnasiums in Recke vom 30.05.2012

 

 

 

 

 

Projekt "Schuldnerberatung" im Fürstenberg-Gymnasium in Recke (von Norbert Hecker)

 

 

 

 

 

„Da geht es ja um große Freude und großen Ärger, um Glück und Riesenpech!“, die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtbereiches Wirtschaft der Klassen 8 hatten die Excel-Tabellen mit der Zins- und Zinseszinsrechnung für eher für so etwas wie Mathematik am Computer gehalten. Wilma Dankbar von der Schuldnerberatung des Caritas-Verbandes Tecklenburger Land (Sozialdienst katholischer Frauen) verknüpft die Rechenbeispiele mit menschlichen Schicksalen. Ihr Erfahrungsbericht aus dem Alltag der Beratungsstelle lässt die Mädchen und Jungen aufhorchen.

 

 

Wilma Dankbar

Das abstrakte Lehrbuchwissen, die Fachausdrücke aus dem Finanzbereich werden in der Verknüpfung mit menschlichen Schicksalen konkret und bedrückend. Was, wenn der Ratenvertrag durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit nicht mehr bedient werden kann? Was, wenn es in der Firma keine Chance mehr zu Überstunden und Nachschichten gibt? Die Zinstabellen aus dem Unterricht der Fachlehrerinnen Cornelia Brüning und Petra Mühlberg aus den beiden Parallelkursen bekamen einen konkreten Lebenshintergrund.

 

 

Im Ernstfall können die Zahlungsrückstände, die ausbleibenden Zinszahlungen Konsequenzen für das Leben der ganzen Familie haben. Die Beraterin merkte schnell, dass die geschilderten Fälle aus dem Alltag der Familien, von denen sie berichtete, weit von der Lebenserfahrung der Schülerinnen und Schüler entfernt lagen. Aber betroffen waren sie schon, auch erschreckt, welche Folgen die Schuldenfalle und letztlich die Privat-Insolvenz haben kann.

So wurden die Schüler des Fachbereichs Wirtschaft durch den Besuch der „Praktikerin“ mit dem – zum Glück – ihnen fernen Alltag konfrontiert. Die Tabellen waren nicht länger mehr Trockenübungen, sie füllten sich sozusagen mit Leben!

 

 

 

 

 

Wir danken dem Fürstenberg-Gymnasium in Recke für die Bereitstellung des Artikels.

www.fuerstenberg-gymnasium-recke.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (23.03.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 18.02.2012

 

 

 

 

 

Fortbildungen für rechtliche Betreuerinnen und Betreuer

I. Veranstaltungsreihe im Jahr 2012 mit drei Vorträgen

 

 

 

 

 

Ein vielfältiges Fortbildungsprogramm bietet der Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Ibbenbüren für ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen. Mit den Fortbildungsveranstaltungen im ersten Halbjahr 2012 unterstützt der Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren ehrenamtliche rechtliche Betreuer/innen aus dem Kreis Steinfurt bei ihrer Arbeit.

Am Dienstag, den 06. März 2012 lädt der Sozialdienst katholischer Frauen in das Haus St. Antonius, Baumgarten 6, 48477 Bevergern um 19.30 Uhr zum Thema „Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK) am Beispiel des Haus St. Antonius in Bevergern“ ein. Herr Werner, Leiter des Haus St. Antonius und Herr Saur, ärztlicher Leiter des Haus St. Antonius, stellen in dieser Veranstaltung das Haus St. Antonius und die Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitation vor. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bilden die Fragen: Welche Möglichkeiten und Chancen bietet eine medizinischer Rehabilitation in einer Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK)? Welche Voraussetzungen muss mein/e Betreute/r für eine Rehabilitation erfüllen? und: Wie gestaltet sich der Weg zur Aufnahme in das Haus St. Antonius? MitarbeiterInnen des Haus St. Antonius stehen darüber hinaus für Fragen rund um das Haus St. Antonius zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerinnen im Betreuungsverein: Gabriele Pfeiffer, Melanie Haslage und Ute Middendorp (von links).

 

Am Dienstag, den 27. März 2012 beginnt um 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., Oststr. 39 in Ibbenbüren die Veranstaltung „Einführung in das `Persönliche Budget´“. Referieren wird an diesem Abend Frau Schöttner, Dipl.-Sozialpädagogin, Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung des DRK Kreisverband Tecklenburger Land e.V..  Frau Schöttner bietet ehrenamtlichen rechtlichen Betreuern/innen eine Einführung in das Thema „Persönliches Budget“, informiert über die Zielgruppe und die Möglichkeiten und Grenzen dieser Hilfeform.  

Schließlich plant der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. am 24. April 2012 die Einführungsveranstaltung „Das Einmaleins der rechtlichen Betreuung“. Besonders am Anfang einer Betreuung sieht sich ein neuer Betreuer in der Regel vielen Fragen gegenübergestellt. Was darf ich tun, was muss ich tun und was darf ich nicht tun? 

 

Welche Rechte hat der betreute Mensch? Worauf muss ich achten, wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung?  Diese und viele andere Fragen beantwortet die Referentin Frau Heitkamp, Dipl. Rechtspflegerin beim Amtsgericht Tecklenburg, praxisnah und leicht verständlich. Um 19.30 Uhr lädt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.  in das Gemeindehaus St. Magaretha, Ecke Kolpingstraße/Bahnhofstraße, 49525 Lengerich ein.

Zu allen drei Veranstaltungen nimmt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. unter der Telefonnummer 05454/ 9686-0 oder per Email unter betreuung@skf-ibbenbueren.de Anmeldungen entgegen.

Auch die Betreuungsvereine des Caritasverbandes Rheine e.V. und des Caritasverbandes für das Dekanat Steinfurt e.V. bieten im ersten Halbjahr 2012 ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetpräsenz des SkF e.V. Ibbenbüren unter www.skf-ibbenbueren.de/veranstaltungen.html sowie im Fortbildungsprogramm für ehrenamtliche rechtliche Betreuer, welches im SkF e.V. Ibbenbüren und in zahlreichen öffentlichen Institutionen für Sie bereit liegt.

Neben den ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sind auch Interessierte herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.02.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (15.02.2012)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (30.01.2012)

 

 

 

 

 

Stadt Ibbenbüren zeichnet Engagierte aus

 

 

 

Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen.

Ibbenbüren. Die Stadt Ibbenbüren hat sich am Sonntag wieder bei ehrenamtlich engagierten Bürgern bedankt. Blumen und Ehrenamtskarten überreichte Bürgermeister Heinz Steingröver diesmal Mitstreitern des Boxsportvereins Ibbenbüren und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF).

Anerkennung gab es am Sonntag für Johannes Dierker, Gerda Hänsel, Edda Jagemann, Hermann Middendorf und Barbara Schneebeck vom SkF, der in diversen Einrichtungen auf Ehrenamtliche setzen kann. Vom Boxsportverein, dessen vorbildliche Integrations- und Jugendarbeit hervorgehoben wurde, nahmen Dimitri Esau, Andrea und Wilfried Placke sowie Jessica und Udo Sperlich Auszeichnungen entgegen.

Für Kurzweil sorgten Benedikt Eggemeier und Max Janßen-Müller, die an zwei Klavieren eindrucksvoll bewiesen, auf welch hohem Niveau in Ibbenbüren Musik gemacht wird. Das zeigte sich auch bei den zweiten Akteuren des Programms: Mit ein paar Ausschnitten aus dem Musical „Der kleine Horrorladen“ begeisterten einige Mitglieder des „Quasi So-Theaters“ die große Gästeschar.

Bürgermeister Heinz Steingröver ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Er verwies auf zahlreiche Preise für die Stadt und Ibbenbürener Firmen. Und das wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Am 28. September erhält Ibbenbüren den Jugendkulturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere positive Entwicklungen: Im Stadtmuseum gibt es nun ein edles Trauzimmer, die Stadtbücherei engagiert sich erfolgreich im Bereich der Frühleseförderung und die Sommerrodelbahn landete – einer Umfrage des WDR zufolge – unter den 40 beliebtesten Ausflugszielen in NRW.

 

In diesem Jahr gab es Blumen und Ehrenamtskarten für Engagierte des Boxsportvereins Ibbenbüren sowie des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF).

Fotos: Claudia Ludewig

 

Auch die Seniorenarbeit, die kirchlichen Gruppen und insbesondere die Sportvereine fanden die Anerkennung des Bürgermeisters: „All dies sind Vereine, ohne die das sportliche Engagement in Ibbenbüren wesentlich geringer wäre.“ Dazu kam die Erweiterung des schulischen Angebotes der Stadt um eine Gesamtschule, eine neue Weihnachtsbeleuchtung, die Eröffnung des ersten Abschnittes der Laggenbecker Westumgehung K 24 n, der „Wasserspielplatz“ am Aasee und einige Geschäftsneubauten in der Innenstadt, aber auch zahlreiche Events, zu denen Steingröver ebenfalls den beliebten Wochenmarkt zählt. „Die Innenstadt attraktiv und belebt zu halten ist gar nicht so einfach“ meinte der Bürgermeister.

Leider sähen die Finanzen der Stadt nicht so rosig aus, bedauerte Heinz Steingröver. So werde das Defizit in diesem Jahr zwar geringer ausfallen als im Vorjahr – und das trotz einer Kürzung der Schlüsselzuweisung um 4,5 Millionen Euro – aber: „Wir werden größere Probleme haben, die Haushaltssicherung zu vermeiden.“ Trotzdem setzt der Bürgermeister Sonntagmittag auf Optimismus und beendete seinen Vortrag mit den Worten: „In diesem Sinne sollten wir zuversichtlich ins Jahr 2012 blicken, auch wenn’s schwer wird.“

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (22.01.2012)

 

 

 

 

 

In der Stadt Hörstel stehen 25 Tagesmütter zur Verfügung

 

 

 

 

 

Beruf „Tagesmutter“? Das war in Hörstel bis vor einigen Jahren noch eine ganz exotische Angelegenheit, ausgeübt von einzelnen oder besser: vereinzelten Frauen. Inzwischen gehört das Betreuungsangebot auch für Kinder unter drei Jahren zu einem zuverlässigen Gesamtprogramm des Kreisjugendamtes Steinfurt.

Hörstel. Beruf „Tagesmutter“? Das war in Hörstel bis vor einigen Jahren noch eine ganz exotische Angelegenheit, ausgeübt von einzelnen oder besser: vereinzelten Frauen. Der Arche-Kindergarten in Hörstel hat sich früh bemüht, die Angebote zu koordinieren. Inzwischen gehört das Betreuungsangebot auch für Kinder unter drei Jahren zu einem zuverlässigen Gesamtprogramm des Kreisjugendamtes Steinfurt. Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Ibbenbüren (SkF) koordiniert die Kindertagespflege im Auftrag des Jugendamts. In den vier Hörsteler Ortsteilen kann SkF-Mitarbeiterin Renate Mohr auf 25 Tagesmütter zurückgreifen; davon sind derzeit 20 als Betreuungsperson tätig. Einmal im Monat treffen sich die Frauen (einen Tagesvater gibt es bislang nicht in Hörstel) im Familienzentrum des Arche-Kindergartens, um fachliche Erfahrungen auszutauschen. Dazu bringen sie ihre Betreuungskinder mit. Die teils jüngeren, teils älteren Frauen haben alle mindestens zwei Qualifizierungskurse mit je 80 Stunden absolviert. „Dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, sagt Renate Mohr.

Die Tagesmütter der Stadt Hörstel treffen sich regelmäßig im Familienzentrum des Arche-Kindergartens. Stephan Beermann

 

Alle Tagesmütter in Hörstel haben eigene Kinder, noch ganz kleine oder schon große. Ingrid Möller aus Riesenbeck zum Beispiel hat sechs eigene Kinder groß gezogen und geht in ihrer Aufgabe als Tagesmutter auf. „Ohne Kinder ist das Leben langweilig“, sagt sie. Sie und ihre Kolleginnen machen diesen Job in erster Linie aus Leidenschaft. „Die strahlenden Kinderaugen, das Lachen – für mich ist das die wichtigste Motivation“, meint Sonja Kortenbreer.

Die Frauen sind sich einig, dass die Betreuung fremder Kinder eine ganz besondere Verantwortung bedeutet. Dazu gehören die enge Absprache und der ständige Austausch mit den Eltern der Kinder. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit wird groß geschrieben. Natürlich muss auch die eigene Familie der Tagesmutter dahinter stehen. Die berufstätigen Mütter und Väter sind froh, dass die meisten Tagesmütter zeitlich flexibel sind, sei es in den Morgen- oder Abendstunden oder während der Ferienzeit oder auch im Krankheitsfall.

 

 

Renate Mohr ist davon überzeugt, dass der Bedarf an Tagesmüttern steigen wird; spätestens, wenn es ab 2013 einen Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr gibt. Im Auftrag des Jugendamts koordiniert der SkF die Formalitäten. Er begutachtet auch, ob den Tagespflegekindern genügend Platz zum Spielen zur Verfügung steht und die sonstigen Voraussetzungen stimmen. Eine Tagesmutter darf je nach Alter drei bis maximal fünf Kinder im Alter von null bis 14 Jahren betreuen. Die Betreuung bewährt sich teils über Jahre. „Ich habe ein Mädchen seit acht Jahren bei mir, das fühlt sich wie zu Hause“, berichtet Heike Bruns.

Aus Erfahrung weiß SkF-Mitarbeiterin Mohr, dass Mütter in den erlernten Beruf zurück möchten: „Die meisten wollen und müssen berufstätig werden. Spätestens nach einem Jahr.“ Das veränderte Verständnis formuliert Sandra Dierkes: „Früher hieß es: Du gehst arbeiten? Heute heißt es umgekehrt: Was, Du gehst nicht arbeiten?“ Die Tagesmütter wissen: Es ist von Vorteil, wenn man beruflich nicht mehrere Jahre pausiert.

 

 

 

Kostenbeitrag der Eltern:

Bei der Antragstellung ist der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren behilflich. Die Finanzierungsmodalitäten entsprechen den Kindertagesrichtlinien des Kreises Steinfurt. In der Regel haben die Eltern einen Kostenbeitrag zu leisten, der sich an den Kostenbeiträgen der Kindergärten orientiert. Bei geringem Einkommen kann ein Antrag auf Erlass gestellt werden. Ansonsten fällt je nach Betreuungsumfang und Bruttojahreseinkommen ein pauschalierter Kostenbei-trag an. Eltern, die bereits einen Kostenbeitrag für ein Geschwisterkind im Kindergarten zahlen, zahlen für die Kindertagespflegebetreuung keinen Beitrag; die Tagespflege ist dann kostenfrei. Wird im letzten Kindergartenjahr kein Beitrag gezahlt, ist trotzdem die Tagespflegebetreuung ebenso frei.

Weitere Infos gibt Renate Mohr vom SkF Ibbenbüren, Oststraße 39, Telefon: 05451 / 968681.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.01.2012

 

 

 

 

 

Hörsteler Grundschüler setzen sich für die Tafel ein

 

 

 

 

 

In der Vorweihnachtszeit hatten sich Schüler und Lehrer der Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck und der St. Bonifatius-Schule in Birgte für das Sammeln von Lebensmitteln für die Tafel Ibbenbüren stark gemacht. Viele haltbare Lebensmittel und weihnachtliche Leckereien konnten anschließend in der Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die Tafelkunden weitergeben werden.

Die Tafel Ibbenbüren, ein Angebot des SkF Ibbenbüren, bedankt sich sehr gerne bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser hilfreichen Aktion.Ein Dankeschön geht ebenso an Frau Agnes Bangewitz, die die Beteiligung der beiden Schulen angeregt hatte.

Für die Fotografin hatten sich die Klassensprecher der Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck mit einem kleinen Teil der gesammelten Waren aufgestellt.

(Foto: Francis Kroll)

 

 

 

 

 

 

 

 

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