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Archiv für das Jahr 2015

 

 

 

 

 

Da wird Sparen teuer (12/15)

Große Spende für Wohnhaus für Frauen (12/15)

Armut ist eine stille Not (12/15)

Arbeit der Tafel ist "aller Ehren wert" (12/15)

1000 Euro für Suppenküche (12/15)

Willkommensdinner in Ibbenbüren "Meet and Eat"(12/15)

Interview mit Susanne Reibold, Gabriele Andresen und Barbara Kurlemann vom SkF Ibbenbüren(12/15)

Wenn einem die Kinder morgens in die Arme fliegen (11/15)

21 Frauen aus der Region sind nun zertifizierte Tagesmütter (11/15)

kfd will Tafel helfen (11/15)

"Gemein und Nützlich": Sozialarbeit heute(11/15)

REWE-Kunden spenden für Tafel (11/15)

Der Mann, der einen Euro brachte (11/11)

Ich helfe einfach gerne (11/11)

Moll spendet für den SkF (11/15)

Ich glaube, wir verstehen uns ganz gut (11/15)

Rosi Giesbert ist Vorsitzende (10/15)

Neuer Ausbildungskurs bei „Wir für Kinder“ - Ehrenamtliche gesucht (10/15)

Info-Veranstaltung Kindertagespflege und Schautag in Großtagespflegestellen (10/15)

Das eigene Glück teilen (09/15)

Vorträge treffen Nerv der Zuhörer (09/15)

Suchen Sie ein Ehrenamt? (09/15)

Über Vorsitz wird noch entschieden (09/15)

So wenig wie möglich verändern (09/15)

Kinder schützen und stärken (09/15)

Sommeraktion bei „Wir für Kinder“, ein Dankeschön an alle Ehrenamtliche (09/15)

Sie sucht die passenden Projekte für die Helfer (09/15)

Experten kommen zu Wort (09/15)

2. Fachtag Demenz in Ibbenbüren (09/15)

Firmlinge sammelten für die Tafel (08/15)

2. Fachtag Demenz (08/15)

Liebe allein genügt nicht (04/15)

Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus (03/15)

Die Geschichte hinter der Armut (03/15)

Internationaler Frauentag in Ibbenbüren (01/15)

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung des Caritasverbandes für die Diözese Münster vom 29.12.2015

 

 

 

 

 

Da wird Sparen teuer

 

 

 

 

 

Betreuungsvereine existenziell gefährdet/Vergütung seit zehn Jahren nicht angepasst/Vorsorgevollmachten können Betreuungen vorbeugen

 

 

 

 

Münster (cpm). Die Betreuungsvereine im Land NRW sind in ihrer Existenz akut bedroht. Das gilt auch für die 18 Betreuungsvereine der Caritas und ihrer Fachverbände Sozialdienst katholischer Frauen (Skf) und Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) in der Diözese Münster. Müssen sie aufgeben "wird das Sparen teuer". Ludger Schulten, Referent im Diözesancaritasverband Münster zeigt die Konsequenzen auf: Dann wird die bislang hohe Zahl an ehrenamtlich geführten Betreuungen weiter einbrechen und gleichzeitig wird die Zahl der Betreuungen wieder zunehmen, weil Informationen zu Vorsorgevollmachten und Hilfe beim Ausfüllen der Formulare entfällt. Seit zehn Jahren ist die Stundenpauschale für hauptamtliche Betreuungen von 44 Euro nicht angehoben worden. "Die eine Million Euro mehr für die Gewinnung und Begleitung von Ehrenamtlichen im kommenden Jahr vom Land NRW kann da nur ein erster Schritt sein", sagt Schulten.

 

 

 

Die schwierige Lage der Betreuungsvereine spiegelt sich in der Bundesstatistik schon wider. Einerseits konnte der stetige Anstieg der Betreuungszahlen auf über 1,3 Millionen in den vergangenen zwei Jahren abgebremst werden. Schulten führt das auf die bis dahin ebenso steigende Zahl an Vorsorgevollmachten zurück. Doch da gibt es in 2014 erstmals ein Minus, weil die Betreuungsvereine ihre Angebote einschränken mussten. "Für Informationsveranstaltungen und Einzelhilfe beim Ausfüllen der Vollmachten gibt es gar keine Landesfinanzierung", erklärt Schulten: "Obwohl das Aufgabe der Betreuungsvereine ist."

Wegen der um fast 16 Prozent gestiegenen Sach- und um 25 Prozent gestiegenen Personalkosten seit 2005 haben die Betreuungsvereine zunehmend Defizite aufgebaut. Die Gefahr wachse, dass dies durch eine steigende Zahlen von Betreuungen pro Mitarbeiter aufgefangen werde.

Unser Team des Betreuungsvereins: Ilka Bunsieck, Markus Heseding, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer (von links).

 

Aber da sieht Schulten die Grenze erreicht. Einschränkungen der Leistungen für den einzelnen Betreuten sei kaum möglich: "Wenn es etwas zu tun gibt, dann muss das getan werden und in der Regel sofort".

Neben der Führung eigener Betreuungen, bemühen sich die Betreuungsvereine in großem Umfang darum, Ehrenamtliche dafür zu gewinnen. "Aber die müssen wissen, dass sie vor allem in Krisenfällen  jemanden im Rücken haben". Meistens sind es Angehörige, die die Betreuungen bei Krankheit, Behinderung oder im Alter übernehmen. Auch die müssten geschult und begleitet werden.

Während die Zahl der Betreuungen, die von "Berufsbetreuern" übernommen werden, auf  36 Prozent in 2014 gestiegen ist, nahm die Zahl des ehrenamtlichen Anteils in 14 Jahren um 13 Prozent ab. Derzeit überwiegt in den 18 Betreuungsvereinen noch die Zahl der Ehrenamtlichen mit 3.640 gegenüber 2.334 Betreuungen durch hauptamtliche Mitarbeiter. "Müssen Vereine aufgeben, wie das in unserer Diözese bereits vor Jahren im Kreis Warendorf und aktueller beim Caritasverband Recklinghausen geschehen ist, wird die Zahl der Ehrenamtlichen deutlich sinken", ist sich Schulten sicher.

 

 

 

 

 

Wir danken dem Caritasverband für die Diözese Münster für die Bereitstellung dieser Pressemitteilung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (13.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (13.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (11.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (10.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (05.12.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (26.11.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.11.15)

 

 

 

 

 

                           21 Frauen aus der Region sind nun zertifizierte Tagesmütter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (23.11.15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (17.11.15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (17.11.15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (07.11.2015)

 

 

 

 

 

"Ich helfe einfach gerne"

 

 

 

 

 

Frührentner Egon Hintze ist als Fahrer für die Ibbenbürener Tafel aktiv

 

 

 

 

 

IBBENBÜREN. Egon Hintze ist 59 Jahre alt und seit einigen Jahren Frührentner –

der Rücken. Dafür tut der Ibbenbürener jetzt Gutes. Egon Hintze fährt für die Tafel – Lebensmittel einsammeln. Seit mehr als sechs Jahren.Damit ist Hintze nicht allein. „Wir sind mittlerweile 15, 16 Tafelwagen-Fahrer“, sagt er,„alle ehrenamtlich, alle Rentner oder Frührentner.“ Eine Gruppe, die viel unterwegs ist. „Wir fahren die umliegenden Supermärkte und Bäckereien ab“so Hintze weiter.

 

 

 

Hörstel, Mettingen, Recke, Püsselbüren, Laggenbeck – der weiße Tafelwagen ist ständig irgendwo zu sehen. „Da bekommen wir dann die Lebensmittel-Spenden für die Tafel.“ Brot, Obst, Joghurt und so weiter.

 

Das sammeln Egon Hintze und seine Mitstreiter ein. Dafür ist ihr Wagen extra mit einem Kühlsystem versehen, damit die Sachen frisch bleiben. In die Ausgabe nach Ibbenbüren gebracht, werden die Waren dann sortiert und verteilt – auch ehrenamtlich, wie Egon Hintze versichert. Ein bis zwei Mal in der Woche setzt sich der 59-Jährige hinters Steuer des Tafelwagens – gute vier Stunden dauert die Tour zu den Lebensmittelmärkten der Region.

 

Warum er das macht? „Wir waren sieben Kinder zu Hause“, erzählt Hintze. Eine gewisse soziale Einstellung sei ihm da von zu Hause mitgegeben worden – Stichwort teilen. „Meine Frau hatte gelesen, dass Tafelwagen-Fahrer gesucht werden, und da habe ich mich gemeldet.“

 

 

 Seitdem ist Egon Hintze jetzt ehrenamtlich dabei. Und es macht ihm großen Spaß. „Wir sind ein ziemlich bunter Haufen“, beschreibt er die Fahrer-Truppe der Tafel. Man treffe sich auch außerhalb der Arbeit mal.

 

Das Helfen stehe für ihn aber ganz klar im Vordergrund. „Ich helfe einfach gerne“, sagt Egon Hintze. Die Resonanz der Leute, die Dankbarkeit, das seien schon ganz besondere Erfahrungen, erklärt der Ibbenbürener. Auch bei der Ausgabe der Lebensmittel ist er bisweilen vor Ort. „Man erlebt da viele traurige Sachen“, umso schöner sei das Dankeschön der Menschen, die zur Tafel kommen. „Es ist ein gutes Gefühl, weil man weiß, dass die Sachen an die richtige Stelle gelangen.“

 

Er habe sich bei seiner Verrentung auch gefragt, ob es das jetzt mit 50 für ihn gewesen sein soll, erzählt Egon Hintze. Sollte es nicht. „Ich tue noch was, ich leiste noch was, ich helfe“ – für ihn eine gewisse Genugtuung. „Und ein gutes Gefühl.“

 

Es gibt nur ein Problem. „Unser Tafelwagen ist mittlerweile zu klein für die Menge an Lebensmitteln, die wir brauchen“, sagt Egon Hintze. „Ein größeres Auto wäre schön.“ Wenn also jemand einen Bulli übrig haben sollte...

 

Mhenning.meyer-veer@ivz-aktuell.de

 

„Ich habe mich gefragt, solls das jetzt gewesen sein?“

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (03.11.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (01.10.15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 17.10.2015

 

 

 

 

 

Neuer Ausbildungskurs bei „Wir für Kinder“ - Ehrenamtliche gesucht

 

 

 

 

 

„Guck mal, Frau R., das habe ich schon geschafft“, sagt Denis stolz zu seiner 62 jährigen Patin. Zwei Mal  in der Woche für jeweils 1,5 Stunden kommt Frau R. als „Coach“ in die Schule und die beiden verbringen Zeit miteinander. Heute werden die Hausaufgaben besprochen, oder das 1x1 geübt, manchmal spielen sie aber auch miteinander oder basteln etwas. Denis besucht die zweite Klasse, kann sich nur schlecht konzentrieren und gerät rasch an seine Grenzen der Belastbarkeit. Vor allem bei den Hausaufgaben versucht er sich davor zu drücken, weiß häufig nicht, was er zu tun hat. Denis lebt bei seiner Oma, die sich damit überfordert fühlt. „Wir sind ein richtig gutes Team. Denis genießt die Aufmerksamkeit und freut sich riesig über bessere Schulnoten. Ich stehe auch immer in Kontakt mit der Klassenlehrerin, die mir wichtige Informationen und Materialien zum Üben gibt.“, erklärt Frau R., die begeistert im Projekt mitwirkt. „Die eigenen Kinder sind aus dem Haus, und ich freue mich, etwas Sinnvolles tun zu können, das mir auch noch viel Freude macht“.

Karina kommt aus Albanien und konnte kein Wort Deutsch, als sie in die 1.Klasse kam. Frau H. kümmert sich um sie während des Unterrichts, hilft ihr beim Erlernen der neuen Sprache. „Karina lernt schnell und ist sehr wissbegierig, ein richtiger Glücksfall für mich, weil ich jedes Mal Riesenfortschritte bei ihr erlebe.“ So ergeht es auch vielen anderen Coaches im Projekt, die ca. 2-5 Stunden in der Woche an Zeit investieren, um einzelne Kinder in Grundschulen und auch in Familienzentren zu fördern und zu begleiten. Gemeinsam eine Geschichte lesen oder vorlesen, Schreiben  und Rechnen üben, Hausaufgaben machen, miteinander reden und zuhören, spielen und basteln, sind nur einige Beispiele aus der Praxis. So oder ähnlich kann das ehrenamtliche Engagement der Coaches bei „Wir für Kinder“ aussehen. Jede Form von Hilfe ist wichtig und stärkt das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen des Kindes. Hinzu gekommen sind auch diverse Förderangebote für Kleingruppen. Dazu werden die Kinder immer von den Lehrern oder Erziehern ausgewählt. Zu nennen wären z.B. das Schwimmangebot für Nichtschwimmer, Konzentrations- und Entspannungsübungen , gesunde Ernährung/ Kochen und Backen, Werken für Jungen oder ein Bewegungsangebot für Jungen. Nicht zu vergessen der Schulhund „Boomer“ mit Frau G. als ausgebildete Begleiterin. „Die Ehrenamtlichen bringen so viele berufliche und private Kompetenzen mit, die ich auf ganz vielfältige einsetzen darf“, berichtet Frau Ursula Beyer, Leiterin des Projektes. „Coach kann jeder werden, der Spaß und Freude im Umgang mit Kindern hat.“, erklärt Frau Beyer, die zuvor ein intensives Einzelgespräch mit jedem Interessierten führt, um Wünsche, Bedürfnisse, Kenntnisse zu erfragen. Wann, wie und wo ein möglicher Einsatz stattfindet, entscheidet dann der Ehrenamtliche in Absprache mit der Einrichtung selbst. Die Projektleiterin ist ständige Ansprechperson für alle Beteiligten. Sie koordiniert die Einsätze in den Einrichtungen, bietet regelmäßige Gruppentreffen zum Austausch und zu weiterführenden Schulungen an.

Aktuell bereitet Frau Beyer erneut einen Qualifizierungskursus in Kooperation mit der Fabi vor, der Mitte Januar beginnen soll. Für die Interessierten ist der Kurs kostenfrei und schließt mit einem Zertifikat ab. Rechte und Pflichten des Ehrenamtes, Entwicklungsstufen der Kindheit, Grundlagen der Kommunikation, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern sind nur einige Themen, die besprochen werden. Insgesamt 10 Treffen, jeweils an einem Vormittag in der Woche sind geplant. Falls Sie bereits eine pädagogische Vorbildung haben, besteht auch die Möglichkeit, Module auszulassen. Bei Interesse melden Sie sich beim Skf, Tel.:05451/ 96816, E-Mail: beyer@skf-ibbenbueren.de oder www.buergerstiftung-tecklenburgerland.de.

Projekt „Wir für Kinder“:  Seit 2011 gibt es das Präventionsprojekt der Bürgerstiftung Tecklenburger Land in Kooperation mit dem SkF in Ibbenbüren. 48 Ehrenamtliche kümmern sich derzeit um einzelne Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren in Grundschulen und Familienzentren: 14 Einrichtungen, darunter Grundschulen in Ibbenbüren, Hörstel, Recke und Brochterbeck. Die vorher qualifizierten Ehrenamtlichen konzentrieren sich auf die Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen besondere Aufmerksamkeit brauchen: Kinder mit Sprachschwierigkeiten, verzögertem Lerntempo, schüchterne oder emotional belastete Kinder, die die Eins-zu-Eins-Betreuung genießen und durch kleine Schritte erstaunliche Fortschritte machen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 16.10.2015

 

 

 

 

 

Info-Veranstaltung Kindertagespflege und Schautag in Großtagespflegestellen

 

 

 

 

 

Eltern, die ihr Kind zwischen 0 und 14 Jahren in einer Tagespflegefamilie oder im Alter zwischen 0 und 3 Jahren in einer Großtagespflege betreuen lassen wollen, können ihren Bedarf beim Sozialdienst katholischer Frauen Ibbenbüren e. V. (SKF), Oststraße 39, in Ibbenbüren, Tel. 9686-0 anmelden. Die Anmeldungen sind jederzeit möglich, da die Betreuung eines Tageskindes nicht an ein bestimmtes Datum gebunden ist. E

in Informationsabend zur Kindertagespflege findet am 22. Oktober 2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr beim SKF, Oststraße 39 in Ibbenbüren statt.

Folgende Großtagespflegestellen (für Kinder 0 – 3 Jahre) bieten am Sonntag, 25. Oktober 2015, zwischen 14:30 Uhr und 17:30 Uhr ebenfalls einen Schautag an:

Innenstadt:

Würmchenland, Wilhelmstr. 47

Kinderinsel, Groner Allee 54

Zappelmänner, Am Sonnenhang 1

Stadtmäuse, Gravenhorster Straße 42

Laggenbeck: Panama, Friedhofsweg 5 a

Püsselbüren: Lilliput, Püsselbürener Damm 375

Informationen über das Angebot einer weiteren Großtagespflegestelle (Krümmelmäuse, Breite Strasse 6) erhalten Sie beim SKF oder direkt bei der Großtagespflegestelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (22.09.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (19.09.2015)

 

 

 

 

 

Suchen Sie ein Ehrenamt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (18.09.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (18.09.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.09.2015

 

 

 

 

 

Kinder schützen und stärken

 

 

 

 

 

Sechsstündige Präventionsschulung in der Fabi für Ehrenamtliche im Projekt

„Wir für Kinder“ und dem „Ohrenbär“

 

 

 

 

 

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist ein Thema, das uns in der Arbeit mit Heranwachsenden immer wieder begegnen kann. Die Arbeit mit Kindern ist Beziehungsarbeit. Durch ihre Tätigkeit werden Sie zur Bezugsperson für die jungen Menschen. So kann es geschehen, dass ein Kind den Mut fasst, Ihnen seine Notsituation anzuvertrauen. Andere Kinder senden versteckte Signale aus, schämen sich zu erzählen, was ihnen passiert (ist) oder sie haben keine Worte für diese Erfahrung. „ In der Präventionsschulung bekommen die Ehrenamtlichen Handlungsempfehlungen und Verfahrenswege aufgezeigt, wie Sie angemessen reagieren können, an wen Sie sich wenden können, wenn Sie von einem Verdacht auf sexualisierte Gewalt erfahren oder diesen vermuten“, berichtet Ursula Beyer, Dipl. Sozialpädagogin und qualifizierte Schulungsreferentin des Bistums Münster.

 

 

 

Wie viele Facetten das Thema hat, zeigten viele unterschiedliche Übungen: Selbstreflexion, angemessener Umgang mit Nähe und Distanz, eigene und fremde Grenzen kennen lernen, Nein sagen können."Durch die Sensibilisierung und das Wissen über sexualisierte Gewalt werden Voraussetzungen geschaffen , mögliche Verdachtsfälle frühzeitig zu erkennen, achtsamer zu sein und konsequenter handeln zu können. Ein wichtiges Anliegen ist auch, die Kinder im Vorfeld darin zu stärken, sich gegen sexualisierte Gewalt zur Wehr zu setzen, eigene Bedürfnisse zu äußern und Grenzen zu setzen“, ergänzt Frau Beyer. Mit Hilfe von unterschiedlichen Fallbeispielen konnten sich die Ehrenamtlichen auseinandersetzen, sensibel und wachsam werden für die  Grundbedürfnisse  und Grundrechte von Kindern und für deren Durchführung einzutreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 11.09.2015

 

 

 

 

 

Sommeraktion bei „Wir für Kinder“, ein Dankeschön an alle Ehrenamtliche

 

 

 

 

 

Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich die  Ehrenamtlichen  des Präventionsprojektes „Wir für Kinder“ in den Räumen des Skf, wo die Projektleiterin Frau Beyer sie zu einer gemeinsamen Sommeraktion   herzlich begrüßte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste keiner der 36 Frauen und Männer genau, was auf sie zukam. Zunächst gab es ein kreatives Angebot. Frau Greiwe aus Riesenbeck stellte unterschiedliche Glasobjekte vor, die zuvor mit entsprechenden Farben ideenreich bemalt wurden. Nach kurzer fachlicher Einweisung konnten sich die Teilnehmer nun das ein oder andere kleine Geschenk selber fertigen und anschließend in einem Spezialofen brennen lassen. Bei angeregten Gesprächen verging die Zeit wie im Fluge, doch der Nachmittag sollte damit noch nicht zu Ende sein. Weiter ging es dann mit dem Auto und zu Fuß quer durch den Teutoburger Wald  zur „Almhütte“ nach Dörenthe. In idyllischer Atmosphäre, bei sommerlichen Temperaturen, gab es für jeden Kaffee und Kuchen oder ein erfrischendes Getränk. .

 

 

 

 

 

Der Skf und die Bürgerstiftung Tecklenburger Land bedankten sich in dieser Form bei all den engagierten Freiwilligen für ihre wertvolle Arbeit mit den Kindern in Grundschulen und Familienzentren. Es war ein gelungener Nachmittag mit viel Spaß und Freude am Tun und gemeinsamen Kennenlernen. Seit fast fünf Jahren gibt es das Projekt „Wir für Kinder“ in Ibbenbüren. Derzeit engagieren sich ca. 45 Ehrenamtliche, um benachteiligten Kinder in Grundschulen und Familienzentren zu unterstützen. Sie begleiten im Unterricht, helfen bei den Hausaufgaben, lesen vor, spielen, basteln und beteiligen sich an unterschiedlichsten Förderangeboten.

Wer Interesse hat, kann sich telefonisch beim SkF unter Tel.: 9686-16 informieren oder www.skf-ibbenbueren.de oder www.buergerstiftung-tecklenburgerland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (11.09.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(von Tobias Vieth) IBBENBÜREN. „Matching“ nennt sich das, was Susanne Reibold tut. Ein wenig ist das wie Makeln – allerdings ohne Immobilien oder Provisionen. Was Susanne Reibold „makelt“, sind ehrenamtliche Hilfen. Sie sitzt mit der Freiwilligenbörse „Kiste“ im Sozialdienst katholischer Frauen zwischen denjenigen, die ihre Hilfe anbieten, und den Institutionen oder Projekten, die die Helfer brauchen. Und die müssen nicht nur zueinander finden, sondern auch zueinander passen.

 

Seit einem guten halben Jahr arbeitet Reibold zwölf Stunden wöchentlichhauptamtlich an der Oststraße. Sie ist Koordinatorin für Ehrenamtliche – nicht nur für die im SkF. „Es kann kommen, wer will. Ich berate jeden.“

 

Die Sozialarbeiterin und Diplompädagogin, die auch eine Ausbildung in systemischer Beratung und Therapie hat, macht jetzt eine Fortbildung zur Ehrenamtskoordinatorin.Seit gut einem halben Jahr ist sie nun in dieser Aufgabe beim SkF Ibbenbüren. Selbstverständlich ist das nicht der erste Kontakt zum Ehrenamt der 38-Jährigen: Der Vater – die Familie stammt aus dem Saarland – war im Tierschutz aktiv, sie selbst machte bei der CAJ bis zum Studium Arbeit in Jugendgruppen, engagierte sich zudem in der Welthungerhilfe. Später, als Hauptamtliche in der Jugendhilfe, organisierte sie nebenbei Lauftreffs. Schon seitdem weiß sie: „Die Rolle der Ehrenamtlichen sollte man nicht unterschätzen.“

 

 

 

Reichlich Erfahrung mit jungen Menschen im Ehrenamt hatte sie also bereits. Jetzt, beim SkF, ist die Altersspanne derer, die die zu ihr kommen, aber breiter. Aus jeder Altersgruppe, erzählt sie, sei jemand dabei, aber der Hauptteil ist zwischen 45 und 65 Jahren alt. „Ich fand es extrem spannend, mit Senioren zu arbeiten“, sagt sie, und schiebt ein Kompliment nach: „Wie relaxed die oft sind.“ Und sie sind erfahren, haben viele Fähigkeiten für das Ehrenamt anzubieten. „Man kann ganz viele Talente und Schätze heben“, sagt sie begeistert. Eben diese Schätze muss Reibold in ihrer Aufgabe den entsprechenden Projekten oder Bedarfen zuordnen. „Ich habe jede Woche neue Anfragen – mein Fach ist voll.“ Bei vielen ist also der Wunsch da, zu helfen und etwas Sinnvolles zu tun. Aber: „Viele wissen nicht, was sie machen wollen.“

 

Reibold kann da abhelfen, sie kennt die Projekte und Institutionen in der Region und hält Kontakt zu ihnen. Das betrifft nicht nur SkF-eigene Anlaufstellen – die Tafel etwa, das Sozialkaufhaus, oder die Suppenküche. Es können auch Projekte der Bürgerstiftung – etwa „Alt für jung“ – sein, oder das Vorlesen in der Stadtbücherei namens „Ohrenbär“. Ebenso gibt es einige, die sich in Seniorenheimen um alte Menschen kümmern. Bei ersten Termin mit der Institution geht sie mit.

 

Die Frage ist nicht allein, welches Projekt Helfer braucht, sondern auch, was der künftige Helfer eigentlich will. Es muss eben passen. Ebenso ist aber auch denkbar, dass jemand mit einer ganz neuen Idee kommt und daraus etwas neues entsteht, wenn sich weitere Mitstreiter finden.

 

Klares Ziel: Reibold will noch deutlich mehr junge Ehrenamtliche mit der Freiwilligenbörse erreichen. Sie will auch auf Schulen zugehen, um neue Projekte zu entwickeln. Und sie macht auch deutlich, dass der Helfer Spaß bei seinem Tun haben muss. Denn es ist Ehrenamt. „Und das ist kein Dienstverhältnis.“ | Wer Ideen hat oder Zeit verschenken möchte, kann sich an Susanne Reibold wenden, ☎05451/9686-0 (Sekretariat des SkF), E-Mail reibold@skf-ibbenbueren. de.; www.kiste-ibbenbueren.de

 

 

 

Woche des bürgerschaftlichen Engagements

 

„Für mich ist wichtig, dass Ehrenamtliche Spaß bei der Arbeit haben.“

Susanne Reibold

 

Heute eröffnen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und der Vorsitzende des Sprecherrates des Bundesnetzwerks bürgerschaftliches Engagement, Prof. Dr. Thomas Olk, in Berlin die elfte Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Damit soll der Einsatz der Ehrenamtlichen gewürdigt werden. In der Aktionswoche stehen die Ibbenbürener Freiwilligenbörse „Kiste“ und ihre Kooperationspartner am Freitag, 18. September, während des Wochenmarktes auf dem Neumarkt. Von 9.30 Uhr wollen die Verantwortlichen und auch Ehrenamtliche dort für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.09.2015)

 

 

 

 

 

Experten kommen zu Wort

 

 

 

 

 

Zweiter Fachtag Demenz beleuchtet die Krankheit aus verschiedenen Perspektiven

 

 

 

 

 

IBBENBÜREN. Aufgrund der positiven Resonanz 2013 veranstaltet der Betreuungsverein des  SkF  Ibbenbüren am  Freitag, 18. September, von 9 bis 16 Uhr den zweiten Fachtag Demenz in der Familienbildungsstätte, Klosterstraße 21 in Ibbenbüren. Eingeladen sind insbesondere ehrenamtlich rechtliche Betreuer und Vorsorgebevollmächtigte, heißt es in einer Presse-Information. Aber auch alle interessierten Personen. Während des Fachtags werden Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Krankheit Demenz und die damit einhergehenden Probleme beleuchten.

 

 

 

Susanne Niemöller, Mitarbeiterin der Wohnraumberatung im Kreis Steinfurt, stellt in ihrem Vortrag ab 9.15 Uhr „Wohnraum gestalten bei dementieller Erkrankung“ Möglichkeiten der Wohnraumanpassung vor. Der Fokus liegt auf der Fragestellung, wie der Wohnraum gestaltet werden kann, damit die Betroffenen lange und selbstbestimmt darin leben können.

Um 11 Uhr schließt sich der Vortrag von Martina Böhmer zum Thema „Trauma und Demenz“ an. Böhmer ist Altenpflegerin für geriatrische Rehabilitation, Qualitätsmanagerin im Gesundheitswesen und Fachberaterin für Psychotraumatologie. Die Biografien der heute alten Frauen und Männer sind häufig geprägt durch vielfältige und geschlechtsspezifische Gewalterfahrungen. Daher leiden viele von ihnen an den Folgen mit verschiedenen Verhaltensweisen und Symptomen, die leider oftmals fälschlicherweise als Demenz oder (Alters-)Depression diagnostiziert werden. Oder es werden Traumafolgen, bei einer diagnostizierten Demenzerkrankung, übersehen. Warum dies so ist und wie die Betroffenen von Pflegenden,

 

 

 

 

 

 

Die Mitarbeiter des Betreuungsvereins im SkF Markus Heseding (v.l.), Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer haben den zweiten Fachtag Demenz vorbereitet.

 

 

 

 

Nach einem Mittagsimbiss referiert Anja Wehrmann, Dipl.-Pflegwirtin und Qualitätsmanagerin im Sozial- und Gesundheitswesen um 13.15 Uhr zum Thema „Und wer hilft mir? Pflegende Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen im Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Selbstsorge“. Die Betreuung und Pflege von an Demenz erkrankten Menschen ist eine anspruchsvolle und fordernde Aufgabe.Dabei können neben den krankheitsbedingten Problemen die Veränderungen in der Beziehungsstruktur sowohl für den Erkrankten als auch für den betreuenden Angehörigen sehr belastend wirken. Um 15 Uhr ist ein Erfahrungsaustausch für ehrenamtlich rechtliche Betreuer und Vorsorgebevollmächtigte. Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Anmeldungen sind bis Donnerstag, 10. September,im Sekretariat des SkF Ibbenbüren unter ☎05451/9686-0 oder per e-mail unter betreuung@skf-ibbenbueren.de möglich.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.09.2015

 

 

 

 

 

2. Fachtag Demenz in Ibbenbüren

Aufgrund der positiven Resonanz im Jahr 2011 veranstaltet der Betreuungsverein des SkF Ibbenbüren e. V. am  18.09.2015 von 09:00 bis 16:00 Uhr den 2. Fachtag Demenz in der Familienbildungsstätte, Klosterstraße 21 in Ibbenbüren.

Eingeladen zum Fachtag sind insbesondere ehrenamtlich rechtliche Betreuer und Vorsorgebevollmächtigte, aber auch alle interessierten Personen. Während des Fachtags werden Experten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Krankheit Demenz und die damit einhergehenden Probleme beleuchten.

Frau Susanne Niemöller, Mitarbeiterin der Wohnraumberatung im Kreis Steinfurt, stellt in ihrem Vortrag ab 09:15 Uhr „Wohnraum gestalten bei dementieller Erkrankung“  Möglichkeiten der Wohnraumanpassung bei dementiell erkrankten Menschen vor. Der Fokus liegt auf der Fragestellung, wie der Wohnraum gestaltet werden kann, damit die Betroffenen lange und selbstbestimmt darin leben können.

 

 

 

 

Um 11:00 Uhr schließt sich der Vortrag von Frau Martina Böhmer zum Thema „Trauma und Demenz“ an. Frau Böhmer ist Altenpflegerin für geriatrische Rehabilitation, Qualitätsmanagerin im Gesundheitswesen und Fachberaterin für Psychotraumatologie.

Die Biographien der heute alten Frauen und Männer sind häufig geprägt durch vielfältige und geschlechtsspezifische Gewalterfahrungen. Daher leiden viele von ihnen an den Folgen mit verschiedenen Verhaltensweisen und Symptomen, die leider oftmals fälschlicherweise als Demenz oder (Alters-) Depression diagnostiziert werden. Oder es werden Traumafolgen, bei einer diagnostizierten Demenzerkrankung, übersehen.

Warum dies so ist und wie die Betroffenen von Pflegenden, BetreuerInnen und Angehörigen unterstützt werden können, wird im Vortrag vorgestellt.

 

 

Die Mitarbeiter/innen des Betreuungsvereins des SkF e. V. Ibbenbüren: Markus Heseding, Ute Middendorp und Gabriele Pfeiffer (von links).

 

 

 

 

 

 

Nach einem Mittagsimbiss referiert Frau Anja Wehrmann, Dipl.-Pflegwirtin und Qualitätsmanagerin im Sozial- und Gesundheitswesen um 13:15 Uhr zum Thema „Und wer hilft mir? Pflegende Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen im Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Selbstsorge“. Die Betreuung und Pflege von an Demenz erkrankten Menschen ist eine anspruchsvolle und fordernde Aufgabe. Dabei können, neben  den krankheitsbedingten Problemen, die Veränderungen in der Beziehungsstruktur sowohl für den Erkrankten, als auch für den betreuenden Angehörigen sehr belastend wirken. Der Vortrag geht auf Probleme, wie Veränderung von Familienkonstellationen und Rollenkonflikte ein und stellt Strategien der Selbstpflege für pflegende Angehörige vor.

Um 15.00 Uhr findet abschließend ein Erfahrungsaustausch für ehrenamtlich rechtliche Betreuer/innen und Vorsorgebevollmächtigte statt.

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Für den Mittagsimbiss wird eine Kostenbeitrag von 3,00 Euro erhoben.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz des SkF Ibbenbüren unter www.skf-ibbenbueren.de/fachtag-demenz. Anmeldungen sind bis zum 10.09.2015 im Sekretariat des SkF Ibbenbüren unter Telefon 05451/9686-0 oder per e-mail unter betreuung@skf-ibbenbueren.de möglich.

 

 

 

 

 

www.skf-ibbenbueren.de/fachtag-demenz.de

 

Download: Flyer zum 2. Fachtag Demenz

 

Download:Programm und Anmeldeformular zum 2. Fachtag Demenz

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (20.08.2015)

 

 

 

 

 

 

Firmlinge sammelten für die Tafel.

 

Die Spendenbereitschaft zugunsten der Tafel des Sozialdienstes katholischer Frauen ist in Ibbenbüren sehr groß. Diese positive Erfahrung machten die Firmlinge der Pfarrgemeinde Mauritius. Sie unterstützten mit der Aktion „Eins Plus“ die Ibbenbürener Tafel. Mit bunten Einkaufszetteln und großer Begeisterung sprachen die acht Jungs die Kunden an und baten im K&K-Markt um Lebensmittel-Spenden.

 

Ehrenamtliche Fahrer der Tafel sorgten für den Abtransport der Waren. Vor der Aktion besuchten die Firmlinge mit den beiden Katecheten die Tafel an der Oststraße. Vereine, Jugendgruppen und alle, die auf ähnliche Art und Weise helfen

möchten, können sich bei der Freiwilligenbörse Kiste www.kiste-ibb.de oder unter ☎ 96860 informieren.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (15. April 2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.03.2015

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus

 

 

 

 

 

Am Sonntag, 12.4.2015 öffnen sich die Türen des Sozialkaufhauses zwischen 13 und 18 Uhr. Das Team der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet Informationen zu den sozialen Einrichtung des SkF e. V. an. Ebenso wird das Stöbern und den Einkauf in Kleiderkammer, Haushaltslädchen und im Möbellager ermöglicht. Kaffee, Kuchen und Waffeln sowie leckere Grillwürstchen runden das Angebot ab. Der Erlös wird für Familien in Notsituationen, die vom SkF beraten werden, eingesetzt.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.03.2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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DOWNLOAD/DRUCK des Handzettels zum Internationen Frauentag in Ibbenbüren

 

 

 

 

 

 

 

 

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