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Archiv 2017Archiv der Jahre 2007 - 2016Archiv der einzelnen Dienste und Projekte

 

Archiv für das Jahr 2016

 

 

 

Kochen als Ehestifter (12/16)

Mit so vielen Spenden haben wir nicht gerechnet (12/16)

Internetangebot überzeugt vollauf (12/16)

Weihnachtsfeier mit tierischem Freund (12/16)

270 Tüten mit Herz (12/16)

Kinder lieben das Vorlesen (12/16)

Ein sicherer Ort auf Zeit für Kinder - Familiäre Bereitschaftspflege (11/16)

Bedarf ist weiterhin groß (11/16)

Caritas-Stiftung fördert Flüchtlingsprojekte (11/16)

Ein Bollerwagen voll haltbarer Leckereien (11/16)

Rundum-sorglos-Paket in Sachen Vorsorge (11/16)

Altersarmut im Fokus (11/16)

Holländische Leckereien in der Ibbenbürener Tafel (10/16)

„Wir für Kinder“ startet erneut Qualifizierungskurs - Ehrenamtliche gesucht (10/16)

Schautag in den Großtagespflegestellen in Ibbenbüren (10/16)

Jemanden im Rücken haben (09/16)

Kinder trauern anders (09/16)

570 Flüchtlinge leben in 33 Unterkünften (07/16)

Fortbildung über Tod und Trauer (06/16)

Über das Ankommen (06/16)

64 Kommunionkinder spenden ihre Geldgeschenke an die Tafel (06/16)

Aktionswoche der Schuldnerberatung (05/16)

Team der Schuldnerberatung neu aufgestellt (04/16)

"Eine gute Hilfestellung" (04/16)

Bedarf an Tageseltern steigt (04/16)

Hilfestellung für den "Marathon" (04/16)

Einfach nur helfen reicht nicht (04/16)

Betreuung wie im heimischen Kinderzimmer (04/16)

Dankeschön für 20 Jahre Engagement (04/16)

Altersarmut nimmt zu (04/16)

Warme Mahlzeit mit Herz serviert (04/16)

Toller Musikabend bringt 750 Euro (03/16)

Wer liest vor? (03/16)

Ostertüten für die Tafel (03/16)

Bunter Willkommensgruß im Sozialkaufhaus (03/16)

Zertifikate für ehrenamtliche Coaches im Projekt "Wir für Kinder" überreicht (03/16)

Nützliches Wissen für Helfer in der Flüchtlingsarbeit (03/16)

Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus (03/16)

Internationaler Frauentag in lbbenbüren (02/16)

1500 Euro für das Projekt "Wir für Kinder" (02/16)

Zeichen für Solidarität gesetzt (02/16)

Fortbildungen für rechtliche Betreuer (02/16)

Spendenaktion für die Tafel (02/16)

Landjugend Ibbenbüren spendet 1276,16 Euro an die Tafel (02/16)

8888,88 Euro für den guten Zweck (02/16)

Teamarbeit für einen gedeckten Tisch (02/16)

Ehrenamtliche Betreuung braucht fachliche Begleitung (02/16)

4000 Euro für Ibbenbürener Tafel (02/16)

CDU sammelt für Ibbenbürener Tafel (01/16)

Betreuungsvereine weiter gefährdet (01/16)

Miete oder Medikamente? (01/16)

 

 

Treffen und Essen (01/16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ibbenbürener Volkszeitung (28.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (24.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Anzeiger (15.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken dem Ibbenbürener Anzeiger für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Wir in Ibbenbüren" (07.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der "Wir in Ibbenbüren" für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.12.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (09.11.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (25.11.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (23.11.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.11.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (16.11.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (14.11.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (09.11.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (13.10.16)

 

 

 

 

 

Holländische Leckereien in der Ibbenbürener Tafel

 

 

SkF und die Tafel Hellendorn on Tour

 

 

 

 

 

Wissen Sie wie die „Tafel“ auf Niederländisch heißt? „Voedselbank“ ist die niederländische Bezeichnung für den Ort, wo Lebensmittel für kleines Geld verteilt werden.

Im letzten Jahr haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter des SkF die Voedselbank in Hellendorn besucht. Jetzt fand der Gegenbesuch der Niederländer statt.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Wedderhoff und Bärbel Lehmann vom Vorstand des SkF begrüßten herzlich die niederländischen Gäste im Rathaus. Eine Führung durch das Sozialkaufhaus und eine Powerpointpräsentation zeigten den Gästen die Vielseitigkeit der Aufgaben des SkF. Der Nachmittag, gestaltet vom Verein der Städtepartnerschaft

Hellendorn – Ibbenbüren, stand im Zeichen der Geselligkeit: Stadtrundfahrt rund um Ibbenbüren mit Erläuterungen von Karl-Heinz Mönninghoff und ein Rundgang durch Tecklenburg mit Ausklang in Ibbenbüren-Laggenbeck.

Mit einem fröhlichen Tot ziens (auf Wiedersehn) und einem riesigen Gastgeschenk – viele Kartons mit Lebensmitteln für die Ibbenbürener Tafel – verabschiedeten sich abends die Gäste.

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 06.10.16

 

 

 

 

 

Wir für Kinder“ startet erneut Qualifizierungskurs - Ehrenamtliche gesucht

 

 

 

 

 

Sie sind im Ruhestand oder suchen neben ihrer beruflichen Tätigkeit eine erfüllende Aufgabe? Die Kinder sind aus dem Haus? Sie arbeiten gerne mit Kindern und möchten helfen? Sie wollen sich ehrenamtlich engagieren und ihre Kompetenzen und Lebenserfahrungen weitergeben? Sie haben Spaß daran, neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam aktiv zu werden?

Dann könnte die Teilnahme am Projekt genau das Richtige für Sie sein.

Gerade die Kinder, die in ganz unterschiedlichen schwierigen Situationen stecken, benötigen mehr Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit und freuen sich über jede weitere Vertrauensperson. Das Projekt „Wir für Kinder“ von der Bürgerstiftung Tecklenburger Land und des Sozialdienst katholischer Frauen in Ibbenbüren setzt genau an dieser Stelle an. Ehrenamtliche helfen und begleiten einzelne Kinder im Alter von drei bis 12 Jahren in Grundschulen und Familienzentren. Die Grundlagen für erfolgreiches Lernen mit Freude und Erfolg ist auch Beziehungsarbeit, die einzelne Kinder z.B. mit Lernverzögerungen, mangelnden Sprachkenntnissen, verschüchterte Kinder, Kinder aus schwierigen Verhältnissen in erhöhtem Maße benötigen. Mut machen, Zuhören, in Ruhe etwas erklären, miteinander üben, spielen oder gemeinsames Lesen kann  helfen, diesen Kindern mehr an Selbstsicherheit und Selbstwertgefühl zu verhelfen. Die Angebote sind so vielfältig, und gerade die Zusammenarbeit des Ehrenamtlichen  mit der jeweiligen hauptamtlichen Fachkraft macht die Arbeit so einzigartig und wertvoll. Beobachtungen werden ausgetauscht, gemeinsame Ziele werden gesteckt, immer zum Wohle des Kindes. Inzwischen gibt es bei „Wir für Kinder“ auch vielfältige Förderangebote für kleine Gruppen in den Bereichen: Werken/ Technik, Bewegung, Kochen und Backen, Kinderyoga, und ein Angebot mit dem Schulhund „Boomer“.

Für 2-5 Std. pro Woche  engagieren sich zurzeit 64 freiwillige Bürger/Innen in 17 verschiedenen Einrichtungen in Ibbenbüren und dem Tecklenburger Land (Recke, Brochterbeck, Tecklenburg, Hörstel, Riesenbeck/ Birgte). In Absprache mit der Projektleiterin, Dipl. Sozialpädagogin Frau Ursula Beyer sucht sich die/der Ehrenamtliche eine Grundschule oder ein Familienzentrum aus und entscheidet sich für ein mögliche Unterstützung.

Natürlich spielen dabei auch persönliche und berufliche Voraussetzungen eine entscheidende Rolle, denn  die Arbeit mit den Kindern soll Freude und Bereicherung sein!

Im Laufe der letzten sechs Jahre konnten bereits viele nennenswerte positive Entwicklungen bei einzelnen Kindern festgestellt werden: Kinder werden zum Lesen angestiftet, entdecken ihre Stärken, es wurden Erfolge erzielt beim stetigen Üben des 1x1, bessere Klassenarbeiten durch mehrfaches Erklären ohne Zeitdruck, es wurde miteinander gelesen und gespielt, gebastelt und damit auch immer  Sprache gefördert. Die Rückmeldungen der Eltern, Lehrer, Erzieher sind durchweg positiv. Sie freuen sich über jede weitere Unterstützung und Hilfe, um auch dem einzelnen Kind mehr Aufmerksamkeit schenken zu können.

Mitte Januar findet erneut ein für die Freiwilligen kostenfreier Qualifizierungskurs in Kooperation mit der Fabi statt: Rechte und Pflichten des Ehrenamtes, Kommunikation mit Kindern, Entwicklungsstufen/ Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Edukinesthetik sind nur einige Themen aus dem Kurs, der mit einem Zertifikat abschließt. Insgesamt 10 Treffen, jeweils an einem Vormittag in der Woche.

Falls sie bereits eine pädagogische Vorbildung haben, besteht auch die Möglichkeit, Module auszulassen.

Die Projektleiterin Frau Ursula Beyer ist ständige Ansprechperson für alle Beteiligten.

Sie organisiert, koordiniert die Einsätze in den Schulen und Familienzentren, bietet regelmäßige Gruppentreffen zum Austausch und weiterführenden Schulungen an.

Wir freuen uns über Frauen und Männer, die sich bei uns ehrenamtlich engagieren möchten!

Bei Interesse melden Sie sich  beim Skf, Oststr. 39 in Ibbenbüren, Telefon: 05451/ 9686 0 (16), E-Mail: beyer@skf-ibbenbueren.de, Ansprechpartnerin ist Frau Beyer

Weitere Informationen auf der Homepage www.skf-ibbenbueren.de oder www.buergerstiftung–tecklenburgerland.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung der Stadt Ibbenbüren von Oktober 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wir danken der Stadt Ibbenbüren für die Bereitstellung des Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (17.09.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 14.09.16

 

 

 

 

 

Kinder trauern anders

 

 

 

 

 

Interessanter Vortrag für Ehrenamtliche im Projekt „Wir für Kinder“

 

 

 

 

 

Fast jedes Kind wird während seiner Kindheit mit Tod und Trauer konfrontiert: Die Großeltern versterben, ein Todesfall ereignet sich in der Nachbarschaft, das geliebte Haustier stirbt. Oder Mama oder Papa stirbt durch Krankheit, Unfall oder im Krieg.

Wie reagieren Kinder auf den Verlust eines nahen Menschen und wie gehe ich damit um? Diese zentralen Fragen standen im Vordergrund eines Gruppentreffens von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen von „Wir für Kinder“. Zahlreiche Interessierte hatten sich in den Räumen des SkF eingefunden. Projektleiterin Frau Beyer begrüßte ganz herzlich Frau Birgit Wältring aus Emsdetten, die als Trauerbegleiterin bei Phönix im Hospiz „haus hannah“ tätig ist.

Den meisten Erwachsenen fällt der Umgang mit trauernden Kindern schwer. In ihrer unterschiedlichen Art, den Verlust eines Menschen oder Lebensortes zu verarbeiten, werden sie häufig nicht wahrgenommen.

 

 

 

 

Bei Kindern im Alter von drei bis 5 Jahren sind die Wörter „Tod“ und „Sterben“ noch nicht mit Sinn gefüllt. Erst im Grundschulalter steigt der Wissensdurst, Kinder denken über den Tod nach und stellen unangenehme Fragen. Wie kann man nun dem Kind in einer akuten Trauersituation zur Seite stehen? Dazu gab Frau Wältring den Coaches allerhand Informationen und Tipps an die Hand:

Tod, Trauer, Sterben und Gefühle im Spiel der Kinder erleben und zulassen können. Regen Sie zu eigenen Antworten an und zu einem kreativen Umgang der Verarbeitung. Nennen Sie den Tod beim Namen und tabuisieren ihn nicht, keine Angst vor Tränen! Geben Sie zu, wenn Sie etwas nicht beantworten können. Aber vor allem, seien Sie Vertrauensperson. Oft reicht es, einfach zuzuhören und da zu sein! Und räumen Sie trauerfreie Zonen ein. Schaffen Sie Sicherheiten im Alltag, z.B. durch Rituale des Erinnerns: einen Platz für meine Erinnerungen schaffen (eine Karte, eine Schatztruhe, ein Bild …).

Die Coaches von „Wir für Kinder“ helfen und unterstützen einzelne, benachteiligte Kinder in Familienzentren und Grundschulen und werden immer mal wieder mit Themen wie Krankheit, Tod und Verlust konfrontiert.

 

 

An diesem Vormittag wurde Ihnen noch einmal bewusst, wie wichtig Geduld, Liebe und Zuverlässigkeit auch im Trauerprozess des Kindes sind. Den Kindern Möglichkeiten geben, durch freies Spielen oder Malen der eigenen Trauer Ausdruck zu geben, ohne sie zu bewerten! 

„Trauer ist immer eine Herausforderung und immer individuell“, betonte Frau Wältring zum Schluss der Veranstaltung und wünschte allen Ehrenamtlichen für ihre zukünftige Arbeit viel Kraft und Zuversicht.

Weitere Infos zur Kindertrauerbegleitung finden Interessierte unter www.haus-hannah.de, Stichwort Phönix.

Weitere Infos zum Projekt „Wir für Kinder“, eine Kooperation der Bürgerstiftung Tecklenburger Land mit dem SkF e.V. unter www.skf-ibbenbueren.de, Telefon: 05451-9686 16, Frau Beyer

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (03.06.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (31.05.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (27.04.16)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung 13.04.2016()

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (12.04.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (08.04.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken den Westfälischen Nachrichten für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (06.04.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (24.03.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (24.03.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (18.03.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gemeinsame Pressemitteilung vom 17.03.2016:

SkF Ibbenbüren e. V. Fabi, Caritas, SkF, Begegnungszentrum und EFL-Beratungsstelle

 

 

 

 

 

Nützliches Wissen für Helfer in der Flüchtlingsarbeit

 

 

 

 

 

Fabi, Caritas, SkF, Begegnungszentrum und EFL-Beratungsstelle bieten Schulungsreihe für Haupt- und Ehrenamtliche

 

 

 

 

 

TECKLENBURGER LAND. Wie viele Menschen in der Region sich aktuell in der Flüchtlingshilfe engagieren, lässt sich nur schätzen. Eines ist klar: „Die vielen Frauen und Männer, die sich in ihrer Freizeit oder im Beruf der aktuellen Flüchtlingskrise widmen, handeln oftmals spontan – und geraten zuweilen selbst an ihre Grenzen“, sagt Wolfgang Wiggers, Leiter der Familienbildungsstätte Ibbenbüren (Fabi).

 

 

Um die Helfer zu stärken und sie mit hilfreichen Informationen zu versorgen, hat die Fabi nun in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Tecklenburger Land, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), dem Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche und der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) eine kostenlose Schulungsreihe für ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe entwickelt. Auftakt ist am Samstag, 9. April.

„Wir richten uns mit der Schulungsreihe ganz gezielt an alle, die sich in der Begleitung von Flüchtlingen einsetzen und die über kein Expertenwissen verfügen“, erklärt Wolfgang Wiggers. Die Reihe besteht aus fünf Modulen zu unterschiedlichen Themen, die im Umgang mit Flüchtlingen relevant sind. Dabei werden Vorträge von fachlich qualifizierten Referenten durch Workshops und praktische Übungen ergänzt. Die Module können je nach Interessen und Bedürfnissen auch einzeln gebucht werden.

„Neben der Vermittlung von Informationen ist uns als Kooperationspartnern eine Vernetzung der Akteure hier im Tecklenburger Land ein Anliegen“, sagt Wolfgang Wiggers. Letztlich könnten die vielen Initiativen und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe durch einen gezielten Austausch voneinander profitieren.

 

 

 

 

 

Dabei bringt jeder der Kooperationspartner seine Stärken und Erfahrungen in die Schulungsreihe ein. So nehmen Fabi, SkF, Begegnungszentrum, Caritas und die EFL-Beratungsstelle mit ihren Angeboten die unmittelbaren Bedürfnisse der Flüchtlinge in den Blick und stehen parallel den vielen Helfern beratend zur Seite. Dieses Engagement soll über die Schulungsreihe hinaus intensiviert werden, zum Beispiel mit dem Angebot regelmäßiger Austauschtreffen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit unter dem Dach der Familienbildungsstätte.

Als Referenten der einzelnen Module haben die Veranstalter fachlich versierte Praktiker einge- laden. So informiert die Soziologin Birsel Yay über die speziellen Probleme von Menschen mit Migrationshintergrund. Rechtsanwalt Heiko Habbe ist Mitarbeiter von „Fluchtpunkt Hamburg“ und hat täglich mit der praktischen Umsetzung von Asyl- und Sozialrecht zu tun. Die Psychologin Veronika Wolf hat sich auf den Umgang mit traumatisierten Menschen mit Migrations- hintergrund spezialisiert und arbeitet und forscht zum Thema. Dr. Misum Han-Broich beschäftigt sich als Lehrbeauftragte der Evangelischen Hochschule Berlin und Selbstständige Beraterin unter anderem in der Ehrenamtsentwicklung mit der Bedeutung von ehrenamtlicher Arbeit in der Flüchtlingshilfe.

 

Einkaufen, medizinische Versorgung, Wohnen und Behördengänge – mit ihren Symbolen zeigen Barbara Kurlemann (SkF, v.l.), Ralph Jenders (Begegnungszentrum), Wolfgang Wiggers (Fabi) und Johannes Rott (Caritasverband) mit welchen Fragen ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe konfrontiert werden.

 

 

 

Zum Thema:

Die fünf Module

Auftakt ist am Samstag, 9. April, 10 bis 16 Uhr mit dem Modul „Interkulturelle Kompetenzen“ mit Referentin Birsel Yay. Im zweiten Modul „Grundlagen des Asyl- und Sozialrechts“ informiert Heiko Habbe am Freitag, 22. April, von 15 bis 19 Uhr zum Thema. Das Modul 3 widmet sich am Samstag, 4. Juni, von 10 bis 16 Uhr dem Thema „Umgang mit Traumatisierungen“. Referentin ist Veronika Wolf. Im vierten Modul geht es am Samstag, 18. Juni, von 10 bis 16 Uhr um „Ehrenamt und Integration – die Bedeutung sozialen Engagements in der Flüchtlingsarbeit“. Referentin ist Dr. Misum Han-Broich. Das Thema des fünften Moduls lautet „Grundsätzliches zur Situation der Flüchtlinge in Ibbenbüren und Umgebung“ und befasst sich mit der konkreten Situation der Flüchtlinge vor Ort. Das Datum steht noch nicht fest. Die Module können zusammenhängend oder einzeln kostenlos gebucht werden. Anmeldungen per Mail unter info@fabi-ibbenbueren.de Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldebestätigung erfolgt nicht. Bei Überschreitung der Teilnehmerzahl erfolgt eine Absage.

 

 

 

DOWNLOAD/DRUCK FLYER "Qualifizierung Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit"

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des SkF Ibbenbüren e. V. vom 07.03.2016

 

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür im Sozialkaufhaus

Am Sonntag, 3.4.2016 öffnen sich die Türen des Sozialkaufhauses zwischen 13 und 18 Uhr. Das Team der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet Informationen zu den praktischen Hilfen des SkF-Sozialkaufhauses an.

Ebenso wird das Stöbern und der Einkauf in den Abteilungen Möbel, Bekleidung und Hausrat ermöglicht. Kaffee, Kuchen und Waffeln sowie leckere Grillwürstchen runden das Angebot ab.

Der Erlös dieses Tages wird für Familien in Notsituationen, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SkF Ibbenbüren e.V. begleitet werden, eingesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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DOWNLOAD/DRUCK FLYER "INTERNATIONALER FRAUENTAG"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (13.02.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (11.02.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkzeitung (09.02.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir danken dem Stadtjournal für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung der Freien Wohlfahrtspflege NRW vom 09.02.2016

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche Betreuung braucht fachliche Begleitung

 

Betreuungsvereine sind eine unverzichtbare Strukturressource im Betreuungswesen. Bei ihrer Fachtagung fordert die Freien Wohlfahrtspflege NRW im Gespräch mit Bundes- und Landespolitikern die Sicherung der Betreuungsvereine.

 

Die Zahl der gerichtlichen Betreuungsverfahren ist seit Einführung des Betreuungsrechts im Jahr 1992 auf ca. 290.000 Fälle in 2014 angestiegen. Über 180 in der LAG der Freien Wohlfahrtspflege NRW organisierte Betreuungsvereine tragen mit ihrer Querschnittsarbeit dazu bei, dass sich bürgerschaftliches Engagement entwickelt, qualifizierte ehrenamtliche Betreuer zur Verfügung stehen und die Vorsorgeinstrumente genutzt und bekannter werden. Von verschiedenen Seiten wird die Arbeit der Betreuungsvereine als wichtiger Beitrag zur Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts hoch gelobt. „Die ehrenamtliche rechtliche Betreuung hat aus Sicht der Freien Wohlfahrtspflege für die betroffenen Menschen bei der Wahrnehmung ihrer Rechtsgeschäfte einen besonderen Wert“ betont Andreas Johnsen, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege NRW bei der Fachtagung am 18. Januar 2016 in Düsseldorf.

Über 160 im Betreuungswesen in NRW tätige Akteure haben sich mit den inhaltlichen Entwicklungen und Herausforderungen der ehrenamtlichen Betreuungsarbeit und mit dem Instrument der Vorsorge durch Vollmachten befasst. Nachmittags wurde in einem Podiumsgespräch mit Vertretern aus der Landes- und Bundespolitik die Sicherung der Arbeit der Betreuungsvereine thematisiert.

Minister Rainer Schmeltzer vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, sagte in seinem Redebeitrag: „Die Betreuungsvereine sind mit ihrer Arbeit für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer der Kitt in der Betreuungsarbeit“.

Doch die Zukunft der Betreuungsvereine ist gefährdet. In den letzten zwei Jahren mussten allein in NRW 7 Betreuungsvereine schließen, weil die Finanzierung nicht mehr auskömmlich war. Davon waren ca. 350 ehrenamtliche Betreuer betroffen, die nun nicht mehr durch die Betreuungsvereine begleitet werden und dadurch ggf. die ehrenamtliche Arbeit aufgeben.

„Die ehrenamtliche rechtliche Betreuung kann nur durch die Stärkung der Betreuungsvereine dauerhaft gesichert werden.“ Mit diesem Aufruf an die Landes- und Bundespolitik unterstreicht der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege NRW, Andreas Johnsen, die Forderung der Betreuungsvereine, die Querschnittsarbeit der Betreuungsvereine durch das Land NRW auskömmlich zu finanzieren und eine Bundesratsinitiative zu ergreifen, damit es zu einer Erhöhung der Stundenvergütung bei den Betreuern kommt.

 

 

 

Infobox

 

In diesen Regionen mussten Betreuungsvereine geschlossen werden: Die Regionen, in denen Vereine geschlossen wurden oder geschlossen werden:

Bielefeld, Duisburg, Köln, Recklinghausen, Remscheid, Paderborn und Herford

 

Hintergrundinfos unter:

http://freiewohlfahrtspflege-nrw.de/positionen/ansicht/detail/news/detail/News/staerkung-und-sicherung-der-ehrenamtlichen-rechtlichen-betreuung-und-der-vorsorge-durch-vollmachten/cache/nc/

 

Inhaltliche Auskunft erteilt:

 

Helmut Flötotto

Referat Soziale Arbeit

Caritasverband für die Diözese Münster e. V.

Kardinal-von-Galen-Ring 45, 48149 Münster

Telefon: 0251-8901-251, Telefax: 0251-8901-4228

 

 

Wir danken der Freien Wohlfahrtspflege NRW für die Bereitstellung dieser Pressemitteilung.

 

 

 

 

 

 

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Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (26.01.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Caritas in NRW - AKTUELL (Ausgabe Januar 2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Caritas in NRW - AKTUELL für die Bereitstellung dieses Artikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ibbenbürener Volkszeitung (13.01.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken der Ibbenbürener Volkszeitung für die Bereitstellung dieses Zeitungsartikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung des Caritasverbandes für die Diözese Münster vom 04.01.2016

 

 

 

 

 

Miete oder Medikamente?

 

 

 

 

 

Neues Projekt:

Schuldnerberatung für Senioren in Ibbenbüren/Ehrenamtliche helfen auf dem Weg aus den Schulden

 

 

 

 

 

Stehen für das Projekt 55plus: Melanie Haslage (links) und SkF-Geschäftsführerin Barbara Kurlemann

 

Ibbenbüren (cpm). "Ich wusste gar nicht, dass wir Schulden hatten." So oder ähnlich beginnen häufig Gespräche der Schuldnerberaterin Melanie Haslage in Ibbenbüren. Zu der Mitarbeiterin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in der Bergbaustadt kommen beispielsweise ältere Frauen, deren Ehemann gerade verstorben ist. "Der Mann hat zuvor alle finanziellen Dinge geregelt und dann kommen die Schulden nach seinem Tod heraus", berichtet Haslage. Kein Einzelfall: Die Zahl der Menschen, die im Alter Sozialhilfe bekommen müssen, ist auch im wirtschaftlich starken Kreis Steinfurt gestiegen.

Der SkF hat deshalb in der Schuldnerberatung ein Präventionsprojekt aufgelegt, dass sich mit Unterstützung ehrenamtlicher Berater speziell an eine ältere und oft weibliche Zielgruppe richtet. "Bisher gibt es nichts Vergleichbares", erklärt die Ibbenbürener SKFGeschäftsführerin Barbara Kurlemann. Finanziert wird das zwei Jahre laufende Projekt mit Hilfe von Ibbenbürener Sponsoren sowie aus Innovationsmitteln des Caritasverbandes der Diözese Münster. "Der gezielte Zugang zu dieser Altersgruppe hat uns besonders überzeugt", erklärt die zuständige Referentin Ute Cappenberg.

Die finanziellen Probleme führen vor allem bei älteren Menschen in die Isolation. "Sie nehmen nicht mehr an Veranstaltungen teil oder treffen sich nicht mehr mit Freunden im Café", sagt Melanie Haslage. Schließlich brauchen sie jeden Cent, um Rechnungen zu bezahlen. Manchmal kann das sogar lebensgefährlich werden:

 

"Statt sich wichtige Medikamente zu kaufen, sparen manche lieber für die Miete", hat Melanie Haslage beobachtet. Besonders betroffen: Frauen. Diese haben oft nicht lange in einem Beruf gearbeitet und erhalten deshalb nur kleine Renten. Wenn dann der Partner stirbt, schrumpft das Einkommen rapide.

Solche Fälle stehen stellvertretend für ein immer größer werdendes Problem in Deutschland: Altersarmut. "Die Belastungen, wie die Kosten für Haus und Auto, bleiben trotz des geringeren Einkommens bestehen", erklärt Haslage. Viele Betroffene sagten sich dann zunächst: "Ich schaffe das schon irgendwie". Wenn aber die eigenen Sparmaßnahmen nichts mehr nützen und die Menschen keinen Ausweg mehr wissen, kommen sie in die Beratung des SkF. "Da geht es erst einmal um die Sicherung der Existenz. Wir klären zum Beispiel über Ansprüche bei Ämtern auf." Zudem müssen häufig die Finanzunterlagen sortiert oder mit Gläubigern verhandelt werden.

 

Dabei setzt der SkF Ibbenbüren auf ehrenamtliche Hilfe. "Unsere Ehrenamtlichen bringen meist große Lebenserfahrung mit und können mit Papierkram umgehen", charakterisiert Melanie Haslage ihre Helfer. Sie werden durch die Beraterinnen des SkF regelmäßig geschult und begleitet. "So beugen wir einer Überforderung vor", erklärt Geschäftsführerin Barbara Kurlemann. Sie helfen bei der Haushaltsplanung oder begleiten die Verschuldeten zu Behörden. Aber noch anderes ist wichtig: "Die ehrenamtlichen Schuldnerberater müssen zuhören können." Dass die älteren Menschen Ihre Probleme schildern können, sei ein erster, wichtiger Schritt aus der Isolation.

 

 

 

 

 

Wir danken dem Caritasverband für die Diözese Münster für die Bereitstellung dieser Pressemitteilung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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