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Archiv 2017Archiv der Jahre 2007 - 2016Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv für das Jahr 2013

 

 

 

Belegschaft der Firma Gerhardi spendet für die Tafel (12/13)

Tafel ermöglicht Festtagsgenüsse (12/13)

Frauen zusammenbringen - Bewährtes Projekt "Anziehend" erneut gestartet (12/13)

Weihnachtsfeier der Kleiderkammer (12/13)

Im Mittelpunkt steht das Kind (12/13)

St. Martin Schule: Spielzeug für Kinder in Not gesammelt (12/13)

1500 Euro fürs Frauenwohnhaus (11/13)

Kinder teilen wie der heilige Martin (11/13)

Helfen wie St. Martin ... das kannst auch du! (11/13)

„Es geht weiter“: Neue Ausbildung für interessierte Ehrenamtliche in 2014 (Wir für Kinder)

Sozialdienst nimmt Demenz in Blick (09/13)

Die Familie ist ihnen ein Anliegen - Mitgliederversammlung des SkF Ibbenbüren (09/13)

Grillfest der familiären Bereitschaftsbetreuung am 13.09.2013 (09/13)

Selbsthilfegruppe spendet für das Frauenwohnhaus (09/13)

Fachtag Demenz in Ibbenbüren (09/13)

Anregung zu Fragen rund um Demenz - SkF veranstaltet Fachtag in Ibbenbüren (08/13)

Dispo-Zinsen haftet Ruf der "Abzocke" an (08/13)

Spende für die Ibbenbürener Tafel vom IGBCE (07/13)

Ehrenamtliche der Bürgerstiftung machen Ausflug in Galerie "Kunstgenuss" (07/13)

1000 Euro für die gute Sache (07/13)

Gespür für soziale Notlagen - SkF verabschiedet Ludger Börgermann (05/13)

Platz zum Spielen und Ruhen - Großtagespflege begleitet neun kleine Kinder durch den Tag (05/13)

Tag der offenen Tür im SKF-Sozialkaufhaus - Mehr als ein Kaufhaus (03/13)

"Eins Plus" hilft Bedürftigen (03/13)

Voller Bauch für 50 Cent (03/13)

Kindertagespflege (03/13)

Internationaler Frauentag in Ibbenbüren (02/13)

Tagesmütter wollen im Mai loslegen (02/13)

"Eins Plus" - Jugendliche sammeln für die Tafel (02/13)

Qualifizierte Tagesmütter - SKF vergibt Zertifikate an 15 Frauen (02/13)

Ehrenamtliche machen Identität aus (02/13)

2500 Euro für die Tafel des SKF an der Oststraße (01/13)

Frauen bereiten sich auf Projekt vor (01/13)

Kekse mit Mehrwert (01/13)

Begleiter für junge Menschen - Projekt "Alt für Jung" der Bürgerstiftung: Coaches ziehen Zwischenbilanz (01/13)

Infoveranstaltung Kindertagespflege in Recke (01/13)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (30.12.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (20.12.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (06.12.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 05.12.2013

 

 

 

 

 

Weihnachtsfeier der Kleiderkammer

Heitere und besinnliche Momente wechselten sich bei der diesjährigen Adventsfeier der Kleiderkammer im SkF - Sozialkaufhaus Ibbenbüren ab. Die Theatergruppe der KFD St. Ludwig gab einige kleine Sketche zum Besten. Nele Kellinghaus und Viktoria Peselmann sorgten durch ihr gelungenes Geigenspiel für eine adventliche Atmosphäre im großen Saal der Fabi .Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und ihre Gäste bedienten sich gerne beim Kuchenbuffet mit selbstgebackenem Kuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (04.12.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (02.12.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (29.11.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (26.11.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Helfen wie St. Martin… das kannst auch du! (21.11.2013)

So hatte das Familienzentrum St.Ludwig die Kinder und ihre Eltern aufgefordert, gut erhaltene Kleidung zu "teilen". 

In der Zeit vom 4. - 20. November wurde fleissig gesammelt, sodass Josef Deß und Gabriele Andresen vom SKF-Sozialkaufhaus am 21. November eine gut gefüllte Kleiderkiste abholen konnten.

Vielen Dank an alle großen und kleinen Spenderinnen und Spender!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 23.10.2013

„Es geht weiter“: Neue Ausbildung für interessierte Ehrenamtliche in 2014

Das Projekt „Wir für Kinder“ startet ins vierte Jahr und sucht weitere Mitarbeiter

 

 

 

 

 

„Wir werden das wertvolle und etablierte Projekt „Wir für Kinder im nächsten Jahr weiter finanzieren und wollen die bisherige gute Kooperation mit dem SkF fortsetzen“, so lauteten die einführenden Worte von Frau Anke Rieping, Vertreterin der Bürgerstiftung und dem ehrenamtlichen Geschäftsführer Herrn Ludger Börgermann auf dem Kooperationstreffen.

 

 

 

 

 

Die Förderung des Projektes durch die Aktion Mensch läuft  am Ende des Jahres aus, so dass man sich Gedanken der Finanzierung machen musste. „Als Stiftung sind wir natürlich auch weiterhin auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen, um nicht nur Einzelfallhilfen leisten zu können, sondern auch wichtige und notwendige Projekte wie beispielsweise „Alt für Jung“ und „Wir für Kinder“ so lang wie möglich unterstützen zu können. Nach dem Motto: Wir stiften Zukunft, möchten wir so viel wie möglich  für belastete Kinder und Jugendliche tun, ihnen auf ihrem Bildungsweg tatkräftig zur Seite stehen, Aufmerksamkeit und Zuwendung  schenken. Geleitet und koordiniert wird das Projekt „Wir für Kinder“ von der Dipl. Sozialpädagogin und Lernberaterin Frau Ursula Beyer, die seit drei Jahren als Teizeitkraft beim SkF angestellt ist.

Was genau machen die Ehrenamtlichen im Projekt „Wir für Kinder?

Aktuell sind 30 engagierte Helfer in Familienzentren und Grundschulen tätig. Für 2-5 Std. in der Woche unterstützen und fördern sie einzelne Kinder z.B. bei den Hausaufgaben oder begleiten sie im Unterricht. In den Familien- zentren beteiligen sie sich als Leselernhelfer oder Geschichtenerzähler, spielen Sprachförderspiele oder wirken bei unterschiedlichsten Aktionen mit.

 

 

Treffen der Kooperationspartner des Projektes „Wir für Kinder“

Vorne (v.r.): Beate Pohl, Daniela Stelthove, Heike Schöpper,

Hinten (v.r.): Barbara Kurlemann, Ludger Börgermann, Anke Rieping, Ursula Beyer, Wolfgang Flohre, Adelheid Backhaus, Monika Schröer, Margret Evers, Petra Hardebeck, Julian Baar

Es fehlen: Stefan Lauerer, Marina Hengstler, Anja Piper, Hitrud Güldenhöven

 

 

 

 

 

Um welche Kinder geht es dabei?

Wir konzentrieren uns auf die Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen unsere besondere Aufmerksamkeit brauchen: Da ist z.B. das Kind mit  Sprachverzögerungen, der Zappelphilipp mit Konzentrationsschwierigkeiten, das schüchterne und zurückhaltende Kind, emotional belastete Kinder durch Krankheit und äußere Umstände, Kinder mit verlangsamten Lerntempo. Wir kümmern uns um diejenigen, die vielleicht sonst  in der großen Gruppe untergehen würden.

Wie viele Kooperationspartner gibt es inzwischen?

Inzwischen sind es 6 Grundschulen: Albert Schweitzer, Ludwig, Johannes Bosco. Mauritius, Michael und die Barbaraschule und 4 Familienzentren wie Ludwig, ev. Stadtkindergarten, Am Wittenbrink und die Pusteblume. Für das kommende Jahr sind  noch die Sünte- Rendel Schule und der Tobias Kindergarten im Gespräch.

Wie gestaltet sich die konkrete Zusammenarbeit, gibt es Rückmeldungen?

Man kann sagen, für alle Beteiligten ist es eine „Win-Win“ Situation: zuallererst sind da natürlich die Kinder, die die 1:1 Betreuung genießen und durch kleine Schritte erstaunliche Fortschritte machen. Nicht zu vergessen ist dabei der Ehrenamtliche, der mit viel Freude und Spaß etwas geben kann  und  die gemeinsam erarbeiteten Erfolge mit dem Kind teilen darf..

Die Lehrer und Erzieher sind dankbar für jede Unterstützung, gerade bei der Vielfalt an unterschiedlichen Persönlichkeiten und familiären Voraussetzungen. Der Austausch von Hauptamtlichen  und Ehrenamtlichen ist wichtig und hat sich im Projekt sehr gut eingespielt.

Alle Kooperationspartner sind froh über jeden weiteren Freiwilligen, da der Bedarf , gerade auch in den ersten Klassen, steigt!

Gibt es etwas Neues im Jahr 2014?

Im Januar wird es eine erneute Ausbildung für interessierte Ehrenamtliche in Kooperation mit der Fabi in Ibbenbüren geben. Im Rahmen von 40 UStd., ein Vormittag pro Woche, geht es z.B. um Rechte und Pflichten des Ehrenamtes, Kommunikation mit Kindern, Verhaltensauffälligkeiten, um nur einige Themen zu nennen und schließt mit einem Zertifikat ab. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit der Hospitation in der gewünschten Einrichtung, bevor sie dann ihre Tätigkeit aufnehmen.

Ich freue mich auf Meldungen von Interessierten und beantworte gerne noch all die Fragen, die unklar geblieben sind. Infos beim SkF unter: Tel. 05451/ 9686-0

Zusätzlich möchten wir ganz unabhängig davon Männer für das Projekt gewinnen, die sich vorstellen können, kleine, zeitlich begrenzte Workshops für Jungen zu übernehmen.

Wir denken da beispielsweise an Laubsägearbeiten, Nistkastenbau, naturkundliche Exkursionen, Computer- AG, Erfinderwerkstatt, vieles ist denkbar! Eine vorherige Ausbildung ist dazu nicht notwendig. Die Ehrenamtlichen erhalten eine Einführung und können in der Schule/ im Familienzentrum hospitieren und sich dann entscheiden, wie und wann sie sich einbringen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (30.09.2013)

 

 

 

 

 

Sozialdienst nimmt Demenz in Blick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (27.09.2013)

 

 

 

 

 

Die Familie ist ihnen ein Anliegen - Mitgliederversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen Ibbenbüren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren vom 16.09.2013

 

 

 

 

 

Grillfest der familiären Bereitschaftsbetreuung am 13.09.2013

 

 

 

 

 

Da es fast die ganze letzte Woche aus Eimern geschüttet hat, war es kaum zu glauben, dass gerade am Freitag, den 13., die Sonne herauskam. Ganz zur Freude der Besucher des Grillfestes der familiären Bereitschaftsbetreuung des SkF Ibbenbüren e.V.

 

 

 

 

 

Die Bereitschaftspflege ist dem Adoptions- und Pflegekinderdienst des SkF angegliedert. Kommt es von Seiten des Jugendamtes der Stadt Ibbenbüren zu einer Inobhutnahme, so setzt sich der SkF e. V. für eine angemessene Unterbringung der Kinder auf Zeit ein.

In den Bereitschaftspflegefamilien verbleiben die Kinder „so kurz wie möglich, so lange wie nötig“.

Als ein Dankeschön an die Bereitschaftspflegeeltern, hat das Team des SkF gemeinsam mit dem Jugendamt der Stadt Ibbenbüren ein Grillfest organisiert. Auf dem Spielplatz von Hof Löbke konnten die 22 Kinder toben und spielen. Die Erwachsenen haben sich ausgetauscht und ebenfalls einen unbeschwerten Nachmittag verbracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.09.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK des Zeitungsartikels

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kirche und Leben (15.09.2013)

 

 

 

 

 

Fachtag Demenz in Ibbenbüren

 

 

 

 

 

Am 27. September für Ehrenamtliche und Interessierte

 

 

 

 

 

Einen Fachtag Demenz richtet der Sozialdienst katholischer Frauen Ibbenbüren (SkF) am 27. September aus. In verschiedenen Vorträgen informieren Fachleute über die Themen "Diagnose und Behandlung dementieller Erkrankungen", "Vermeidung von Fixierung bei Bewohnern in Pflegeeinrichtungen" und "Die 10-Minuten-Aktivierung bei demenzerkrankten Personen".

Der Fachtag beginnt um 9 Uhr in der Familienbildungsstätte Ibbenbüren. Eingeladen sind insbesondere ehrenamtliche rechtliche BetreuerInnen und Vorsorgebevollmächtigte, aber auch alle interessierten Personen.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Für das Mittagessen wird ein Kostenbeitrag von 3 Euro erhoben. Anmeldungen sind bis zum 18. September zu richten an den SkF Ibbenbüren unter Telefon 05451/96860, E-Mail: betreuung@skf-ibbenbueren.de.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage des SkF: www.skf-ibbenbueren.de/fachtag-demenz.

 

 

 

 

Wir danken der "Kirche und Leben" für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (24.08.2013)

 

 

 

 

 

Anregung zu Fragen rund um Demenz - SkF veranstaltet Fachtag in Ibbenbüren

 

 

 

 

 

LENGERICH/TECKLENBURGER LAND: Einen „Fachtag Demenz“ veranstaltet der Sozialdienst katholischer Frauen Ibbenbüren (SkF) am 27. September. Eingeladen sind ehrenamtlich rechtliche Betreuer, Vorsorgebevollmächtigte sowie weitere Interessierte.

Der Fachtag in der Familienbildungsstätte in Ibbenbüren bietet drei Vorträge und schließt mit der Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Dr. Susanne Biermann, Chefärztin der Abteilung für Gerontopsychiatrie an der LWL-Klinik in Lengerich, stellt in ihrem Vortrag Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei dementiellen Erkrankungen vor.

Jörg Niemöller ist Pflegedienstleiter im Haus der Diakonie in Westerkappeln. Er informiert über „Werdenfelser Weg“. Damit könne die Anwendung von Fixierungen oder anderen Maßnahmen wie Bauchgurte, Bettgitter oder Vorsatzgitter reduziert werden. Aktuell werde der Weg im Kreis Steinfurt noch nicht beschritten. Es gebe aber Einrichtungen, die sich mit dieser Idee bereits auseinandergesetzt hätten.

Christina Lehmann arbeitet als Krankenschwester im Haus St. Elisabeth in Riesenbeck. Sie erläutert die „Zehn-Minuten-Aktivierung bei demenzerkrankten Personen“.

Beginn ist um 9 Uhr mit einem Stehkaffee, Ausklang gegen 16 Uhr. Es können auch einzelne Vorträge besucht werden.

Informationen zum Fachtag gibt der SkF Ibbenbüren unter Telefon 05451/9686-0. Anmeldungen sind unter betreuung@skf-ibbenbueren bis zum 18. September möglich.

 

Referiert beim Fachtag Demenz: Dr. Susanne Biermann.

 

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (24.08.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (26.07.2013)

 

 

 

 

 

Spende für die Ibbenbürener Tafel vom IGBCE

 

Über eine Spende in Höhe von 1000 Euro freuten sich am Dienstag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ibbenbürener Tafel um Diplom-Sozialarbeiterin Gabriele Andresen.

Bezirksleiter Friedhelm Hundertmark von der Industriegwerkschaft Bergbau, Chemie, Energie brachte die Spende persönlich im Sozialkaufhaus an der Oststraße vorbei und informierte sich bei der Gelegenheit über die ehrenamtliche Arbeit der Mitarbeiter. Dabei kam man nicht zuletzt auf das Thema der Überflussgesellschaft zu sprechen und Hundertmark erzählte von seinen Erfahrungen mit der Tafel, die er vor einigen Jahren als Beobachter im Ruhrgebiet gemacht hatte. „Was sie in Duisburg mitgekriegt haben, das kriegen wir auch hier mit“, versicherte Gabriele Andresen. Nicht zuletzt die Größe der Randgruppen in Ibbenbüren sei für sie immer wieder auf's Neue erschreckend.

Das Spende war beim alljährlichen Hoffest des IGBCE-Bezirks Ibbenbüren zusammengekommen. Der Reinerlös kommt komplett der Tafel in Ibbenbüren zugute und soll die laufenden Ausgaben decken.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (18.07.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (09.07.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (31.05.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

Fotogalerie von der Verabschiedung am 29.05.2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieser Fotos.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (29.05.2013)

 

 

 

 

 

Platz zum Spielen und Ruhen - Großtagespflege begleitet neun kleine Kinder durch den Tag

 

 

 

 

 

LIENEN (von Michael Baar): „Sonnenkinder“ hat sie sich genannt, die Großtagespflege in Lienen. Auf der Höhe 17 haben Patricia Sohn-Jaritz und Birgit Uchdorff ein Domizil gefunden für ihre neun Pflegebefohlenen. Fröhliche Kinderstimmen schwirren durch den großen Raum.

 

Der Tag hat vor rund eineinhalb Stunden begonnen. Von 8 bis 16 Uhr bieten die beiden Tagesmütter die Betreuung der unter drei Jahre alten Mädchen und Jungen an. „Oder nach Vereinbarung“, weist Patricia Sohn-Jaritz auf die Möglichkeit flexibler Betreuungszeiten hin.

 

 

Allen Grund zum Lachen haben Patricia Sohn-Jaritz (Mitte), Leiterin der „Sonnenkinder“, und ihre Kollegin Birgit Uchdorff (rechts) sowie Kathi Althaus (SkF) und fünf der neun kleinen Gäste.Foto: Michael Baar

 

Mit einem gemeinsamen Frühstück fängt der Tag der „Sonnenkinder“ an. Danach geht´s in den Waschraum, Zähne putzen und waschen. Bei Freispiel entscheiden die Kinder, was sie machen wollen. Im Morgenkreis wird das bisher erlebte besprochen, dann geht´s nach draußen in den großen Garten – egal, wie ungemütlich das Wetter auch ist.

 

Bei der Vorbereitung des gemeinsamen Mittagessens helfen die Mädchen und Jungen im Rahmen ihrer Fähigkeiten. Das kann Gemüse schnippeln sein, Tisch decken oder Abräumen nach dem Essen.

 

„Ausgewogen, gesund, ökologisch und unter Berücksichtigung dessen, was Kinder gerne essen“, beschreibt die Leiterin das Rezept für die tägliche Mahlzeit. Für die folgende Ruhephase steht für jedes Kind im Obergeschoss ein Bettchen bereit. „Nach einem Vormittag voller Aktion sind die Kleinen schon müde“, weiß Birgit Uchdorff aus Erfahrung.

Nach dem Nickerchen gibt´s frisches Obst, es wird gespielt „und dann beginnt auch schon die Abholphase“, fassen die beiden den Tagesablauf zusammen.

Ohne das die Kinder es merken, kommen die beiden Tagesmütter ihrem Bildungsauftrag nach. „Der ist vorgegeben, genau so wie die Bildungs-Dokumentation für jedes einzelne Kind“, erläutert Kathi Althaus. Sie ist Mitarbeiterin des SkF Ibbenbüren. Der Sozialdienst katholischer Frauen ist vom Kreis mit der Umsetzung der Tagespflege-Angebote beauftragt worden.

Gemüse putzen, Nachtisch-Schälchen nach Form oder Farbe sortieren – das erfüllt die Bildungs-Vorgaben. „Wir machen viel im Wahrnehmungsbereich“, hat Patricia Sohn-Jaritz diese Stärke der Kleinen im Blick.

Auch wenn es für die Umsetzung der Großtagespflege Zuschüsse aus dem U3-Programm des Kreisjugendamts gegeben hat – „Wir müssen viel in Eigenregie machen“. So, wie die Leiterin das sagt, hört sich das gar nicht so schlimm an. Zum Glück helfen die Eltern mit, beispielsweise am vergangenen Wochenende beim Einzäunen des Gartens.

Jetzt freuen sich die „Sonnenkinder“ auf Sonntag und auf viele Besucher, die sie kennen lernen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

Familien schauen sich um - Tag der offenen Tür in der Großtagespflegestelle

 

 

 

 

 

mba LIENEN „Es war gleich richtig viel los.“ Birgit Uchdorff schnauft einen Moment durch. Die Großtagespflege, Auf der Höhe 17, ist am Sonntag Anlaufpunkt für viele Familien.

Die informieren sich über das Angebot der beiden Tagesmütter Patricia Sohn-Jaritz und Birgit Uchdorff. Die Mädchen und Jungen freuen sich zudem über viel Spielzeug und – endlich macht das Wetter mal keinen Strich durch die Rechnung – über die Spielmöglichkeiten auf dem Rasen. Bei Waffeln, Kaffee und Kuchen informieren die beiden Mitarbeiterinnen über die Arbeit der Großtagespflegestelle, die seit Kurzem ihre Arbeit aufgenommen hat.

Informationen zur Tagespflege gibt es bei Kathi Althaus vom Sozialdienst katholischer Frauen (05451/9686-51, E-Mail althaus@skf-ibbenbueren.de) oder in der Großtagespflegestelle, Auf der Höhe 17. Anmeldungen sind nur über den SkF möglich.

 

Bälle sind ein tolles Spielzeug, nicht nur für kleine Kinder, wie sich am Sonntag zeigte.Foto: Michael Baar

 

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieser Zeitungsartikel.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 22.03.2013

 

 

 

 

 

„Tage der offenen Tür“ im SkF – Sozialkaufhaus – Mehr als ein Kaufhaus

 

 

 

 

 

Davon kann sich die Bevölkerung aus Anlass „Ibbenbüren brummt“ am  Samstag, 6. April und am Sonntag, 7. April überzeugen. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter öffnen gerne für zwei Tage die Türen zu den einzelnen Abteilungen.

Dieses Jahr findet erstmalig ein CD- und Schallplattenmarkt in der Gartenstr. 1 statt. Das Angebot an gebrauchten Waren ist vielfältig. Die gut erhaltene Sommerjacke, das unvollständige Kaffeeservice mit Blümchenmuster oder das Second-Hand-Sofa warten auf Käufer, die nur wenig Geld ausgeben können oder wollen.

 

 

Spenden aus der Bevölkerung ermöglichen ein breites Warenangebot. Viele Freiwillige dafür ein, dass die Spenden ansprechend präsentiert werden. Die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer geben gerne Auskunft über ihren Einsatz.

Das offene Beratungsangebot stellt sich ebenso vor wie die Suppenküche und die Tafel.

Das Caféangebot am Samstag und Sonntag in den Räumlichkeiten der Suppenküche und der Bratwurststand an der Klosterstrasse bieten eine gute Gelegenheit ins Gespräch zu kommen.

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (09.03.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.03.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 13.03.2013

 

 

 

 

 

Kindertagespflege

 

 

 

 

 

Donnerstag, 20. März, informiert Bärbel Becker-Vörckel in Laggenbeck über Möglichkeiten der Kindertagespflege. Um 11.00 Uhr sind Interessierte in das Familienzentrum Kindergarten Sonnenblume eingeladen. Viele Eltern oder Alleinerziehende können aufgrund von Berufstätigkeit oder Ausbildung ihre Kinder nicht ganztägig betreuen. Dann müssen sie eine Tagesbetreuung außerhalb der Familie sicherstellen.

In Ibbenbüren wird die Kindertagespflege als familienergänzende Form der Förderung von Kindern durch den Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) organisiert. Derzeit stehen verschiedene Tagesmütter für die Betreuung in der Tagespflegefamilie zu verschiedenen Zeiten zur Verfügung. Einzelne Tagesmütter zudem Tagespflege im Haushalt der Eltern und in anderen Räumlichkeiten an.

Für Frauen, die Tagesmutter werden möchten,  hat der SKF regelmäßige Fortbildungsangebote und vermittelt ausgebildete Tagespflegepersonen in Familien.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Westfälische Nachrichten (28.02.2013)

 

 

 

 

 

Tagesmütter wollen im Mai loslegen

 

 

 

 

 

(von Michael Baar) Lienen - Mit Großpflege-Tagesstellen soll ab Mai die Situation der U3-Betreuung in Lienen verbessert werden. Der Fachausschuss diskutierte jetzt die Möglichkeiten.

 

 

Ende des vergangenen Jahres ist die Gemeinde „kalt erwischt worden“. Sagt Bürgermeister Dr. Martin Hellwig und bezieht sich auf die Kindergartenbedarfsplanung. Vor zwei Jahren, vor eineinhalb Jahren, vor einem Jahr – die Verwaltung ist stets davon ausgegangen, dass Lienen und Kattenvenne gut versorgt sind. „Der Kreis hat das auch so gesehen.“

Doch jetzt ist die Sache gekippt. Zum Sommer sollen ein bis zwei Gruppen fehlen. Hat das Kreisjugendamt festgestellt.

Die Suche nach einem Träger, der eine Tageseinrichtung betreibt, war erfolglos. Bis zum nächsten Jahr habe das Kreisjugendamt keine Einwände, wenn durch Überbelegungen in vorhandenen Gruppen, Tages- und Großtagespflege der Bedarf kompensiert werde, erläutert der Bürgermeister im Fachausschuss. Damit bleibe Zeit, „in Ruhe für 2014 eine Lösung hinzubekommen“.

 

 

Die dafür erforderlichen Bedarfszahlen sollten nach seiner Einschätzung dann auch vorliegen. Auch wenn es „das klare Elternbild“ nicht mehr gebe, weiß der Vater eines kleinen Sohnes aus eigener Erfahrung.

Was ist Großtagespflege? Es ist eine Gruppe mit maximal neun Kindern im Alter unter drei Jahren, die von zwei qualifizierten Tagesmüttern begleitet werden. In Lienen ist zu diesem Zweck bereits ein Haus renoviert worden, erfahren die Ausschussmitglieder von Patricia Sohn-Jaritz. Sie wird mit einer Kollegin voraussichtlich im Mai die Großtagespflegestelle eröffnen. Offizielle Bezeichnung: Zusammenschluss von Tagespflegepersonen. Gruppen-, Ruhe-, Schlaf- und Aufenthaltsraum seien in dem Haus vorhanden. Als „großes Plus“ bezeichnet sie den dazugehörigen rund 1000 Quadratmeter großen Garten.

 

 

 

 

Maximal neun Kinder im Alter unter drei Jahren können in der Großpflege-Tagesstelle – hier in Halen – betreut werden. Im Mai wollen Patricia Sohn-Jaritz und ihre Kollegin in Lienen mit diesem Angebot starten. Foto: Renate Lammers

 

 

 

 

 

Ansprechpartner für Eltern ist der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren. An den hat der Kreis diese Aufgabe delegiert. Ansprechpartnerin für Eltern aus Lienen ist beim SkF Kathi Althaus (Telefon:05451/9686-51), wenn ein Antrag gestellt werden soll. Dass in der Großtagespflegestelle Plätze frei bleiben, glaubt sie nicht. „Wir suchen auch noch Tagesmütter“, äußert sie im Gespräch mit den WN einen Wunsch.

Die Kosten für die Betreuung eines Kindes hängen von der Zahl der gebuchten Stunden (zwischen 25 und 50) ab und orientieren sich an den Elternbeiträgen, die in Kindertagesstätten erhoben werden.

Voraussetzung für die Förderung der Investitionen in ein Gebäude: Das Angebot wird mindestens fünf Jahr vorgehalten. Vorgesehen ist eine Öffnungszeit montags bis freitags von 7.30 bis 16.30 Uhr. Die Arbeit der Tagesmütter unterliegt der Aufsicht des Kreisjugendamts.

Martin Hellwig spricht von einem „Glücksfall, dass dieses Angebot jetzt gerade da ist“ und stößt damit auf keinen Widerspruch im Ausschuss.

 

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren vom 22.02.2013

 

 

 

 

 

„ Eins Plus“ - Jugendliche sammeln für die Tafel

 

 

 

 

 

Ca. 25 Jugendliche des Glaubenskurses der Heilig Kreuz Gemeinde werden gemeinsam  mit der Freiwilligenbörse Kiste am kommenden Samstag im Rahmen der „sozialen  Begegnung“ die Aktion „Eins Plus“ durchführen.  Innerhalb von  „Eins Plus“ werben die Jugendlichen vor den Supermärkten dafür, ein Teil mehr in  den Einkaufskorb zu legen und dieses beim Verlassen des Marktes für die Tafel  des Sozialdienstes kath. Frauen e. V. in Ibbenbüren zu spenden. In der Zeit von etwa 10:00 bis 13:00 Uhr findet in Supermärkten an der Weberstraße und an der Gravenhorster Straße in Ibbenbüren sowie in Brochterbeck in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr die Spendensammlung  statt.

In erster Linie geht es darum, haltbare Lebensmittel zu sammeln. Für die Jugendlichen bedeutet diese Aktion ein Zeichen der Solidarität, mit den Menschen, die zeitweilig der Unterstützung bedürfen. Mehr als 900 Mitbürger aus Ibbenbüren und Umgebung, davon mehr als 300 Kinder und Jugendliche waren in den letzten Monaten auf die Unterstützung durch die Tafel  angewiesen.

Weitere Informationen bei der  Freiwilligenbörse Kiste, Oststrasse 39, 49477 Ibbenbüren, Telefon: 05451/96860  E-Mail: info@kiste-ibb.de Internet: www.kiste-ibb.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (04.02.2013)

 

 

 

 

 

Qualifizierte Tagesmütter

 

 

 

SkF vergibt Zertifikate an 15 Frauen

 

 

 

LENGERICH. Nach insgesamt 160 Unterrichtsstunden haben jetzt 15 Frauen aus dem Kreis Steinfurt im Martin-Luther-Haus während einer Feierstunde ihr Zertifikat zur Tagesmutter bekommen. In Kooperation mit der Familienbildungsstätte Ibbenbüren führen Fachberaterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) regelmäßige Qualifizierungskurse in Lengerich und Ibbenbüren durch.

In einem Grund- und Vertiefungskursus haben sich die Teilnehmerinnen mit Fragen zu rechtlichen, organisatorischen und vor allem pädagogisch und psychologischen Besonderheiten dieser Betreuungs- form auseinandergesetzt. Die Kinder- tagespflege ist ein Betreuungsangebot für Kinder von null bis 14 Jahren, wenn Eltern oder Alleinerziehende aufgrund von Berufstätigkeit, Studium oder Ausbildung die Versorgung nicht selbst übernehmen können.

Der SkF sucht laufend neue Bewerberinnen, die sich für den Bereich der Kindertagespflege interessieren.

Näherer Informationen gibt es unter Telefon 05451/96860 und unter www.skf-ibbenbueren.

 

 

 

 

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Grund zur Freude haben die Tagesmütter, die jetzt ihre Zertifikate erhielten. Mit dabei hatte manche auch den eigenen Nachwuchs. Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

 

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (02.02.2013)

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche machen Identität aus

 

 

 

 

 

Der scheidende Geschäftsführer Ludger Börgermann blickt auf 20 Jahre beim SkF zurück

 

 

 

 

 

IBBENBÜREN. Ludger Börgermann, Geschäftsführer des SkF (Sozialdienst katholischer Frauen e.V.), geht am 1. Juni in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin wird Barbara Kurlemann. Im Interview blickt der scheidende Geschäftsführer auf 20 Jahre SkF zurück.

 

Sie gehen zum 1. Juni in den Ruhestand. Sind Ihre Angelegenheiten geregelt?

 

Börgermann: Die Nachfolge ist geregelt. Viele Dinge sind einfach im Fluss und werden weitergehen. Der SkF ist ja keine Börgermann-Geschichte, sondern von vielen Menschen getragen. Vom Vorstand, von mehr als 600 Ehrenamtlichen und auch von 45 Hauptamtlichen.

 

Behalten Sie da den Überblick?

 

Börgermann: Die Mitarbeiter im Sozialkaufhaus kenne ich alle. Das hängt damit zusammen, dass ich dort viele Dinge selbst mit aufgebaut habe, und von daher auch den Kontakt zu den Ehrenamtlichen habe und auch suche. Die hohe Zahl an Ehrenamtlichen ist ein Pfund, das der SkF hat – und das unsere Identität ausmacht.

 

 

 

 

 

Ludger Börgermann ist bis 31. Mai 2013 Geschäftsführer des Sozialdienstes kath. Frauen (SkF) in Ibbenbüren. (Foto: Tobias Vieth, IVZ)

 

Sie sind 1993 beim SkF angefangen. Wie sah die Arbeit damals aus?

 

Börgermann: Von den Strukturen im Zusammenspiel zwischen Haupt- und Ehrenamt war es ähnlich, nur von den Massen her nicht – und von den Problemlagen, die während dieser 20 Jahre entstanden sind. Das Wohnhaus für Frauen kam dazu, das Sozialkaufhaus wurde mehrfach ausgebaut, die Erwartungen im Bereich des Jugendhilfe und des Betreuungsgesetzes stiegen. Die Schuldnerberatung ist dazu gekommen, die Kindertagespflege, die Freiwilligenbörse Kiste auch. Von daher entwickelte es sich stetig weiter.

 

Was haben Sie vorher gemacht?

 

Börgermann: Ich bin Kaufmann, habe 1966 eine Lehre begonnen. Ich habe dann studiert und bin umgestiegen in die Sozialarbeit. Seit 1974 bin ich im Beruf, zunächst im Jugendamt der Stadt Münster. 1979 bin ich in Ibbenbüren als Sozialarbeiter in der Jugendscheune angefangen. 1982 kam das Jugendamt. Dort hab ich die Jugendpflege aufgebaut und war im Bereich des Adoptions- und Pflegekinderdienstes beschäftigt. Denn vom Alter her passte ich nicht mehr in die Jugendscheune.

 

Haben Sie beim SkF das gefunden, was sie beruflich suchten?

 

Börgermann: Die Idee war der Adoptions- und Pflegekinderdienst, der beim SkF ja sehr gut ausgebaut war. Wir haben ihn mit zwei Kolleginnen weiter entwickelt. Zu der Zeit gab es auch schon die Kleiderkammer, also praktische Dienste. Der Ursprung des SkF ist immer die Organisation von praktischen Diensten gewesen, für Menschen, denen es nicht so gut geht.

 

 

Und ich bin der Meinung, dass unsere Aufgabe mitten in die Stadt gehört – dort, wo sie ist. Man hat uns oft gesagt: ‚Warum seid ihr hier mitten in der Stadt, das ist doch viel zu teuer. Ihr könntet doch im Industriegebiet viel billiger eine Halle anmieten.‘ Aber die Auseinandersetzung mit Armut gehört für mich dazu – und die muss man erleben und sehen, und nicht an den Rand drängen. Die Nähe und Zusammenarbeit zum Caritasverband und zur Familienbildungsstätte zeigen, dass der Ort der richtige ist.

 

 

 

Woran erinnern Sie sich besonders – im Positiven wie im Negativen?

 

Börgermann: Positiv an die Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit durch das Bundesverdienstkreuz für Anneliese Bruns, die zwölf Jahre lang Vorsitzende war und Gründungsmitglied der Bürgerstiftung ist. Das gibt Auftrieb, zu sehen, dass ehrenamtliche Arbeit auch gewürdigt wird. Nicht geklappt hat es, für unsere Aufgabe in der Schuldnerberatung eine dauerhafte Finanzierung auf die Beine zu stellen. Wir haben vieles versucht, über Präventionsmaßnahmen, über Projektarbeit. Aber das ist noch eine große Baustelle für die Zukunft.

 

Im Namen des SkF finden sich das „k“ für katholisch und das „F“ für Frauen. Welche Bedeutung haben diese beiden Buchstaben heute?

 

Börgermann: Katholisch heißt christlich, und Frauen sind Ausgangspunkt und Entscheider in unserem Verein. Frauen zeichnen sich durch sehr viel Sensibilität im Bereich des Erlebens von Problemen aus. Und dort werden dann auch die kreativen Lösungen gesucht. Ich durfte sie als Mann dann mit umsetzen. Es hat mir auch eine andere Sichtweise auf Probleme von Frauen gegeben, oft auch geldliche Probleme, die es zu Hause gibt, die Männer gar nicht sehen. Und das „k“ sind die Wurzeln: Ich bin katholisch, komme aus der Pfadfinderei, der DPSG. Und hier habe ich das christliche Miteinander wiedergefunden.

 

Worauf freuen Sie sich im Ruhestand?

 

Börgermann: Auf noch mehr Zeit mit den Enkelkindern. Und auf Dinge, die ich sonst hintenan gestellt habe, etwa das Singen. Ich habe auch der Bürgerstiftung zugesagt, dass ich nach dem 1. Juni als deren ehrenamtlicher Geschäftsführer weiter mache. Aber ich werde wohl auch noch neue Ideen finden, die ich dann mit anderen zusammen umsetzen kann. Alleine mache ich das ungern – ich brauche schon mehrere Menschen dazu.

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.01.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.01.2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung der RAG Anthrazit Ibbenbüren vom 14.01.2013

 

 

 

 

 

Kekse mit Mehrwert

 

 

 

 

 

Trainees der RAG Anthrazit backen für den guten Zweck –

Erlös geht an den Ibbenbürener Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

 

 

 

 

 

Ibbenbüren. Die Plätzchen der Trainees der RAG Anthrazit gingen in der Vorweihnachtszeit weg wie „warme Semmeln“. Mit einem herzlichen „Dankeschön“ nahm jetzt Ludger Börgermann, Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. (SkF), den Erlös als Spende entgegen: „Zu uns kommen Menschen, die häufig am Rande unserer Gesellschaft stehen. Es sind Familien und Personen, die aus unterschiedlichen Gründen in Not geraten sind. Die Spende ermöglicht es uns, diesen Familien, Kindern, Jugendlichen oder auch alleinstehenden Menschen eine wichtige und notwendige Lebenshilfe anzubieten“

 

 

Die Namen der auf dem Foto abgebildeten Personen von links nach rechts, sowie die Einsatzbereiche der fünf Trainees: Karl Witthake, Giacomo Gianfaldone (Trainee im Bereich Energiemanagement) , Ursula Oelgeklaus, Abderrazak El Badraoui (Trainee im Bereich Energiemanagement), Ludger Börgermann, David Gabor (Trainee im Bereich Personalplanung und –controlling), Sandra Knitelius (Trainee im Bereich Finanzbuchhaltung), Kristin Hellinger (Trainee im Bereich Kommunikation), Gerda Hänsel.                                                                                                      Gerda Hänsel. __________________________________________________________________________________________________________________

 

 

Insgesamt knapp 4.500 Plätzchen produzierten die fünf Trainees des Ibbenbürener Bergwerkes in der zur Weihnachtsbackstube umfunktionalisierten heimischen Küche. Der Grund dieser Aktion: Im Rahmen ihres Sozialprojektes entschieden sich die fünf Hochschulabsolventen für den Verkauf selbstgemachter Kekse an die Belegschaft der RAG Anthrazit. Weil die eingenommenen Spenden unbedingt einer karitativen Einrichtung in der Region zu Gute kommen sollten, fiel die Wahl schnell auf den SkF.

Am Nikolaustag war es dann soweit, die jungen Mitarbeiter machten sich auf den Weg und boten ihre süßen Waren gegen eine Spende in selbstgewählter Höhe. Die Resonanz war überwältigend: Bereits um 13 Uhr waren alle Bestände „ausverkauft“, gleichzeitig ließen die prall gefüllten Spendenbüchsen auf ein  zufriedenstellendes Ergebnis hoffen. Auch der Arbeitsdirektor der RAG Anthrazit, Jörg Buhren-Ortmann, unterstützte das Projekt großzügig. Die erzielte Endsumme beziffert sich schließlich auf 1.950 Euro.

Mit Übergabe des Schecks ist das soziale Engagement der Trainees aber nicht beendet. Noch im Frühjahr werden die Fünf dem SkF einen Tag lang ihre „Manpower“ zur Verfügung stellen und die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter vom Sozialkaufhaus und der Ibbenbürener Tafel tatkräftig unterstützen.

 

 

 

 

 

Wir danken der RAG Anthrazit Ibbenbüren für die Bereitstellung dieser Pressemitteilung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (15.01.2013)

 

 

 

 

 

Begleiter für 61 junge Menschen

Projekt „Alt für Jung“: Coaches ziehen Zwischenbilanz

 

 

 

 

 

„Die Bewerbungen sind auf dem Weg.“ Das ist einer der häufigsten Sätze, die derzeit im Projekt „Alt für Jung“ fallen. Im Projekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land wurde jetzt Bilanz gezogen.

Tecklenburger Land. „Die Bewerbungen sind auf dem Weg.“ Das ist einer der häufigsten Sätze, die derzeit im Projekt „Alt für Jung“ fallen. Im Projekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land haben die hauptamtliche Mitarbeiterin Christa Terheiden und die rund 30 ehrenamtlichen Coaches nach dem Jahreswechsel Bilanz gezogen.

Das Projekt richtet sich an Förder- und Hauptschüler, die von den Coaches im Übergang zwischen Schule und Beruf unterstützt werden. 61 Schützlinge sind es derzeit, alle zwischen 16 und 25 Jahren alt. Sie kommen aus insgesamt acht Schulen im Tecklenburger Land.

 

 

 

 

Die Ergebnisse, die die Coaches mit den Jugendlichen und Heranwachsenden erzielen, zeigen Licht und Schatten. Einige der Schüler, die die Ehrenamtlichen begleiten, überwinden viele ihrer Defizite, die den Weg in den Beruf behindern. Das können sprachliche Probleme sein, Schwierigkeiten in den Familien oder ganz einfach auch überzogene Berufswünsche, erzählten die Ehrenamtlichen auf ihrem jüngsten Treffen. Manchmal geht es auch ganz einfach um Faulheit, besonders dann lässt sich schwer helfen. Doch aufgeben gilt nicht: „Manchmal tun sich ja noch Türen auf“, sagt Christa Terheiden. Und oft läuft es ja auch ganz hervorragend.

Die Coaches hören den Schülern zu und bringen ihre Lebenserfahrung und Kontakte auf dem Weg in den Beruf mit ein. Dabei helfen sie, sich überhaupt für einen passenden Beruf zu entscheiden.

 

 

 

Die Coaches des Projektes „Alt für Jung“ der Bürgerstiftung Tecklenburger Land betreuen derzeit 61 Schüler im Übergang in den Beruf.

(Foto: Tobias Vieth)

 

 

 

 

Gelegentlich klaffen nämlich Wünsche und die Wirklichkeit des Zeugnisses auseinander. Die Coaches helfen beim Finden von Praktikumsstellen und begleiten die Schüler bis in die Lehre oder in eine schulische Weiterbildung. Weiterhin unklar ist die Finanzierung des Projektes ab Sommer (wir berichteten). Zu Beginn im Jahr 2006 hatte die Aktion Mensch „Alt für Jung“ finanziert, derzeit fördert die Arbeitsagentur das Projekt. Diese Förderung läuft zum 31. Juli aus.

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 15.01.2013

 

 

 

 

 

Infoveranstaltung Kindertagespflege in Recke

 

 

 

 

 

Im Hinblick auf die aktuelle Situation der Kindertagespflege in Recke und den veränderten Rechtsanspruch ab 01.08.2013 , nach welchem Kinder ab einem Jahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben, soll am 30.01.2013 um 20:00 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema Kindertagespflege im Rathaus in Recke statt finden.  Dieser Termin ist im Rahmen der Zusammenarbeit der Familienzentren, Kindertagesstätten, der Gleichstellungsbeauftragten Frau Westphal und der Fachberatung Kindertagespflege Frau Timmermann ins Leben gerufen worden.  Die Kinderbetreuung über Tagespflegepersonen („Tagesmütter/-väter“) gilt als gleichrangiges, familiennahes Betreuungsangebot neben der Betreuung im Kindergarten. Um die Kindertagespflege in Recke bekannter zu machen und flächendeckender auszubauen haben Interessierte die Möglichkeiten sich über die Rahmenbedingungen der Kindertagespflege zu informieren. Dazu zählen Eltern, die ihr Kind in Tagespflege geben möchten sowie interessierte Frauen und Männer die überlegen Tagespflege zukünftig anzubieten. Wichtig ist, dass jedes Kind optimal betreut wird. Die Voraussetzungen für die Tätigkeit als „Tagesmutter/-vater“ haben sich positiv verändert. Frau Timmermann wird an diesem Abend auf die vielfältigen Fragen (Änderungen/Neuigkeiten) der Kindertagespflege eingehen.

Seit dem 01.01.2001 übernimmt der Sozialdienst kath. Frauen Ibbenbüren e.V. für den Verwaltungsbezirk Tecklenburg als Delegationsträger des Kreises Steinfurt den Aufgabenbereich der Kindertagespflege und ist somit auch für die Gemeinde Recke zuständig. Erste Informationen erhalten Sie auch unter www.skf-ibbenbueren.de

 

 

 

 

 

Ansprechpartner:

SkF Ibbenbüren, Julia Timmermann 05451/968682 oder Gemeinde Recke, Maria Westphal 05453/91018.

 

 

 

 

 

 

 

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